Lieferung von 18 Niederflur-Einrichtungs-Straßenbahngelenktriebwagen

Würzburger Straßenbahn GmbH

Konstruktion, Herstellung und funktionsfähige Bereitstellung von 18 St. Niederflur-Einrichtungs-Straßenbahngelenktriebwagen zur Fahrgastbeförderung im Streckennetz der Würzburger Straßenbahn (nebst allen dazugehörigen Hilfs- und Nebenleistungen, wie Projektierung, Transport, Inbetriebnahme/-setzung, Schulung, Dokumentation etc., Ersatzteilepaket und notwendige Spezialwerkzeuge). Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-30 Auftragsbekanntmachung
2020-01-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-11-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenbahnpersonenwagen
Kurze Beschreibung:
Konstruktion, Herstellung und funktionsfähige Bereitstellung von 18 St. Niederflur-Einrichtungs-Straßenbahngelenktriebwagen zur Fahrgastbeförderung im Streckennetz der Würzburger Straßenbahn (nebst allen dazugehörigen Hilfs- und Nebenleistungen, wie Projektierung, Transport, Inbetriebnahme/-setzung, Schulung, Dokumentation etc., Ersatzteilepaket und notwendige Spezialwerkzeuge). Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenbahnpersonenwagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Würzburg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Würzburger Straßenbahn GmbH
Postanschrift: Haugerring 5
Postleitzahl: 97070
Postort: Würzburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.wvv.de 🌏
E-Mail: vorzimmer.kd-e@wvv.de 📧
Telefon: +49 931361235 📞
URL der Dokumente: http://www.aumass.de/Ausschreibungen/wvvgmbh 🌏
URL der Teilnahme: http://www.aumass.de/Ausschreibungen/wvvgmbh 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-30 📅
Einreichungsfrist: 2018-12-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 212-486935
ABl. S-Ausgabe: 212
Zusätzliche Informationen
....an den Rädern und den Einsatz von Konditionierungsmitteln für den Rad-Schiene-Kontakt zu minimieren. Es sind Fahrerassistenzsysteme vorzusehen. Die Gesamtharmonisierung des Fahrzeuges einschließlich aller Beistellteile ist im Rahmen der CE-Kennzeichnung durchzuführen. Fahrzeug ist auf eine Lebensdauer von mindestens 30 Jahren und einer Mindestlaufleistung von 2,5 Mio. km auszulegen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fahrzeuge verkehren im oberirdischen Sichtfahrbetrieb und müssen u.a. folgenden Anforderungen entsprechen:
Modulares Fahrzeugkonzept, das eine spätere Verlängerung (max. 42 m) zur Vergrößerung der Fahrgastkapazität (ca. +15 %) ermöglicht.
Netzspannung 750 V DC
Ansprechwerte der Streckenschalter zwischen 2,4 und 2,8 kA
Fahrleitungszickzack: bis zu ± 45 cm
Fahrdrahthöhe: 4,15 m – 5,85 m
Fahrzeug muss elektrische Bremsenergie ins Netz zurück speisen können
Kinematisch bestimmtes Fahrzeug
Zentralfahrwerksfahrzeuge sind nicht zugelassen.
Wagenkasten in vollgeschweißter Stahlleichtbauweise mit geschweißter Seitenwand- und Dachbeblechung
Zulassung zur Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr
Spurweite: 1 000 mm
Spurführung: Betriebssystem S
Kleinster zu befahrender Gleisbogenhalbmesser (horizontal): R = 17,5 m
Wanne / Kuppe (vertikale Ausrundung): R = 250 m
Höchstzulässige Geschwindigkeit 70 km/h
Einstiegshöhe an allen Türen gegenüber SO max. 340 mm im Neuzustand, Laststufe 1 und Restspalt zum Haltestellenbord in der Geraden max. 50 mm.
Sichere Abstellmöglichkeit für vier Rollstühle. Hierzu barrierefreie Zugänglichkeit unter allen Betriebsbedingungen unabhängig von der Zuladung und Rad/Schiene Verschleiß, zulässiger Schienenverschleiß 20 mm, durch Einsatz bewährter und zuverlässiger Technik bei der die Höhendifferenz und der Restspalt zum Haltestellenbordstein nicht mehr als 50 mm betragen darf. Technische Einrichtung muss kurze Haltestellenverlustzeit (< 20s) bei Betätigung, geringe Wartungsaufwendungen, Nutzbarkeit an allen Haltestellen mit Höhe 200 mm über SO und bei kleinster Haltestellenbreite von 1,50 m gewährleisten.
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Rampen im Fahrzeuginnenraum, die von Rollstühlen befahren werden müssen, dürfen sowohl in Längs- und Querrichtung eine Neigung von max. 6 %, übrige Rampen eine Neigung von max. 12 % nicht überschreiten.
Nur im Front- und Heckbereich des Fahrzeuges sind Stufen, die in Fahrzeuglängsrichtung begangen werden, zum Erreichen von Aufenthaltsflächen erlaubt.
Mindestens 4 Doppeltüren mit einer lichten Türdurchgangsweite von min. 1 300 mm sind vorzusehen.
Lichte Gangbreite außerhalb der Fahrwerksbereiche ab FOK mindestens 750 mm über den Fahrwerken Mindestgangbreite ab FOK bis 300 mm ü.FOK: 450 mm, ab 300 mm bis 700 mm FOK: von 450 mm auf 480 mm, ab 700 mm bis 900 mm ü. FOK: 480 mm, ab 900 mm ü. FOK bis 1250 mm: von 480 mm auf 570 mm, ab 1250 mm ü. FOK: 570 mm. Im Übergangssystem zwischen Wagenteilen (Gelenkbereich) lichte Gangbreite ab FOK mindestens 1 200 mm.
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Befahrbarkeit einer 1,6 km langen Streckenrampe mit Neigungen bis zu 91 ‰
100 % Adhäsion bei Antrieb und Bremsen. Hüllkurve für das bestehende Streckennetz, das trassierungstechnisch nicht verändert werden kann.
Beförderungskapazität: min. 220 Fahrgäste (ca. 75 Sitzplätze ohne Klappsitze, ca. 145 Stehplätze) (bei 4 Personen/m
Max. Fahrzeuglänge: 36 m
Max. Abstand Vorderkante 1. Tür bis Hinterkante letzte Tür: 34 m
Fahrzeugbreite: 2,40 m (Einziehungen aufgrund der Hüllkurve sind ggf. zulässig)
Wagenhöhe über SO bis Dachvoutenaussenkante ca. 3,10 m – 3,20 m
Achslast: max. 11 t
Max. Radfahrmasse bei Laststufe III: 5,5 t
Max. Radfahrmasse bei Laststufe I / Betriebslast: 3,5 t
Als Antriebe sind Drehstrom-Asynchronmotoren vorzusehen.
Ausdrehbare Fahrwerke (Ausdrehbarkeitswinkel ca. ≥ ± 7
Radstand im Fahrwerk: 1 800 mm
Bei ausschließlichem Einsatz von quasi nicht ausdrehbaren Fahrwerken oder von bedingt ausdrehbaren Fahrwerken innerhalb eines Fahrzeuges sind zusätzlich folgende Forderungen einzuhalten:
­längsgekoppelte Räder innerhalb eines Fahrwerkes, ein Motor treibt über je ein Getriebe vollabgefedert zwei Räder auf einer Fahrzeugseite an.
Radsatzwellen sind nicht zulässig.
Kreisch- und Quietschgeräusche sind durch Schallabsorber... -> siehe II.2.14
Dauer: 408 Monate
Beschreibung der Optionen:
Ausstattungs-Optionen: Fahrgastraum-Kühlung; WLAN-Hotspot-Lösung; 20 USB-Ladeeinrichtungen im Bereich der Sitzplätze Technische Einrichtung für einen Lückenschluss zwischen Bahnsteig und Fahrzeugeingang.
Option weitere Fahrzeuge: bis zu 9 weitere Fahrzeuge gleicher Bauart, aber mit ca. 15 % höherer Fahrgastkapazität bei maximaler Länge von 42 m, im Fall der Streckennetzerweiterung Frauenland/Hubland
Zusätzliche Informationen:
....an den Rädern und den Einsatz von Konditionierungsmitteln für den Rad-Schiene-Kontakt zu minimieren.
Es sind Fahrerassistenzsysteme vorzusehen.
Die Gesamtharmonisierung des Fahrzeuges einschließlich aller Beistellteile ist im Rahmen der CE-Kennzeichnung durchzuführen.
Fahrzeug ist auf eine Lebensdauer von mindestens 30 Jahren und einer Mindestlaufleistung von 2,5 Mio. km auszulegen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE-97070 Würzburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Handelsregisterauszugs (nicht älter als August 2018); Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Bankauskunft, aus der sich Informationen zur Dauer der Geschäftsbeziehung und mögliche Unregelmäßigkeiten im Geschäfts- und Zahlungsverhalten sowie eine Einschätzung der finanziellen Verhältnisse/Bonität und die grundsätzliche Bereitschaft zur Finanzierung des Auftrags ergeben (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft),
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2) Umsätze des Unternehmens in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Lieferung von Straßenbahngelenktriebwagen) in Euro (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft),
3) Jahresabschlüsse der letzten 3 Geschäftsjahre (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft),
4) Vorlage einer Kopie bestehender Versicherungsnachweise (bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft) und Eigenerklärung, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall bereit und in der Lage ist, auf eigene Kosten Versicherungen im nachstehenden Umfang abzuschließen und den Abschluss gegenüber dem Auftraggeber nachzuweisen:
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— Betriebs- und Produkt-Haftpflicht-Versicherung mit einer Deckungssumme von mind. 30 000 000 EUR, zweifach maximiert,
— Umwelthaftpflicht-Versicherung mit einer Deckungssumme von 20 000 000 EUR, einfach maximiert,
— Inbetriebnahme-, Montageversicherung (mindestens nach AMoB/GDV),
— Feuerversicherung, sofern das Feuerrisiko der Fahrzeuge (im Depot und auf der Strecke) nicht bereits im Rahmen der Inbetriebnahme-, Montageversicherung vollständig mit abgedeckt ist.
Die Versicherungsdeckung der Betriebs-, Produkt,- und Umwelthaftpflicht muss ab Vertragsabschluss bis zum Ablauf der Gewährleistungsfrist des letzten abgenommenen Fahrzeuges aufrechterhalten werden. Sie muss die Haftung des Auftragnehmers für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abdecken. Die Versicherungsdeckung der Inbetriebnahme-, Montageversicherung sowie der Feuerversicherung muss ab Vertragsabschluss für jedes Einzelfahrzeug in Höhe des Fahrzeugpreises bis zur erfolgreichen Abnahme des Einzelfahrzeuges durch den Auftraggeber aufrechterhalten werden. Der Auftraggeber ist als Begünstigter in der Inbetriebnahme- bzw. Montageversicherung sowie der Feuerversicherung und der Haftpflichtversicherung für seine Interessen und Rechte mit zu versichern.
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Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs die Bestätigung einer entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall durch im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zugelassene Versicherungsunternehmen zu verlangen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Erklärung, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft bereit und in der Lage ist, alle unter II.2.4 und II. 2.14 aufgeführten Anforderungen zu erfüllen. Hierzu ist das Formblatt „Technische Leistungsfähigkeit Detailausführung“ in der Spalte ja/nein auszufüllen.
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2) Angabe von Referenzaufträgen, über die Auslieferung von Straßenbahnen in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zu den Referenzen sind jeweils folgende Angaben erforderlich:
— Auftraggeber, Anschrift des Auftraggebers, Ansprechpartner mit Telefonnummer
— Zeitpunkt des Vertragsschlusses
— Stückzahl gesamt
— Liefertermine (Angabe der Stückzahl je Kalenderjahr)
— Ausführungsdetails gemäß Formblatt Referenzen
— Zulassung/Inbetriebnahmegenehmigung gem. BOStrab oder anderen Vorschriften; Zeitpunkt der Zulassung/Genehmigung
— Anwendung der DIN EN 50126 als Leistungsanforderung,
— Obsoleszenz-Management als Leistungsanforderung
Es werden nur Referenzaufträge berücksichtigt, bei denen in den letzten 10 Geschäftsjahren eine Auslieferung eines oder mehrerer Fahrzeuge erfolgt ist. Es ist nicht erforderlich, dass alle auftragsgegenständlichen Fahrzeuge in diesem Zeitraum ausgeliefert wurden.
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3) Darstellung der Erfahrungen und Fähigkeiten im Sicherheitsmanagement nach DIN EN 50126 unter Vorlage von Mustern eines Sicherheitsplans gemäß DIN EN 50126 und einer Risikoanalyse gemäß DIN EN 50126.
4) Benennung der maßgeblichen Fachkräfte die für die Abwicklung des Auftrags und die Abstimmungen mit dem Auftraggeber verantwortlich sein werden (Projektleiter, Sicherheitsmanager, Obsoleszenz-Manager, Technikverantwortlicher, Montageleiter), jeweils unter Angabe der Qualifikation und Ausbildung, der Darstellung persönlicher Referenzprojekte und Kenntnisse der deutschen Sprache.
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5) Angabe, welche wesentlichen Teile des Auftrags als Unteraufträge vergeben werden sollen.
Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wesentliche Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, muss er die betreffenden Leistungen, die er im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigt, sowie den oder die hierfür in Frage kommenden Unterauftragnehmer/Lieferanten benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, von benannten Unterauftragnehmern/Lieferanten im Teilnahmewettbewerb eine ausgefüllte und rechtsverbindlich unterzeichnete „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“ nebst allen darin in Bezug genommenen Anlagen sowie eine Verpflichtungserklärung anzufordern. Zu den wesentlichen Teilen des Auftrags gehören:
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­— Wagenkasten,
­— Verglasung, Front- und Seitenscheiben,
­— Wagenkasten-Übergänge,
­— Türen,
­— Fahrwerke,
­— Getriebe und Kupplungen,
— Radsätze / Radpaare,
— Reibungsbremse und Schienenbremse,
— Stromabnehmer,
— Traktionsausrüstung: Überstromselbstschalter, Fahrmotoren, Leistungsteil,
­— Steuerung,
­— Bordnetzstromrichter,
­— Leittechnik,
­— Fahrgastinformation,
­— Fahrzeugkupplungen,
­— Fahrerstandsklimaanlage,
­— Heizungs-, und Lüftungsanlage,
­— Druckluftausrüstung,
­— Hydraulikausrüstung,
­— Sitze,
­— GFK-Großkomponenten.
6) Nachweis der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9000 ff (bei Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied); Erklärung, dass wesentlichen Komponenten der Fahrzeuge nur von Herstellern zu beziehen, die ebenfalls über eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9000 ff verfügen.
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Mindeststandards:
Mindestanforderung zu 1: Im Formblatt „Technische Leistungsfähigkeit Detailausführung“ muss angegeben sein, dass alle unter II.2.4 und II.2.14 aufgeführten Anforderungen erfüllt werden können.
Mindestanforderung zu 2: Es muss mindestens 1 Referenzprojekt über die Lieferung von Straßenbahnzügen mit einer Spurweite von 1 000 mm nachgewiesen werden.
Mindestanforderung zu 4: Die benannten Personen müssen die deutsche Sprache als Muttersprache oder in Wort und Schrift nach dem europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CCEFR) mindestens auf dem Niveau C1 beherrschen; der Nachweis ist vorzulegen. Für den Montageleiter genügt Niveau B2.
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Mindestanforderung zu 6: Vorlage des gültigen Zertifikats (in Kopie) und Abgabe der Erklärung bzgl. anderer Hersteller.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Bedingung für die Teilnahme ist, die Abgabe einer Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und die Auftragsausführung nach § 128 Abs. 1 und 2 GWB erfolgt (siehe Formblatt Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer).
Weitere Voraussetzung ist die Befähigung zur Berufsausübung nach III.1.1, die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der nach III.1.2 geforderten Angaben sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der nach III.1.3 geforderten Angaben und Mindestanforderungen.
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Unter den Bewerbern, die diese Anforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl nach den unter II.2.9 genannten Auswahlkriterien.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Auftragsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Auftragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Es bestehen keine Beschränkungen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unter den Bewerbern, die die unter III.1 genannten Teilnahmebedingungen erfüllen, erfolgt die Auswahl anhand folgender Auswahlkriterien:
(1) Qualifikation und Referenzen des benannten Projektleiters (10 %),
(2) des benannten Sicherheitsmanagers (10 %),
(3) des benannten Obsoleszenz-Managers (5 %),
(4) des benannten Technikverantwortlichen (5 %),
(5) Erfahrungen und Fähigkeiten im Sicherheitsmanagement unter Berücksichtigung der Musterbeispiele Sicherheitsplan/Risikoanalyse nach EN 50126 (15 %),
(6) Vergleichbarkeit der Unternehmensreferenzen unter Berücksichtigung der Angaben in den Referenz-Formblättern (55 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Einkauf, Abteilung KD-E, z. Hd. Herrn Peter Reuther
Internetadresse: www.wvv.de 🌏
Dokumente URL: http://www.aumass.de/Ausschreibungen/wvvgmbh 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1.1) Zur Wahrung von vertraulichen Informationen und Daten werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur Wirtschaftsteilnehmern zur Verfügung gestellt, die nach ihrem Unternehmensgegenstand befähigt sind, die ausgeschriebenen Leistungen anzubieten. Voraussetzung ist die Abgabe der „Vertraulichkeits- und Verwendungsbeschränkungserklärung“. Das Formblatt steht unter http://www.aumass.de/Ausschreibungen/wvvgmbh zur Verfügung. Das ausgefüllte Formblatt ist in Textform über die E-Mail-Adresse – vorzimmer.kd-e@wvv.de – einzureichen. Nach Eingang der „Vertraulichkeits- und Verwendungsbeschränkungserklärung“ erhält der Wirtschaftsteilnehmer einen Downloadlink per Mail, mit dem die vollständigen Vergabeunterlagen heruntergeladen werden können.
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1.2) Als Teilnahmeantrag ist das Formular „Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer“, nebst den darin genannten Anlagen einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften ist diese Eigenerklärung von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich die „Erklärung der Bewerbergemeinschaft“ ausgefüllt und unterschrieben einreichen. Alle mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Unterlagen sind ausschließlich in deutscher Sprache einzureichen. Für vorzulegende Bescheinigungen bzw. Unterlagen, die nicht in deutscher Sprache ausgestellt sind, muss eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beigelegt werden.
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1.3) Die abrufbaren Unterlagen der 2. Verfahrensstufe (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertrag nebst Anlagen, Lastenheft nebst Anlagen, Preisblatt etc.) dienen zunächst nur der Information und sind nur von den am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerbern und nur auf gesonderte Aufforderung einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Unterlagen der 2. Verfahrensstufe vor deren Beginn noch einmal zu aktualisieren.
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1.4) Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren sind ausschließlich über die E-Mail-Adresse vorzimmer.kd-e@wvv.de zu stellen. Fragen zum Teilnahmewettbewerb, die nicht 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Die Antworten auf die Fragen werden an die E-Mail-Adresse des Wirtschaftsteilnehmers versandt, über die die Vertraulichkeitserklärung eingereicht wurde. Ebenso etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen.
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1.5) Die Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Auftraggeber im Rahmen der Vergabe des öffentlichen Auftrages erfolgt im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt hierbei auf den Rechtsgrundlagen des Art. 6 Abs. 1 lit. b), c), e) und f) DSGVO. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und weitere am Verfahren für den Auftraggeber tätige Behörden oder Unternehmen verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren und geben diese nicht an Dritte weiter. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens, des Förder- und Rechnungsprüfungsverfahrens und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist werden die Daten gelöscht. Weitere Auskünfte zum Datenschutz und die Betroffenenrechte sind unter dem Link: https://www.wvv.de/de/media/downloads/downloadcenter/hauptnavigation/mobilitaet/2018-06-25-informationspflichten-ds-hinweis_wsb.pdf einsehbar. Der Bieter ist verpflichtet die vorstehenden Hinweise denjenigen betroffenen Personen in Textform (§ 126b BGB) zur Verfügung zu stellen, deren personenbezogene Daten er im Rahmen des Vergabeverfahrens an den Auftraggeber übermittelt oder in sonstiger Weise zur Verfügung stellt. Dies hat innerhalb eines Monats ab Übermittlung oder sonstiger Zurverfügungstellung der personenbezogenen Daten zu erfolgen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 212-486935 (2018-10-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2020-01-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Konstruktion, Herstellung und funktionsfähige Bereitstellung von 18 Stück Niederflur-Einrichtungs-Straßenbahngelenktriebwagen zur Fahrgastbeförderung im Streckennetz der Würzburger Straßenbahn (nebst allen dazugehörigen Hilfs- und Nebenleistungen, wie Projektierung, Transport, Inbetriebnahme/-setzung, Schulung, Dokumentation etc., Ersatzteilepaket und notwendige Spezialwerkzeuge). Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-01-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 005-007463
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 212-486935
ABl. S-Ausgabe: 5

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Modulares Fahrzeugkonzept, das eine spätere Verlängerung (max. 42 m) zur Vergrößerung der Fahrgastkapazität (ca. +15 %) ermöglicht
Zentralfahrwerksfahrzeuge sind nicht zugelassen
Sichere Abstellmöglichkeit für 4 Rollstühle. Hierzu barrierefreie Zugänglichkeit unter allen Betriebsbedingungen unabhängig von der Zuladung und Rad/Schiene Verschleiß, zulässiger Schienenverschleiß 20 mm, durch Einsatz bewährter und zuverlässiger Technik bei der die Höhendifferenz und der Restspalt zum Haltestellenbordstein nicht mehr als 50 mm betragen darf. Technische Einrichtung muss kurze Haltestellenverlustzeit (< 20s) bei Betätigung, geringe Wartungsaufwendungen, Nutzbarkeit an allen Haltestellen mit Höhe 200 mm über SO und bei kleinster Haltestellenbreite von 1,50 m gewährleisten.
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Lichte Gangbreite außerhalb der Fahrwerksbereiche ab FOK mindestens 750 mm über den Fahrwerken Mindestgangbreite ab FOK bis 300 mm ü.FOK: 450 mm, ab 300 mm bis 700 mm FOK: von 450 mm auf 480 mm, ab 700 mm bis 900 mm ü. FOK: 480 mm, ab 900 mm ü. FOK bis 1 250 mm: von 480 mm auf 570 mm, ab 1 250 mm ü. FOK: 570 mm. Im Übergangssystem zwischen Wagenteilen (Gelenkbereich) lichte Gangbreite ab FOK mindestens 1 200 mm.
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­längsgekoppelte Räder innerhalb eines Fahrwerkes, ein Motor treibt über je ein Getriebe vollabgefedert 2 Räder auf einer Fahrzeugseite an.
Kreisch- und Quietschgeräusche sind durch Schallabsorber... -> siehe II.2.14.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-12-09 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
1.1) Zur Wahrung von vertraulichen Informationen und Daten werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur Wirtschaftsteilnehmern zur Verfügung gestellt, die nach ihrem Unternehmensgegenstand befähigt sind, die ausgeschriebenen Leistungen anzubieten. Voraussetzung ist die Abgabe der "Vertraulichkeits- und Verwendungsbeschränkungserklärung". Das Formblatt steht unter http://www.aumass.de/Ausschreibungen/wvvgmbh zur Verfügung. Das ausgefüllte Formblatt ist in Textform über die E-Mail-Adresse – vorzimmer.kd-e@wvv.de – einzureichen. Nach Eingang der "Vertraulichkeits- und Verwendungsbeschränkungserklärung" erhält der Wirtschaftsteilnehmer einen Downloadlink per Mail, mit dem die vollständigen Vergabeunterlagen heruntergeladen werden können;
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1.2) Als Teilnahmeantrag ist das Formular "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer", nebst den darin genannten Anlagen einzureichen. Bei Bewerbergemeinschaften ist diese Eigenerklärung von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Bewerbergemeinschaften müssen zusätzlich die „Erklärung der Bewerbergemeinschaft“ ausgefüllt und unterschrieben einreichen. Alle mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Unterlagen sind ausschließlich in deutscher Sprache einzureichen. Für vorzulegende Bescheinigungen bzw. Unterlagen, die nicht in deutscher Sprache ausgestellt sind, muss eine beglaubigte Übersetzung in deutscher Sprache beigelegt werden;
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1.3) Die abrufbaren Unterlagen der 2. Verfahrensstufe (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertrag nebst Anlagen, Lastenheft nebst Anlagen, Preisblatt etc.) dienen zunächst nur der Information und sind nur von den am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerbern und nur auf gesonderte Aufforderung einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Unterlagen der 2. Verfahrensstufe vor deren Beginn noch einmal zu aktualisieren;
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1.4) Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren sind ausschließlich über die E-Mail-Adresse
Zu stellen. Fragen zum Teilnahmewettbewerb, die nicht 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Die Antworten auf die Fragen werden an die E-Mail-Adresse des Wirtschaftsteilnehmers versandt, über die die Vertraulichkeitserklärung eingereicht wurde. Ebenso etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen;
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Quelle: OJS 2020/S 005-007463 (2020-01-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-11-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Lieferung von 18 Niederflur-Einrichtungs-Straßenbahngelenktriebwagen
Kurze Beschreibung:
Konstruktion, Herstellung und funktionsfähige Bereitstellung von 18 St. Niederflur-Einrichtungs-Straßenbahngelenktriebwagen zur Fahrgastbeförderung im Streckennetz der Würzburger Straßenbahn (nebstallen dazugehörigen Hilfs- und Nebenleistungen, wie Projektierung, Transport, Inbetriebnahme/-setzung,Schulung, Dokumentation etc., Ersatzteilepaket und notwendige Spezialwerkzeuge).
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Produkte/Dienstleistungen: Straßenbahnpersonenwagen 📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: Auftrag 03-12262312-34504
Art des Vertrags: Lieferungen
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Klimaschutz
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Würzburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Rechtsgrundlage für CVD, um den anzuwendenden Typ von Vergabeverfahren festzulegen: Kauf, Leasing oder Miete von Fahrzeugen
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung
Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge — CVD))

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Auftrag 03-12262312-34504
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-05-16 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: Angebot
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: HeiterBlick GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 237185344
Postanschrift: Niemeyerstraße 2-5
Postleitzahl: 04179
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: samuel.kermelk@heiterblick.de 📧
Telefon: +49 341355211-10 📞

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Würzburger Straßenbahn GmbH
Nationale Registrierungsnummer: Ust.-Id.-Nr. DE 134182688
Postleitzahl: 97070 Würzburg
Postort: Würzburg
Region: Würzburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Einkauf
E-Mail: vorzimmer.kd-e@wvv.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: www.wvv.de 🌏
Objekt
Art des Vertrags: Lieferungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: DE 811 335 517
Region: Ansbach, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: poststelle@reg-mfr.bayern.de 📧
Telefon: +49 98153-0 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Mittelfranken
Postleitzahl: 91511
Postort: Ansbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-05+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Änderung wurde aufgrund von Umständen erforderlich, die der Auftraggeber im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht nicht vorhersehen konnte, wobei sich der Gesamtcharakter des Vertrags nicht verändert hat (§ 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 GWB). Vertragsanpassung gemäß § 10 Abs. 1 und 4 des Liefervertrages aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie, des Ukraine-Krieges und der Lieferkettenkrise. Es liegt ein Fall des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 GWB vor. Zudem ist § 13 Abs. 2 Nr. 3 b) SektVO erfüllt.
Mehr anzeigen
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text:
Änderung der Vergütungshöhe (Erhöhung bis maximal ca. 24%), der Zahlungsbedingungen (Vorauszahlungen gegen Anzahlungsbürgschaften) und der Liefertermine (Liefertermine Ende 2024 bis 2025).
Quelle: OJS 2024/S 217-677988 (2024-11-05)