Lieferung von modularer ballistischer Zusatzausstattung, hier: Hals- Oberarm- und Tiefschutz

Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Technik und Logistik – SE TL B 231, Herr Wieczorek

Los 1:
Lieferauftrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Halsschutz – gemäß Leistungsbeschreibung.
Los 2:
Lieferauftrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Oberarmschutz – gemäß Leistungsbeschreibung.
Los 3:
Lieferaurtrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Tiefschutz – gemäß Leistungsbeschreibung

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-17.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-09-17 Auftragsbekanntmachung
2018-09-19 Ergänzende Angaben
2018-10-19 Ergänzende Angaben
2019-01-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-09-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung
Referenznummer: PPrBln 271/18
Kurze Beschreibung:
Los 1: Lieferauftrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Halsschutz – gemäß Leistungsbeschreibung. Los 2: Lieferauftrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Oberarmschutz – gemäß Leistungsbeschreibung. Los 3: Lieferaurtrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Tiefschutz – gemäß Leistungsbeschreibung
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Ausrüstung für Sicherheitszwecke, Brandbekämpfung, Polizei und Verteidigung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Technik und Logistik – SE TL B 231, Herr Wieczorek
Postanschrift: Friesenstraße 16, Haus 42
Postleitzahl: 10965
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.polizei.berlin.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@polizei.berlin.de 📧
Telefon: +49 30-4664795510 📞
Fax: +49 30466-483795599 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=216398 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=216398 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-17 📅
Einreichungsfrist: 2018-10-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-19 📅
Datum des Beginns: 2018-12-15 📅
Datum des Endes: 2019-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 180-407676
ABl. S-Ausgabe: 180

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1:
Lieferauftrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Halsschutz – gemäß Leistungsbeschreibung.
Los 2:
Lieferauftrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Oberarmschutz – gemäß Leistungsbeschreibung.
Los 3:
Lieferaurtrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Tiefschutz – gemäß Leistungsbeschreibung
Geschätzter Gesamtwert: 1 773 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Halsschutz
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung: Alle weiteren Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Bezeichnung des Loses: Oberarmschutz
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Tiefschutz
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Lieferauftrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Tiefschutz – gemäß Leistungsbeschreibung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtgebiet Berlin, Nähere Informationen dazu finden sich in den Vergabeunterlagen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Eine Erklärung des Unternehmens gemäß § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung (FFV) ist vorzulegen. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten oder Unternehmen, die die Erklärung auf Anforderung nicht fristgemäß nachliefern, werden nicht berücksichtigt.
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Eine Eigenerklärung des Unternehmens zu dessen Nachweis der Zuverlässigkeit ist vorzulegen. Angebote, die keine oder unvollständige Eigenerklärungen enthalten oder Unternehmen, die die Erklärung auf Anforderung nicht fristgemäß nachliefern, werden nicht berücksichtigt.
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Nachweis über die Eintragung im Handelsregister, sofern eintragungspflichtig, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates der Europäischen Union oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens oder des sonstigen Landes, in dem der Bieter ansässig ist (o. ä., wie z. B. Partnerschafts-, Vereinsregister) durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs (als Kopie oder als elektronischer Auszug). Sofern keine Eintragungspflicht besteht, ist ein anderweitiger Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung zu erbringen; auf § 44 VgV wird Bezug genommen.
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Nachweis bzw. Bescheinigung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Nachweis einer Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssummen für Personen- und Sachschäden.
Soweit eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgibt, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die geforderten Nachweise erbringen. Beruft sich der Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf die Fähigkeit bzw. Kapazitäten anderer Unternehmen bzw. sollen solche Unternehmen Teile der Leistung ausführen, sind die genannten Erklärungen bzw. Nachweise auch für diese Unternehmen vorzulegen.
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Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5.1.2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung. Erforderlich sind diejenigen Angaben, die den vorgenannten Nachweisen inhaltlich entsprechen.
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Alternativ zu den unter vorgenannten Eigenerklärungen kann auch die Bescheinigung der Eintragung in eine PQ-VOL-Datenbank vorgelegt oder die entsprechende Zertifikatsnummer angegeben werden.
Die vorgenannten Erklärungen werden zur Feststellung der Unternehmenseignung herangezogen. Im Geltungsbereich des GWB (supranationale Verfahren) versichert der Unterzeichner mit diesen Erklärungen, dass fakultative bzw. zwingende Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB nicht vorliegen. Sollte einer der dort genannten Erklärungen nicht zutreffen, kann zur Vermeidung eines Unternehmensausschlusses der Nachweis einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB geführt werden.
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Als ausreichende Belege werden von der zuständigen Behörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Unternehmens ausgestellte Bescheinigungen anerkannt. Darüber hinaus wird auf die Regegelungen in § 48 Absatz 6 VgV hingewiesen.
Die Vergabestelle fordert ab einem Auftragswert von mehr als 30 000 EUR brutto vor der Zuschlagserteilung von dem Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zwingend einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a der Gewerbeordnung beim Bundesamt für Justiz an.
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Mindeststandards:
Zertifikate zum Nachweis, der in der Technischen Richtlinie „Ballistische Schutzwesten“ des Polizeitechnischen Instituts (PTI) der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol), Stand März 2008, einschließlich der Revisionen Oktober 2008 und September 2009 festgelegter Kriterien.
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Prüfbescheinigung zur hydrophoben Ausrüstung.
Die gesundheitliche Unbedenklichkeit der zur Herstellung des Hals- Oberarm- und Tiefschutzes verwendeten Materialien muss in Form von Produktdatenblättern o.ä. gem. Leistungsbeschreibung nachgewiesen werden.
Die Einhaltung der Forderung der Beschusssicherheit ist gemäß der TR Ballistische Schutzwesten durch entsprechende Protokolle einer zugelassenen Prüfstelle zu belegen.
Nachweis über praktizierte Qualitätsmanagementsysteme (z. B. Zulassung nach DIN EN ISO 9000 ff).
Bis zum Ablauf der Angebotsfrist sind jeweils 3 Sätze vom Hals-, Oberarm- und Tiefschutz gem. LB inkl. Produktdatenblätter von allen zur Herstellung des Hals-, Oberarm- und Tiefschutzes verwendeten Materialien – beim
Der Polizeipräsident in Berlin
SE TL B 231
Friesenstr. 16/ Einf. Golßener Str. 3, Haus 42
10965 Berlin
„Nicht öffnen – Muster z. Ausschreibung PPrBln 271/18“
Einzureichen.
Soweit eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgibt bzw. sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient, sind die Nachweise für die konkreten Unternehmen vorzulegen, die im Auftragsfall die jeweilige konkrete Leistung erbringen.
Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5.1.2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung. Erforderlich sind diejenigen Angaben, die den vorgenannten Nachweisen inhaltlich entsprechen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-10-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technische Bewertung/Anwendererprobung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Finanzen – Vergabegrundsatzstelle – SE Fin 5
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=216398 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Polizeipräsident in Berlin, Serviceeinheit Finanzen – SE Fin 5
Postanschrift: Platz der Luftbrücke 6
Postleitzahl: 12101
Land: Berlin 🏙️

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30-90138316 📞
Fax: +49 30-90137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 180-407676 (2018-09-17)
Ergänzende Angaben (2018-09-19)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 181-410056
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 180-407676
ABl. S-Ausgabe: 181
Quelle: OJS 2018/S 181-410056 (2018-09-19)
Ergänzende Angaben (2018-10-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Lieferauftrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Halsschutz – gemäß Leistungsbeschreibung Los 2: Lieferauftrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Oberarmschutz – gemäß Leistungsbeschreibung Los 3: Lieferaurtrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Tiefschutz – gemäß Leistungsbeschreibung
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Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-19 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 204-465124
ABl. S-Ausgabe: 204

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferauftrag für 4 728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung –
Halsschutz – gemäß Leistungsbeschreibung
Oberarmschutz – gemäß Leistungsbeschreibung
Quelle: OJS 2018/S 204-465124 (2018-10-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-01-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-01-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 003-003076
ABl. S-Ausgabe: 3

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferauftrag für 4.728 Sätze modulare ballistische Zusatzausstattung – Oberarmschutz – gemäß Leistungsbeschreibung.
Quelle: OJS 2019/S 003-003076 (2019-01-03)