Martin-Niemöller-Schule Erweiterungsneubau – Architekten

Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden

Die Martin-Niemöller-Schule in Wiesbaden soll von einem reinen Oberstufengymnasium schrittweise zu einem vollwertigen G9-Gymnasium ausgebaut werden.
Derzeit sind neben der gymnasialen Oberstufe bereits in der Sekundarstufe I die Jahrgänge 5 und 6 eingeführt. Dies soll nun sukzessive weiter vorangebracht werden, bis die Schule ihre volle Kapazität als fünfzügiges G9-Gymnasium erreicht hat.
Das Schulgebäude wurde im Dezember 2007 durch einen Brand beschädigt. Im Rahmen einer kompletten Sanierung wurde das Gebäude 2011 wieder aufgebaut.
Geplant sind nun Anpassungen im Bestandsbau und die Ergänzung um einen Erweiterungsbau, um die steigenden Schülerzahlen unterzubringen.
Der derzeit südlich gelegene Sportplatz befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand und steht insgesamt zur Disposition.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-12-18 Auftragsbekanntmachung
2019-04-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 64-953/18
Kurze Beschreibung:
Die Martin-Niemöller-Schule in Wiesbaden soll von einem reinen Oberstufengymnasium schrittweise zu einem vollwertigen G9-Gymnasium ausgebaut werden. Derzeit sind neben der gymnasialen Oberstufe bereits in der Sekundarstufe I die Jahrgänge 5 und 6 eingeführt. Dies soll nun sukzessive weiter vorangebracht werden, bis die Schule ihre volle Kapazität als fünfzügiges G9-Gymnasium erreicht hat. Das Schulgebäude wurde im Dezember 2007 durch einen Brand beschädigt. Im Rahmen einer kompletten Sanierung wurde das Gebäude 2011 wieder aufgebaut. Geplant sind nun Anpassungen im Bestandsbau und die Ergänzung um einen Erweiterungsbau, um die steigenden Schülerzahlen unterzubringen. Der derzeit südlich gelegene Sportplatz befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand und steht insgesamt zur Disposition.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden
Postanschrift: Gustav-Stresemann-Ring 15
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.wiesbaden.de 🌏
E-Mail: mns-a@stadtbauplan.de 📧
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-167c1db43a4-7afbcfaad6d8b15f 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 246-564932
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
Es sind bereits Planungsbüros mit Voruntersuchungen befasst gewesen. Diesen steht es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben. Alle zur Angebotsabgabe aufgeforderte Bieter müssen mit Angebotsabgabe den Vertrag aus den Anlagen dieser Bekanntmachung unterschrieben einreichen. Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen. Es ist vorgesehen die Bewertung anhand der schriftlich eingereichten Erstangebote vorzunehmen sofern diese ausreichend aussagekräftig und vergleichbar sind. Es bleibt gleichwohl vorbehalten nach Prüfung der Angebote mit einem oder mehreren Bietern Aufklärungs- oder Verhandlungsgespräche zu führen. Im Rahmen der Angebotserstellung wird den Bietern die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung eingeräumt, diese ist geplant für die KW 8-9. Weitere Informationen werden mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben. Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen. Dies sind: 1) Teilnahmeantrag; 2) Formblatt Referenzprojekte; 3) Bewerbergemeinschaftserklärung; 4) Nachunternehmerverpflichtungserklärung 5) Matrix – Eignungskriterien; 6) Matrix – Zuschlagskriterien; 7) Wertungsleitfaden Zuschlagskriterien; 8) Vertragsentwurf; 9) Machbarkeitsstudie; 10) Entwurf für Raumprogramm (Klassen 5 bis 9, 5-Zügigkeit); 11) Bestandsplan und Geodaten; 12) Geotechnischer Bericht für Nachbargrundstück; 13) Verlauf Nahwärmezuleitung Turnhalle; 14) Konzept Sportplatz und bewegte Pause.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Martin-Niemöller-Schule in Wiesbaden soll von einem reinen Oberstufengymnasium schrittweise zu einem vollwertigen G9-Gymnasium ausgebaut werden.
Derzeit sind neben der gymnasialen Oberstufe bereits in der Sekundarstufe I die Jahrgänge 5 und 6 eingeführt. Dies soll nun sukzessive weiter vorangebracht werden, bis die Schule ihre volle Kapazität als fünfzügiges G9-Gymnasium erreicht hat.
Das Schulgebäude wurde im Dezember 2007 durch einen Brand beschädigt. Im Rahmen einer kompletten Sanierung wurde das Gebäude 2011 wieder aufgebaut.
Geplant sind nun Anpassungen im Bestandsbau und die Ergänzung um einen Erweiterungsbau, um die steigenden Schülerzahlen unterzubringen.
Der derzeit südlich gelegene Sportplatz befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand und steht insgesamt zur Disposition.
Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen Architekten für die Planung und Umsetzung des Erweiterungsbaus und der Bestandsumbauten zu finden.
Angedacht ist die Jahrgangsstufe 10 zusammen mit der gesamten Oberstufe im Bestandgebäude unterzubringen, die Stufen 5 bis 9 sollen im Neubau Platz finden. Es liegt ein Raumprogramm für den geplanten Neubau vor, dies beinhaltet die Sekundarstufe I mit dem dazu erforderlichen Organisations- und Verwaltungsbereich sowie einen Mensabereich.
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Um die notwendigen Umbaumaßnahmen am Bestandbau zu identifizieren sowie eine erste konzeptionelle Planung des Neubaus zu erhalten hat die Stadt Wiesbaden bereits eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen.
Die in der Studie erstellten Konzepte wurden bereits geprüft, es wurde beschlossen die Variante 1 weiter zu verfolgen und zu vertiefen.
Die vorliegende Machbarkeitsstudie dient als Grundlage, soll jedoch plausibilisiert, überprüft und weiterentwickelt werden. Der Neubau soll in Gestaltung und Funktionalität als sinnvolle Ergänzung zum Hauptgebäude konzipiert werden.
Für alle Bauprojekte der Stadt Wiesbaden gilt die Vorgabe, sich am Passivhausstandard zu orientieren.
Parallel werden Leistungen für technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung in separaten Bekanntmachungen ausgeschrieben.
Leistungsumfang:
Objektplanung Gebäude LPH 1-9
Derzeit vorgesehener Projektzeitraum:
Beauftragung Planer Juni 2019
LPH 2 und 3 bis Ende 2019 abschließen
Gremienbeschluss und Bauantrag 1. Quartal 2020
Bauausführung von Mitte 2021 bis Ende 2022
Die aktuelle Grobkostenschätzung der Stadt Wiesbaden geht von folgenden Kosten aus:
KG 300 – 6,3 Mio. EUR netto
KG 400 – 2,2 Mio. EUR netto
KG 500 – 1,8 Mio. EUR netto
Dauer: 43 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bierstadter Str. 47, 65189 Wiesbaden

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit Anlagen,
— bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene "Bewerbergemeinschaftserklärung" (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig),
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— möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis ist durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) zu führen,
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— bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z.B. Handelsregisterauszug), in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. NU),
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— Nachweis der Berufszulassung als Architekt, bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen,
— ein Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (bei einer BG von jedem Mitglied), im Auftragsfall ist eine Deckungssumme von 3 Mio. Euro für Personenschäden und 2 Mio. Euro für sonstige Schäden nachzuweisen,
— ggfs. Angaben zur wirtschaftl. Verknüpfung mit Dritten (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied und der NU),
— die Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 42 Abs.1 VgV und §§ 123,124 GWB werden mit der Abgabe des vollständig ausgefüllten Teilnahmeantrages versichert.
Die Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 VgV wird vorbehalten.
— Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen,
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— Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist,
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Einzelbewerber oder Bewerber in Bewerbergemeinschaften in Summe,
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung, Wertungspunkte werden dann nicht vergeben.
Als Mindesteignung gelten:
Umsatz der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Leistungen der Objektplanung Gebäude: mind. 0,4 Mio. Euro netto
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Anzahl der aktuell beschäftigten, fachlich qualifizierten Mitarbeiter.
Wertung der Referenzen:
Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen siehe II.2.9.
Punkte (max. 100) werden für Referenzen wie folgt vergeben:
— 30 Punkte ab 1 Ref. vergleichbarer Nutzung - Schule oder vergleichbare Bildungsbauten
— 30 Punkte ab 2 Ref. mit öffentlichem Auftraggeber / Anwendung öffentliches Vergaberecht (15 Punkte je Ref.)
— max. 40 Punkte für Ref. zu Gestaltung/Architektursprache (mit grafischen Nachweisen).
Es werden mindestens 3 Referenzen (beliebige Nutzung) gefordert. Bewertet wird der Gesamteindruck über alle eingereichten Referenzen, nicht nur die besten. Bei der Bewertung geht es um grundsätzlich gestalterische Qualität sowie die Angemessenheit und Identität der nutzungs- und ortsspezifischen Gestaltung (je Referenz sind max. 2 Seiten DIN A3 einzureichen).
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Weniger als 3 Referenzen oder nicht voll überzeugende Referenzen führen zur Abwertung des Gesamteindrucks, mehr als 3 Referenzen müssen nicht zu einer Verbesserung führen.
Die Bewertung erfolgt gestaffelt:
Voll überzeugend = 40 Punkte
Weitgehend überzeugend = 25 Punkte
Teilweise überzeugend = 10 Punkte
Nicht überzeugend = 0 Punkte.
Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden.
Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrags benannt oder beschrieben sind.
Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der "Anlage-Referenzprojekte" doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden.
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Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Mindeststandards:
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Anzahl der aktuell beschäftigen, fachlich qualifizierten Mitarbeiter Objektplanung Gebäude: 5 Mitarbeiter,
Mindestens eine wertbare Referenz.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Gemäß § 49 und § 60 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung erforderlich
Gefordert wird der Nachweis der Berufszulassung als Architekt (siehe auch III.1.1); bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien sollen die 3-5 punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zu Vergabeverhandlungen eingeladen werden. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber. Dann werden 5 Bewerber ausgelost und eingeladen.
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Geforderte Nachweise:
— Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Objektplanung Gebäude,
— Anzahl der aktuell fachlich qualifizierten Mitarbeiter für Objektplanung Gebäude.
Nachweis von realisierten Projekten / Referenzen mit Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI:
— Referenzen zu vergleichbarer Nutzung aus dem Bereich Schulbau mit Anwendungsbereich der Musterschulbaurichtlinie, keine Universitäten, Hochschulen, Kindertagesstätten, o.ä. ebenso keine reinen Schulturnhallen (Neubau oder Bestand)
— Referenzen mit öffentlichem Auftraggeber / Anwendung öffentliches Vergaberecht,
— Referenzen zu Gestaltung/Architektursprache bei beliebigen Bauaufgaben (mit grafischen Nachweisen).
Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen:
Referenzprojekte dürfen nicht älter als 7 Jahren sein (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2012) und müssen eine Mindestgröße der Bauwerkskosten von 1,0 Mio. Euro netto KG 300+400 ausweisen, außerdem müssen mind. 75 % der Grundleistungen nach §§ 33 ff. HOAI erbracht worden sein.
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Der Nachweis der erforderlichen 75 % HOAI-Grundleistung bei Referenzen kann auch in der Addition von max. 2 Referenzen erbracht werden (z. B. Ref. 1 mit LPH 2-5 + Ref. 2 mit LPH 6-8). Dabei müssen beide Referenzen jeweils die übrigen Mindestanforderungen (Leistungszeitraum) und die Kriterien-spezifischen Anforderung (z. B. vergleichbare Nutzung) erfüllen. Die zwei zu addierenden Referenzen können von unterschiedlichen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (bzw. Nachunternehmer) oder auch von einem Bewerber sein.
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Wenn Referenzen addiert werden sollen, ist auf dem Formblatt in der Projektbeschreibung ein entsprechender Hinweis zu geben – andernfalls besteht kein Anspruch auf Bewertung in Addition!
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-02-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-05-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam / Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse / Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50,00
Preis (Gewichtung): 10,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hochbauamt
Internetadresse: www.wiesbaden.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-167c1db43a4-7afbcfaad6d8b15f 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtbauplan GmbH
Postanschrift: Rheinstraße 40-42
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Telefon: +49 6151-99570 📞
Fax: +49 6151-995730 📠
Land: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.stadtbauplan.de 🌏
URL der Teilnahme: www.had.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es sind bereits Planungsbüros mit Voruntersuchungen befasst gewesen. Diesen steht es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben.
Alle zur Angebotsabgabe aufgeforderte Bieter müssen mit Angebotsabgabe den Vertrag aus den Anlagen dieser Bekanntmachung unterschrieben einreichen.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
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Es ist vorgesehen die Bewertung anhand der schriftlich eingereichten Erstangebote vorzunehmen sofern diese ausreichend aussagekräftig und vergleichbar sind. Es bleibt gleichwohl vorbehalten nach Prüfung der Angebote mit einem oder mehreren Bietern Aufklärungs- oder Verhandlungsgespräche zu führen.
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Im Rahmen der Angebotserstellung wird den Bietern die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung eingeräumt, diese ist geplant für die KW 8-9.
Weitere Informationen werden mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben.
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen.
Dies sind:
1) Teilnahmeantrag;
2) Formblatt Referenzprojekte;
3) Bewerbergemeinschaftserklärung;
4) Nachunternehmerverpflichtungserklärung
5) Matrix – Eignungskriterien;
6) Matrix – Zuschlagskriterien;
7) Wertungsleitfaden Zuschlagskriterien;
8) Vertragsentwurf;
9) Machbarkeitsstudie;
10) Entwurf für Raumprogramm (Klassen 5 bis 9, 5-Zügigkeit);
11) Bestandsplan und Geodaten;
12) Geotechnischer Bericht für Nachbargrundstück;
13) Verlauf Nahwärmezuleitung Turnhalle;
14) Konzept Sportplatz und bewegte Pause.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Dienstgebäude: Hilpertstraße 21; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64295
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2018/S 246-564932 (2018-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Martin-Niemöller-Schule in Wiesbaden soll von einem reinen Oberstufengymnasium schrittweise zu einem vollwertigen G9-Gymnasium ausgebaut werden. Derzeit sind neben der gymnasialen Oberstufe bereits in der Sekundarstufe I die Jahrgänge 5 und 6 eingeführt.Dies soll nun sukzessive weiter vorangebracht werden, bis die Schule ihre volle Kapazität als fünfzügiges G9-Gymnasium erreicht hat. Das Schulgebäude wurde im Dezember 2007 durch einen Brand beschädigt. Im Rahmen einer kompletten Sanierung wurde das Gebäude 2011 wieder aufgebaut. Geplant sind nun Anpassungen im Bestandsbau und die Ergänzung um einen Erweiterungsbau, um die steigenden Schülerzahlen unterzubringen. Der derzeit südlich gelegene Sportplatz befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand und stehtinsgesamt zur Disposition.
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Gesamtwert des Auftrags: 843894.54 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 085-204261
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 246-564932
ABl. S-Ausgabe: 85
Zusätzliche Informationen
Es sind bereits Planungsbüros mit Voruntersuchungen befasst gewesen. Diesen stand es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben. Alle zur Angebotsabgabe aufgeforderte Bieter mussten mit Angebotsabgabe den Vertrag aus den Anlagen dieser Bekanntmachung unterschrieben einreichen. Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befand sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Dieser war Teil der Vergabeunterlagen. Es war vorgesehen die Bewertung anhand der schriftlich eingereichten Erstangebote vorzunehmen sofern diese ausreichend aussagekräftig und vergleichbar sind. Es blieb gleichwohl vorbehalten nach Prüfung der Angebote mit einem oder mehreren Bietern Aufklärungs- oder Verhandlungsgespräche zu führen. Im Rahmen der Angebotserstellung wurde den Bietern die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung eingeräumt. Weitere Informationen wurden mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben. Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung waren ebenfalls zu berücksichtigen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Derzeit sind neben der gymnasialen Oberstufe bereits in der Sekundarstufe I die Jahrgänge 5 und 6 eingeführt.Dies soll nun sukzessive weiter vorangebracht werden, bis die Schule ihre volle Kapazität als fünfzügiges G9-Gymnasium erreicht hat.
Der derzeit südlich gelegene Sportplatz befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand und stehtinsgesamt zur Disposition.
Ziel dieser Ausschreibung war es, einen Architekten für die Planung und Umsetzung des Erweiterungsbaus und der Bestandsumbauten zu finden.
Die Machbarkeitsstudie dient als Grundlage, soll jedoch plausibilisiert, überprüft und weiterentwickelt werden. Der Neubau soll in Gestaltung und Funktionalität als sinnvolle Ergänzung zum Hauptgebäude konzipiert werden.
Parallel wurden Leistungen für technische Ausrüstung, Tragwerksplanung und Freianlagenplanung in separaten Bekanntmachungen ausgeschrieben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bierstadter Str. 47
65189 Wiesbaden

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse/Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 10

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2009-04-16 📅
Name: netzwerkarchitekten GmbH
Postanschrift: Donnersbergring 20
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪
Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 843894.54 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es sind bereits Planungsbüros mit Voruntersuchungen befasst gewesen. Diesen stand es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben.
Alle zur Angebotsabgabe aufgeforderte Bieter mussten mit Angebotsabgabe den Vertrag aus den Anlagen dieser Bekanntmachung unterschrieben einreichen.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befand sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Dieser war Teil der Vergabeunterlagen.
Es war vorgesehen die Bewertung anhand der schriftlich eingereichten Erstangebote vorzunehmen sofern diese ausreichend aussagekräftig und vergleichbar sind. Es blieb gleichwohl vorbehalten nach Prüfung der Angebote mit einem oder mehreren Bietern Aufklärungs- oder Verhandlungsgespräche zu führen.
Mehr anzeigen
Im Rahmen der Angebotserstellung wurde den Bietern die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung eingeräumt.
Weitere Informationen wurden mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben.
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung waren ebenfalls zu berücksichtigen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Quelle: OJS 2019/S 085-204261 (2019-04-29)