Ingenieurleistung für Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 HOAI für die Anlagengruppen 1.1.1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen 1.1.2 Wärmeversorgungsanlagen 1.1.3 Lufttechnische Anlagen 1.1.7 nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen (Medienversorgungsanlagen) 1.1.8 Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken Neuplanung eines Forschungs- und Konferenzgebäudes für das Regensburger Zentrum für ultraschnelle Nanoskopie (RUN) der Universität Regensburg (NUF 1-6 ca. 2 060 m). Kostenobergrenze 20 385 000 (Kostengruppe 200-600 nach DIN 2760). Beauftragung der Leistungsphasen 2, 3 und bedarfsabhängig 4 sowie beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 – 8 nach § 55 HOAI.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-08-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: 18D0487
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistung für Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 HOAI für die Anlagengruppen
1.1.1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
1.1.2 Wärmeversorgungsanlagen
1.1.3 Lufttechnische Anlagen
1.1.7 nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen (Medienversorgungsanlagen)
1.1.8 Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken
Neuplanung eines Forschungs- und Konferenzgebäudes für das Regensburger Zentrum für ultraschnelle Nanoskopie (RUN) der Universität Regensburg (NUF 1-6 ca. 2 060 m
Kostenobergrenze 20 385 000 (Kostengruppe 200-600 nach DIN 2760).
Beauftragung der Leistungsphasen 2, 3 und bedarfsabhängig 4 sowie beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 – 8 nach § 55 HOAI.
Ingenieurleistung für Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 HOAI für die Anlagengruppen
1.1.1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
1.1.2 Wärmeversorgungsanlagen
1.1.3 Lufttechnische Anlagen
1.1.7 nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen (Medienversorgungsanlagen)
1.1.8 Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken
Neuplanung eines Forschungs- und Konferenzgebäudes für das Regensburger Zentrum für ultraschnelle Nanoskopie (RUN) der Universität Regensburg (NUF 1-6 ca. 2 060 m
Kostenobergrenze 20 385 000 (Kostengruppe 200-600 nach DIN 2760).
Beauftragung der Leistungsphasen 2, 3 und bedarfsabhängig 4 sowie beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 – 8 nach § 55 HOAI.
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html
Bitte nutzen Sie für Fragen ausschließlich das Tool Fragen/Antworten auf der Vergabeplattform.
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Bitte nutzen Sie für Fragen ausschließlich das Tool Fragen/Antworten auf der Vergabeplattform.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ingenieurleistung für Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 HOAI für die Anlagengruppen
1.1.1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen
1.1.2 Wärmeversorgungsanlagen
1.1.3 Lufttechnische Anlagen
1.1.7 nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen (Medienversorgungsanlagen)
1.1.8 Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken
Neuplanung eines Forschungs- und Konferenzgebäudes für das Regensburger Zentrum für ultraschnelle Nanoskopie (RUN) der Universität Regensburg (NUF 1-6 ca. 2 060 m
Kostenobergrenze 20 385 000 (Kostengruppe 200-600 nach DIN 2760).
Beauftragung der Leistungsphasen 2, 3 und bedarfsabhängig 4 sowie beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 – 8 nach § 55 HOAI.
Auf dem Campus der Universität Regensburg wird ein Kompetenzzentrum für ultraschnelle Nanoskopie – RUN entstehen. Besondere Zielsetzung ist das interdisziplinäre Zusammenwirken aus allen naturwissenschaftlichen Fachbereichen, vertreten durch 10 Arbeitsgruppen der Fakultäten Physik, Biologie/ Vorklinische Medizin und Chemie/ Pharmazie.
Auf dem Campus der Universität Regensburg wird ein Kompetenzzentrum für ultraschnelle Nanoskopie – RUN entstehen. Besondere Zielsetzung ist das interdisziplinäre Zusammenwirken aus allen naturwissenschaftlichen Fachbereichen, vertreten durch 10 Arbeitsgruppen der Fakultäten Physik, Biologie/ Vorklinische Medizin und Chemie/ Pharmazie.
Der besonderen Bedeutung des Forschungsbaus für die Universität Regensburg verbunden mit einem zu schaffenden, interdisziplinären Begegnungsraum wird durch eine besonders exponierte Lage an der westlichen Flucht der östlichen Naturwissenschaften Rechnung getragen.
Der besonderen Bedeutung des Forschungsbaus für die Universität Regensburg verbunden mit einem zu schaffenden, interdisziplinären Begegnungsraum wird durch eine besonders exponierte Lage an der westlichen Flucht der östlichen Naturwissenschaften Rechnung getragen.
Bei dem geplanten Neubau (NUF 1-6 ca. 2 060 m
Der Brandschutz ist hauptsächlich über den baulichen Brandschutz sicherzustellen. Der anlagentechnische Brandschutz ist auf ein Minimum zu reduzieren. Abweichungen und Kompensationen sind zu vermeiden.
Aufgrund der hohen städtebaulichen und architektonischen Qualität des Universitätscampus und des exponierten Gebäudestandorts am Rande des inneren Grünzuges wird neben der Funktionalität auch besonderer Wert auf eine herausragende städtebauliche und architektonische Gestaltung gelegt.
Aufgrund der hohen städtebaulichen und architektonischen Qualität des Universitätscampus und des exponierten Gebäudestandorts am Rande des inneren Grünzuges wird neben der Funktionalität auch besonderer Wert auf eine herausragende städtebauliche und architektonische Gestaltung gelegt.
Die Kostenobergrenze für die gesamten Maßnahmen beträgt 20 385 000 € brutto.
Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12.
Termine:
Fertigstellung HU-Bau: 17.8.2019
Baubeginn: voraussichtlich August 2020
Übergabe an den Nutzer: Dezember 2023
Weitere Angaben: siehe Anlage Aufgabenbeschreibung und weitere Vergabe- und Auftragsunterlagen
Dauer: 9 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 - 8 nach § 55 HOAI
Beschreibung der Optionen:
Beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 – 8 nach § 55 HOAI
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Regensburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin gemäß Ingenieurgesetz oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin gemäß Ingenieurgesetz oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU)zutragen oder;
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU)zutragen oder;
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Achtung: bitte um entsprechende Angaben im Bewerberbogen unter 4.1; der Nachweis ist erst mit Abgabe des Honorarangebotes zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen.
Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens:
Es ist der („spezifische“) Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 1 000 000,00 EUR gefordert.
Ergänzend zu 4.2.5 des Bewerberbogens:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 2 000 000,00 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2 000 000,00 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 2 000 000,00 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 2 000 000,00 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Achtung: bitte um entsprechende Angaben im Bewerberbogen unter 4.2.5; der Nachweis ist erst mit Abgabe des Honorarangebotes zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen.
Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens:
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
— Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis),
— Beträge (Wert der erbrachten Leistung),
— Daten (Erbringungszeitraum),
— Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners).
Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden auch Dienstleistungen der letzten 5 Jahre berücksichtigt.
Die Auflistung ist auf maximal 5 Projekte zu beschränken.
Ergänzend zu 4.3.2 des Bewerberbogens:
Hier technische Fachkräfte oder technische Stellen benennen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.
Die Anzahl der Fachkräfte, die für den Auftrag zur Verfügung gestellt werden können, sowie deren Qualifikation, Berufserfahrung (in Jahren) sollen benannt werden.
Für die Leistungserbringer wird bei den technischen Fachkräften folgende Berufserfahrung und Qualifikation erwartet:
Projektverantwortliche/r mindestens 8 Jahre, Dipl.-Ing. oder gleichwertig,
Stellvertreter/in des Projektverantwortlichen mindestens 6 Jahre, Dipl.-Ing. oder gleichwertig,
Bauleiter/in mindestens 8 Jahre, Dipl.-Ing. oder gleichwertig,
Ergänzend zu 4.3.5 des Bewerberbogens.
Eine Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren Beschäftigten (Ingenieure, Techniker, technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter) und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft gegliedert nach Berufsgruppen wird gefordert.
Eine Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren Beschäftigten (Ingenieure, Techniker, technische Zeichner, sonstige Mitarbeiter) und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft gegliedert nach Berufsgruppen wird gefordert.
Hinweis: Im Kriterium „Beschäftigte und Führungskräfte, jährliches Mittel“ werden im Durchschnitt mindestens 7 Beschäftigte und 2 Führungspersonen erwartet.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieur/Ingenieurin gemäß Ingenieurgesetz (IngG) oder ein gleichwertiger Nachweis über die berufliche Befähigung, Nachweise s. Nr. III.1.1 dieser Bekanntmachung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags- /Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
4.3.1 Referenzen 50 %
4.3.2 technische Fachkräfte oder technische Stellen 30 %
4.3.5 durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens 20 %
Bei der Bewertung wird vom Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem angewendet.
Für die einzelnen Kriterien werden jeweils 0 – 5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Bewertungsmaßstab für Punktezuordnung:
5 Punkte, der Bieter erfüllt das jeweilige Merkmal vollständig und uneingeschränkt,
4 Punkte, Punkte-Abzug, da die Erklärungen und Angaben des Bieters zum jeweiligen Merkmal vereinzelt bzw. geringfügige Defizite und Schwächen aufweisen,
3 Punkte, Punkte-Abzug, da die Erklärungen und Angaben des Bieters zum jeweiligen Merkmal mehrere bzw. nicht lediglich geringe Defizite und Schwächen aufweisen,
2 Punkte, Punkte-Abzug, da die Erklärungen und Angaben des Bieters zum jeweiligen Merkmal weitreichende bzw. gewichtige Defizite und Schwächen aufweisen,
1 Punkt, Punkte-Abzug, da die Erklärungen und Angaben des Bieters zum jeweiligen Merkmal insgesamt bzw. schwerwiegende Defizite und Schwächen aufweisen,
0 Punkte, Punkte-Abzug, da die Erklärungen und Angaben zum jeweiligen Merkmal in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend sind.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Bitte nutzen Sie für Fragen ausschließlich das Tool Fragen/Antworten auf der Vergabeplattform.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Fax: +49 98153-1837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt Regensburg
Postanschrift: Bajuwarenstr. 2d
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93053
Telefon: +49 94169856-01📞
Fax: +49 94169856-1999 📠
Quelle: OJS 2018/S 150-344545 (2018-08-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-22) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union