Max-Planck-Institut für Physik – Keramikfassade

Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d – VOB

Max-Planck-Institut für Physik in Garching – Neubau
Vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Kermikbekleidung (Sonderkeramikplatten) einschl. Mineralwolldämmung und Unterkonstruktion, Gesamtfläche ca. 3 010 m

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-12-12 Auftragsbekanntmachung
2019-05-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-12-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fassadenarbeiten
Referenznummer: Z.PHYS.A.0000307.323.VOB.1661.
Kurze Beschreibung:
Max-Planck-Institut für Physik in Garching – Neubau Vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Kermikbekleidung (Sonderkeramikplatten) einschl. Mineralwolldämmung und Unterkonstruktion, Gesamtfläche ca. 3 010 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fassadenarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Wärmedämmarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d – VOB
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de 📧
Telefon: +49 892108-0 📞
Fax: +49 892108-1344 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=hMpynRBwjVE%3d 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-12 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 242-552189
ABl. S-Ausgabe: 242
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass hier aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung nicht der Volltext angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung. Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren. Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten: Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de. Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und (ggfs.) eine Bewerbergemeinschaftserklärung (Bieter- /Arbeitsgemeinschaft) nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und das Angebot anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/ zu „signieren“ ist. Vom Bieter/ Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/ Anschreiben ersetzten den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform der Deutschen eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter http://www.deutsche-eVergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers. Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens, „das Verhandlungsverfahren“, gilt folgendes: Alle für die Erstellung Ihres Angebotes erforderlichen Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe und die Vergabeunterlagen nebst Anlagen), stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de. Mit Aufforderung zur Angebotsabgabe, die den ausgewählten Teilnehmern nach abgeschlossener Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge zugesendet wird, beginnt für die ausgewählten Teilnehmer die Angebotsphase.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Max-Planck-Institut für Physik in Garching – Neubau
Vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Kermikbekleidung (Sonderkeramikplatten) einschl. Mineralwolldämmung und Unterkonstruktion, Gesamtfläche ca. 3 010 m
Das Gebäude besteht aus 2 Teilen (Bauteil A und B), die über einen Verbindungsbau miteinander verbunden sind. Der dreigeschossige kleinere Gebäudeteil beinhaltet die Werkstatt. Der viergeschossige größere Bereich besteht aus Laboren und Büroräumen.
Die Fenster, Türen, Tore, Fensterwände und Sonnenschutzanlagen sowie Blechverkleidungen (Fassade, Attika, Untersicht, Fensterleibungen, Fensterbänke, Sonnenschutzkasten, etc.) gehören zur bauseitigen Leistung und werden von einer Metallbaufirma ausgeführt.
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Zur Leistung der Bewerber gehören die vorgehängten hinterlüfteten Fassaden mit Keramikbekleidung im Bauteil A und B mit folgender Beschreibung:
— Gesamtfläche Keramik ca. 3 010 m
— Aufbau Hauptkeramikfassadenfläche auf Stahlbetonuntergrund (ca. 2 760 m
— Aufbau Keramikfassadenfläche an bauseitige Alu-Pfosten-Riegel-Konstruktion (ca. 250 m
— Sockelbereich: Sockelbleche und sonstige kleine Anschlussbleche an Keramikfassaden sowie Perimeterdämmung,
— Besonderheit der Keramikplatten: Es handelt sich um Sonderkeramikplatten mit Sondergeometrie und Sonderlängen. Sie sind außenseitig wellenförmig profiliert und haben Plattenlängen bis ca. 1,95 m und Plattenhöhe bis 0,40 m. Aufgrund der Sondergeometrie und Sonderlänge ist eine Zustimmung im Einzelfall erforderlich. Die Verlegung erfolgt horizontal und im Halbverband.
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[(Weitere detailliertere Informationen siehe Leistungsverzeichnis (siehe Vergabeunterlagen)]
Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnehmerantrags, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes (siehe II.2.7) zu erbringen.
Dauer: 351 Tage
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: MPI für Physik in Garching

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Falls Sie sich als Bewerbergemeinschaft bewerben ist Folgendes zu beachten:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen.
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Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „MPG-Bewerbungsbogen“, von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaft siehe Ziffer III.1.1):
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen zu verwenden. Der MPG-Bewerbungsbogen ist von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen inklusive Anlagen einzureichen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen:
(1) Inhaltlich zwei vergleichbare (gem. II 2.4) Referenzprojekte der letzten 7 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vorgehängte hinterlüftete Fassaden mit Keramikbekleidung. Die Referenzen sind an entsprechender Stelle im Bewerbungsbogen einzutragen;
(2) Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte im Fachbereich Fassade im eigenen Betrieb, jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und heute, bezogen auf den unter Ziffer II.2.4 aufgeführten Fachbereich (die Angaben sind einzutragen an entsprechender Stelle im MPG-Bewerbungsbogen).
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Mindeststandards:
Mindestbedingung für die Teilnahme ist, dass der Bewerber 2 Referenzprojekte für vorgehängte hinterlüftete Fassaden mit Keramikbekleidung vorweisen kann, die mit dem wie unter Ziffer II.1.4) und Ziffer II.2.4) dargestellten Auftragsgegenstand vergleichbar sind und der Abschluss der Leistung nicht länger als 7 Jahre zurückliegt.
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Sind die unter III 1.2 und III 1.3 geforderten Angaben, Nachweise, Unterlagen/ Erklärungen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen (Ziffer II.2.9).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe Ziffer III.1), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien (Bewertungspunkte 0-4):
1) Inhaltlich zwei vergleichbare (gem. II 2.4) Referenzprojekte der letzten 7 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vorgehängte hinterlüftete Fassaden mit Keramikbekleidung (Gewichtung 80 %). Die Referenzen werden entsprechend der nach folgenden Unterkriterien beurteilt und gewichtet:
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a) Größe des Bauprojektes (Gesamtfassadenfläche der Keramikfassade) (25 %);
b) Qualität und Komplexität (z. B. Plattenformat, Verlegeart, Sonderkeramik, Zustimmung im Einzelfall, etc.) (45 %);
c) Erfahrung und Zufriedenheit des Auftraggebers oder Dritte (wie Bauüberwachung) mit dem Bewerber (30 %).
Für das Kriterium (1) können im Gesamtbild der zwei anzugebenden Referenzen maximal 4 Punkte erreicht werden. Die erreichten Punkte werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 80 % multipliziert. Der ermittelte Teilwert fließt dann in die Gesamtwertung ein.
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2) Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte im Fachbereich Fassade im eigenen Betrieb, jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und heute (10 %)
Ab 20 Mitarbeiter 4 Punkte
15-19 Mitarbeiter 3 Punkte
10-14 Mitarbeiter 2 Punkte
5-9 Mitarbeiter 1 Punkte
<5 Mitarbeiter 0 Punkte
Hinweis zu Kriterium (2):
Eine durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte von 20 Mitarbeitern pro Jahr führt zur Maximalpunktzahl. Wird dieser Personalstand überschritten, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung.
3) Durchschnittliche Nettoumsatzzahlen von Fassadearbeiten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (10 %)
> 2 000 000 EUR =4 Punkte
2 000 000 – 1 500 001 EUR =3 Punkte
1 500 000 – 1 000 001 EUR =2 Punkte
1 000 000 – 500 000 EUR =1 Punkte
< 500 000 EUR =0 Punkte
Hinweis zu Kriterium (3):
Wird ein Netto-Umsatz > 2 000 000 EUR nachgewiesen, führt dies nicht zu einer besseren Bewertung.
Hinweis zu Kriterium (1):
Die detaillierte Projektbeschreibung pro Referenz sollte aussagekräftige Pläne, Dokumente oder sonstige technischen Erläuterungen auf max. 3 Blatt (DIN A3) zusammenfassen.
Die Höchstpunktzahl wird vergeben, wenn die Darstellung der benannten Referenzen im Vergleich zueinander dem zu realisierenden Projekt bestmöglich entsprechen. Gleichwertige Darstellungen erhalten gleichviele Punkte. Die reine Menge der benannten Referenzen allein ist nicht ausschlaggebend, sondern vor allem deren Vergleichbarkeit mit der hier zur Vergabe anstehenden Leistung.
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Erläuterung zur allgemeinen Punktevergabe:
Die Gesamtleistungspunktzahl ergibt sich aus der Summe der gewichteten Bewertungspunkte bei den vorstehend genannten Bewertungskriterien (1)-(3).
Kriterium (1): Die Bewertung erfolgt anhand folgender Wertungsskala:
Bei jedem dieser Bewertungskriterien wird eine Punktzahl zwischen 0-4 Punkten ermittelt, wobei 4 Punkte die bestmögliche Bewertung darstellt.
Die Bewertung erfolgt im Vergleich zueinander unter Abwägung der jeweiligen guten und weniger guten Aspekte (sogenannte diskursive Wertung).
Die Punktevergabe erfolgt nach dem Grad der Nachteile gegenüber dem besten Teilnahmeantrag bezogen auf das jeweilige Kriterium:
4 Punkte: der im jeweiligen Kriterium jeweils vorteilhafteste Teilnahmeantrag, gemessen an dem hier zu realisierenden Projekt.
3 Punkte: der Teilnahmeantrag bezogen auf das jeweilige Kriterium weist geringfüge Abstriche gegenüber dem besten Teilnahmeantrag auf
2 Punkte: der Teilnahmeantrag bezogen auf das jeweilige Kriterium weist deutliche Abstriche gegenüber dem besten Teilnahmeantrag auf
1 Punkt: der Teilnahmeantrag bezogen auf das jeweilige Kriterium weist schwerwiegende Abstriche gegenüber dem besten Teilnameantrag auf
0 Punkte: der Teilnahmeantrag enthält nicht nachvollziehbare Ausführungen
Die Bewertungskriterien (2) und (3), haben eine eigene Bewertungsabstufung, wie angegeben.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-01-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Stengl, Andrea
Adresse des Käuferprofils: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=hMpynRBwjVE%3d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.-Generalverwaltung- Sachgebiet Vergabemanagement- Z.PHYS.A.0000307.323.VOB.1661.Keramikfassade
Kontaktperson: Generalverwaltung-Sachgebiet Vergabemanagement
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏
Adresse des Käuferprofils: http://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass hier aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung nicht der Volltext angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
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Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren.
Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten:
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de.
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Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und (ggfs.) eine Bewerbergemeinschaftserklärung (Bieter- /Arbeitsgemeinschaft) nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden.
Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unterlagen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und das Angebot anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/ zu „signieren“ ist. Vom Bieter/ Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/ Anschreiben ersetzten den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht.
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Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform der Deutschen eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter http://www.deutsche-eVergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
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Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens, „das Verhandlungsverfahren“, gilt folgendes:
Alle für die Erstellung Ihres Angebotes erforderlichen Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe und die Vergabeunterlagen nebst Anlagen), stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de.
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Mit Aufforderung zur Angebotsabgabe, die den ausgewählten Teilnehmern nach abgeschlossener Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge zugesendet wird, beginnt für die ausgewählten Teilnehmer die Angebotsphase.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB).
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Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 242-552189 (2018-12-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 087-208506
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 242-552189
ABl. S-Ausgabe: 87

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
MPI für Physik
Garching

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-25 📅
Name: m. Czapla Solutions GmbH
Postort: Nalbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Saarlouis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 087-208506 (2019-05-02)
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