Modernisierung der Energie- und Wärmerzeugung durch Aufbau einer zentralen Energie- und Wärmeversorgung mit Nahwärmenetz – Leistungen der Fachplanung für Versorgungstechnik und Geothermie

Landkreis Neuburg-Schrobenhausen

Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen plant im Rahmen der Modernisierung der Energie- und Wärmeerzeugung am Schulcampus Bittenbrunn den Aufbau einer zentr. Wärmeversorgung mit Nahwärmenetz.
Ziel ist es eine ökologische, effiziente u. wirtschaftliche Nahwärmeversorgung aufzubauen, aus einem Mix von regenerativen Energien u. einer energiesparenden Betriebsweise. Dabei soll auch der geplante Neubau „Schülerwohnheim“ an der Energie- u. Wärmeversorgung angeschlossen werden.
Derzeitig wird von folgendem Wärmebedarf der anzuschließenden Gebäude (Berufsschule, Dr. Walter-Asam-Schule mit Turnhalle, Schülerwohnheim) ausgegangen: Heizleistung = ca. 770 KW, Wärmebedarf = 1 800 KWh/a.
Hinsichtlich der Gesamtkosten (= Investitionskosten + Honorarkosten) wird von ca. 1,42 Mio. € netto ausgegangen.
Als terminl. Meilensteine sind folgende Daten zu nennen:
— Leistungsbeginn sofort nach Beauftragung, ca. Nov. 2018,
— Planung in 2019,
— Umsetzungsbeginn Ende 2019/Anfang 2020,
— Fertigstellung Sept. 2020.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-31.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-08-31 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2018-08-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen plant im Rahmen der Modernisierung der Energie- und Wärmeerzeugung am Schulcampus Bittenbrunn den Aufbau einer zentr. Wärmeversorgung mit Nahwärmenetz. Ziel ist es eine ökologische, effiziente u. wirtschaftliche Nahwärmeversorgung aufzubauen, aus einem Mix von regenerativen Energien u. einer energiesparenden Betriebsweise. Dabei soll auch der geplante Neubau „Schülerwohnheim“ an der Energie- u. Wärmeversorgung angeschlossen werden. Derzeitig wird von folgendem Wärmebedarf der anzuschließenden Gebäude (Berufsschule, Dr. Walter-Asam-Schule mit Turnhalle, Schülerwohnheim) ausgegangen: Heizleistung = ca. 770 KW, Wärmebedarf = 1 800 KWh/a. Hinsichtlich der Gesamtkosten (= Investitionskosten + Honorarkosten) wird von ca. 1,42 Mio. € netto ausgegangen. Als terminl. Meilensteine sind folgende Daten zu nennen: — Leistungsbeginn sofort nach Beauftragung, ca. Nov. 2018, — Planung in 2019, — Umsetzungsbeginn Ende 2019/Anfang 2020, — Fertigstellung Sept. 2020.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Haustechnik 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Neuburg-Schrobenhausen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Neuburg-Schrobenhausen
Postanschrift: St.-Andreas-Straße 8
Postleitzahl: 86633
Postort: Neuburg an der Donau
Kontakt
Internetadresse: https://www.neuburg-schrobenhausen.de 🌏
E-Mail: frank.lojak@lra-nd-sob.de 📧
Telefon: +49 843157603 📞
Fax: +49 843157620 📠
URL der Dokumente: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-31 📅
Einreichungsfrist: 2018-10-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-04 📅
Datum des Beginns: 2018-11-26 📅
Datum des Endes: 2020-09-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 169-385026
ABl. S-Ausgabe: 169
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen plant im Rahmen der Modernisierung der Energie- und Wärmeerzeugung am Schulcampus Bittenbrunn den Aufbau einer zentr. Wärmeversorgung mit Nahwärmenetz.
Ziel ist es eine ökologische, effiziente u. wirtschaftliche Nahwärmeversorgung aufzubauen, aus einem Mix von regenerativen Energien u. einer energiesparenden Betriebsweise. Dabei soll auch der geplante Neubau „Schülerwohnheim“ an der Energie- u. Wärmeversorgung angeschlossen werden.
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Derzeitig wird von folgendem Wärmebedarf der anzuschließenden Gebäude (Berufsschule, Dr. Walter-Asam-Schule mit Turnhalle, Schülerwohnheim) ausgegangen: Heizleistung = ca. 770 KW, Wärmebedarf = 1 800 KWh/a.
Hinsichtlich der Gesamtkosten (= Investitionskosten + Honorarkosten) wird von ca. 1,42 Mio. € netto ausgegangen.
Als terminl. Meilensteine sind folgende Daten zu nennen:
— Leistungsbeginn sofort nach Beauftragung, ca. Nov. 2018,
— Planung in 2019,
— Umsetzungsbeginn Ende 2019/Anfang 2020,
— Fertigstellung Sept. 2020.
Geschätzter Gesamtwert: 235 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Folgende Kombination an regenerativer Energie- und Wärmeerzeugern wäre für die Umsetzung des Gesamtenergiekonzeptes denkbar:
1) Wärmepumpen in Kombination mit oberflächennaher Geothermie. Als geothermische Wärmequellen können am Standort eine Wasser-Wasser Wärmepumpenanlage mittels Grundwasserbrunnen erschlossen werden, oder ein großflächiger Erdwärmeflächenkollektor errichtet werden;
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2) Solarthermieanlage zur Unterstützung der Wärmeerzeugung mit Einbindung in einen Energiespeicher;
3) Pelletskesselanlage und/oder Blockheizkraftwerk zur Spitzenlastabdeckung;
4) Zur Erhöhung des Autarkiegrades ist vorgesehen, zusätzlich auf den Hauptgebäuden eine PV-Anlage entsprechend einzubinden.
Die Verteilung der Wärme erfolgt über ein Nahwärmenetz. Das Nahwärmenetz wird vollständig auf dem Grund des Bauherrn errichtet. Die Wärmeübergabe erfolgt mittels Übergabestation im jeweiligen Gebäude. Anstelle von Übergabestationen in den jeweiligen Gebäuden, wäre auch der Einbau von dezentralen Wärmepumpen denkbar. Hierfür muss bei Weiterführung des Projektes unter wirtschaftlichen, ökologischen und innovativen Kriterien geprüft werden, ob sich sinnvoller ein zentrales oder dezentrales Wärmepumpensystem am Standort integrieren lässt.
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Gegenstand der Ausschreibung sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI (§§ 53 ff.), Anlagegruppen 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 4 (Starkstromanlagen) und 8 (Gebäudeautomation), Leistungsphasen 1-9 für folgende Energieerzeugungsanlagen:
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— Geothermieanlage einschließlich Bohrung und Wärmepumpen,
— Solarthermieanlage,
— Pelletskesselanlage und/oder Blockheizkraftwerk,
— Spitzlastheizkessel,
— Wärmespeicher,
— PV-Anlage.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 bis 4 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt.
Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 5-7 gemäß § 55 HOAI,
— Beauftragungsstufe 3: Leistungsphase 8 gemäß § 55 HOAI,
— Beauftragungsstufe 4: Leistungsphase 9 gemäß § 55 HOAI,
— ggf. besondere Leistungen gem. Anlage 15 HOAI.
Die Beauftragung weiterer Beauftragungsstufen, Leistungsphasen und/oder besonderer Leistungen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schulcampus Bittenbrunn
Monheimer Straße 60-66
86633 Neuburg an der Donau

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zutragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV);
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
3) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
4) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;
5) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen;
6) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einem durchschnitlichen Umsatz ≥ 250 000 EUR/a erzielt. – (Wichtung 5 %);
2) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 5 Personen erzielt. 0 (Wichtung 5 %);
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3) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1 500 000 € für Personenschäden und 500 000 € für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (hier: Herstellungskosten), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
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2) Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, wird wie folgt vorgegangen:
Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 3 Geschäftsjahren (die Vergabestelle weist darauf hin, dass ausnahmsweise auch länger zurückreichende Referenzen (ab 1.1.2013 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung) ebenfalls berücksichtigt werden), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). – (Wichtung 90 %).
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Referenzprojekte die vor 2013 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— bei dem Referenzprojekt handelt es sich um
eine öffentlich geförderte Maßnahme,
einen Neubau, eine Erweiterung und/oder einen Umbau einer Wärmeerzeugungsanlage,
— bei dem Referenzprojekt wurde eine Kombination aus regenerativer Energie- und Wärmeerzeugern (z. B. Geothermie in Verbindung mit Solarthermie und PV-Anlage) umgesetzt,
— bei dem Referenzprojekt wurde eine Geothermieanlage umgesetzt,
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Investitions-/Technikkosten (KG 400) ≥ 1 000 000 EUR netto),
— durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 55 HOAI) erbracht,
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Leistungszeit,
— Investritionskosten (Kgr. 400, DIN 276) netto,
— erbrachte Leistungsphasen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
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Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Das ausschreibungsgegenständliche Projekt wird nach dem Kommunalinvestitionsprogramm Schulinfrastruktur (KIP-S) gefördert.
Ein entsprechender Förderantrag ist innerhalb von 6 Monaten nach Mitteilung über die Aufnahme in das Förderprogramm einzureichen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: SG 13 – Hoch- und Tiefbau, Herr Lojak
Adresse des Käuferprofils: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe 🌏
Dokumente URL: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hitzler Ingenieure
Postanschrift: Ehrenbreitsteiner Straße 28
Postort: München
Postleitzahl: 80993
Telefon: +49 892555950 📞
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de 📧
Fax: +49 8925559511 📠
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.hitzler-ingenieure.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen
Postort: Neuburg a. d. Donau
Kontaktperson: SG 13 Hoch- und Tiefbau
Land: Neuburg-Schrobenhausen 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an vergabestelle@hitzler-ingenieure.de bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen,dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
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Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der Homepage unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe Den Bewerbern, die sich freiwillig registrieren, werden die verbindliche Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen per E-Mail zugesandt.
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Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder Vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
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Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/ der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o. ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
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Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaftgemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: http://www.regierung-oberbayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in §160 Absatz 3 GWB wie folgt:
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 169-385026 (2018-08-31)