MPI für Mikrostrukturphysik – Institutserweiterung – Tragwerksplanung Hochbau und Verbau inkl. Objektplanung Baugrube

Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d – VOB

Erweiterungsbau Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik (MIKR) in Halle
Verhandlungsverfahren ohne vorgelagerten Planungswettbewerb zur Tragwerksplanung Gebäude, zur Tragwerksplanung Baugrubenumschließung und zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach HOAI 2013.
Referenznummer der Bekanntmachung: Z.MIKR.A.000001.TWP+Obj.Baugrube. VgV.1612
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Leistungen zur Tragwerksplanung und Baugrubenumschließung nach §§ 49-52 HOAI 2013 sowie Leistungen zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach §§ 42-44 HOAI 2013
Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) der EU-Bekanntmachung beschrieben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-11-13 Auftragsbekanntmachung
2019-05-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-11-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: Z.MIKR.A.000001.TWP+Obj.Baugrube.VgV.1612
Kurze Beschreibung:
Erweiterungsbau Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik (MIKR) in Halle Verhandlungsverfahren ohne vorgelagerten Planungswettbewerb zur Tragwerksplanung Gebäude, zur Tragwerksplanung Baugrubenumschließung und zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach HOAI 2013. Referenznummer der Bekanntmachung: Z.MIKR.A.000001.TWP+Obj.Baugrube. VgV.1612 Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Leistungen zur Tragwerksplanung und Baugrubenumschließung nach §§ 49-52 HOAI 2013 sowie Leistungen zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach §§ 42-44 HOAI 2013 Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) der EU-Bekanntmachung beschrieben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d – VOB
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de 📧
Telefon: +49 892108-0 📞
Fax: +49 892108-1344 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=HMfxoris5mo%3d 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 221-505988
ABl. S-Ausgabe: 221
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass hier aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung nicht der Volltext angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU-Bekanntmachung“unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung. Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren. Für die 1. Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten: Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de. Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach § 126b BGB (Textform) zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unteralgen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und das Angebot anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/ zu „signieren“ ist. Vom Bieter/ Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzten den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform der Deutschen eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter http://www.deutsche-eVergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers. Für die 2. Stufe dieses Vergabeverfahrens, „das Verhandlungsverfahren“, gilt folgendes: Alle für die Erstellung Ihres Angebotes erforderlichen Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe und die Vertragsunterlagen nebst Anlagen), stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de. Gem. §17 (11) VgV behält sich der AG die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erweiterungsbau Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik (MIKR) in Halle
Verhandlungsverfahren ohne vorgelagerten Planungswettbewerb zur Tragwerksplanung Gebäude, zur Tragwerksplanung Baugrubenumschließung und zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach HOAI 2013.
Referenznummer der Bekanntmachung: Z.MIKR.A.000001.TWP+Obj.Baugrube. VgV.1612
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Leistungen zur Tragwerksplanung und Baugrubenumschließung nach §§ 49-52 HOAI 2013 sowie Leistungen zur Objektplanung Baugrubenumschließung nach §§ 42-44 HOAI 2013
Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) der EU-Bekanntmachung beschrieben.
A) Allgemeine Informationen zum Institut
Das Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle soll baulich erweitert werden. Das Institut befindet sich auf dem Weinberg-Campus der Martin-Luther-Universität.
In dem dreiteiligen Erweiterungsbau sollen funktionale Einheiten für Laboratorien, Büros für 3 Abteilungen und eine Zentrale wissenschaftliche Einrichtung sowie die Institutsverwaltung, der IT-Service mit Serverraum, Lager und die Warenannahme untergebracht werden. In einem weiteren separaten Baukörper sind die Sonderflächen, wie Reinräume der Klassen ISO6 bis ISO8, für 2 Abteilungen geplant. Insgesamt umfasst der Erweiterungsbau eine Nutzungsfläche (NUF1-7) von 5 500 m
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B) Angaben zur Planungsleistung Tragwerksplanung Gebäude
Der Neubau soll ein hohes Maß an baulicher und technischer Gebäudeflexibilität aufweisen, um auf zukünftige wissenschaftliche Schwerpunkte reagieren zu können. Im Reinraum- und Laborbereich wird eine schwingungsempfindliche Laborausstattung installiert. Die Tragwerksplanung muss in Abstimmung mit einem getrennt vom AG beauftragten Gutachter die EMF- und Schwingungsangaben in seiner Planung berücksichtigen.
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Der Baugrund zeigt nach den durchgeführten Untersuchungen eine Porphyr Auftragung. Der Untergrund wechselt zwischen sandigen, feinkiesigen Böden, zersetzter bis fester Porphyr, künstlicher Auffüllung, Schluffe und gemischtkörnige Böden.
Gemäß Empfehlung des Bodengutachters ist für die Gründung die künstliche Auffüllung und die natürlichen Abschlämmmassen zu entfernen. Die darunterliegende Verwitterungszone ist für die Gründung geeignet.
Eine Flachgründung mit Fundamentplatten wird empfohlen. Es muss mit lokalem Schichtenwasser gerechnet werden. Dieses ist sofort über eine offene Wasserhaltung zu entfernen.
Angaben zur Planungsleistung Baugrubenumschließung
Die geplante Baugrubensohle des Neubaus des MPI für Mikrostrukturphysik liegt über dem Wasserspiegel des naheliegenden Saale-Nebenarmes.
Bei der Planung der Baugruben- und Verbauarbeiten ist aufgrund der umliegenden Forschungseinrichtungen und bei laufenden Institutsbetrieb auf eine schwingungs- und erschütterungsarme Herstellung der Baugrubenumschließung zu achten.
Die Planung soll nach den deutschen gültigen Regeln und nach dem Stand der Technik, sowie nach den BNB-Kriterien für nachhaltiges Bauen erfolgen.
Die Kostenobergrenze für die Bauwerkskosten nach KGR 300 und 400 beträgt ca.31,4 Mio. EUR.
Die veranschlagten Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 44,9 Mio. EUR netto.
Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten zur Leistungserbringung liegen bei ca. 12,2 Mio. EUR netto (alle 3 Verträge zusammen TWP 11,8 Mio.EUR).
Die Honorierung erfolgt nach der HOAI 2013.
Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort bzw. in München zur Verfügung zu stehen.
Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes (siehe II.2.7) zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen.
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In enger Zusammenarbeit mit dem Institut wurde vorab eine Vorplanungsstudie erstellt, deren Ergebnisse der weiteren Planung zu Grunde gelegt werden muss. Darin ist insbesondere das städtebauliche Konzept festgelegt, das sich aus der Zuordnung der experimentellen Bereiche ergibt, sowie die räumliche Anordnung der Funktionsbereiche untereinander und das technische Versorgungskonzept. Mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren erhalten die verbleibenden Bieter diese Vorplanungsstudie.
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Dauer: 62 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Zunächst werden mit dem gesuchten Auftragnehmer jeweils Verträge über die Leistungsphasen 2 und 3 geschlossen.
Es ist eine stufenweise Beauftragung der nachfolgenden Leistungsphasen (LPH 4-6) zur Tragwerksplanung Gebäude und zur Tragwerksplanung Baugrubenumschließung sowie eine
Stufenweise Beauftragung der nachfolgenden Leistungsphasen (LPH 4-8) zur Objektplanung Baugrubenumschließung vorgesehen.
Beschreibung der Optionen:
Es wird eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Verbindlich beauftragt werden zunächst die LPH 2-3. Der Vertrag beinhaltet die Option nach der Entscheidung des Auftraggebers, dem Auftragnehmer auch die Leistungsphasen 4 bis 6 (Tragwerksplanung Gebäude und Baugrubenumschließung) bzw. 4-8 (Objektplanung Baugrube) zu übertragen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: MPI für Mikrostrukturphysik in Halle (Saale)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ingenieure im Sinne von § 75 Abs. 2 VgV.
Falls Sie sich als Bewerbergemeinschaft bewerben ist Folgendes zu beachten:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft (oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen.
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Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag den vom Auftraggeber hierfür vorgegebenen Vordruck einzureichen. Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist als Anlage zum Vordruck „MPG-Bewerbungsbogen“, von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem MPG-Teilnahmeantrag sind folgende Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen (hinsichtlich Bewerbergemeinschaft s. Ziffer III.1.1):
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bewerbungsbogen zu verwenden. Der MPG-Bewerbungsbogen ist von den Bewerbern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages.
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Mindeststandards:
Als Mindestkriterium gilt ein, bezogen auf die vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, ein durchschnittlicher Netto-Geschäftsumsatz pro Jahr in Höhe von 200 000 EUR für das Leistungsbild gemäß HOAI Teil 3 Tragwerksplanung Gebäude LPH 2-6 und Tragwerksplanung, Objektplanung Baugrubenumschließung (bei Bewerbergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder).
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Wird dieser geforderte durchschnittliche Netto-Geschäftsumsatz nicht erreicht, führt es zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag und in Ergänzung zum MPG-Bewerbungsbogen folgen Angaben bzw. Nachweise, Erklärungen und Unterlagen einzureichen:
(1) Leistungspaket I Tragwerksplanung Gebäude:
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber wenigstens 2 fertiggestellte Referenzprojekte vorweisen kann, die mit den zu erbringenden Leistungen Neubau vergleichbar sind. Dabei müssen mindestens die Leistungsphasen 2-6 gemäß HOAI 2013 §51 erbracht worden (nicht unbedingt innerhalb eines Projektes).
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Die Leistungsphasen 2-4 müssen im genannten Zeitraum abgeschlossenen und die Ausführungsplanung zu 60 % erfolgt sein, nicht aber das gesamte Projekt.
Bei den Referenzen anzugeben sind:
a) Kurzbeschreibung der Gebäudetypologie;
b) Projektgröße nach Nutzfläche (NUF 1-6) in m
c) Leistungszeitraum;
d) Auftragswert in netto (Bauwerkskosten KG 300 + 400);
e) verantwortliche Projektleitung;
f) Benennung des Auftraggebers;
g) Kontakt Auftraggeber (Name, Telefon).
Die Referenzen sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen.
(2) Leistungspaket II und III Tragwerksplanung und Objektplanung Baugrubenumschließung
Mindestbedingung ist, dass der Bewerber wenigstens ein fertiggestelltes Referenzprojekt über den Verbau bzw. einer mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren, erbrachten Leistung vorweisen kann. Dabei müssen in der Tragwerksplanung der Baugrubenumschließung mindestens die Leistungsphasen 2-3 gemäß HOAI 2013 §§49-52, für die Objektplanung der Baugrubenerschließung mindestens die Leistungsphasen 2-8 3 gemäß HOAI 2013 §§42-44 erbracht worden sein (nicht unbedingt innerhalb eines Projektes).
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Die Leistungsphasen zu II und III können entweder in einem gemeinsamen Projekt oder jeweils in getrennten Referenzobjekten nachgewiesen werden.
a) Kurzbeschreibung mit Angaben zu DIN 276 und DIN 277;
b) Projektgröße mit Grundfläche und Aushubvolumens;
c) Leistungsumfang mit kurzer und nachvollziehbarer Darstellung;
d) verantwortliche Projektleitung;
e) Benennung des Auftraggebers;
f) Kontakt Auftraggeber (Name, Telefon).
(3) Persönliche Referenzen
Die persönlichen Referenzen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung sind anhand vergleichbare Projekte darzulegen (siehe auch 3.1 und 3.2); die Projekte sollen geeignet sein, die fachliche Eignung der Leistungserbringer darzustellen.
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Die Referenzen sollen erbrachte Leistungen der vergangenen 7 Jahre beschreiben; die Leistungsphasen 2-6 sollen in diesem Zeitraum abgeschlossen sein, nicht aber das Projekt.
(4) Angaben zum aktuellen Personalstand
Erklärung, aus der das Mittel der beim Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist und Angabe des aktuellen Personalstandes mit jeweiliger Qualifikation bzw. Berufsbezeichnung (Beschäftigte mit Hochschulabschluss, technische Angestellte, technische Zeichner, etc.).
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(5) Angaben zur Büroorganisation.
Darstellung der vorgesehenen Struktur des Projektteams unter Angabe der Anzahl der vorgesehenen Personen gegliedert nach Berufsgruppen und des betreffenden Aufgabenbereiches in Form eines Organigramms mit Texterläuterungen als Anlage zum MPG-Bewerbungsbogen, die namentliche Benennung aller Projektmitglieder (außer Projektleiter und dessen Stellvertreter) ist nicht vorausgesetzt). Diese Darstellung hat unter Berücksichtigung der Vorgaben unter Ziffer II.2.4 u. II.2.9) zu erfolgen. Die Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen.
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Sind die unter (1) bis (5) geforderten Angaben, Nachweise, Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese, da es sich um Bewertungskriterien handelt, von der Nachforderung ausgenommen (Ziffer II 2.9).
Mindeststandards:
Zu (4) Es sind geforderte Mindestanforderungen zu beachten. Mindestbedingung ist ein durchschnittliches Mittel von 10 Beschäftigten und Führungskräften in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Bei Bewerbergemeinschaft zählt die Summe aller Mitglieder im durchschnittlichen Mittel. Die Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen.
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Die Erbringung der Dienstleistung ist Ingenieuren im Sinne von § 75 (2) VgV vorbehalten.
Mindestbedingungen zu Referenzen s. III.1.3.
Es ist zulässig, dass die Referenzen zu Ziffer III.1.3 (1) und III.1.3 (2) identisch sind, sofern die jeweiligen Bedingungen erfüllt sind.
Sind die unter Ziffer III.1.3 geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen im Teilnahmeantrag nicht enthalten, werden diese von der Nachforderung ausgenommen, da es sich um Bewertungskriterien handelt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Ingenieure im Sinne von § 75 (2) VgV

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem Formular nicht der Volltext zuden Kriterien angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer II. 2.9) der EU-Bekanntmachung“unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
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Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (s. Ziffer III.1), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien:
(1) 2 zur Planungsaufgabe vergleichbare Büroreferenzen zum Leistungspaket 1, i. e. Leistungen zur Tragwerksplanung Gebäude (Gewichtung 50 %)
Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand (siehe hierzu Ziffer II.2.4 der Bekanntmachung
Hinsichtlich der Tragwerksplanung sind insbesondere folgende Aspekte zu berücksichtigen:
— optimierte Tragwerke unter Berücksichtigung der Nutzung wie Labore und Reinräume mit starken Schwingungsanforderungen,
— komplexe Bauaufgabe mit unterschiedlicher Nutzungen,
— weit gespannte Tragwerke,
— Projekt mit Anforderungen an Biege- und Verwindungssteifigkeiten.
Für das Kriterium (1) können im Gesamtbild der 2 anzugebenden Referenzen maximal 4 Punkte erreicht werden. Die erreichten Punkte werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 50 % multipliziert. Der ermittelte Teilwert fließt dann in die Gesamtwertung ein.
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(2) Je eine zur Planungsaufgabe vergleichbare Büroreferenz zum Leistungspaket 2, i. e. Leistungen zur Tragwerksplanung Baugrubenumschließung
Und zum Leistungspaket 3, i. e. Leistungen zur Objektplanung Baugrubenumschließung. (Gewichtung 10 %)
Zu Ziffer III.1.3 (2),
Hinsichtlich der Tragwerksplanung der Baugrubenumschließung sind folgende Aspekte zu berücksichtigen:
— Baugrund angrenzend an in Betrieb befindliche Forschungseinrichtungen,
— Optimiertes Tragwerk der Baugrubenumschließung,
— Bebauung mit beengten Grundstücksverhältnissen durch dichte Nachbarbebauung.
Diese Referenzen können auch in einer Referenz subsummiert werden Für das Kriterium (2) können im Gesamtbild der 2 anzugebenden Referenzen maximal 4 Punkte erreicht werden. Die erreichten Punkte werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 10 % multipliziert. Der ermittelte Teilwert fließt dann in die Gesamtwertung ein.
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(3) Persönliche Referenzen des Projektleiters und dessen Stellvertreter (Gewichtung 25 %)
Je 2 Referenzen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung. Für das Kriterium (3) können im Gesamtbild der 2 anzugebenden Referenzen maximal 4 Punkte erreicht werden. Die erreichten Punkte werden mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor 10 % multipliziert. Der ermittelte Teilwert fließt dann in die Gesamtwertung ein.
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(4) Angaben zum aktuellen Personalstand zu den Ziffern II.2.4 und III.1.3(3), Gewichtung: 5 %
Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte, jeweils in den letzten 3 Jahren bis heute, gesamtheitlich bezogen auf das in Ziffer II.2.4 aufgeführte HOAI-Leistungsbild zur Tragwerksplanung Gebäude/ Baugrube und zur Objektplanung Baugrubenumschließung. Diese Angaben sind im MPG-Bewerbungsbogen an entsprechender Stelle einzutragen.
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Ab 20 Mitarbeiter 4 P
16-19 Mitarbeiter 3 P
11-15 Mitarbeiter 2 P
Ab 10 Mitarbeiter 1 P.
(5) Durchschnittliche Netto-Umsatzzahlen (LPH 2-6) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, Mindestumsatz p.a. zu Ziffer III.1 =200 000 EUR netto, Gewichtung: 5 %
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsanteil gemäß HOAI Teil 3 Tragwerksplanung Gebäude LPH 2-6 und zur Tragwerksplanung und Objektplanung Baugrubenumschließung anzugeben.
> 400 000 EUR = 4P
300 001 – 400 000 EUR =3P
200 001 – 300 000 EUR=2P
Mind. 200 000 EUR=1P
(6) Angaben zur Büroorganisation zu Ziffer III.1.3(4), Gewichtung: 5 %
Beschreibung der Maßnahmen und Mittel zur Sicherstellung des Prozess- und Qualitätsmanagements, nach den Leistungsphasen 2 bis 6 HOAI gegliedert (s. MPG-Bewbogen).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-02-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Stengl, Andrea
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=HMfxoris5mo%3d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.– Generalverwaltung – Sachgebiet Vergabemanagement – Z.MIKR.A.000001.TWP+Obj.Baugrube.VgV.1612
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass hier aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung nicht der Volltext angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU-Bekanntmachung“unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung.
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Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren.
Für die 1. Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten:
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de.
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Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden.
Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach § 126b BGB (Textform) zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unteralgen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und das Angebot anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/ zu „signieren“ ist. Vom Bieter/ Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzten den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen.
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Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt.
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Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform der Deutschen eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter http://www.deutsche-eVergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
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Für die 2. Stufe dieses Vergabeverfahrens, „das Verhandlungsverfahren“, gilt folgendes:
Alle für die Erstellung Ihres Angebotes erforderlichen Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe und die Vertragsunterlagen nebst Anlagen), stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de. Gem. §17 (11) VgV behält sich der AG die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB).
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Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 221-505988 (2018-11-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d — VOB

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 087-209430
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 221-505988
ABl. S-Ausgabe: 87
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, dass hier aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung nicht der Volltext angegeben werden kann. Unter https://portal.deutsche-evergabe.de steht Ihnen in den Anlagen der Vergabeunterlagen der Volltext als Dokument „Ergänzung zu Ziffer VI.3) der EU-Bekanntmachung“ unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten Zugang zur Verfügung. Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und aus einem Verhandlungsverfahren. Für die 1. Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten: Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de. Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerbungsbogen und Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach § 126b BGB (Textform) zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unteralgen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und das Angebot anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/ zu „signieren“ ist. Vom Bieter/Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzten den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bewerbungsbogen (Teilnahmeantrag) geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bewerbungsbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über die Plattform der Deutschen eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich unter http://www.deutsche-eVergabe.de allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers. Für die 2. Stufe dieses Vergabeverfahrens, „das Verhandlungsverfahren“, gilt folgendes: Alle für die Erstellung Ihres Angebotes erforderlichen Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe und die Vertragsunterlagen nebst Anlagen), stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://portal.deutsche-evergabe.de. Gem. §17 (11) VgV behält sich der AG die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle soll baulich erweitert werden. Das Institut befindet sich auf dem Weinberg- Campus der Martin-Luther-Universität.
In dem dreiteiligen Erweiterungsbau sollen funktionale Einheiten für Laboratorien, Büros für 3 Abteilungen und eine Zentrale wissenschaftliche Einrichtung sowie die Institutsverwaltung, der IT-Service mit Serverraum, Lager und die Warenannahme untergebracht werden. In einem weiteren separaten Baukörper sind die Sonderflächen, wie Reinräume der Klassen ISO6 bis ISO8, für 2 Abteilungen geplant. Insgesamt umfasst der Erweiterungsbau eine Nutzungsfläche (NUF1-7) von 5.500 m
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Die Kostenobergrenze für die Bauwerkskosten nach KGR 300 und 400 beträgt ca.31,4 MIO EUR.
Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten zur Leistungserbringung liegen bei ca. 12,2 Mio. EUR netto (alle 3 Verträge zusammen TWP 11,8 Mio. EUR).

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berechnungsmethode: UfAB VI
Qualitätskriterium (Gewichtung): Einf.Richtwertmeth.
Preis (Gewichtung): Einf.Richtwertmeth.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-16 📅
Name: ISP Scholz Beratende Ingenieure AG
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

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Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform http://www.deutsche-evergabe.de erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach § 126b BGB (Textform) zugelassen ist. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages ist zu beachten, dass nach dem Hochladen aller notwendigen Unteralgen in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen und das Angebot anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich einzureichen/ zu „signieren“ ist. Vom Bieter/Bewerber ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzten den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen.
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Quelle: OJS 2019/S 087-209430 (2019-05-02)