Neuausrichtung des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Nachfolgeberufung Prof. Johnsson, Umbau Südflügel, Leistungen der Projektsteuerung
Neuausrichtung des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Nachfolgeberufung Prof. Johnsson, Umbau Südflügel, Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 4-5 gemäß nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) der Bekanntmachung beschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-09-17) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Bauabteilung
Postanschrift: Hofgartenstr. 8
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Generalverwaltung- Sachgebiet Vergabemanagement
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de📧
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
URL: http://www.mpg.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere Art: Einrichtung des privaten Rechts
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Neuausrichtung des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Nachfolgeberufung Prof. Johnsson, Umbau Südflügel, Leistungen der...”
Titel
Neuausrichtung des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Nachfolgeberufung Prof. Johnsson, Umbau Südflügel, Leistungen der Projektsteuerung
Z.MEFO.A.000003.PJS.VgV
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Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Kurze Beschreibung:
“Neuausrichtung des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Nachfolgeberufung Prof. Johnsson, Umbau Südflügel,...”
Kurze Beschreibung
Neuausrichtung des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Nachfolgeberufung Prof. Johnsson, Umbau Südflügel, Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 4-5 gemäß nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) ) der Bekanntmachung beschrieben.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 1 💰
1️⃣
Ort der Leistung: Heidelberg, Stadtkreis🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heidelberg
Beschreibung der Beschaffung:
“Nach Maßgabe des in den Vergabeunterlagen bereitgestellten Vertrags handelt es sich bei der zu vergebenden Leistung um Projektsteuerungsleistungen der...”
Beschreibung der Beschaffung
Nach Maßgabe des in den Vergabeunterlagen bereitgestellten Vertrags handelt es sich bei der zu vergebenden Leistung um Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 4-5 nach AHO § 205. Die Leistung umfasst Teilleistungen aus den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss sowie aus den Handlungsbereichen A-D.
Die Max-Planck-Gesellschaft unterhält in Heidelberg das Institut für medizinische Forschung:
Eines der aktuellen Projekte am Standort Heidelberg ist die Baumaßnahme: Umbau Südflügel Hauptgebäude. Anlass der Sanierung und der Umbauten ist die Neuberufung von Herrn Professor Johnsson.
Die Gesamtfläche der Baumaßnahme beträgt ca. 1 131 m NF 1-7.
Der Brutto-Rauminhalt der Baumaßnahme umfasst ca. 8 853 m.
Folgende Termine sind für die Durchführung vorgesehen: siehe Terminplan in der Anlage.
Die Bewerber erklären mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes (siehe II.2.7) ) zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen.
Nach Maßgabe des in den Vergabeunterlagen bereitgestellten Vertrags:
— erfolgt die Honorierung der Teilleistungen nach §205 AHO 2014,
— liegen die voraussichtlichen Projektkosten bei ca. 9,5 Mio. EUR netto.
Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung machen es erforderlich, häufig/ kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort, in Freiburg, bzw. in München zur Verfügung zu stehen.
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 118-268331
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel:
“Neuausrichtung des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Nachfolgeberufung Prof. Johnsson, Umbau Südflügel, Leistungen der Projektsteuerung”
Titel
Neuausrichtung des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg. Nachfolgeberufung Prof. Johnsson, Umbau Südflügel, Leistungen der Projektsteuerung
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Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-16 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Obermeyer Project Management GmbH
Postort: Stuttgart
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Stuttgart🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2019/S 181-441410 (2019-09-17)