Ausgehend von dem Bewerbungsprozess um die Anerkennung der Mathildenhöhe als UNESCOWelterbestätte wird das primäre Ziel verfolgt, bei der Weiterentwicklung der Mathildenhöhe den internationalen denkmalpflegerischen Standards genüge zu leisten und zugleich einen modernen, neuen urbanen Lebens und Erlebnisraum zu schaffen. Hiermit verbunden wird eine Wiederbelebung der Mathildenhöhe im Sinne der innovativen Ansätze des frühen 20sten Jahrhunderts angestrebt. Entsprechend dem aktuell erarbeiteten Masterplan im Rahmen des Welterbeantragsverfahrens ist der Neubau eines Besucherzentrums auf der Ostseite des Mathildenhöhenhügels vis à vis des Ausstellungsgebäudes vorgesehen. Das vorgesehene Raumprogramm sieht Funktionen wie Informationsbund Sanitärräume für die Besucher der Mathildenhöhe, Veranstaltungsräume, Büroflächen und gastronomische Angebote vor. Das Gebäude soll Vorbildcharakter für eine barrierefreie Gesamterschließung haben. Von der Ausloberin ist für den Neubau des Besucherzentrums ein Kostenrahmen in Höhe von 7,6 Mio. EUR für die Baukosten der Kostengruppen 300/400 und 0,4 Mio. EUR für die Kostengruppen 500 vorgesehen. Zur Zeit wird ein Architektenwettbewerb als nicht offener hoch- und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichen Ideenteil gemäß den RPW 2013 durchgeführt. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines Konzept für den Neubau eines Besucherzentrums für die Mathildenhöhein Darmstadt mit einer Größe von ca. 2000m2 BGF. Die Preisgerichtssitzung ist für den 22./23. November 2018 terminiert. Die Realisierung des Neubauprojektes soll bis zum Jahr 2021 abgeschlossen sein. Für die Vergabe der Planungsleistungen der Tragwerksplanung, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) wird ein VgV-Verfahren durchgeführt. In dem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb sollen 3-5 Bieter für die Verhandlungsgespräche ausgewählt werden. Dem Auswahlgremium sollen min. ein externer Tragwerksplaner als Berater angehören. Zu den Verhandlungsgesprächen soll der bis dahin ausgewählte Architekt als weiterer Berater hinzugezogen werden. Mit der Einladung zu den Verhandlungsgesprächen werden detailierte Projektinformationen zur Verfügung gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-16.
Gesamtwert des Auftrags: 160 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Wissenschaftsstadt Darmstadt
Postanschrift: Frankfurter Straße 71
Postleitzahl: 64293
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.darmstadt.de🌏
E-Mail: vergabe-und-beschaffungsstelle@darmstadt.de📧
Telefon: +49 6151/132681📞
Fax: +49 6151/133451 📠
Voraussichtliche Termine
Dez 2018 Auswahlsitzung
Feb 2019 Verhandlungsgespräche
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgehend von dem Bewerbungsprozess um die Anerkennung der Mathildenhöhe als UNESCOWelterbestätte wird das primäre Ziel verfolgt, bei der Weiterentwicklung der Mathildenhöhe den internationalen denkmalpflegerischen Standards genüge zu leisten und zugleich einen modernen, neuen urbanen Lebens und Erlebnisraum zu schaffen. Hiermit verbunden wird eine Wiederbelebung der Mathildenhöhe im Sinne der innovativen Ansätze des frühen 20sten Jahrhunderts angestrebt.
Ausgehend von dem Bewerbungsprozess um die Anerkennung der Mathildenhöhe als UNESCOWelterbestätte wird das primäre Ziel verfolgt, bei der Weiterentwicklung der Mathildenhöhe den internationalen denkmalpflegerischen Standards genüge zu leisten und zugleich einen modernen, neuen urbanen Lebens und Erlebnisraum zu schaffen. Hiermit verbunden wird eine Wiederbelebung der Mathildenhöhe im Sinne der innovativen Ansätze des frühen 20sten Jahrhunderts angestrebt.
Entsprechend dem aktuell erarbeiteten Masterplan im Rahmen des Welterbeantragsverfahrens ist der Neubau eines Besucherzentrums auf der Ostseite des Mathildenhöhenhügels vis à vis des Ausstellungsgebäudes vorgesehen. Das vorgesehene Raumprogramm sieht Funktionen wie Informationsbund Sanitärräume für die Besucher der Mathildenhöhe, Veranstaltungsräume, Büroflächen und gastronomische Angebote vor. Das Gebäude soll Vorbildcharakter für eine barrierefreie Gesamterschließung haben.
Entsprechend dem aktuell erarbeiteten Masterplan im Rahmen des Welterbeantragsverfahrens ist der Neubau eines Besucherzentrums auf der Ostseite des Mathildenhöhenhügels vis à vis des Ausstellungsgebäudes vorgesehen. Das vorgesehene Raumprogramm sieht Funktionen wie Informationsbund Sanitärräume für die Besucher der Mathildenhöhe, Veranstaltungsräume, Büroflächen und gastronomische Angebote vor. Das Gebäude soll Vorbildcharakter für eine barrierefreie Gesamterschließung haben.
Von der Ausloberin ist für den Neubau des Besucherzentrums ein Kostenrahmen in Höhe von 7,6 Mio. EUR für die Baukosten der Kostengruppen 300/400 und 0,4 Mio. EUR für die Kostengruppen 500 vorgesehen.
Zur Zeit wird ein Architektenwettbewerb als nicht offener hoch- und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichen Ideenteil gemäß den RPW 2013 durchgeführt. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines Konzept für den Neubau eines Besucherzentrums für die Mathildenhöhein Darmstadt mit einer Größe von ca. 2000m2 BGF. Die Preisgerichtssitzung ist für den 22./23. November 2018 terminiert.
Zur Zeit wird ein Architektenwettbewerb als nicht offener hoch- und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichen Ideenteil gemäß den RPW 2013 durchgeführt. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines Konzept für den Neubau eines Besucherzentrums für die Mathildenhöhein Darmstadt mit einer Größe von ca. 2000m2 BGF. Die Preisgerichtssitzung ist für den 22./23. November 2018 terminiert.
Die Realisierung des Neubauprojektes soll bis zum Jahr 2021 abgeschlossen sein.
Für die Vergabe der Planungsleistungen der Tragwerksplanung, Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) wird ein VgV-Verfahren durchgeführt.
In dem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb sollen 3-5 Bieter für die Verhandlungsgespräche ausgewählt werden.
Dem Auswahlgremium sollen min. ein externer Tragwerksplaner als Berater angehören. Zu den Verhandlungsgesprächen soll der bis dahin ausgewählte Architekt als weiterer Berater hinzugezogen werden.
Mit der Einladung zu den Verhandlungsgesprächen werden detailierte Projektinformationen zur Verfügung gestellt.
Dauer: 30 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Olbrichweg
64287 Darmstadt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Bewerbung ist das vorgegebene Formular zwingend zu verwenden. Dieses und weitere Informationen zur Bauaufgabe können ausschließlich auf der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros unter www.baeumlearchitekten.de eingesehen und heruntergeladen werden.
Für die Bewerbung ist das vorgegebene Formular zwingend zu verwenden. Dieses und weitere Informationen zur Bauaufgabe können ausschließlich auf der Homepage des verfahrensbetreuenden Büros unter www.baeumlearchitekten.de eingesehen und heruntergeladen werden.
Angaben auf dem Bewerberformblatt u.a.:
— Daten des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft
— Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien
Der vom dem/den bevollmächtigten Vertreter/n unterzeichnete und vollständig ausgefüllte Bewerberbogen mit Anlagen ist in Papierform fristgerecht einzureichen bei:
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt,
STADTHAUS III, Vergabe- und Beschaffungsstelle,
z. Hd. Herr Michael Schattling, Zi 1.14
Frankfurter Str. 71
64293 Darmstadt
Gemäß §53 (2) VgV sind die Originalunterlagen auf dem Postwege oder einem anderen geeigneten Weg fristgerecht einzureichen. Einsendungen per Fax oder E-Mail werden nicht berücksichtigt !
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren* (2015, 2016, 2017).
Erklärung über das Personal des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren* (2015, 2016, 2017).
*Sonderfall: Bewerber die sich neu gegründet haben und deshalb nicht in der Lage sind, 3 Geschäftsjahre anzugeben, haben die Umsatzzahlen ab dem Zeitpunkt der Gründung des Unternehmens, mindestens jedoch für das Jahr 2017 abzugeben.
Erklärung über Referenzen vergleichbarer Komplexität (Fertigstellung im Zeitraum 2008 – Oktober 2018, min. Lph 2-6 im eigenen Unternehmen oder als Projektleiter erbracht). Die max. Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerber müssen jedoch 3-5 Referenzen auswählen, welche bewertet werden sollen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung über Referenzen vergleichbarer Komplexität (Fertigstellung im Zeitraum 2008 – Oktober 2018, min. Lph 2-6 im eigenen Unternehmen oder als Projektleiter erbracht). Die max. Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerber müssen jedoch 3-5 Referenzen auswählen, welche bewertet werden sollen.
Mindeststandards:
— durchschnittlicher Jahresumsatz min. 96 000 EUR,
— durchschnittliche Mitarbeiteranzahl min. 2 Personen,
— min. 2 Projekte vergleichbarer Komplexität (Zuordnung min. Honorarzone III gemäß Anlage 14.2 HOAI 2013),
— min. Lph 2-6 im eigenen Unternehmen oder als Projektleiter erbracht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der Angaben zu den bereits unter Punkt III.2.2 zuerst benannten 3 Referenzprojekte. Die Referenzblätter R1, R2 und R3 sind als Anlage zum Bewerbungsformular einzureichen.
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der Angaben zu den bereits unter Punkt III.2.2 zuerst benannten 3 Referenzprojekte. Die Referenzblätter R1, R2 und R3 sind als Anlage zum Bewerbungsformular einzureichen.
R1_Referenzblatt Projekt 1: Ein fertiggestellter Neubau eines Gebäudes vergleichbarer Komplexität.
— Fertigstellung im Zeitraum 2008 bis Oktober 2018,
— KG 300+400 min. 2,0 Mio EUR brutto,
— min. Lph 2-6 im eigenen Unternehmen oder als Projektleiter erbracht
— Komplexität entspricht Honorarzone III gemäß Anlage 14.2 HOAI 2013
>Darstellung auf einem Blatt DIN A3, vorzugsweise Querformat, einseitig bedruckt. Graphische und ergänzende stichwortartige Erläuterungen zum Tragwerk und Besonderheiten der Konstruktion mit min. jeweils 1 Foto (keine Renderings) der fertiggestellten Konstruktion zum Nachweis der Realisierung.
>Darstellung auf einem Blatt DIN A3, vorzugsweise Querformat, einseitig bedruckt. Graphische und ergänzende stichwortartige Erläuterungen zum Tragwerk und Besonderheiten der Konstruktion mit min. jeweils 1 Foto (keine Renderings) der fertiggestellten Konstruktion zum Nachweis der Realisierung.
R2_Referenzblatt Projekt 2: Ein fertiggestellter Neubau eines Gebäudes vergleichbarer Komplexität.
— KG 300+400 min. 1,5 Mio. EUR brutto,
— Komplexitär entspricht Honorarzone III gemäß Anlage 14.2 HOAI 2013
R3_Referenzblatt Projekt 3: R3_Referenzblatt Projekt 3 (Anlage 3):
Ein realisiertes Projekt beliebiger Aufgabenstellung das die Leistungsfähigkeit des Büros, im Besonderen im Hinblick auf wirtschaftlich optimierte Tragwerklösungen, exemplarisch dokumentiert.
> Darstellung auf einem Blatt DIN A3, vorzugsweise Querformat, einseitig bedruckt. Graphische und ergänzende stichwortartige Erläuterungen zum Tragwerk und Besonderheiten der Konstruktion mit min. 1 Foto (kein Rendering) des fertiggestellten Konstruktion zum Nachweis der Realisierung.
> Darstellung auf einem Blatt DIN A3, vorzugsweise Querformat, einseitig bedruckt. Graphische und ergänzende stichwortartige Erläuterungen zum Tragwerk und Besonderheiten der Konstruktion mit min. 1 Foto (kein Rendering) des fertiggestellten Konstruktion zum Nachweis der Realisierung.
Die Referenzblätter R1, R2 und R3 dienen dem Nachweis der Fachkunde im Hinblick auf die technische Leistungsfähigkeit des jeweiligen Bewerbers. Die Präsentation der Referenzblätter erfolgt in Form einer Ausstellung.
Die Planungsleistungen müssen im Wesentlichen (= min. 75 % der Leistung) im Unternehmen des Bewerbers erbracht worden sein. Bei Bewerbergemeinschaften aus mehreren Unternehmen gelten die Angaben und die Referenzen in Summe für die Arge.
Bewerber können auch Referenzen einreichen, die Sie als Projektleiter für ein anderes Büro erbracht haben. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros mit einzureichen.
Mindeststandards:
Wenn eines der zuvor genannten Kriterien nicht erfüllt wird, bzw. bei fehlender Angabe, wird die jeweilige Referenz mit 0 Punkte bewertet.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Bieter die zur Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen ausgewählt werden, haben einen ausreichenden Versicherungsschutz durch eine Berufshaftplichtversicherung nachzuweisen, die eine Inanspruchnahme der im Vertrag genannten Deckungssumme ermöglicht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Bieter die zur Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen ausgewählt werden, haben einen ausreichenden Versicherungsschutz durch eine Berufshaftplichtversicherung nachzuweisen, die eine Inanspruchnahme der im Vertrag genannten Deckungssumme ermöglicht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die Deckungssummen der Berufshaftplichtversicherung müssen betragen:
a) für Personenschäden 1 000 000 EUR;
b) für Sach- und Vermögensschäden 600 000 EUR.
Der Bewerber erklärt, dass er den Versicherungsschutzes min. in der genannten Höhe (2-fach maximiert) im Falle der Auswahl nachweisen wird.
Bei Bewerbergemeinschaften, die nicht ständige Arbeitsgemeinschaften sind, kann der Nachweis durch den federführenden Bewerber erbracht werden.
Erklärt ein Bewerber, dass er den Versicherungsschutz im Falle der Auswahl und Einladung zur Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen nicht nachweisen wird, führt zum Ausschuss!
Sonstige besondere Bedingungen:
Es gilt das deutsche Vertragsrecht. Die Bewerbung sowie alle Beschreibungen werden in deutscher Sprache gefordert.
Die deutschen DIN-Normen und Bauordnungen sind den Planungen zugrunde zu legen.
Die Auftragskriterien und weitere projektbezogene Unterlagen werden den ausgewählten Bewerbern mit der Einladung zu den Verhandlungsgesprächen übersandt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Der/die bevollmächtigte/-n Vertreter des federführenden Bewerbers ist/sind zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ eines ingenieurwisssenschaftlichen Studiengangs (Bauningenieurwesen) berechtigt oder besitzt eine vergleichbare Qualifikation (z.B. Kammereintragung bei einer Ingenieurkammer).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Der/die bevollmächtigte/-n Vertreter des federführenden Bewerbers ist/sind zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ eines ingenieurwisssenschaftlichen Studiengangs (Bauningenieurwesen) berechtigt oder besitzt eine vergleichbare Qualifikation (z.B. Kammereintragung bei einer Ingenieurkammer).
*Der/die Nachweise zur beruflichen Qualifikation ist/sind als Anlage A0 beizufügen.
Das Nichtvorliegen der Teilnahmeberechtigung führt zum Ausschluss !
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1) Zulassungskriterien: Zur Auswahl und Bewertung zugelassen werden Bewerbungen, die fristgerecht eingericht wurden, alle wesentlichen Angaben zum Bieter gemacht haben, die Zulassungskriterien erfüllen, die geforderten Nachweise als Anlage vorzuweisen haben und rechtsverbindlich unterschrieben sind.
1) Zulassungskriterien: Zur Auswahl und Bewertung zugelassen werden Bewerbungen, die fristgerecht eingericht wurden, alle wesentlichen Angaben zum Bieter gemacht haben, die Zulassungskriterien erfüllen, die geforderten Nachweise als Anlage vorzuweisen haben und rechtsverbindlich unterschrieben sind.
Die qualitative Bewertung der Referenzblätter erfolgt durch ein Auswahlgremium, dem mindestens ein externer Fachplaner angehören wird, auf Grundlage einer vorab festgelegten Bewertungsmatrix. Diese kann auf dem Beschafferportal unter www.baeumlearchitekten.de eingesehen werden. Sollten insgesamt mehr als min. 3 und max. 5 Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losziehung aus dem Kreis der gleichrangig platzierten Bewerber.
Die qualitative Bewertung der Referenzblätter erfolgt durch ein Auswahlgremium, dem mindestens ein externer Fachplaner angehören wird, auf Grundlage einer vorab festgelegten Bewertungsmatrix. Diese kann auf dem Beschafferportal unter www.baeumlearchitekten.de eingesehen werden. Sollten insgesamt mehr als min. 3 und max. 5 Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losziehung aus dem Kreis der gleichrangig platzierten Bewerber.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151/12-6601📞
Fax: +49 6151/12-5816 📠
Name: siehe VI.4.1)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: seihe VI.4.1)
Quelle: OJS 2018/S 202-460926 (2018-10-16)