Die Diakonie Neuendettelsau plant, den Neubau der Cnopf´schen Kinderklinik und den Umbau des Bestands im Klinikum Hallerwiese zu realisieren. Der Projektumfang wird sich voraussichtlich über mehrere Bauabschnitte erstrecken. Die Flächen der Krankenpflegeschule, welche abgerissen werden soll, sind sofern möglich in den Neu- oder Bestandsbau zu integrieren. Für die Erweiterung und Sanierung der Cnopf´schen Kinderklinik und der Klinik Hallerwiese besteht eine erste Raumprogrammierung mit Verortung von Funktionsflächen sowohl in das Bestandsgebäude als auch teilweise in einen Erweiterungsneubau. Das mit den Nutzern und den Förderbehörden abgestimmte Funktions- und Raumprogramm wird voraussichtlich im April 2018 vorliegen. Der Gesamtkostenrahmen der KG 200-700 des Projektes liegt bei 100 Mio. EUR brutto. Die Finanzierung des Projektes erfolgt teilweise über Fördermittel. Relevante Unterlagen stehen für jeden Bewerber kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: www.deutsche-evergabe.de.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Diakonie Neuendettelsau plant, den Neubau der Cnopf´schen Kinderklinik und den Umbau des Bestands im Klinikum Hallerwiese zu realisieren. Der Projektumfang wird sich voraussichtlich über mehrere Bauabschnitte erstrecken. Die Flächen der Krankenpflegeschule, welche abgerissen werden soll, sind sofern möglich in den Neu- oder Bestandsbau zu integrieren. Für die Erweiterung und Sanierung der Cnopf´schen Kinderklinik und der Klinik Hallerwiese besteht eine erste Raumprogrammierung mit Verortung von Funktionsflächen sowohl in das Bestandsgebäude als auch teilweise in einen Erweiterungsneubau. Das mit den Nutzern und den Förderbehörden abgestimmte Funktions- und Raumprogramm wird voraussichtlich im April 2018 vorliegen. Der Gesamtkostenrahmen der KG 200-700 des Projektes liegt bei 100 Mio. EUR brutto. Die Finanzierung des Projektes erfolgt teilweise über Fördermittel.
Relevante Unterlagen stehen für jeden Bewerber kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: www.deutsche-evergabe.de.
Die Diakonie Neuendettelsau plant, den Neubau der Cnopf´schen Kinderklinik und den Umbau des Bestands im Klinikum Hallerwiese zu realisieren. Der Projektumfang wird sich voraussichtlich über mehrere Bauabschnitte erstrecken. Die Flächen der Krankenpflegeschule, welche abgerissen werden soll, sind sofern möglich in den Neu- oder Bestandsbau zu integrieren. Für die Erweiterung und Sanierung der Cnopf´schen Kinderklinik und der Klinik Hallerwiese besteht eine erste Raumprogrammierung mit Verortung von Funktionsflächen sowohl in das Bestandsgebäude als auch teilweise in einen Erweiterungsneubau. Das mit den Nutzern und den Förderbehörden abgestimmte Funktions- und Raumprogramm wird voraussichtlich im April 2018 vorliegen. Der Gesamtkostenrahmen der KG 200-700 des Projektes liegt bei 100 Mio. EUR brutto. Die Finanzierung des Projektes erfolgt teilweise über Fördermittel.
Relevante Unterlagen stehen für jeden Bewerber kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: www.deutsche-evergabe.de.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Evangelisch-Lutherisches Diakoniewerk Neuendettelsau KdöR
Postanschrift: Wilhelm-Löhe-Straße 16
Postleitzahl: 91564
Postort: Neuendettelsau
Kontakt
Internetadresse: https://www.diakonieneuendettelsau.de🌏
E-Mail: info@diakonieneuendettelsau.de📧
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-12 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-13 📅
Datum des Beginns: 2018-06-01 📅
Datum des Endes: 2027-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 030-065624
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Die Verwendung des vorbereiteten Bewerbungsformulars einschließlich Anlagen ist zwingend (Ausschlusskriterium). Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download unter: http://www.deutscheevergabe.de Es werden keine mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot vorzulegenden Unterlagen nachgefordert (§ 56 Abs. 2 S. 2 VgV). Hinweis zu III.1.2) und III.1.3): die volle Punktzahl kann nur erreicht werden, wenn die Eignung wie unter III.1.2) und III.1.3) – Benchmark in Klammern – beschrieben, jeweils mindestens erfüllt und die jeweiligen Referenzprojekte bereits fertiggestellt sind.
Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/Bewerber verpflichten sich, eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefirst auf der zuvor genannten Internetseite zu informieren, ob weitere Erläuterungen, Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Änderungen oder Ergänzungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Anfragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich an die unter Ziffer I.3) angegebene Kontaktadresse bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Kriterien Stufe 2 – Wertung Zuschlagskriterien:
1) Vorstellung Büro und Projektteam (Gewichtung: 30 %)
2) Vorgehensweise zur Projektabwicklung, Darstellung/Erläuterung der Schwerpunkte (Gewichtung: 40 %)
3) Honorar auf Grundlage des Vertragsentwurfs (HOAI 2013) (Gewichtung gesamt: 30 %)
Die Wertung der Kriterien (mit Ausnahme des Kriteriums Honorar/Preis) erfolgt jeweils durch Punkteverteilung wie folgt:
4 Punkte: sehr überzeugend;
3 Punkte: überzeugend;
2 Punkte: teilweise überzeugend;
1 Punkt: wenig überzeugend;
0 Punkte: ungenügend/keine Angaben oder aus Sicht des Auftraggebers inakzeptabel.
Bezüglich des Kriteriums Honorar/Preis erhält das günstigste Angebot 4 von 4 möglichen Punkten. Wenn der Angebotspreis um mehr als 50 % vom günstigsten Angebot abweicht, werden 0 Punkte vergeben. Die Verteilung der Punkte auf die Angebote, die preislich zwischen dem günstigsten, aber unter 150 % des günstigsten Angebots liegen, erfolgt nach folgender Formel:
Punkte = [(günstigstes Angebot * 1,5 – Angebotspreis) * 2 * 4 Punkte] / günstigstes Angebot.
Maximal können 400 Punkte erreicht werden.
Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Die Verwendung des vorbereiteten Bewerbungsformulars einschließlich Anlagen ist zwingend (Ausschlusskriterium). Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download unter: http://www.deutscheevergabe.de Es werden keine mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot vorzulegenden Unterlagen nachgefordert (§ 56 Abs. 2 S. 2 VgV). Hinweis zu III.1.2) und III.1.3): die volle Punktzahl kann nur erreicht werden, wenn die Eignung wie unter III.1.2) und III.1.3) – Benchmark in Klammern – beschrieben, jeweils mindestens erfüllt und die jeweiligen Referenzprojekte bereits fertiggestellt sind.
Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/Bewerber verpflichten sich, eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefirst auf der zuvor genannten Internetseite zu informieren, ob weitere Erläuterungen, Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Änderungen oder Ergänzungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Anfragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich an die unter Ziffer I.3) angegebene Kontaktadresse bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Kriterien Stufe 2 – Wertung Zuschlagskriterien:
1) Vorstellung Büro und Projektteam (Gewichtung: 30 %)
2) Vorgehensweise zur Projektabwicklung, Darstellung/Erläuterung der Schwerpunkte (Gewichtung: 40 %)
3) Honorar auf Grundlage des Vertragsentwurfs (HOAI 2013) (Gewichtung gesamt: 30 %)
Die Wertung der Kriterien (mit Ausnahme des Kriteriums Honorar/Preis) erfolgt jeweils durch Punkteverteilung wie folgt:
4 Punkte: sehr überzeugend;
3 Punkte: überzeugend;
2 Punkte: teilweise überzeugend;
1 Punkt: wenig überzeugend;
0 Punkte: ungenügend/keine Angaben oder aus Sicht des Auftraggebers inakzeptabel.
Bezüglich des Kriteriums Honorar/Preis erhält das günstigste Angebot 4 von 4 möglichen Punkten. Wenn der Angebotspreis um mehr als 50 % vom günstigsten Angebot abweicht, werden 0 Punkte vergeben. Die Verteilung der Punkte auf die Angebote, die preislich zwischen dem günstigsten, aber unter 150 % des günstigsten Angebots liegen, erfolgt nach folgender Formel:
Die Diakonie Neuendettelsau plant, den Neubau der Cnopf´schen Kinderklinik und den Umbau des Bestands im Klinikum Hallerwiese zu realisieren. Der Projektumfang wird sich voraussichtlich über mehrere Bauabschnitte erstrecken. Die Flächen der Krankenpflegeschule, welche abgerissen werden soll, sind sofern möglich in den Neu- oder Bestandsbau zu integrieren. Für die Erweiterung und Sanierung der Cnopf´schen Kinderklinik und der Klinik Hallerwiese besteht eine erste Raumprogrammierung mit Verortung von Funktionsflächen sowohl in das Bestandsgebäude als auch teilweise in einen Erweiterungsneubau. Das mit den Nutzern und den Förderbehörden abgestimmte Funktions- und Raumprogramm wird voraussichtlich im April 2018 vorliegen. Der Gesamtkostenrahmen der KG 200-700 des Projektes liegt bei 100 Mio. EUR brutto. Die Finanzierung des Projektes erfolgt teilweise über Fördermittel.
Die Diakonie Neuendettelsau plant, den Neubau der Cnopf´schen Kinderklinik und den Umbau des Bestands im Klinikum Hallerwiese zu realisieren. Der Projektumfang wird sich voraussichtlich über mehrere Bauabschnitte erstrecken. Die Flächen der Krankenpflegeschule, welche abgerissen werden soll, sind sofern möglich in den Neu- oder Bestandsbau zu integrieren. Für die Erweiterung und Sanierung der Cnopf´schen Kinderklinik und der Klinik Hallerwiese besteht eine erste Raumprogrammierung mit Verortung von Funktionsflächen sowohl in das Bestandsgebäude als auch teilweise in einen Erweiterungsneubau. Das mit den Nutzern und den Förderbehörden abgestimmte Funktions- und Raumprogramm wird voraussichtlich im April 2018 vorliegen. Der Gesamtkostenrahmen der KG 200-700 des Projektes liegt bei 100 Mio. EUR brutto. Die Finanzierung des Projektes erfolgt teilweise über Fördermittel.
Relevante Unterlagen stehen für jeden Bewerber kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: www.deutsche-evergabe.de.
Die Diakonie Neuendettelsau plant, den Neubau der Cnopf´schen Kinderklinik und den Umbau des Bestands im Klinikum Hallerwiese zu realisieren. Der Projektumfang wird sich voraussichtlich über mehrere Bauabschnitte erstrecken. Die Flächen der Krankenpflegeschule, welche abgerissen werden soll, sind sofern, möglich in den Neu- oder Bestandsbau zu integrieren. Für die Erweiterung und Sanierung der Cnopf´schen Kinderklinik und der Klinik Hallerwiese besteht eine erste Raumprogrammierung mit Verortung von Funktionsflächen sowohl in das Bestandsgebäude als auch teilweise in einen Erweiterungsneubau. Das mit den Nutzern und den Förderbehörden abgestimmte Funktions- und Raumprogramm wird voraussichtlich im April 2018 vorliegen. Der Gesamtkostenrahmen der KG 200-700 des Projektes liegt bei 100 Mio. EUR brutto. Die Finanzierung des Projektes erfolgt teilweise über Fördermittel.
Die Diakonie Neuendettelsau plant, den Neubau der Cnopf´schen Kinderklinik und den Umbau des Bestands im Klinikum Hallerwiese zu realisieren. Der Projektumfang wird sich voraussichtlich über mehrere Bauabschnitte erstrecken. Die Flächen der Krankenpflegeschule, welche abgerissen werden soll, sind sofern, möglich in den Neu- oder Bestandsbau zu integrieren. Für die Erweiterung und Sanierung der Cnopf´schen Kinderklinik und der Klinik Hallerwiese besteht eine erste Raumprogrammierung mit Verortung von Funktionsflächen sowohl in das Bestandsgebäude als auch teilweise in einen Erweiterungsneubau. Das mit den Nutzern und den Förderbehörden abgestimmte Funktions- und Raumprogramm wird voraussichtlich im April 2018 vorliegen. Der Gesamtkostenrahmen der KG 200-700 des Projektes liegt bei 100 Mio. EUR brutto. Die Finanzierung des Projektes erfolgt teilweise über Fördermittel.
Neben der bestehenden Krankenpflegeschule muss auch das auf dem Baufeld vorhandene Wohnheim abgerissen werden. Des Weiteren befindet sich neben dem Baugrundstück das unter Denkmalschutz stehende Barockpalais mit Barockgarten. Auf dem Grundstück ist ggf. auch der Neubau der Krankenpflegeschule und/oder Gewerbe- und Wohnungsnutzung sowie der Neubau der Tiefgarage geplant. Diese Projekte sind nicht im Leistungsumfang dieses VgV-Verfahrens enthalten.
Neben der bestehenden Krankenpflegeschule muss auch das auf dem Baufeld vorhandene Wohnheim abgerissen werden. Des Weiteren befindet sich neben dem Baugrundstück das unter Denkmalschutz stehende Barockpalais mit Barockgarten. Auf dem Grundstück ist ggf. auch der Neubau der Krankenpflegeschule und/oder Gewerbe- und Wohnungsnutzung sowie der Neubau der Tiefgarage geplant. Diese Projekte sind nicht im Leistungsumfang dieses VgV-Verfahrens enthalten.
Das Projekt teilt sich in die beiden Bauteile Neubau und Bestandsumbau auf. Die zu erstellende Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPH 1+2), welche mit dem Einreichen des Antrags auf Vorwegfestlegung im November 2018 abgeschlossen werden, sind für beide Bauteile voraussichtlich gemeinsam zu erstellen. Die anschließende Abwicklung erfolgt getrennt. Nach Abbruch des bestehenden Schwesternwohnheims sowie der Krankenpflegeschule, welche sich nördlich des Klinikgebäudes befinden, soll zunächst ein Neubau erstellt werden. Nach Fertigstellung erfolgt der Umbau der bestehenden Klinik Hallerwiese. Besonderes Augenmerk gilt über alle Projektphasen der Vermeidung von Störungen des laufenden Krankenhausbetriebes.
Das Projekt teilt sich in die beiden Bauteile Neubau und Bestandsumbau auf. Die zu erstellende Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPH 1+2), welche mit dem Einreichen des Antrags auf Vorwegfestlegung im November 2018 abgeschlossen werden, sind für beide Bauteile voraussichtlich gemeinsam zu erstellen. Die anschließende Abwicklung erfolgt getrennt. Nach Abbruch des bestehenden Schwesternwohnheims sowie der Krankenpflegeschule, welche sich nördlich des Klinikgebäudes befinden, soll zunächst ein Neubau erstellt werden. Nach Fertigstellung erfolgt der Umbau der bestehenden Klinik Hallerwiese. Besonderes Augenmerk gilt über alle Projektphasen der Vermeidung von Störungen des laufenden Krankenhausbetriebes.
Gegenstand des Auftrags sind Generalplanerleistungen in Form von:
a) Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI);
b) Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI);
c) Planung Technische Gebäudeausrüstung ELT, Anlagengruppen 4-6 (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI);
d) Planung Technische Gebäudeausrüstung HLSK, Anlagengruppen 1-3 und 7-8 (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI);
e) Planung Technische Gebäudeausrüstung, Medizintechnik (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI);
g) Freianlagen- und Verkehrsanlagenplanung (§§ 39 ff. HOAI i. V. m. Anlage 11 HOAI und §§ 47 ff. HOAI i. V. m. Anlage 13 HOAI);
h) SiGeKo-Leistungen (Leistungsbild Baustellenverordnung nach AHO, Heft 15);
i) Brandschutzplanung einschl. Brandschutzkonzept (Leistungsbild Brandschutz nach AHO, Heft 17, Nr. 1.4);
j) Baulogistikplanung (Leistungsbild Baulogistik nach AHO, Heft 25).
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung:
Die Leistungsphasen 1 und 2 ergeben die Leistungsstufe 1. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 kann gegebenenfalls getrennt und zeitlich versetzt für Neubau und Bestandsumbau erfolgen.
Die Leistungsphasen 3 und 4 ergeben die Leistungsstufe 2. Die Beauftragung der Leistungsstufe 2 kann gegebenenfalls getrennt und zeitlich versetzt für Neubau und Bestandsumbau erfolgen. Es ist möglich, dass der Neubau bzw. der Bestandsumbau beauftragt wird, ohne dass das jeweils andere Teilprojekt für diese Stufe weitergeführt wird.
Die Leistungsphasen 3 und 4 ergeben die Leistungsstufe 2. Die Beauftragung der Leistungsstufe 2 kann gegebenenfalls getrennt und zeitlich versetzt für Neubau und Bestandsumbau erfolgen. Es ist möglich, dass der Neubau bzw. der Bestandsumbau beauftragt wird, ohne dass das jeweils andere Teilprojekt für diese Stufe weitergeführt wird.
Die Leistungsphasen 5 bis 7 ergeben die Leistungsstufe 3. Die Beauftragung der Leistungsstufe 3 kann gegebenenfalls getrennt und zeitlich versetzt für Neubau und Bestandsumbau erfolgen. Es ist möglich, dass der Neubau bzw. der Bestandsumbau beauftragt wird, ohne dass das jeweils andere Teilprojekt für diese Stufe weitergeführt wird.
Die Leistungsphasen 5 bis 7 ergeben die Leistungsstufe 3. Die Beauftragung der Leistungsstufe 3 kann gegebenenfalls getrennt und zeitlich versetzt für Neubau und Bestandsumbau erfolgen. Es ist möglich, dass der Neubau bzw. der Bestandsumbau beauftragt wird, ohne dass das jeweils andere Teilprojekt für diese Stufe weitergeführt wird.
Die Leistungsphasen 8 und 9 ergeben die Leistungsstufe 4. Die Beauftragung der Leistungsstufe 4 kann gegebenenfalls getrennt und zeitlich versetzt für Neubau und Bestandsumbau erfolgen. Es ist möglich, dass der Neubau bzw. der Bestandsumbau beauftragt wird, ohne dass das jeweils andere Teilprojekt für diese Stufe weitergeführt wird.
Die Leistungsphasen 8 und 9 ergeben die Leistungsstufe 4. Die Beauftragung der Leistungsstufe 4 kann gegebenenfalls getrennt und zeitlich versetzt für Neubau und Bestandsumbau erfolgen. Es ist möglich, dass der Neubau bzw. der Bestandsumbau beauftragt wird, ohne dass das jeweils andere Teilprojekt für diese Stufe weitergeführt wird.
Die Leistungsphase 0 ergibt die Zielfindungsphase. Die Beauftragung der Zielfindungsphase behält sich der Auftraggeber optional für den Neubau sowie den Bestandsumbau vor.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung über die Stufe 1 hinaus besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung sowie der gegebenenfalls zeitlich versetzt erfolgenden Vergabe von Neubau und Bestandsumbau können keine zusätzlichen Honorar- oder Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.
Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung über die Stufe 1 hinaus besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung sowie der gegebenenfalls zeitlich versetzt erfolgenden Vergabe von Neubau und Bestandsumbau können keine zusätzlichen Honorar- oder Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.
Vertragsgrundlage wird das den Bewerbungsunterlagen beigelegte Vertragsmuster des Auftraggebers.
Der Realisierung des Projektes liegen ein begrenztes Budget und eine Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und der Auftraggeber die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitere Leistungen vergeben.
Der Realisierung des Projektes liegen ein begrenztes Budget und eine Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und der Auftraggeber die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitere Leistungen vergeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nürnberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Formalien:
1) Eigenerklärung des Bewerbers/aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt nach § 73 Abs. 3 VgV;
2) Eigenerklärung des Bewerbers/aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB;
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB;
4) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB;
5) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers/aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nach § 44 Abs. 1 VgV
6) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO
7) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV:
8) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV vorliegt.
Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Um den Auftrag können sich ein Generalplaner, der alle Leistungen nach II.2.4) abdeckt, oder eine Bewerbergemeinschaft, deren Mitglieder alle Leistungen nach II.2.4) abdecken, (ggf. jeweils unter dem Einsatz von Nachunternehmern) bewerben. Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen.
Um den Auftrag können sich ein Generalplaner, der alle Leistungen nach II.2.4) abdeckt, oder eine Bewerbergemeinschaft, deren Mitglieder alle Leistungen nach II.2.4) abdecken, (ggf. jeweils unter dem Einsatz von Nachunternehmern) bewerben. Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen.
Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben,
— mit der alle Mitglieder mit Name und Adresse benannt sind,
— mit der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— mit der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— wonach der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— wonach alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mehrfachbewerbungen, z. B. Bewerbung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft oder Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros oder mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss aller Mehrfachbewerbungen.
Mehrfachbewerbungen, z. B. Bewerbung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerbergemeinschaft oder Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros oder mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss aller Mehrfachbewerbungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Der Auftragnehmer muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssummen für Personenschäden mind. 5 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Schäden mind. 5 000 000 EUR betragen (§ 45 Abs. 1 Ziffer 3 VgV). Dies hat durch eine für das Objekt geeignete Berufshaftpflichtversicherung zu erfolgen. Im Bewerbungsverfahren kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung der Versicherung vorlegen, in der die Versicherungsabsicht für o. a. Leistungen für den Auftragsfall bestätigt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Der Auftragnehmer muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssummen für Personenschäden mind. 5 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Schäden mind. 5 000 000 EUR betragen (§ 45 Abs. 1 Ziffer 3 VgV). Dies hat durch eine für das Objekt geeignete Berufshaftpflichtversicherung zu erfolgen. Im Bewerbungsverfahren kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung der Versicherung vorlegen, in der die Versicherungsabsicht für o. a. Leistungen für den Auftragsfall bestätigt wird.
2) Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz für die entsprechenden Planungsleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (TEUR) [1 Punkt ab 520 TEUR, 2 Punkte ab 1 040 TEUR, 3 Punkte ab 1 560 TEUR, 4 Punkte ab 2 080 TEUR, 5 Punkte ab 2 600 TEUR netto]. Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben (§ 45 Abs. 4 VgV).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz für die entsprechenden Planungsleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (TEUR) [1 Punkt ab 520 TEUR, 2 Punkte ab 1 040 TEUR, 3 Punkte ab 1 560 TEUR, 4 Punkte ab 2 080 TEUR, 5 Punkte ab 2 600 TEUR netto]. Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben (§ 45 Abs. 4 VgV).
3) Erklärung, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihm dann die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 VgV).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung;
Angaben über die für das Projekt vorgesehene technische Leitung (§ 46 Abs. 3 Ziffer 6 VgV):
Qualifikation des Projektleiters (volle Punktzahl: Berufserfahrung > 15 J., Hochschulabschluss (FH/Uni) ist Voraussetzung für die Wertung),Gewichtung 40 %;
Qualifikation des Stellvertreters (volle Punktzahl: Berufserfahrung > 10 J., Hochschulabschluss (FH/Uni) ist Voraussetzung für die Wertung), Gewichtung 26,67 %;
Qualifikation des leitenden Objektüberwachers (volle Punktzahl: Berufserfahrung > 12 J., Hochschulabschluss (FH/Uni) ist Voraussetzung für die Wertung), Gewichtung 33,33;
2) Büroorganisation und Projektteam:
a) Angabe Referenzprojektliste des vorgesehenen Projektleiters (Generalplanungsleistungen Neubau- und/oder Umbauprojekte aus dem Bereich Krankenhausbau, bei denen der Projektleiter mindestens verantwortlich gegenüber dem Referenzprojektauftraggeber für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Planung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung war) aus den letzten 10 Jahren, die er als Projektleiter geleitet hat; volle Punktzahl bei Projektnennung, Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber sowie Projektbeschreibung von mind. 2 Projekten (Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich)); Gewichtung 30 %.
a) Angabe Referenzprojektliste des vorgesehenen Projektleiters (Generalplanungsleistungen Neubau- und/oder Umbauprojekte aus dem Bereich Krankenhausbau, bei denen der Projektleiter mindestens verantwortlich gegenüber dem Referenzprojektauftraggeber für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Planung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung war) aus den letzten 10 Jahren, die er als Projektleiter geleitet hat; volle Punktzahl bei Projektnennung, Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber sowie Projektbeschreibung von mind. 2 Projekten (Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich)); Gewichtung 30 %.
Als Projektleiter darf nur benannt werden, wer die ausschreibungsgegenständliche Leistung hauptverantwortlich selbst im Tagesgeschäft bearbeiten wird.
b) Angabe Referenzprojektliste des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (Generalplanungsleistungen Neubau- und/oder Umbauprojekte aus dem Bereich Krankenhausbau, bei denen der Projektleiter mindestens verantwortlich gegenüber dem Referenzprojektauftraggeber für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Planung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung war) aus den letzten 10 Jahren, die er als Projektleiter geleitet hat; volle Punktzahl bei Projektnennung, Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber sowie Projektbeschreibung von mind. 2 Projekten(Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich)); Gewichtung 20 %.
b) Angabe Referenzprojektliste des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters (Generalplanungsleistungen Neubau- und/oder Umbauprojekte aus dem Bereich Krankenhausbau, bei denen der Projektleiter mindestens verantwortlich gegenüber dem Referenzprojektauftraggeber für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Planung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung war) aus den letzten 10 Jahren, die er als Projektleiter geleitet hat; volle Punktzahl bei Projektnennung, Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber sowie Projektbeschreibung von mind. 2 Projekten(Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich)); Gewichtung 20 %.
c) Angabe Referenzprojektliste des vorgesehenen leitenden Objektüberwachers (Neubau- und/oder Umbauprojekte aus dem Bereich Krankenhausbau, bei denen der Projektleiter mindestens verantwortlich gegenüber dem Referenzprojektauftraggeber für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Planung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung war) aus den letzten 10 Jahren, die er als Objektüberwacher geleitet hat; volle Punktzahl bei Projektnennung, Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber sowie Projektbeschreibung von mind. 2 Projekten (Projektnennung + schriftliche Erläuterung (Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich)); Gewichtung 30 %.
c) Angabe Referenzprojektliste des vorgesehenen leitenden Objektüberwachers (Neubau- und/oder Umbauprojekte aus dem Bereich Krankenhausbau, bei denen der Projektleiter mindestens verantwortlich gegenüber dem Referenzprojektauftraggeber für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude, Planung Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung war) aus den letzten 10 Jahren, die er als Objektüberwacher geleitet hat; volle Punktzahl bei Projektnennung, Angabe von Name/Anschrift des Auftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Auftraggeber sowie Projektbeschreibung von mind. 2 Projekten (Projektnennung + schriftliche Erläuterung (Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich)); Gewichtung 30 %.
d) Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Kosten, Termine, Qualität bzw. Standards), Gewichtung 20 %.
3) Besondere Befähigungsnachweise:
Besondere Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonst. Regelwerken (Förderverfahren auf Bundes-/Landes-/EU-Ebene) bei vergleichbaren öffentlichen oder geförderten Bauvorhaben, volle Punktzahl bei Projektnennung + schriftlicher Erläuterung (Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich);
Besondere Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonst. Regelwerken (Förderverfahren auf Bundes-/Landes-/EU-Ebene) bei vergleichbaren öffentlichen oder geförderten Bauvorhaben, volle Punktzahl bei Projektnennung + schriftlicher Erläuterung (Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich);
4) Referenzprojekte:
Insgesamt 10 Referenzen, Gewichtung 40 %. Die detaillierten Mindestanforderungen und Eignungskriterien der geforderten Referenzprojekte sind den Bewerbungsunterlagen zu entnehmen, welche kostenfrei unter www.deutsche-evergabe.de zur Verfügung stehen.
Insgesamt 10 Referenzen, Gewichtung 40 %. Die detaillierten Mindestanforderungen und Eignungskriterien der geforderten Referenzprojekte sind den Bewerbungsunterlagen zu entnehmen, welche kostenfrei unter www.deutsche-evergabe.de zur Verfügung stehen.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen an die Referenzprojektliste des Projektleiters sind jeweils:
a) Projektkosten des Referenzprojekts der Kostengruppen 200-700 nach DIN 276: mindestens 25 Mio. EUR netto (1. Referenzprojekt) und mindestens 50 Mio. EUR netto (2. Referenzprojekt).
b) Mindestens vom Projektleiter als Projektleiter bearbeitete und von ihm erbrachte Leistungsphasen nach HOAI: Leistungsphasen 2 bis einschließlich Leistungsphase 8 (mit Ausnahme Tragwerksplanung Leistungsphase 2 bis einschließlich Leistungsphase 6).
b) Mindestens vom Projektleiter als Projektleiter bearbeitete und von ihm erbrachte Leistungsphasen nach HOAI: Leistungsphasen 2 bis einschließlich Leistungsphase 8 (mit Ausnahme Tragwerksplanung Leistungsphase 2 bis einschließlich Leistungsphase 6).
c) Projektstand des Referenzprojektes bei Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem VgV-Verfahren: Leistungsphase 8 fertiggestellt (mit Ausnahme Tragwerksplanung: Leistungsphase 6 fertiggestellt).
Werden nicht alle vorgenannten Mindestanforderungen erfüllt, wird das hiervon betroffene Referenzprojekt nicht gewertet.
Mindestanforderungen an die Referenzprojektliste des stellvertretenden Projektleiters sind jeweils:
a) Projektkosten des Referenzprojekts der Kostengruppen 200-700 nach DIN 276: mindestens 10 Mio. EUR netto (1. Referenzprojekt) und mindestens 25 Mio. EUR netto (2. Referenzprojekt).
b) Mindestens vom stellvertretenden Projektleiter bearbeitete und von ihm als Projektleiter erbrachte Leistungsphasen nach HOAI: Leistungsphasen 2 bis einschließlich Leistungsphase 8 (mit Ausnahme Tragwerksplanung Leistungsphase 2 bis einschließlich Leistungsphase 6).
b) Mindestens vom stellvertretenden Projektleiter bearbeitete und von ihm als Projektleiter erbrachte Leistungsphasen nach HOAI: Leistungsphasen 2 bis einschließlich Leistungsphase 8 (mit Ausnahme Tragwerksplanung Leistungsphase 2 bis einschließlich Leistungsphase 6).
Mindestanforderungen an die Referenzprojektliste des leitenden Objektüberwachers sind jeweils:
Bb) Mindestens vom Objektüberwacher bearbeitete und von ihm erbrachte Leistungsphasen nach HOAI: Leistungsphase 8 (mit Ausnahme Tragwerksplanung Leistungsphase 2 bis einschließlich Leistungsphase 6).
Die Referenzprojekte (III.1.3 Nr. 4) werden nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden Mindestanforderungen vorliegen:
a) Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem VgV-Verfahren: Leistungsphase 8 fertiggestellt (mit Ausnahme Tragwerksplanung: Leistungsphase 6 fertiggestellt). Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird das hiervon betroffene Referenzprojekt nicht gewertet.
a) Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Frist für Teilnahmeanträge in diesem VgV-Verfahren: Leistungsphase 8 fertiggestellt (mit Ausnahme Tragwerksplanung: Leistungsphase 6 fertiggestellt). Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird das hiervon betroffene Referenzprojekt nicht gewertet.
b) Es werden nur Referenzprojekte gewertet aus den letzten 10 Jahren (2008 bis zum Datum des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (15.03.2018)).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die geforderten beruflichen Befähigungen sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Die geforderte berufliche Befähigung „Architekt“ ist mit geeigneten Nachweisen zu belegen. Auf § 75 Abs. 1 VgV wird verwiesen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Architekt“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Die geforderten beruflichen Befähigungen sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Die geforderte berufliche Befähigung „Architekt“ ist mit geeigneten Nachweisen zu belegen. Auf § 75 Abs. 1 VgV wird verwiesen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) die Berufsbezeichnung „Architekt“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier angegebenen Art ausgerichtet ist.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Soweit unter III.1.1) bis III.1.3) lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen gültig sein. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen. Die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht. Nachweise sind unaufgefordert vorzulegen.
Soweit unter III.1.1) bis III.1.3) lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen gültig sein. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen. Die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht. Nachweise sind unaufgefordert vorzulegen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 2
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Berufliche Leistungsfähigkeit: 15 %;
2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 10 %;
3) Fachliche Eignung – Büroorganisation und Projektteam: 30 %;
4) Besondere Befähigungsnachweise: 5 %;
5) Fachliche Eignung – Referenzprojekte: 40 %
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-29 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate
Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Die Verwendung des vorbereiteten Bewerbungsformulars einschließlich Anlagen ist zwingend (Ausschlusskriterium). Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download unter: http://www.deutscheevergabe.de Es werden keine mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot vorzulegenden Unterlagen nachgefordert (§ 56 Abs. 2 S. 2 VgV). Hinweis zu III.1.2) und III.1.3): die volle Punktzahl kann nur erreicht werden, wenn die Eignung wie unter III.1.2) und III.1.3) – Benchmark in Klammern – beschrieben, jeweils mindestens erfüllt und die jeweiligen Referenzprojekte bereits fertiggestellt sind.
Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die geforderten Auskünfte und entsprechenden Unterlagen sind termingerecht per Post einzureichen. Die Verwendung des vorbereiteten Bewerbungsformulars einschließlich Anlagen ist zwingend (Ausschlusskriterium). Den Bewerbungsbogen erhalten Sie als Download unter: http://www.deutscheevergabe.de Es werden keine mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot vorzulegenden Unterlagen nachgefordert (§ 56 Abs. 2 S. 2 VgV). Hinweis zu III.1.2) und III.1.3): die volle Punktzahl kann nur erreicht werden, wenn die Eignung wie unter III.1.2) und III.1.3) – Benchmark in Klammern – beschrieben, jeweils mindestens erfüllt und die jeweiligen Referenzprojekte bereits fertiggestellt sind.
Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/Bewerber verpflichten sich, eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefirst auf der zuvor genannten Internetseite zu informieren, ob weitere Erläuterungen, Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Änderungen oder Ergänzungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Anfragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich an die unter Ziffer I.3) angegebene Kontaktadresse bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/Bewerber verpflichten sich, eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefirst auf der zuvor genannten Internetseite zu informieren, ob weitere Erläuterungen, Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Änderungen oder Ergänzungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Anfragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich an die unter Ziffer I.3) angegebene Kontaktadresse bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Kriterien Stufe 2 – Wertung Zuschlagskriterien:
1) Vorstellung Büro und Projektteam (Gewichtung: 30 %)
2) Vorgehensweise zur Projektabwicklung, Darstellung/Erläuterung der Schwerpunkte (Gewichtung: 40 %)
3) Honorar auf Grundlage des Vertragsentwurfs (HOAI 2013) (Gewichtung gesamt: 30 %)
Die Wertung der Kriterien (mit Ausnahme des Kriteriums Honorar/Preis) erfolgt jeweils durch Punkteverteilung wie folgt:
4 Punkte: sehr überzeugend;
3 Punkte: überzeugend;
2 Punkte: teilweise überzeugend;
1 Punkt: wenig überzeugend;
0 Punkte: ungenügend/keine Angaben oder aus Sicht des Auftraggebers inakzeptabel.
Bezüglich des Kriteriums Honorar/Preis erhält das günstigste Angebot 4 von 4 möglichen Punkten. Wenn der Angebotspreis um mehr als 50 % vom günstigsten Angebot abweicht, werden 0 Punkte vergeben. Die Verteilung der Punkte auf die Angebote, die preislich zwischen dem günstigsten, aber unter 150 % des günstigsten Angebots liegen, erfolgt nach folgender Formel:
Bezüglich des Kriteriums Honorar/Preis erhält das günstigste Angebot 4 von 4 möglichen Punkten. Wenn der Angebotspreis um mehr als 50 % vom günstigsten Angebot abweicht, werden 0 Punkte vergeben. Die Verteilung der Punkte auf die Angebote, die preislich zwischen dem günstigsten, aber unter 150 % des günstigsten Angebots liegen, erfolgt nach folgender Formel:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 2
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind innerhalb von 10 Kalendertagen nach Bekanntwerden des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB). Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind innerhalb von 10 Kalendertagen nach Bekanntwerden des Rügegrundes gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB). Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Tage (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Promenade 27
Quelle: OJS 2018/S 030-065624 (2018-02-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Diakonie Neuendettelsau plant, den Neubau der Cnopf´schen Kinderklinik und den Umbau des Bestands im Klinikum Hallerwiese zu realisieren. Der Projektumfang wird sich voraussichtlich über mehrere Bauabschnitte erstrecken. Die Flächen der Krankenpflegeschule, welche abgerissen werden soll, sind sofern möglich in den Neu- oder Bestandsbau zu integrieren. Für die Erweiterung und Sanierung der Cnopf´schen Kinderklinik und der Klinik Hallerwiese besteht eine erste Raumprogrammierung mit Verortung von Funktionsflächen sowohl in das Bestandsgebäude als auch teilweise in einen Erweiterungsneubau. Das mit den Nutzern und den Förderbehörden abgestimmte Funktions- und Raumprogramm wird voraussichtlich im April 2018 vorliegen. Der Gesamtkostenrahmen der KG 200-700 des Projektes liegt bei 100 Mio. EUR brutto. Die Finanzierung des Projektes erfolgt teilweise über Fördermittel.
Relevante Unterlagen stehen für jeden Bewerber kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: www.deutsche-evergabe.de
Die Diakonie Neuendettelsau plant, den Neubau der Cnopf´schen Kinderklinik und den Umbau des Bestands im Klinikum Hallerwiese zu realisieren. Der Projektumfang wird sich voraussichtlich über mehrere Bauabschnitte erstrecken. Die Flächen der Krankenpflegeschule, welche abgerissen werden soll, sind sofern möglich in den Neu- oder Bestandsbau zu integrieren. Für die Erweiterung und Sanierung der Cnopf´schen Kinderklinik und der Klinik Hallerwiese besteht eine erste Raumprogrammierung mit Verortung von Funktionsflächen sowohl in das Bestandsgebäude als auch teilweise in einen Erweiterungsneubau. Das mit den Nutzern und den Förderbehörden abgestimmte Funktions- und Raumprogramm wird voraussichtlich im April 2018 vorliegen. Der Gesamtkostenrahmen der KG 200-700 des Projektes liegt bei 100 Mio. EUR brutto. Die Finanzierung des Projektes erfolgt teilweise über Fördermittel.
Relevante Unterlagen stehen für jeden Bewerber kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: www.deutsche-evergabe.de
Gesamtwert des Auftrags: 68 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Relevante Unterlagen stehen für jeden Bewerber kostenlos unter folgendem Link zur Verfügung: www.deutsche-evergabe.de
Die Diakonie Neuendettelsau plant, den Neubau der Cnopf´schen Kinderklinik und den Umbau des Bestands im Klinikum Hallerwiese zu realisieren. Der Projektumfang wird sich voraussichtlich über mehrere Bauabschnitte erstrecken. Die Flächen des Schwesternwohnheims, welche abgerissen werden soll, sind sofern, möglich in den Neu- oder Bestandsbau zu integrieren. Für die Erweiterung und Sanierung der Cnopf´schen Kinderklinik und der Klinik Hallerwiese besteht eine erste Raumprogrammierung mit Verortung von Funktionsflächen sowohl in das Bestandsgebäude als auch teilweise in einen Erweiterungsneubau. Der Gesamtkostenrahmen der KG 200-600 des Projektes liegt bei 100 Mio. EUR brutto. Die Finanzierung des Projektes erfolgt teilweise über Fördermittel.
Die Diakonie Neuendettelsau plant, den Neubau der Cnopf´schen Kinderklinik und den Umbau des Bestands im Klinikum Hallerwiese zu realisieren. Der Projektumfang wird sich voraussichtlich über mehrere Bauabschnitte erstrecken. Die Flächen des Schwesternwohnheims, welche abgerissen werden soll, sind sofern, möglich in den Neu- oder Bestandsbau zu integrieren. Für die Erweiterung und Sanierung der Cnopf´schen Kinderklinik und der Klinik Hallerwiese besteht eine erste Raumprogrammierung mit Verortung von Funktionsflächen sowohl in das Bestandsgebäude als auch teilweise in einen Erweiterungsneubau. Der Gesamtkostenrahmen der KG 200-600 des Projektes liegt bei 100 Mio. EUR brutto. Die Finanzierung des Projektes erfolgt teilweise über Fördermittel.
a) Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI)
b) Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI)
c) Planung Technische Gebäudeausrüstung ELT, Anlagengruppen 4-6 (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI)
d) Planung Technische Gebäudeausrüstung HLSK, Anlagengruppen 1-3 und 7-8 (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI)
e) Planung Technische Gebäudeausrüstung, Medizintechnik (§§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI)