Die Stadt Erbach plant den Neubau einer Dreifeldsporthalle an der Donaustetter Straße, südlich der bestehenden Schillerschule. Dem Verhandlungsverfahren ist eine Mehrfachbeauftragung nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet. Die 5 im Teilnahmewettbewerb ausgewähltenTeilnehmer werden im Rahmen der Mehrfachbeauftragung mit Vorplanungsleistungen (Teilleistungen der Leistungsphase 2 gem. §34 HOAI) beauftragt. Die Mehrfachbeauftragung erfolgt in einem kooperativen Verfahren mit Zwischenkolloquium. Es handelt sich nicht um einen Planungswettbewerb. Die RPW 2013 zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren finden keine Anwendung. Die nach Abschluss der Mehrfachbeauftragung ausgewählten Teilnehmer werden zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-10-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Erbach plant den Neubau einer Dreifeldsporthalle an der Donaustetter Straße, südlich der bestehenden Schillerschule. Dem Verhandlungsverfahren ist eine Mehrfachbeauftragung nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet. Die 5 im Teilnahmewettbewerb ausgewähltenTeilnehmer werden im Rahmen der Mehrfachbeauftragung mit Vorplanungsleistungen (Teilleistungen der Leistungsphase 2 gem. §34 HOAI) beauftragt. Die Mehrfachbeauftragung erfolgt in einem kooperativen Verfahren mit Zwischenkolloquium. Es handelt sich nicht um einen Planungswettbewerb. Die RPW 2013 zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren finden keine Anwendung.
Die nach Abschluss der Mehrfachbeauftragung ausgewählten Teilnehmer werden zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Die Stadt Erbach plant den Neubau einer Dreifeldsporthalle an der Donaustetter Straße, südlich der bestehenden Schillerschule. Dem Verhandlungsverfahren ist eine Mehrfachbeauftragung nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet. Die 5 im Teilnahmewettbewerb ausgewähltenTeilnehmer werden im Rahmen der Mehrfachbeauftragung mit Vorplanungsleistungen (Teilleistungen der Leistungsphase 2 gem. §34 HOAI) beauftragt. Die Mehrfachbeauftragung erfolgt in einem kooperativen Verfahren mit Zwischenkolloquium. Es handelt sich nicht um einen Planungswettbewerb. Die RPW 2013 zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren finden keine Anwendung.
Die nach Abschluss der Mehrfachbeauftragung ausgewählten Teilnehmer werden zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Alb-Donau-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1) Zur Angabe der notwendigen Nachweise wird empfohlen das Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der Drees & Sommer Stuttgart Ausschreibungsplattform „PKM“ heruntergeladen werden kann (Link siehe I.3 der Bekanntmachung). Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über den angegebenen Link einzureichen (Link siehe I.3 der Bekanntmachung).
Die Registrierung auf der Bieterplattform PKM wird empfohlen. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den eigenen Zugangsdaten zur Bieterplattform und werden über Änderungen oder beantwortete Rückfragen per E-Mail informiert.
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages nutzen Sie bitte die Ausschreibungsplattform über Upload – Teilnahmeantrag.
Für den Einsatz von „PKM“ benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. Internet Explorer ab Version 7) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss ggf. das Up- und Downloaden von Dateien über das httpsProtokoll von der Firewall gestattet sein.
2) Fehlende Unterlagen: Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden.
3) Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1 der Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist.
1) Zur Angabe der notwendigen Nachweise wird empfohlen das Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der Drees & Sommer Stuttgart Ausschreibungsplattform „PKM“ heruntergeladen werden kann (Link siehe I.3 der Bekanntmachung). Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über den angegebenen Link einzureichen (Link siehe I.3 der Bekanntmachung).
Die Registrierung auf der Bieterplattform PKM wird empfohlen. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den eigenen Zugangsdaten zur Bieterplattform und werden über Änderungen oder beantwortete Rückfragen per E-Mail informiert.
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages nutzen Sie bitte die Ausschreibungsplattform über Upload – Teilnahmeantrag.
Für den Einsatz von „PKM“ benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. Internet Explorer ab Version 7) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss ggf. das Up- und Downloaden von Dateien über das httpsProtokoll von der Firewall gestattet sein.
2) Fehlende Unterlagen: Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden.
3) Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1 der Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Erbach plant den Neubau einer Dreifeldsporthalle an der Donaustetter Straße, südlich der bestehenden Schillerschule. Dem Verhandlungsverfahren ist eine Mehrfachbeauftragung nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet. Die 5 im Teilnahmewettbewerb ausgewähltenTeilnehmer werden im Rahmen der Mehrfachbeauftragung mit Vorplanungsleistungen (Teilleistungen der Leistungsphase 2 gem. §34 HOAI) beauftragt. Die Mehrfachbeauftragung erfolgt in einem kooperativen Verfahren mit Zwischenkolloquium. Es handelt sich nicht um einen Planungswettbewerb. Die RPW 2013 zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren finden keine Anwendung.
Die Stadt Erbach plant den Neubau einer Dreifeldsporthalle an der Donaustetter Straße, südlich der bestehenden Schillerschule. Dem Verhandlungsverfahren ist eine Mehrfachbeauftragung nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet. Die 5 im Teilnahmewettbewerb ausgewähltenTeilnehmer werden im Rahmen der Mehrfachbeauftragung mit Vorplanungsleistungen (Teilleistungen der Leistungsphase 2 gem. §34 HOAI) beauftragt. Die Mehrfachbeauftragung erfolgt in einem kooperativen Verfahren mit Zwischenkolloquium. Es handelt sich nicht um einen Planungswettbewerb. Die RPW 2013 zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren finden keine Anwendung.
Die nach Abschluss der Mehrfachbeauftragung ausgewählten Teilnehmer werden zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Die nach Abschluss der Mehrfachbeauftragung ausgewählten Teilnehmer werden zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
Die zu erbringenden Objektplanungsleistungen des Leistungsbildes Gebäude gemäß §34 HOAI sollen nach aktuellem Stand stufenweise beauftragt werden:
— Stufe 1: LPH 1-4,
— Stufe 2: LPH 5-9.
Die Sporthalle soll in 3 Sportfelder aufgeteilt sein und einen Gymnastikraum enthalten. Sie soll sowohl für Schul- und Vereinssport nutzbar sein und gilt als Versammlungsstätte mit einer Hallenkapazität von 400 Personen.
Der Neubau soll ca. 3 200 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Erbach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Auftraggeber ist ein Formular für den Teilnahmeantrag vorgegeben. Dieses ist vom Bewerber unter I.3 herunterzuladen, vollständig auszufüllen und elektronisch über den unter I.3 angegebenen Upload-Link einzureichen.
Folgende Nachweise sind zwingend und vollständig einzureichen (Ausschlusskriterien):
Eigenerklärungen darüber,
a) dass die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist;
b) dass der Beruf des Architekten als Berufsqualifikation vorliegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vom Auftraggeber ist ein Formular für den Teilnahmeantrag vorgegeben. Dieses ist vom Bewerber unter I.3 herunterzuladen, vollständig auszufüllen und elektronisch über den unter I.3 angegebenen Upload-Link einzureichen.
Folgende Nachweise sind zwingend und vollständig einzureichen (Ausschlusskriterien):
Eigenerklärungen darüber,
a) dass eine Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme für Vermögensschäden, Personen und Sachschäden jeweils mindestens 2,5 Millionen EUR, mindestens 2-fach maximiert im Versicherungsjahr) vorliegt. oder die unbedingte Erklärung eine solche Versicherung abzuschließen in Verbindung mit der Erklärung des Versicherers zur Abschlussbereitschaft bei Zuschlag;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) dass eine Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme für Vermögensschäden, Personen und Sachschäden jeweils mindestens 2,5 Millionen EUR, mindestens 2-fach maximiert im Versicherungsjahr) vorliegt. oder die unbedingte Erklärung eine solche Versicherung abzuschließen in Verbindung mit der Erklärung des Versicherers zur Abschlussbereitschaft bei Zuschlag;
b) dass der durchschnittliche Mindestumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre die Mindestsumme von 200 000 EUR netto überschreitet;
c) dass der Bewerber nicht im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung steht;
d) dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat;
e) dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet und weder die Eröffnung beantragt noch dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
f) dass der Bewerber keine Abhängigkeiten gegenüber Ausführungs- und Lieferinteressen aufweist.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wichtung 10 %),
— Referenzprojektliste des vorgesehenen Projektleiters (Wichtung 5 %),
— Darstellung der Büroorganisation (Wichtung 10 %),
— Durchschnittliches jährliches Mittel der Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wichtung 5 %),
— Auswahlkriterien Referenzprojekte (Wichtung 70 %): 3 geeignete unternehmensbezogene Referenzprojekte von in den letzten 10 Jahren erbrachten Objektplanungsleistungen aus abgeschlossenen Projekten unter Angabe der Projektbezeichnung, der Herstellungskosten (KG 200-700 nach DIN 276), der Leistungen, des Leistungszeitraums, des Ausführungszeitraums (Baubeginn bis Inbetriebnahme), und der Name sowie die Telefonnummer des Auftraggebers. Zur Wertung muss bei jeder Referenz mindestens die Leistung (nach HOAI) über die Leistungsphase 2-8 erbracht worden sein.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Auswahlkriterien Referenzprojekte (Wichtung 70 %): 3 geeignete unternehmensbezogene Referenzprojekte von in den letzten 10 Jahren erbrachten Objektplanungsleistungen aus abgeschlossenen Projekten unter Angabe der Projektbezeichnung, der Herstellungskosten (KG 200-700 nach DIN 276), der Leistungen, des Leistungszeitraums, des Ausführungszeitraums (Baubeginn bis Inbetriebnahme), und der Name sowie die Telefonnummer des Auftraggebers. Zur Wertung muss bei jeder Referenz mindestens die Leistung (nach HOAI) über die Leistungsphase 2-8 erbracht worden sein.
Bei Vollständigkeit der geforderten Angaben wird die Punktzahl für die jeweilige Referenz zur Hälfte (Wichtung 35 % von 70 %)vergeben. Anschließend erfolgt die Bepunktung der Auswahlkriterien nach Art (Wichtung 5 %), Umfang (Wichtung 10 %), Schwierigkeitsgrad (Wichtung 10 %) und Innovationsgrad (Wichtung 10 %).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei Vollständigkeit der geforderten Angaben wird die Punktzahl für die jeweilige Referenz zur Hälfte (Wichtung 35 % von 70 %)vergeben. Anschließend erfolgt die Bepunktung der Auswahlkriterien nach Art (Wichtung 5 %), Umfang (Wichtung 10 %), Schwierigkeitsgrad (Wichtung 10 %) und Innovationsgrad (Wichtung 10 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1) Zur Angabe der notwendigen Nachweise wird empfohlen das Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der Drees & Sommer Stuttgart Ausschreibungsplattform „PKM“ heruntergeladen werden kann (Link siehe I.3 der Bekanntmachung). Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über den angegebenen Link einzureichen (Link siehe I.3 der Bekanntmachung).
1) Zur Angabe der notwendigen Nachweise wird empfohlen das Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der Drees & Sommer Stuttgart Ausschreibungsplattform „PKM“ heruntergeladen werden kann (Link siehe I.3 der Bekanntmachung). Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über den angegebenen Link einzureichen (Link siehe I.3 der Bekanntmachung).
Die Registrierung auf der Bieterplattform PKM wird empfohlen. Nach erfolgreicher Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den eigenen Zugangsdaten zur Bieterplattform und werden über Änderungen oder beantwortete Rückfragen per E-Mail informiert.
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages nutzen Sie bitte die Ausschreibungsplattform über Upload – Teilnahmeantrag.
Für den Einsatz von „PKM“ benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. Internet Explorer ab Version 7) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss ggf. das Up- und Downloaden von Dateien über das httpsProtokoll von der Firewall gestattet sein.
Für den Einsatz von „PKM“ benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. Internet Explorer ab Version 7) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss ggf. das Up- und Downloaden von Dateien über das httpsProtokoll von der Firewall gestattet sein.
2) Fehlende Unterlagen: Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden.
2) Fehlende Unterlagen: Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden.
3) Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1 der Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist.
3) Bietergemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab. Geforderte Eigenerklärungen und/oder Nachweise sind für jedes Bietergemeinschaftsmitglied gesondert zu erklären und vorzulegen. Dazu sind die entsprechenden Seiten zu kopieren und kenntlich zu machen, von welchem Bietergemeinschaftsmitglied die/der Erklärung/Nachweis stammt. Ferner ist eine Bietergemeinschaftserklärung (Anlage 1 der Bewerbungsunterlagen) abzugeben, in der auch der Vertreter der Bietergemeinschaft mit postalischer und elektronischer Adresse zu benennen ist.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB.
Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: OJS 2018/S 197-445758 (2018-10-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 743 362 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge