Die Stadt Linz beabsichtigt den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in der Friedrich-Ebert-Straße in Linz am Rhein. Eine Genehmigungsplanung für das Gebäude ist bereits erstellt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachplanung der technischen Ausrüstung, nach § 53 HOAI in den Anlagengruppen 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppen 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI (sogenanntes Fachlos 2 – Planung Elektro). Parallel ausgeschrieben werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude/Freianlage und der der Technischen Gebäudeausrüstung – Elektro und HLS – als sogenannte Fachlose 1 und 3. Es ist die Errichtung einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in 2-geschossiger Bauweise geplant. Ihre Nutzfläche soll ca. 1 071 m umfassen. Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf: 229 789 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 4 33 974,50 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 5
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Linz beabsichtigt den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in der Friedrich-Ebert-Straße in Linz am Rhein. Eine Genehmigungsplanung für das Gebäude ist bereits erstellt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachplanung der technischen Ausrüstung, nach § 53 HOAI in den Anlagengruppen 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppen 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI (sogenanntes Fachlos 2 – Planung Elektro). Parallel ausgeschrieben werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude/Freianlage und der der Technischen Gebäudeausrüstung – Elektro und HLS – als sogenannte Fachlose 1 und 3.
Es ist die Errichtung einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in 2-geschossiger Bauweise geplant. Ihre Nutzfläche soll ca. 1 071 m
Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf:
229 789 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 4
33 974,50 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 5
Die Stadt Linz beabsichtigt den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in der Friedrich-Ebert-Straße in Linz am Rhein. Eine Genehmigungsplanung für das Gebäude ist bereits erstellt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachplanung der technischen Ausrüstung, nach § 53 HOAI in den Anlagengruppen 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppen 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI (sogenanntes Fachlos 2 – Planung Elektro). Parallel ausgeschrieben werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude/Freianlage und der der Technischen Gebäudeausrüstung – Elektro und HLS – als sogenannte Fachlose 1 und 3.
Es ist die Errichtung einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in 2-geschossiger Bauweise geplant. Ihre Nutzfläche soll ca. 1 071 m
Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf:
229 789 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 4
33 974,50 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 5
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Neuwied
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Linz am Rhein, vertreten durch deren Stadtbürgermeister Herrn Dr. Hans-Georg Faust
Postanschrift: Am Marktplatz 14
Postleitzahl: 53545
Postort: Linz am Rhein
Kontakt
Internetadresse: http://www.vg-linz.de🌏
E-Mail: dagmar.stirba@vg-linz.de📧
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E88123882🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E88123882🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-11-30 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-04 📅
Datum des Beginns: 2019-03-01 📅
Datum des Endes: 2024-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 233-532770
ABl. S-Ausgabe: 233
Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E88123882 einzureichen. Teilnahmeanträge und Angebote sind in Textform nach § 126 b BGB abzugeben. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden. Schriftliche Teilnahmeanträge oder Angebote werden nicht akzeptiert.
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E88123882 einzureichen. Teilnahmeanträge und Angebote sind in Textform nach § 126 b BGB abzugeben. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeantragsformular genutzt werden. Schriftliche Teilnahmeanträge oder Angebote werden nicht akzeptiert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Linz beabsichtigt den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in der Friedrich-Ebert-Straße in Linz am Rhein. Eine Genehmigungsplanung für das Gebäude ist bereits erstellt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachplanung der technischen Ausrüstung, nach § 53 HOAI in den Anlagengruppen 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppen 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI (sogenanntes Fachlos 2 – Planung Elektro). Parallel ausgeschrieben werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude/Freianlage und der der Technischen Gebäudeausrüstung – Elektro und HLS – als sogenannte Fachlose 1 und 3.
Die Stadt Linz beabsichtigt den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in der Friedrich-Ebert-Straße in Linz am Rhein. Eine Genehmigungsplanung für das Gebäude ist bereits erstellt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachplanung der technischen Ausrüstung, nach § 53 HOAI in den Anlagengruppen 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppen 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI (sogenanntes Fachlos 2 – Planung Elektro). Parallel ausgeschrieben werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude/Freianlage und der der Technischen Gebäudeausrüstung – Elektro und HLS – als sogenannte Fachlose 1 und 3.
Es ist die Errichtung einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in 2-geschossiger Bauweise geplant. Ihre Nutzfläche soll ca. 1 071 m
Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf:
229 789 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 4
33 974,50 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 5
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Linz am Rhein
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind;
2) Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB begründet sind;
3) Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist;
4) Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist;
5) Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen;
6) Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
6) Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB);
2) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen;
3) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will;
4) Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4) Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1,0 Mio EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden ebenfalls mindestens 1,0 Mio EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1,0 Mio EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden ebenfalls mindestens 1,0 Mio EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB);
1) Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB);
2) Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB);
3) Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung;
4) Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Mindestanforderung an die Bürogröße:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers sowie des Bauüberwachers über die in Ziff. III 2.1 genannte Qualifikation verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben den Personen des Planers und des Bauüberwachers über jeweils einen Vertreter mit vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers sowie des Bauüberwachers über die in Ziff. III 2.1 genannte Qualifikation verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben den Personen des Planers und des Bauüberwachers über jeweils einen Vertreter mit vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.
Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung von technischer Gebäudeausrüstung durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung von technischer Gebäudeausrüstung durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens drei Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
Eine Referenz muss die Planung der technischen Ausrüstung in der Anlagengruppen 4 im Sinne von § 53 HOAI zum Gegenstand haben, für den Neubau oder Umbau einer Kindertagesstätte oder einem Gebäude mit einem vergleichbaren Sicherheitsniveau.
Alle Referenzen müssen Planungsleistungen der Planung der technischen Ausrüstung in der Anlagengruppen 4 im Sinne von § 53 HOAI zum Gegenstand haben, für die Leistungsphasen 5 bis 6 und 8 erbracht worden sind, bei denen die Bauleistung nach den Regeln der VOB/A vergeben worden ist und bei denen die Fertigstellung (d. h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 1.1.2012 erfolgt ist. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Alle Referenzen müssen Planungsleistungen der Planung der technischen Ausrüstung in der Anlagengruppen 4 im Sinne von § 53 HOAI zum Gegenstand haben, für die Leistungsphasen 5 bis 6 und 8 erbracht worden sind, bei denen die Bauleistung nach den Regeln der VOB/A vergeben worden ist und bei denen die Fertigstellung (d. h. Abschluss der Lph. 8, alternativ die Inbetriebnahme) muss nach dem 1.1.2012 erfolgt ist. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (50 %);
2) Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (25 %);
3) gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (25 %);
Bei der Bewertung der Teilnahmeanträge werden ausschließlich Referenzen herangezogen, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen.
Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergabe recht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergabe recht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2018/S 233-532770 (2018-11-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Linz beabsichtigt den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in der Friedrich-Ebert-Straße in Linz am Rhein. Eine Genehmigungsplanung für das Gebäude ist bereits erstellt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachplanung der technischen Ausrüstung, nach § 53 HOAI in den Anlagengruppen 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppen 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI (sogenanntes Fachlos 2 – Planung Elektro). Parallel ausgeschrieben werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude/Freianlage und der Technischen Gebäudeausrüstung – Elektro und HLS – als sogenannte Fachlose 1 und 3.
Es ist die Errichtung einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in 2-geschossiger Bauweise geplant. Ihre Nutzfläche soll ca. 1 071 m
Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf:
– 229 789 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 4,
– 33 974,50 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 5.
Die Stadt Linz beabsichtigt den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in der Friedrich-Ebert-Straße in Linz am Rhein. Eine Genehmigungsplanung für das Gebäude ist bereits erstellt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachplanung der technischen Ausrüstung, nach § 53 HOAI in den Anlagengruppen 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppen 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI (sogenanntes Fachlos 2 – Planung Elektro). Parallel ausgeschrieben werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude/Freianlage und der Technischen Gebäudeausrüstung – Elektro und HLS – als sogenannte Fachlose 1 und 3.
Es ist die Errichtung einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in 2-geschossiger Bauweise geplant. Ihre Nutzfläche soll ca. 1 071 m
Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf:
– 229 789 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 4,
– 33 974,50 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 5.
Gesamtwert des Auftrags: 46255.32 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Stadt Linz beabsichtigt den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in der Friedrich-Ebert-Straße in Linz am Rhein. Eine Genehmigungsplanung für das Gebäude ist bereits erstellt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachplanung der technischen Ausrüstung, nach § 53 HOAI in den Anlagengruppen 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppen 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI (sogenanntes Fachlos 2 – Planung Elektro). Parallel ausgeschrieben werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude/Freianlage und der Technischen Gebäudeausrüstung – Elektro und HLS – als sogenannte Fachlose 1 und 3.
Die Stadt Linz beabsichtigt den Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in der Friedrich-Ebert-Straße in Linz am Rhein. Eine Genehmigungsplanung für das Gebäude ist bereits erstellt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen der Fachplanung der technischen Ausrüstung, nach § 53 HOAI in den Anlagengruppen 4 – Starkstromanlagen, Anlagengruppen 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI (sogenanntes Fachlos 2 – Planung Elektro). Parallel ausgeschrieben werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude/Freianlage und der Technischen Gebäudeausrüstung – Elektro und HLS – als sogenannte Fachlose 1 und 3.
– 229 789 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 4,
– 33 974,50 EUR netto in der KG 400, Anlagengruppen 5.
Es ist die Errichtung einer 5-gruppigen Kindertagesstätte in 2-geschossiger Bauweise geplant. Ihre Nutzfläche soll ca. 1.071 m
Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung in der Planung und Bauausführung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 50
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-05 📅
Name: IGE Ingenieurgesellschaft für Elektrotechnik mbH
Postanschrift: Johann-Philipp-Reis-Str. 25
Postort: Bornheim
Postleitzahl: 53332
Land: Deutschland 🇩🇪 Rhein-Sieg-Kreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 46255.32 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.