Neubau eines Hochwasserrückhaltebeckens in Helmsheim

Stadt Bruchsal

Zur Verbesserung des Hochwasserschutzes entlang des Saalbachs soll ein Hochwasserrückhaltebecken (HRB) zwischen den beiden Ortslagen Helmsheim und Gondelsheim geplant und errichtet werden.
Die Realisierung des HRB ist mittels eines begrünten Erddammes sowie eines regelbaren Auslassbauwerkes mit Hochwasserentlastungsanlage geplant. Zum Maßnahmenumfang gehören die Mess,- Steuer- und Regeltechnik, ein zu errichtendes Betriebsgebäude, Sicherung der innerhalb des geplanten HRB liegenden Gleisanlage (Bahnstrecke Bretten – Bruchsal), Verlagerung des Saalbachs, Umverlegung eines Mischwasserkanals und Sicherung der paralell zum HRB verlaufenden Bundesstraße (B 35).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-07-27 Auftragsbekanntmachung
2019-04-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-07-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung des Hochwasserschutzes entlang des Saalbachs soll ein Hochwasserrückhaltebecken (HRB) zwischen den beiden Ortslagen Helmsheim und Gondelsheim geplant und errichtet werden. Die Realisierung des HRB ist mittels eines begrünten Erddammes sowie eines regelbaren Auslassbauwerkes mit Hochwasserentlastungsanlage geplant. Zum Maßnahmenumfang gehören die Mess,- Steuer- und Regeltechnik, ein zu errichtendes Betriebsgebäude, Sicherung der innerhalb des geplanten HRB liegenden Gleisanlage (Bahnstrecke Bretten – Bruchsal), Verlagerung des Saalbachs, Umverlegung eines Mischwasserkanals und Sicherung der paralell zum HRB verlaufenden Bundesstraße (B 35).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen für Dämme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Karlsruhe, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bruchsal
Postanschrift: Kaiserstr. 66
Postleitzahl: 76646
Postort: Bruchsal
Kontakt
Internetadresse: http://www.bruchsal.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@bruchsal.de 📧
Telefon: +49 7251 / 79-397 📞
Fax: +49 7251 / 79-377 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E67316951 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-27 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-31 📅
Datum des Beginns: 2018-12-15 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 145-332117
ABl. S-Ausgabe: 145
Zusätzliche Informationen
Die Gemeinde behält sich eine stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen vor. Ein Rechtsanspruch auf eine vollständige Beauftragung der o. g. HOAI-Leistungsphasen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgleitet werden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung des Hochwasserschutzes entlang des Saalbachs soll ein Hochwasserrückhaltebecken (HRB) zwischen den beiden Ortslagen Helmsheim und Gondelsheim geplant und errichtet werden.
Die Realisierung des HRB ist mittels eines begrünten Erddammes sowie eines regelbaren Auslassbauwerkes mit Hochwasserentlastungsanlage geplant. Zum Maßnahmenumfang gehören die Mess,- Steuer- und Regeltechnik, ein zu errichtendes Betriebsgebäude, Sicherung der innerhalb des geplanten HRB liegenden Gleisanlage (Bahnstrecke Bretten – Bruchsal), Verlagerung des Saalbachs, Umverlegung eines Mischwasserkanals und Sicherung der paralell zum HRB verlaufenden Bundesstraße (B 35).
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Bei den zu vergebenden Dienstleistungen handelt es sich um Planungsleistungen der nachfolgend genannten Leistungsbildern und Leistungsphasen gemäß HOAI 2013 sowie um die örtliche Bauüberwachung für Ingenieurbauwerke:
— Objektplanung Gebäude und Innenräume nach HOAI § 34 in Verbindung mit Anlage 10, Leistungsphasen 1 bis 9,
— Objektplanung Ingenieurbauwerke nach HOAI § 43 in Verbindung mit Anlage 12, Leistungsphasen 3 bis 9 und örtliche Bauüberwachung für Ingenieurbauwerke,
— Tragwerksplanung Gebäude nach HOAI § 51 in Verbindung mit Anlage 14, Leistungsphasen 1 bis 6,
— Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke nach HOAI § 51 in Verbindung mit Anlage 14, Leistungsphasen 1 bis 6,
— Technische Ausrüstung nach HOAI § 55 in Verbindung mit Anlage 15, Leistungsphasen 1 bis 9
Geschätzter Wert ohne MwSt: 700 000 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Die Gemeinde behält sich eine stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen vor.
Ein Rechtsanspruch auf eine vollständige Beauftragung der o. g. HOAI-Leistungsphasen besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgleitet werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 76646 Bruchsal

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen. In diesem Fall ist der Vergabestelle z. B. durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
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Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) für jene Kriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen.
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Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
(1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen;
(2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB;
(3) Eigenerklärung gemäß § 46 Abs. 2 VgV;
(4) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG) Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
Nachweis über die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des Bewerbers durch Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister bzw. zur Berufsqualifikation nach § 75 Abs. 1 VgV.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zunächst erfolgt eine Prüfung, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden.
Anschließend erfolgt eine Beurteilung, ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften grundsätzlich geeignet erscheinen, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.
Abschließend wird anhand der vorgelegten Referenzen und Unterlagen beurteilt, wer unter den Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Hierzu wird nach Auswertung der Auswahlkriterien eine Rangfolge der Bewerber nach gewichteten Punkten gebildet und drei Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung aufgefordert. Sind aufgrund Punktgleichheit nicht genau drei Bewerber zu ermitteln, entscheidet unter den gleichplatzierten Bewerbern das Los.
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Der Auftraggeber begrenzt die Anzahl Bewerber nach den folgenden Auswahlkriterien mit zugehöriger Gewichtung:
— Spezifischer Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Gewichtung 15 %),
— Anzahl Mitarbeiter im Tätigkeitsfeld (Gewichtung 15 %),
— Referenz Objektplanung (Gewichtung 60 %),
— Gesamteindruck der Bewerbung (Gewichtung 10 %).
Für diese Auswahlkriterien werden jeweils 1 bis 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung gewertet. Nach dieser Wertung kann eine Punktzahl von 100 bis 500 Punkten erreicht werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 16:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-09-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation, Zusammensetzung und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektkommunikation und Bauabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement
Preis (Gewichtung): 40

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bau- und Vermessungsamt, Abt. TGL, Ottto-Oppenheimer-Platz 5, 76646 Bruchsal
Internetadresse: www.bruchsal.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E67316951 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zur Abgabe des Teilnahmeantrags sind die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden. Die Formulare und weitere Informationen sind unter der oben genannten Internetadresse abrufbar. Bewerber haben die Möglichkeit, auf den Teilnahmewettbewerb bezogene Rückfragen per E-Mail bis zum 20.8.2018, 10.00 (Eingang) an die oben genannte Kontaktstelle richten. Antworten zu rechtzeitig eingehenden Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen, welche sämtliche Bewerber im Verfahren betreffen, werden unter der oben genannten Internetadresse zur Verfügung gestellt. Bewerber müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-8730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpl.bwl.de 📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf folgende Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 145-332117 (2018-07-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur Verbesserung des Hochwasserschutzes entlang des Saalbachs soll ein Hochwasserrückhaltebecken (HRB) zwischen den beiden Ortslagen Helmsheim und Gondelsheim geplant und errichtet werden. Die Realisierung des HRB ist mittels eines begrünten Erddammes sowie eines regelbaren Auslassbauwerkes mit Hochwasserentlastungsanlage geplant. Zum Maßnahmenumfang gehören die Mess,- Steuer- und Regeltechnik, ein zu errichtendes Betriebsgebäude, Sicherung der innerhalb des geplanten HRB liegenden Gleisanlage (Bahnstrecke Bretten - Bruchsal), Verlagerung des Saalbachs, Umverlegung eines Mischwasserkanals und Sicherung der paralell zum HRB verlaufenden Bundesstraße (B 35).
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Gesamtwert des Auftrags: 240086.98 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 084-201709
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 145-332117
ABl. S-Ausgabe: 84

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Realisierung des HRB ist mittels eines begrünten Erddammes sowie eines regelbaren Auslassbauwerkes mit Hochwasserentlastungsanlage geplant. Zum Maßnahmenumfang gehören die Mess,- Steuer- und Regeltechnik, ein zu errichtendes Betriebsgebäude, Sicherung der innerhalb des geplanten HRB liegenden Gleisanlage (Bahnstrecke Bretten - Bruchsal), Verlagerung des Saalbachs, Umverlegung eines Mischwasserkanals und Sicherung der paralell zum HRB verlaufenden Bundesstraße (B 35).
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— Objektplanung Gebäude und Innenräume nach HOAI § 34 in Verbindung mit Anlage 10, Leistungsphasen 1 bis 9,
— Objektplanung Ingenieurbauwerke nach HOAI § 43 in Verbindung mit Anlage 12, Leistungsphasen 3 bis 9 und örtliche Bauüberwachung für Ingenieurbauwerke,
— Tragwerksplanung Gebäude nach HOAI § 51 in Verbindung mit Anlage 14, Leistungsphasen 1 bis 6,
— Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke nach HOAI § 51 in Verbindung mit Anlage 14, Leistungsphasen 1 bis 6,
— Technische Ausrüstung nach HOAI § 55 in Verbindung mit Anlage 15, Leistungsphasen 1 bis 9

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-11 📅
Name: Wald &Corbe
Postanschrift: Am Hecklehamm 18
Postort: Hügelsheim
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 240086.98 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Stadtbauamt, Abt. TGL, Ottto-Oppenheimer-Platz 5, 76646 Bruchsal

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zur Abgabe des Teilnahmeantrags sind die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden. Die Formulare und weitere Informationen sind unter der oben genannten Internetadresse abrufbar. Bewerber haben die Möglichkeit, auf den Teilnahmewettbewerb bezogene Rückfragen per E-Mail bis zum 20.8.2018, 10:00 Uhr (Eingang) an die oben genannte Kontaktstelle richten. Antworten zu rechtzeitig eingehenden Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen, welche sämtliche Bewerber im Verfahren betreffen, werden unter der oben genannten Internetadresse zur Verfügung gestellt. Bewerber müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2019/S 084-201709 (2019-04-25)