Neubau Grundschule und Erweiterungsbau der IGS Kronsberg, Hannover Vergabe der Qualitätssicherung der Technischen Ausrüstung für ein ÖPP-Projekt

Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission für Fachbereich Gebäudemanagement

Die Landeshauptstadt Hannover beabsichtigt den Neubau einer dreizügigen Grundschule einschließlich Mensa und Einfeldsporthalle sowie die Erweiterung der bestehenden Außenstelle IGS Kronsberg einschließlich Mensa und Einfeldsporthalle am Kattenbrookstrift 30 (Kronsberg).
Ferner soll der Bestandsbau der IGS umstrukturieret und baulich an die aktuellen Standards der LHH angepasst werden.
Der Neubau und der Erweiterungsbau sollen im Passivhausstandard errichtet werden. Die Ausschreibung erfolgt auf Basis
Einer funktionalen Leistungsbeschreibung. Für die umzusetzende Maßnahme liegt ein Raumkonzept vor, welches eine Programmfläche von rund 5 590 m für die Grundschule und rund 8 430 m für die IGS Kronsberg vorsieht.
Die Qualitätssicherung der technischen Ausrüstung soll in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI für alle Anlagengruppen gem. § 53 Absatz 2 und gem. § 41 HOAI Ingenieurbauwerke erfolgen.
Die Aufgabenbeschreibung steht unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-08-28 Auftragsbekanntmachung
2019-04-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-08-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 19-0624-18
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Hannover beabsichtigt den Neubau einer dreizügigen Grundschule einschließlich Mensa und Einfeldsporthalle sowie die Erweiterung der bestehenden Außenstelle IGS Kronsberg einschließlich Mensa und Einfeldsporthalle am Kattenbrookstrift 30 (Kronsberg). Ferner soll der Bestandsbau der IGS umstrukturieret und baulich an die aktuellen Standards der LHH angepasst werden. Der Neubau und der Erweiterungsbau sollen im Passivhausstandard errichtet werden. Die Ausschreibung erfolgt auf Basis Einer funktionalen Leistungsbeschreibung. Für die umzusetzende Maßnahme liegt ein Raumkonzept vor, welches eine Programmfläche von rund 5 590 m Die Qualitätssicherung der technischen Ausrüstung soll in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI für alle Anlagengruppen gem. § 53 Absatz 2 und gem. § 41 HOAI Ingenieurbauwerke erfolgen. Die Aufgabenbeschreibung steht unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hannover 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission für Fachbereich Gebäudemanagement
Postanschrift: Brüderstraße 5
Postleitzahl: 30159
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.hannover.de 🌏
E-Mail: submission@hannover-stadt.de 📧
Telefon: +49 511-168-42870 📞
Fax: +49 511-168-42087 📠
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/publications 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-28 📅
Einreichungsfrist: 2018-10-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-30 📅
Datum des Beginns: 2019-01-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 166-378595
ABl. S-Ausgabe: 166
Zusätzliche Informationen
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen stehen Ihnen zur Einsichtnahme und zum kostenlosen Download auf folgender Internetseite zur Verfügung: https://www.meinauftrag.rib.de/public/informations. Bitte entnehmen Sie die weiteren Schritte der Anleitung auf unserer Internetseite www.ausschreibungen-Hannover.de (siehe Rubrik: Veröffentlichungen zu Ausschreibungsverfahren) und beziehen Sie sich bei Fragen immer auf die genannte Vergabenummer (19-0624-18). Fragen zum Vergabeverfahren richten Sie bitte immer an submission@hannover-stadt.de Die Angaben in diesem Internetangebot erfolgen ohne Gewähr. Wir empfehlen Ihnen, sich freiwillig zu registrieren, damit wir Sie über Veränderungen und Ergänzungen im laufenden Vergabeverfahren informieren können. Ein postalischer Versand erfolgt nur auf gesonderte Anforderung und wird abhängig vom Umfang der Unterlagen gemäß der Verwaltungskostensatzung der LHH berechnet. Rückfragen sind bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Einsendefrist schriftlich, an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle, zu stellen. Einheitliche Europäische Eigenerklärungen sowie die geforderten Unterlagen sind bis zum (unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben, in einfacher Ausfertigung an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu übersenden. Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Hannover beabsichtigt den Neubau einer dreizügigen Grundschule einschließlich Mensa und Einfeldsporthalle sowie die Erweiterung der bestehenden Außenstelle IGS Kronsberg einschließlich Mensa und Einfeldsporthalle am Kattenbrookstrift 30 (Kronsberg).
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Ferner soll der Bestandsbau der IGS umstrukturieret und baulich an die aktuellen Standards der LHH angepasst werden.
Der Neubau und der Erweiterungsbau sollen im Passivhausstandard errichtet werden. Die Ausschreibung erfolgt auf Basis
Einer funktionalen Leistungsbeschreibung. Für die umzusetzende Maßnahme liegt ein Raumkonzept vor, welches eine Programmfläche von rund 5 590 m
Die Qualitätssicherung der technischen Ausrüstung soll in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI für alle Anlagengruppen gem. § 53 Absatz 2 und gem. § 41 HOAI Ingenieurbauwerke erfolgen.
Die Aufgabenbeschreibung steht unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Beauftragt werden soll die Qualitätssicherung der Technischen Ausrüstung in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI für nachfolgend aufgeführte Anlagengruppen gem. § 53 Absatz 2 und gem. § 41 HOAI Ingenieurbauwerke:
1) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
2) Wärmeversorgungsanlagen;
3) Lufttechnische Anlagen;
4) Starkstromanlagen;
5) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen;
6) Förderanlagen;
7) nutzungsspezifische Anlagen;
8) Gebäudeautomation.
Und Ingenieurbauwerke (gem. § 41 HOAI- KG 540 nach DIN 276)
Zur Vermeidung von Interessenskonflikten ist die Vergabe der Qualitätssicherung an einen am gleichnamigen
ÖPP-Projekt beteiligten Auftragnehmer ausgeschlossen.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt in Abhängigkeit der Finanzierung des Vorhabens und der weiteren positiven Entscheidungen des Auftraggebers (u.a. politischen Beschlüsse) bezüglich der Weiterführung des Vorhabens (vgl. Aufgabenbeschreibung).
Ergänzend stehen die AVB´s für Architekten und Ingenieure des Auftraggebers unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hannover

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über die Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) bzw. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in (Ergänzend siehe hierzu Abschnitt III.2.1 Angaben zu einem besonderen Berufsstand) Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
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Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Bei Mehrfachbewerbungen werden alle betroffenen Bewerber ausgeschlossen.
Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original. (z. B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft)
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall in Höhe von:
— bei Sachschäden min. 1 000 000 EUR,
— bei Personenschäden in Höhe von min. 1 500 000 EUR.
Oder
Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe abgeschlossen wird.
Mindeststandards:
Vom Bewerber sind mit dem Teilnahmeantrag bzw. der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung folgende Angaben und Referenzen erforderlich:
1) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB vorliegen und ggf. Angabe zu Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Bei Bietergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen von allen Mitgliedern erbracht werden.
Von sonstigen Beteiligten (insbesondere Unterauftragnehmer) sind separate Eigenerklärungen vorzulegen;
2) Leistungsfähigkeit des Büros: Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt Beschäftigten des Wirtschaftsteilnehmers jeweils für die letzten 3 Jahre. Die Beschäftigten sind zu gliedern in Ingenieure, technische Beschäftigte und sonstige Angestellte;
3) Angabe, ob der Bewerber beabsichtigt, unter Umständen einen Teil (Prozentsatz) des Auftrags als Unterauftrag zu vergeben oder zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt.
Falls ja, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen des Teilnahmeantrages oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung für den betreffenden Wirtschaftsteilnehmer separat einzureichen.
Im Falle einer Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist durch den Bewerber, bzw. bei Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft, eine Erklärung des Drittunternehmens als Nachweis über die zur Verfügung stehenden Kapazitäten vorzulegen;
4) Als wertbare Referenzen sind mind. 1 und max. 3 durch den Bewerber erbrachte, vergleichbare und realisierte Projekte der Fachplanung oder Qualitätssicherung aus den letzten 6 Jahren, Fertigstellung: Beendigung LP 8 ab 08/2012 bis 09/2018, einzureichen.
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Die Referenzen werden hinsichtlich der folgenden Inhalte bewertet:
1) Durchführung der Fachplanung oder QS für kommunale ÖPP Projekte oder Generalübernehmerleistungen mit einem
Kostenanteil TGA > 1 000 000 EUR / brutto (KG 400 u. 540);
2) Fachplanung oder QS für Sanierungs- oder Neubauvorhaben aus dem Bereich Bildungseinrichtungen oder Gebäude mit vergleichbarem Schwierigkeitsgrad in Umsetzung / Anlehnung an die LP 3 – 8 HOAI mit einem Kostenanteil TGA >1 000 000 EUR / brutto (KG 400 u. 540);
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3) Fachplanung oder QS für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen in Umsetzung bzw. Anlehnung an die LP 3 – 8 HOAI;
4) Fachplanung oder QS für Ingenieurbauwerke in Umsetzung bzw. Anlehnung an die LP 3 – 8 HOAI (KG 540);
5) Fachplanung oder QS für Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Gebäudeautomation in Umsetzung bzw. Anlehnung an die LP 3 – 8 HOAI;
6) Fachplanung oder QS für Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen in Umsetzung bzw. Anlehnung an die LP 3 – 8 HOAI;
7) Fachplanung oder QS für Aufzugsanlagen;
8) Fachplanung oder QS für Naturwissenschaftliche Unterrichts- und Sammlungsräume;
9) Fachplanung oder QS für Umbau / Sanierung einer Mensa oder Cafeteria.
Die Erfüllung der Kriterien 1 oder 2 sind zwingend erforderlich. Sofern diese Anforderungen nicht erfüllt sind, kann eine Wertung dieser Referenz nicht erfolgen.
Die Kriterien 3, 4, 5 und 6 sind mindestens einmal nachzuweisen (ggf. innerhalb unterschiedlicher Referenzen)
Alle Nachweise sind gem. einer vorgegebenen Kurzform im Teilnahmeantrag anzugeben.
Darüber hinaus sind die Referenzen jeweils separat in aussagefähiger, bewertbarer Form darzustellen (Kurze, nachvollziehbare Erläuterung der Maßnahme und der erbrachten Leistungen, Bilder, etc.).
Es können zur Darstellung pro Maßnahme max. 3 Einzelblätter in DIN A4 Format als Anlage eingereicht werden.
Die Wertung der Referenzen erfolgt entsprechend der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb/ Wertung Referenzen.
Der Teilnahmeantrag und die Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb / Wertung Referenzen stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung
— zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in berechtigt sind, oder
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in nach § 2 NArchtG (auswärtiger Ingenieur/in) und Geschäftssitz/ Wohnsitz in dem vom EWG-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommen ist, oder
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— zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
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Teilnahmeberechtigt sind auch juristische Personen
— zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die ausgeschriebene Aufgabe mit den entsprechenden Leistungen gehört und
— deren bevollmächtigte Vertreter/innen die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt sind.
Teilnahmeberechtigt sind ebenfalls Bietergemeinschaften teilnahmeberechtigter natürlicher oder juristischer Personen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die zur Teilnahme an der Verhandlung ausgewählten Wirtschaftsteilnehmer werden zur persönlichen Vorstellung vor einem Auswahlgremium eingeladen. Vorab ist von den Bietern ein Honorarangebot einzureichen.
Die Vergabestelle bewertet die Bieter nach Zuschlagskriterien, die vorab in den Angebotsunterlagen bekannt gegebenen werden.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Geprüft und gewertet werden die Angaben, Nachweise und Eigenerklärungen aus den Teilnahmeanträgen bzw. die von den Wirtschaftsteilnehmern eingereichte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), sowie die geforderten Referenzen entsprechend
Der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb.
Die Eignungsprüfung und Wertung im Teilnahmewettbewerb erfolgt in vier Schritten:
1) Prüfung auf Vollständigkeit der angeforderten Nachweise und Erklärungen;
2) Prüfung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen u. ggf. Maßnahmen zur Selbstreinigung [§ 57 VgV; ferner §§ 123-125 GWB];
3) Prüfung der Nachweise und Eigenerklärungen zur Erfüllung der Eignungskriterien;
4) Wertung der Referenzen entsprechend der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb / Wertung der Referenzen.
Der Teilnahmeantrag und die Bewertungsmatrix - Teilnahmewettbewerb / Wertung der Referenzen stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Es können auch Referenzprojekte eingereicht werden, die als verantwortliche Projektleitung bei einem früheren Arbeitgeber selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber bestätigen.
Berufen sich unterschiedliche Bewerber auf dieselbe Referenz, erfolgt die Wertung zugunsten des planungsbeauftragten Büros.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§75 (6) VgV) erfolgen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission, Brüderstr. 5, 30159 Hannover
Internetadresse: www.hannover.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.meinauftrag.rib.de/public/publications 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/publications 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen stehen Ihnen zur Einsichtnahme und zum kostenlosen Download auf folgender Internetseite zur Verfügung:
Bitte entnehmen Sie die weiteren Schritte der Anleitung auf unserer Internetseite www.ausschreibungen-Hannover.de (siehe Rubrik: Veröffentlichungen zu Ausschreibungsverfahren) und beziehen Sie sich bei Fragen immer auf die genannte Vergabenummer (19-0624-18).
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Fragen zum Vergabeverfahren richten Sie bitte immer an submission@hannover-stadt.de
Die Angaben in diesem Internetangebot erfolgen ohne Gewähr.
Wir empfehlen Ihnen, sich freiwillig zu registrieren, damit wir Sie über Veränderungen und Ergänzungen im laufenden Vergabeverfahren informieren können.
Ein postalischer Versand erfolgt nur auf gesonderte Anforderung und wird abhängig vom Umfang der Unterlagen gemäß der Verwaltungskostensatzung der LHH berechnet.
Rückfragen sind bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Einsendefrist schriftlich, an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle, zu stellen. Einheitliche Europäische Eigenerklärungen sowie die geforderten Unterlagen sind bis zum (unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben, in einfacher Ausfertigung an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu übersenden. Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen des § 160 GWB.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission
Postanschrift: Brüderstraße 5
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Fax: +49 511-168-42087 📠
Quelle: OJS 2018/S 166-378595 (2018-08-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Hannover beabsichtigt den Neubau einer dreizügigen Grundschule einschließlich Mensa und Einfeldsporthalle sowie die Erweiterung der bestehenden Außenstelle IGS Kronsberg einschließlich Mensa und Einfeldsporthalle am Kattenbrookstrift 30 (Kronsberg). Ferner soll der Bestandsbau der IGS umstrukturieret und baulich an die aktuellen Standards der LHH angepasst werden. Der Neubau und der Erweiterungsbau sollen im Passivhausstandard errichtet werden. Die Ausschreibung erfolgt auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung. Für die umzusetzende Maßnahme liegt ein Raumkonzept vor, welches eine Programmfläche von rund 5 590 m Die Qualitätssicherung der technischen Ausrüstung soll in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI für alle Anlagengruppen gem. § 53 Absatz 2 und gem. § 41 HOAI Ingenieurbauwerke erfolgen. Die Aufgabenbeschreibung steht unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
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Gesamtwert des Auftrags: 300 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 076-181315
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 166-378595
ABl. S-Ausgabe: 76

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Neubau und der Erweiterungsbau sollen im Passivhausstandard errichtet werden. Die Ausschreibung erfolgt auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung. Für die umzusetzende Maßnahme liegt ein Raumkonzept vor, welches eine Programmfläche von rund 5 590 m
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Beauftragt werden soll die Qualitätssicherung der technischen Ausrüstung in Anlehnung an §§ 53 ff. HOAI für nachfolgend aufgeführte Anlagengruppen gem. § 53 Absatz 2 und gem. § 41 HOAI Ingenieurbauwerke:
3) lufttechnische Anlagen;
5) fernmelde- und informationstechnische Anlagen;
Und Ingenieurbauwerke (gem. § 41 HOAI- KG 540 nach DIN 276):
Zur Vermeidung von Interessenskonflikten ist die Vergabe der Qualitätssicherung an einen am gleichnamigen ÖPP-Projekt beteiligten Auftragnehmer ausgeschlossen.
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt in Abhängigkeit der Finanzierung des Vorhabens und der weiteren positiven Entscheidungen des Auftraggebers (u. a. politischen Beschlüsse) bezüglich der Weiterführung des Vorhabens (vgl. Aufgabenbeschreibung).

Verfahren
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Zuschlagskriterium Qualität des Personals
Kostenkriterium (Gewichtung): 35
Kostenkriterium (Name): Zuschlagskriterium Qualität der angebotenen Leistung
Kostenkriterium (Gewichtung): 40
Kostenkriterium (Name): Zuschlagskriterium Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Zuschlagskriterium Gesamteindruck
Kostenkriterium (Gewichtung): 5

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-20 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Grabe mbH
Postanschrift: Hamburger Allee 12-16
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30161
Land: Deutschland 🇩🇪
Hannover 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 300 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Gebäudemanagement 19.51
Postanschrift: Aegidientorplatz 1
Fax: +49 511-168-43272 📠
Quelle: OJS 2019/S 076-181315 (2019-04-12)