Neubau Gymnasium Herrsching – Technische Gebäudeausrüstung ELT

Landratsamt Starnberg

Fachplanung für die Objektplanungsleistung Technische Gebäudeausrüstung ELT;
Neubau eines 3-zügigen Gymnasiums mit 3-fach Sporthalle sowie Außensportflächen und Erweiterungsmöglichkeit um einen 4. Zug in Herrsching / Landkreis Starnberg;
Zur Ausführung der Leistungsphasen 1-9 HOAI wird eine technische Gebäudeausrüstungsplanung (Elektrotechnik, Aufzugsanlage und Gebäudeautomation) benötigt um eine für die Bauaufgabe erforderliche Entwurfs- und Ausführungsplanung zu erarbeiten und die Ausschreibung und Vergabe sowie die Objektüberwachung durchzuführen. Das Projekt sollte zudem als Forschungsvorhaben gefördert und durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) im Hinblick auf das klima- und ressourcenschonende Bauen, insbesondere in Holzbauweise, umgesetzt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-07-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-14 Auftragsbekanntmachung
2019-03-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-06-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Energiebereich
Kurze Beschreibung:
Fachplanung für die Objektplanungsleistung Technische Gebäudeausrüstung ELT; Neubau eines 3-zügigen Gymnasiums mit 3-fach Sporthalle sowie Außensportflächen und Erweiterungsmöglichkeit um einen 4. Zug in Herrsching / Landkreis Starnberg; Zur Ausführung der Leistungsphasen 1-9 HOAI wird eine technische Gebäudeausrüstungsplanung (Elektrotechnik, Aufzugsanlage und Gebäudeautomation) benötigt um eine für die Bauaufgabe erforderliche Entwurfs- und Ausführungsplanung zu erarbeiten und die Ausschreibung und Vergabe sowie die Objektüberwachung durchzuführen. Das Projekt sollte zudem als Forschungsvorhaben gefördert und durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) im Hinblick auf das klima- und ressourcenschonende Bauen, insbesondere in Holzbauweise, umgesetzt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Energiebereich 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Energiebereich 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Starnberg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt Starnberg
Postanschrift: Strandbadstr. 2
Postleitzahl: 82319
Postort: Starnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lra-starnberg.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen.finanzen@lra-starnberg.de 📧
Fax: +49 8151/14811985 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E17374995 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-14 📅
Einreichungsfrist: 2018-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-15 📅
Datum des Beginns: 2018-11-01 📅
Datum des Endes: 2022-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 113-257510
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
Zu I.1.3) Weitere Auskünfte werden nach vorheriger Anfrage an https://www.subreport.de/E17374995 ausschließlich über die Plattform erteilt. Zu II.1.5) Der Auftrag wird als ein Los ausgeschrieben, so dass der geschätzte Gesamtwert identisch zum geschätzten Mittelwert an Honorar von 559.100,00 € ist. Zu IV.1.4) und IV.1.5) Sollte nach Abgabe der Erstangebote ein Verhandlungsbedarf bestehen, wird der Auftraggeber nach Wertung der Erstangebote ausschließlich drei Bieter mit den besten Erstangeboten zu dem Verhandlungstermin einladen. Alle anderen Bieter werden vom Vergabeverfahren „abgeschichtet“, dürfen weder an Verhandlungen teilnehmen noch ein endgültiges Angebot abgeben (§ 17 Abs. 12 VgV). Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz bzw. gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 € belegt worden ist. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Formblatt "Teilnahmeantrag" und den Nachweisen. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der "Teilnahmeantrag" und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf dem eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Die Einrichtung von Teilnahmeantragen und Angeboten ist nur schriftlich möglich. Die Einreichung von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten ist nicht zulässig. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung für die Objektplanungsleistung Technische Gebäudeausrüstung ELT;
Neubau eines 3-zügigen Gymnasiums mit 3-fach Sporthalle sowie Außensportflächen und Erweiterungsmöglichkeit um einen 4. Zug in Herrsching / Landkreis Starnberg;
Zur Ausführung der Leistungsphasen 1-9 HOAI wird eine technische Gebäudeausrüstungsplanung (Elektrotechnik, Aufzugsanlage und Gebäudeautomation) benötigt um eine für die Bauaufgabe erforderliche Entwurfs- und Ausführungsplanung zu erarbeiten und die Ausschreibung und Vergabe sowie die Objektüberwachung durchzuführen. Das Projekt sollte zudem als Forschungsvorhaben gefördert und durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) im Hinblick auf das klima- und ressourcenschonende Bauen, insbesondere in Holzbauweise, umgesetzt werden.
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Geschätzter Gesamtwert: 559 100 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Zweck des Vorhabens ist ein kompletter Neubau eines Gymnasiums mit einer Dreifachsporthalle sowie Außensportanlagen, welches dem sogenannten Lernhauskonzept gerecht werden soll.
Im gültigen Flächennutzungsplan ist das Schulgrundstück als „besondere, das landschafts- und ortsbildprägende und ökologisch bedeutsame Freifläche“ ausgewiesen. Ein Bebauungsplan besteht für den Umgriff bisher nicht, dieser wird auf Grundlage der Entwurfsplanung von der Gemeinde Herrsching aufgestellt. Der hierfür notwendige Aufstellungsbeschluss ist bereits erfolgt. Bei der Überplanung des Grundstücks können die Abstandsflächen nach Art. 6 BayBO ggf. unterschritten werden, wenn nachgewiesen ist, dass Belichtung und Belüftung für die Gebäude auf dem Schulgelände und für die Nachbarschaft gewährleistet sind.
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Der Bauherr erwartet eine funktionale und wirtschaftliche Lösung der Bauaufgabe, bei der neben den Herstellungskosten auch die Betriebs- und Unterhaltskosten berücksichtigt werden. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert dem Stiftungsauftrag und dem Leitbild entsprechend innovative, modellhafte und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Sie setzt diesen Auftrag im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung in ihren ökologischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Aspekten unter besonderer Berücksichtigung kleiner und mittlerer Unternehmen in ihrer dynamischen Vielfalt um. Umweltschutz soll dabei auch als Gesundheitsschutz verstanden werden.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 559 100 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: Mögliche Vertragsverlängerungen z. B. bei Gewährleistungsunterbrechung
Beschreibung der Optionen:
Die Objektplanungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit die Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Mühlfelder Str.
82211 Herrsching

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
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Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige der juristischen Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschafsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
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a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch Richtlinie 2.13/55/EU) zu tragen oder
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b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und / oder im Falle der Auftragserteilung tätig werden und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Mindeststandards:
— tätigkeitsbezogener Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre mind. 200 000,00 EUR pro Geschäftsjahr,
— Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung.
Personenschäden mind. 1 500 000,00 EUR pro Jahr zweifach maximiert, sonstige Schäden mind. 1 000 000,00 EUR pro Jahr zweifach maximiert.
Ausreichend ist eine Eigenerklärung, dass der Bieter den zuvor genannten und bezifferten Versicherungsschutz im Falle der Auftragserteilung bis spätestens zum Leistungsbeginn (voraussichtlich ab 1.11.2018) haben wird und dem Auftraggeber spätestens zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns unaufgefordert nachweisen wird. Der Versicherungsschutz ist während der gesamten Vertragslaufzeit und der Gewährleistungsfrist aufrecht zu erhalten.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen.
Ergänzung zu den Referenzen: Es sind maximal drei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, einzureichen. Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden auch einschlägige Leistungen berücksichtigt, die länger als drei Jahre zurückliegen, § 46 Abs. 3 Nr. 1 Halbsatz 2 VgV.
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Mindeststandards: Es sind maximal drei Referenzobjekte anzugeben.
— Alle der angegebenen maximal drei (3) Referenzobjekte müssen
im Zeitraum ab 1.1.2003 begonnen und bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge (siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb, Seite 1) mindestens bis Abschluss der Leistungsphase 5 im Sinne des § 55 HOAI fertiggestellt sein,
mindestens entsprechend der Honorarzone II (im Sinne der HOAI) entlohnt worden sein,
mindestens der Gebäudeklasse 3 oder einer vergleichbaren Einstufung im Sinne des Art. 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 BayBO entsprechen,
in den Leistungsphasen 2 – 5 im Sinne des § 55 HOAI vom Bewerber oder einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht worden sein,
— Mind. 2 der angegebenen maximal drei (3) Referenzobjekte müssen unter die Kategorie eines Sonderbaus fallen (Art. 2 Abs. 4 Nr. 1-13 BayBO),
— Bei mindestens einem der angegebenen maximal drei (3) Referenzobjekte muss die Nutzungsaufnahme des Projekts mit Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge (siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb, Seite 1) der Veröffentlichung im Sinne des Art. 78 Abs. 2 BayBO erfolgt sein,
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— Bei mindestens einem (1) der angegebenen maximal 3 Referenzobjekte
muss es sich um ein reines Neubauprojekt (kein Neubau inkl. Umbau/Sanierung) handeln,
müssen die anrechenbaren Projektkosten für die technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen (ALG) 1, 2, 3 und 8 (im Sinne des § 50 Abs. HOAI) mind. 4,0 Mio. EUR netto betragen,
muss es sich um ein Bauvorhaben im Zusammenhang mit Fördermitteln gehandelt haben,
muss es sich um ein Projekt in Holzbau handeln, bei dem hinsichtlich der Bauweise lediglich die erdberührten Bauteile konventionell erstellt wurden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen,
— Jahresumsatz,
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-08-22 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Team 121
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E17374995 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zu I.1.3) Weitere Auskünfte werden nach vorheriger Anfrage an https://www.subreport.de/E17374995 ausschließlich über die Plattform erteilt.
Zu II.1.5) Der Auftrag wird als ein Los ausgeschrieben, so dass der geschätzte Gesamtwert identisch zum geschätzten Mittelwert an Honorar von 559.100,00 € ist.
Zu IV.1.4) und IV.1.5) Sollte nach Abgabe der Erstangebote ein Verhandlungsbedarf bestehen, wird der Auftraggeber nach Wertung der Erstangebote ausschließlich drei Bieter mit den besten Erstangeboten zu dem Verhandlungstermin einladen. Alle anderen Bieter werden vom Vergabeverfahren „abgeschichtet“, dürfen weder an Verhandlungen teilnehmen noch ein endgültiges Angebot abgeben (§ 17 Abs. 12 VgV).
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Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz bzw. gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500,00 € belegt worden ist.
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Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Formblatt "Teilnahmeantrag" und den Nachweisen. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der "Teilnahmeantrag" und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf dem eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
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Die Einrichtung von Teilnahmeantragen und Angeboten ist nur schriftlich möglich. Die Einreichung von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten ist nicht zulässig. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176/2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176/2847 📠
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB;
§ 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landkreis Starnberg
Postanschrift: Strandbadstr. 2
Postort: Starnberg
Postleitzahl: 82319
E-Mail: ausschreibungen.finanzen@lra-starnberg.de 📧
Fax: +49 8151 / 148-11985 📠
Internetadresse: www.lk-starnberg.de 🌏
Quelle: OJS 2018/S 113-257510 (2018-06-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung für die Objektplanungsleistung technische Gebäudeausrüstung ELT; Neubau eines 3-zügigen Gymnasiums mit 3-fach Sporthalle sowie Außensportflächen und Erweiterungsmöglichkeit um einen 4. Zug in Herrsching/Landkreis Starnberg; Zur Ausführung der Leistungsphasen 1-9 HOAI wird eine technische Gebäudeausrüstungsplanung (Elektrotechnik, Aufzugsanlage und Gebäudeautomation) benötigt um eine für die Bauaufgabe erforderliche Entwurfs- und Ausführungsplanung zu erarbeiten und die Ausschreibung und Vergabe sowie die Objektüberwachung durchzuführen. Das Projekt sollte zudem als Forschungsvorhaben gefördert und durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) im Hinblick auf das klima- und ressourcenschonende Bauen, insbesondere in Holzbauweise, umgesetzt werden.
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Gesamtwert des Auftrags: 559 100 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 059-137067
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 113-257510
ABl. S-Ausgabe: 59
Zusätzliche Informationen
Erläuterung zu II.2.5 (Zuschlagskriterien): Das Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, also der höchsten Kennzahl „W“ ist gleichzeitig das wirtschaftlichste im Sinne § 127 GWB und erhält den Zuschlag.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung für die Objektplanungsleistung technische Gebäudeausrüstung ELT;
Neubau eines 3-zügigen Gymnasiums mit 3-fach Sporthalle sowie Außensportflächen und Erweiterungsmöglichkeit um einen 4. Zug in Herrsching/Landkreis Starnberg;
Zusätzliche Informationen:
Erläuterung zu II.2.5 (Zuschlagskriterien):
Das Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, also der höchsten Kennzahl „W“ ist gleichzeitig das wirtschaftlichste im Sinne § 127 GWB und erhält den Zuschlag.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 21
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Ausführungsfristen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Integrale Planung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 17,5
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-20 📅
Name: Ingenieurbüro J. Schneider GmbH
Postanschrift: Spitzwegstr. 10
Postort: Germering
Postleitzahl: 82110
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: office@eplan-schneider.de 📧
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.eplan-schneider.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 559 100 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zu II.1.7: Der Auftrag wurde als ein Los ausgeschrieben, so dass der geschätzte Gesamtwert identisch zum geschätzten Mittelwert an Honorar von 559 100,00 EUR ist.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
§ 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
Quelle: OJS 2019/S 059-137067 (2019-03-20)