Neubau inkl. Planung des Feuerwehrgerätehauses der Stadt Rehau

Stadt Rehau

Gegenstand der vorliegenden funktionalen Ausschreibung ist die Planung und der Bau eines Feuerwehrgerätehauses der Stadt Rehau. Die Stadt Rehau schreibt auf Grundlage einer vorhandenen Genehmigungsplanung die Ausführungsplanung und den schlüsselfertigen Neubau der Feuerwehrgerätehauses Rehau inklusive fest eingebauter Gebäudetechnik, mittels funktionalen Leistungsbeschreibung aus, um einen größtmöglichen Wettbewerb unter Berücksichtigung bieterspezifischer Systembauweisen zu ermöglichen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-08-20 Auftragsbekanntmachung
2018-08-23 Ergänzende Angaben
2019-04-23 Wettbewerbsergebnisse
Auftragsbekanntmachung (2018-08-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Diverse Bauwerke
Referenznummer: I/10-Ze
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der vorliegenden funktionalen Ausschreibung ist die Planung und der Bau eines Feuerwehrgerätehauses der Stadt Rehau. Die Stadt Rehau schreibt auf Grundlage einer vorhandenen Genehmigungsplanung die Ausführungsplanung und den schlüsselfertigen Neubau der Feuerwehrgerätehauses Rehau inklusive fest eingebauter Gebäudetechnik, mittels funktionalen Leistungsbeschreibung aus, um einen größtmöglichen Wettbewerb unter Berücksichtigung bieterspezifischer Systembauweisen zu ermöglichen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diverse Bauwerke 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Diverse Bauwerke 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Rehau
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 1
Postleitzahl: 95111
Postort: Rehau
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: hauptamt@stadt-rehau.de 📧
Telefon: +49 92832025 📞
Fax: +49 92832060 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/45827b58-5a93-48cb-91b3-48ff251833ac 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/45827b58-5a93-48cb-91b3-48ff251833ac 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-20 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-22 📅
Datum des Beginns: 2019-04-02 📅
Datum des Endes: 2019-10-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 160-366205
ABl. S-Ausgabe: 160

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Verlängerungen: Inklusive Wartungsvertrag von zehn (10) Jahren
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung (gem. § 123 Abs. 1-3 GWB), dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt, oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, jeweils wegen einer Straftat nach:
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— § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
— § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,
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— § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
— § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
— § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern)
— den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),
— Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder,
— den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels). Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung nachgekommen ist (§ 123 Abs. 4 GWB). Eigenerklärung (gemäß § 124 GWB), dass
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— weder das Unternehmen des Bewerbers noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, bei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
— das Unternehmen des Bewerbers nicht zahlungsunfähig ist/sind, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
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— weder das Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist,
im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird,
eine Vereinbarung mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
— das Unternehmen nicht eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers
a) mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 3 000 000 EUR für sonstige Schäden;
b) wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter a.-b. genannt, ist eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens (in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen) einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden Anforderungen unter a)-b) angepasst werden wird. Die Mindestanforderungen an die Versicherung müssen während der gesamten Vertragslaufzeit inkl. der gesamten Gewährleistungsfrist aufrechterhalten werden. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für vergleichbare Leistungen (gemeinsame Planungs- und Bauleistungen) des Bewerbers, jeweils der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2015-2017), jeweils in Euro netto.
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Mindeststandards:
Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers
a) mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 3 000 000 EUR für sonstige Schäden;
b) wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter a.-b. genannt, ist eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens (in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen) einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden Anforderungen unter a)-b) angepasst werden wird. Die Mindestanforderungen an die Versicherung müssen während der gesamten Vertragslaufzeit inkl. der gesamten Gewährleistungsfrist aufrechterhalten werden. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Mindestanforderung ist ein Jahresumsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen (gemeinsame Planungs- und Bauleistungen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015-2017) von jeweils mindestens netto 8 000 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für Leistungen (gemeinsame Planungs- und Bauleistungen). Letztere Summe ist bei Bewerbergemeinschaften maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärungen über nachfolgend näher bezeichnete Referenzprojekte, mit Angabe von
— einer Projektbezeichnung,
— Name/Anschrift des Auftraggebers des Referenzprojekts,
— Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse eines Ansprechpartners des Referenzgebers, der die Angaben des Bewerbers zu diesem Referenzprojekt bestätigen kann, und
— Beschreibung des Projekts hinsichtlich der Bauaufgabe, Baukosten, Größe (Angabe von BGF und NUF) und Bauzeit sowie der dabei erbrachten Leistungen; sowie der Angabe,
— ob es sich bei dem Projekt um einen schlüsselfertigen Bau handelt,
— ob die Planung des Projekts auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung erfolgte. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben des Bewerbers beim Referenzgeber zu überprüfen. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllenden Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Es werden ausschließlich die jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (maximal eine (1) einseitig bedruckte DIN-A-4-Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt.
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Mindeststandards:
Werden nicht alle Mindestanforderungen nach dem nachfolgenden Kapitel a. erfüllt, wird das hiervon betroffene Referenzprojekt in der Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (vgl.), nicht gewertet.
a) Inhalt, Art und Anzahl der Referenzprojekte: Folgende Mindestanforderungen nach Inhalt, Art und Anzahl der Referenzprojekte gelten: Mindestens 1, höchstens insgesamt 3 angegebene geeignete(s) Referenzprojekt(e) des Bewerbers über vergleichbare gemeinsame Planungs- und Bauleistungen. Die Vergleichbarkeit ist vorliegend nur bei gemeinsamen Planungs- und Bauleistungen gegeben, wenn diese gleichzeitig
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— Planung und Neubau von Gebäuden mit LKW-Garagen sowie Werkstatt und Verwaltungsbereichen,
— Baukosten der Kostengruppen 200-700 nach DIN 276-1:2008-12 von mindestens 4 000 000,- (4 Mio.) EUR (brutto) betroffen haben,
— die erforderlichen Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III unten zugeordnet werden.
b) Auswahlkriterien für die Referenzprojekte: bei Erfüllung eines oder mehrerer der nachfolgend genannten Auswahlkriterien, zu denen der Bewerber entsprechende Eigenerklärungen zu machen hat, erhält ein die Mindestanforderungen gemäß vorstehendem Kapitel a. erfüllendes Referenzprojekt hinsichtlich der Bewerberauswahl folgende Punkte: aa. Baukosten des Referenzprojekts der Kostengruppen 200-700 nach DIN 276-1:2008-12:
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— > 4 Mio. EUR brutto ≤ 4,5 Mio. EUR brutto: 1 Punkt,
— > 4,5 Mio. EUR brutto ≤ 5 Mio. EUR brutto: 2 Punkte,
— > 5 Mio. EUR brutto: 3 Punkte Damit können pro Referenzprojekt maximal 3 Punkte erreicht werden. ab. Darüber hinaus erhalten die Referenzprojekte jeweils einen (1) Zusatzpunkt, wenn diese: —— einen schlüsselfertigen Bau umfassen,
—— auf Grundlage einer funktionalen Leistungs-beschreibung geplant wurden Damit können insoweit pro Referenzprojekt maximal 2 Zusatzpunkte (2x1) erreicht werden. Pro Referenzprojekt können somit bis zu 5 Punkte erzielt werden. Insgesamt können also für die Referenzprojekte bis zu 15 (3x5) Punkte erreicht werden. Die Bewerber haben das Formblatt „Referenzprojekte“ (Anlage TW6) (mehrfach bei mehr als einem Referenzprojekt) auszufüllen und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftraggeber fordert vom Auftragnehmer eine Vertragserfüllungssicherheit in Höhe von 5 % der Auftragssumme (netto). Der Auftraggeber fordert vom Auftragnehmer Sicherheiten für Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Bruttoabrechnungssumme (netto).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-09-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-12 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ausführungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung
Gewährleistungsfrist
Kostenkriterium (Name): Gesamtobjektkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 70

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hauptamt
Adresse des Käuferprofils: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/45827b58-5a93-48cb-91b3-48ff251833ac 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 160-366205 (2018-08-20)
Ergänzende Angaben (2018-08-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 163-371944
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 160-366205
ABl. S-Ausgabe: 163
Quelle: OJS 2018/S 163-371944 (2018-08-23)
Wettbewerbsergebnisse (2019-04-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Wettbewerbsergebnisse
Art des Auftrags: Dienstleistungen

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Sonstiges

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-rehau.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 081-193995
ABl. S-Ausgabe: 81

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der funktionalen Ausschreibung ist die Planung und der Bau eines Feuerwehrgerätehauses der Stadt Rehau. Die Stadt Rehau schreibt auf Grundlage einer vorhandenen Genehmigungsplanung die Ausführungsplanung und den schlüsselfertigen Neubau der Feuerwehrgerätehauses Rehau inklusive fest eingebauter Gebäudetechnik, mittels funktionalen Leistungsbeschreibung aus, um einen größtmöglichen Wettbewerb unter Berücksichtigung bieterspezifischer Systembauweisen zu ermöglichen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: DE212
Kontakt
Kontaktperson: Herr Zeeh
Internetadresse: www.stadt-rehau.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Ansbach
Postanschrift: Postf. 606
Postleitzahl: 91511 Ansbach
Internetadresse: http://www.regierung.oberfranken.bayern.de/ 🌏
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: VOB-Stelle Regierung von Oberfranken
Postanschrift: Ludwigstr. 20
Postort: Bayreuth
Postleitzahl: 95420
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 9216041560 📞
E-Mail: gerfried.zimmer@reg-ofr.bayern.de 📧
Fax: +49 9216044560 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2019/S 081-193995 (2019-04-23)