Die Stadt Freiberg beabsichtigt im neu zu gestaltenden Quartier Gellertstraße einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau ersetzt die bisherige Einrichtung und soll 120 - 140 Kinder aufnehmen. Im Neubau sind Gruppen- und Sanitärräume für 40-45 Krippenkinder und 80-95 Kindergartenkinder vorgesehen. Das Gebäude integriert einen Mehrzweckraum, notwendige Wirtschaftsräume, ein Büro, sowie einen Aufenthaltsraum für bis zu 25 Mitarbeiter/innen. Das pädagogische Konzept richtet sich an den Lehren des Pfarrer Kneipp aus, zu deren praktischen Umsetzung Sanitärräume entsprechend ausgestattet werden sollen. Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen. Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm VwV Kita – Bau, Landesmittel gefördert. Für das Vorhaben sind Gesamtbaukosten von ca. 3,8 Mio. EUR Brutto vorgesehen. Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist für 12/2020 vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 001/2018
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiberg beabsichtigt im neu zu gestaltenden Quartier Gellertstraße einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau ersetzt die bisherige Einrichtung und soll 120 - 140 Kinder aufnehmen. Im Neubau sind Gruppen- und Sanitärräume für 40-45 Krippenkinder und 80-95 Kindergartenkinder vorgesehen. Das Gebäude integriert einen Mehrzweckraum, notwendige Wirtschaftsräume, ein Büro, sowie einen Aufenthaltsraum für bis zu 25 Mitarbeiter/innen.
Das pädagogische Konzept richtet sich an den Lehren des Pfarrer Kneipp aus, zu deren praktischen Umsetzung Sanitärräume entsprechend ausgestattet werden sollen. Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen. Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm VwV Kita – Bau, Landesmittel gefördert. Für das Vorhaben sind Gesamtbaukosten von ca. 3,8 Mio. EUR Brutto vorgesehen. Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist für 12/2020 vorgesehen.
Die Stadt Freiberg beabsichtigt im neu zu gestaltenden Quartier Gellertstraße einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau ersetzt die bisherige Einrichtung und soll 120 - 140 Kinder aufnehmen. Im Neubau sind Gruppen- und Sanitärräume für 40-45 Krippenkinder und 80-95 Kindergartenkinder vorgesehen. Das Gebäude integriert einen Mehrzweckraum, notwendige Wirtschaftsräume, ein Büro, sowie einen Aufenthaltsraum für bis zu 25 Mitarbeiter/innen.
Das pädagogische Konzept richtet sich an den Lehren des Pfarrer Kneipp aus, zu deren praktischen Umsetzung Sanitärräume entsprechend ausgestattet werden sollen. Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen. Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm VwV Kita – Bau, Landesmittel gefördert. Für das Vorhaben sind Gesamtbaukosten von ca. 3,8 Mio. EUR Brutto vorgesehen. Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist für 12/2020 vorgesehen.
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Freiberg – Dezernat Stadtentwicklung und Bauwesen – Hochbau- und Liegenschaftsamt
Postanschrift: Obermarkt 24
Postleitzahl: 09599
Postort: Freiberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.freiberg.de🌏
E-Mail: hochbau_liegenschaften@freiberg.de📧
Telefon: +49 493731273411📞
Fax: +49 49373127373136 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-12-19 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-21 📅
Datum des Beginns: 2019-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Datum des Beginns: 2019-04-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 246-564727
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiberg beabsichtigt im neu zu gestaltenden Quartier Gellertstraße einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau ersetzt die bisherige Einrichtung und soll 120 - 140 Kinder aufnehmen. Im Neubau sind Gruppen- und Sanitärräume für 40-45 Krippenkinder und 80-95 Kindergartenkinder vorgesehen. Das Gebäude integriert einen Mehrzweckraum, notwendige Wirtschaftsräume, ein Büro, sowie einen Aufenthaltsraum für bis zu 25 Mitarbeiter/innen.
Die Stadt Freiberg beabsichtigt im neu zu gestaltenden Quartier Gellertstraße einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau ersetzt die bisherige Einrichtung und soll 120 - 140 Kinder aufnehmen. Im Neubau sind Gruppen- und Sanitärräume für 40-45 Krippenkinder und 80-95 Kindergartenkinder vorgesehen. Das Gebäude integriert einen Mehrzweckraum, notwendige Wirtschaftsräume, ein Büro, sowie einen Aufenthaltsraum für bis zu 25 Mitarbeiter/innen.
Das pädagogische Konzept richtet sich an den Lehren des Pfarrer Kneipp aus, zu deren praktischen Umsetzung Sanitärräume entsprechend ausgestattet werden sollen. Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen. Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm VwV Kita – Bau, Landesmittel gefördert. Für das Vorhaben sind Gesamtbaukosten von ca. 3,8 Mio. EUR Brutto vorgesehen. Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist für 12/2020 vorgesehen.
Das pädagogische Konzept richtet sich an den Lehren des Pfarrer Kneipp aus, zu deren praktischen Umsetzung Sanitärräume entsprechend ausgestattet werden sollen. Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen. Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm VwV Kita – Bau, Landesmittel gefördert. Für das Vorhaben sind Gesamtbaukosten von ca. 3,8 Mio. EUR Brutto vorgesehen. Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist für 12/2020 vorgesehen.
Geschätzter Gesamtwert: 3193277.31 EUR 💰
Informationen über Lose: Los 1, Los 2 und Los 3
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34 ff. i.V.m. Anlage 10 die Leistungsphasen (LPH) 2-9 zu vergeben.
Außerdem ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben:
— Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Fördermitteln wie,
— Prüfen und Werten von bauwirtschaftlich begründeten Nachtragsangeboten,
— Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mangelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist bei den Gewerken, bei denen der Bieter die Ausführung überwacht hat.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des offenen Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des offenen Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Freianlagen
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt für Objektplanungsleistungen Freianlagen gem. HOAI §39 die LPH 2-9 zu vergeben.
Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mangelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist sowie Überwachung der Entwicklungspflege
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, Regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, Regelmäßig eigenständig auf evergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf evergabe (kostenpflichtig) kann Vorgenanntes entfallen.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt für Leistungen im Fachbereich Tragwerksplanung gevm. HOAI § 51 die Leistungsphasen 2-6 zu vergeben.
— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks mit den geprüften statischen Unterlagen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 für die Baumaßnahme beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verfahrens wird vertraglich die Beauftragung der LPH 2 und 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiberg, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist fristgerecht elektronisch einzureichen.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen, diese können gemeinsam ausgefüllt werden. Es muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen, diese können gemeinsam ausgefüllt werden. Es muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Geforderte Angaben im Formular:
Teil II Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität: Name, Postanschrift, Kontaktperson(en), Kontaktdaten, Zweigstellen, Niederlassungen;
2) Allgemeine Angaben:
Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen (bei BG: Angaben zur Einordnung des jeweiligen Unternehmens für alle Mitglieder); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016;
3) Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016, dass dessen Leistungen unabhängig von Ausführungs- u. Lieferinteressen erbracht werden;
4) Art der Bewerbung: Angabe, ob Bewerbung Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung ist (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 ist Formular für Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen)
a) Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe;
b) Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer am Vergabeverfahren teilnehmen;
c) ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe); außerdem bei BG: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage (in Anlage E Formular zur Eigenerklärung) beifügen. Die Erklärung hat mit Abgabe der Angebotsunterlagen zu erfolgen.
c) ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe); außerdem bei BG: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage (in Anlage E Formular zur Eigenerklärung) beifügen. Die Erklärung hat mit Abgabe der Angebotsunterlagen zu erfolgen.
5) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers:
Angaben zum Vertretungsberechtigten (falls zutreffend) mit vollständigem Namen, Position/beauftragt in seiner/ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Kontaktdaten sowie weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form, Umfang…).
6) Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden. Falls ja, sind diese zu benennen und es ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage sowie eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen beizufügen;
6) Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden. Falls ja, sind diese zu benennen und es ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage sowie eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen beizufügen;
7) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung mit erforderlichen Informationen der unter III.1.1) Punkt 1) bis 5), eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen sowie die Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage der Eigenerklärung vorzulegen
7) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes dieser Unternehmen ein separates – vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung mit erforderlichen Informationen der unter III.1.1) Punkt 1) bis 5), eine Eigenerklärung zu Ausschlussgründen sowie die Verpflichtungserklärung der Unternehmen als Anlage der Eigenerklärung vorzulegen
8) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB (zwingende Ausschlussgründe);
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 Abs. 4 GWB;
c) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs. GWB (fakultative Ausschlussgründe).
9) Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium): Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Angabe Name des Bewerbers/der verantwortlichen Führungskraft/ des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Eintrag in Architektenkammer oder Eintragung in Liste bauvorlageberechtigter Ingenieure bei Ingenieurkammer erforderlich, Kopie des Kammereintrags bzw. Nachweis über Bauvorlageberechtigung ist als Anlage beizulegen.
9) Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium): Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Angabe Name des Bewerbers/der verantwortlichen Führungskraft/ des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Eintrag in Architektenkammer oder Eintragung in Liste bauvorlageberechtigter Ingenieure bei Ingenieurkammer erforderlich, Kopie des Kammereintrags bzw. Nachweis über Bauvorlageberechtigung ist als Anlage beizulegen.
Bei juristischen Personen ist eine Kopie des aktuellen Handels-/Partnerschaftsregisterauszugs beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a)Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers je Fachbereich gem. § 45 (1) Nr. 1 Vg V2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in Euro brutto). Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze maßgebend beschriebene Mindeststandards sind zu erbringen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a)Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers je Fachbereich gem. § 45 (1) Nr. 1 Vg V2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in Euro brutto). Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze maßgebend beschriebene Mindeststandards sind zu erbringen;
b) Berufshaftpflichtversicherung mit den unten aufgeführten Mindestbedingungen
Mindeststandards:
a) Mindestforderungen für durchschnittliche Honorarumsätze des Wirtschaftsteilnehmers
Los 1: durchschnittlicher jährlicher Honorarumsatz mindestens: 300 000 EUR brutto
Los 2: durchschnittlicher jährlicher Honorarumsatz mindestens: 100 000 EUR brutto
Los 3: durchschnittlicher jährlicher Honorarumsatz mindestens: 250 000 EUR brutto
b)Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 500.000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 500.000 EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für Nachunternehmer mit Eignungsleihe nach § 47 VgV ist o. g. Nachweis ebenfalls zu erbringen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für Nachunternehmer mit Eignungsleihe nach § 47 VgV ist o. g. Nachweis ebenfalls zu erbringen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärungen zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) inkl. der Zahl der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und im Durchschnitt dieser 3 Jahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV je Fachbereich;
1) Erklärungen zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) inkl. der Zahl der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und im Durchschnitt dieser 3 Jahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV je Fachbereich;
2) Gefordert ist die Darstellung von mind. einer Referenz je Los mit Mindestforderungen. Es kann eine Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorgelegt werden. Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung.
2) Gefordert ist die Darstellung von mind. einer Referenz je Los mit Mindestforderungen. Es kann eine Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorgelegt werden. Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung.
Los 1 – Objektplanung Gebäude und Innenräume
Mindestreferenz mit Mindestanforderungen: abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Nutzung entsprechend Bauwerkszuordnungskatalog der RBBau: Allgemeinbildende Schulen/ 4100 oder Kinderbetreuungseinrichtungen/ 4400, Fertigstellung nach dem 1.1.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. EUR brutto
Mindestreferenz mit Mindestanforderungen: abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Nutzung entsprechend Bauwerkszuordnungskatalog der RBBau: Allgemeinbildende Schulen/ 4100 oder Kinderbetreuungseinrichtungen/ 4400, Fertigstellung nach dem 1.1.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. EUR brutto
Los 2 – Objektplanung Freianlagen
Mindestreferenz mit Mindestanforderungen: neu errichtete, fertiggestellte und übergebene Freianlage, Nutzung entsprechend der Anlage 11 zu § 39 Absatz 4, § 40 Absatz 5 der HOAI aus dem Bereich Spiel- und Sportanlagen, Fertigstellung nach dem 1.1.2013, mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mind. 2-8, Kosten für KG 500 mind. 200 000 EUR brutto
Mindestreferenz mit Mindestanforderungen: neu errichtete, fertiggestellte und übergebene Freianlage, Nutzung entsprechend der Anlage 11 zu § 39 Absatz 4, § 40 Absatz 5 der HOAI aus dem Bereich Spiel- und Sportanlagen, Fertigstellung nach dem 1.1.2013, mind. Honorarzone III gem. § 40 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mind. 2-8, Kosten für KG 500 mind. 200 000 EUR brutto
Los 3 – Planungsleistungen Tragwerksplanung
Mindestreferenz mit Mindestanforderungen: abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 52 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen mindestens 2-6 nach HOAI § 51, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. EUR brutto
Mindestreferenz mit Mindestanforderungen: abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlich genutzten Gebäudes, Fertigstellung nach dem 01.01.2013 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone III gem. § 52 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen mindestens 2-6 nach HOAI § 51, Gesamtbaukosten (KG 200-700) mind. 2 Mio. EUR brutto
Folgende Angaben sind zu den Referenzen gefordert:
Bezeichnung der Baumaßnahme;
Beschreibung der Baumaßnahme;
Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner u. Telefonnummer;
Realisierungszeitraum;
Honorarzone gemäß HOAI
Erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI;
Gesamtbaukosten (KG 200-700) brutto
Textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Qualifikation Projektteam:
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1)
i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016, Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (PL) zum vorgesehenen Bauüberwacher (BÜ) (Los 1 und 2: Name, berufliche Qualifikation (Nachweise siehe Mindeststandards)
Mindeststandards:
1) Los 1: Durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers, mindestens: 3 Mitarbeiter
Los 2: Durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers, mindestens: 2 Mitarbeiter
Los 3: Durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers, mindestens: 3 Mitarbeiter
2) Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der jeweiligen Pflichtreferenz ist zwingend erforderlich. Das Nichteinreichen der Pflichtreferenz bzw. das Nichterfüllen der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Los 1: PL: mind. Studiennachweis Fachrichtung Architektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, BÜ mind. Studiennachweis Bauingenieurwesen oder Architektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung
Los 1: PL: mind. Studiennachweis Fachrichtung Architektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, BÜ mind. Studiennachweis Bauingenieurwesen oder Architektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung
Los 2: PL Objektplanung Freianlagen: Studiennachweis Fachrichtung Landschaftsarchitektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule
BÜ: mind. Studiennachweis Bauingenieurwesen oder Architektur als Ingenieur, Dipl.-Ing. oder M.Eng. von einer Universität oder Fachhochschule, oder Nachweise für analoge Fachkunde bzw. Qualifizierung
Los 3: PL: Tragwerksplanung: mind. Studiennachweis als Ingenieur, Dipl.-Ingenieur oder M.Eng.im Bereich Bauingenieurwesen von einer Universität oder Fachhochschule
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 (1), (2) und (3) VgV 2016
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume und Freianlagen: Teilnahmeberechtigt sind Personen, die nach den Architektengesetzen bzw. den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschulabschlüsse, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/ Landschaftsarchitekt tätig zu werden. Weiterhin sind bauvorlageberechtigte Ingenieure bzw. M.Eng in der Fachrichtung Architektur/Landschaftsarchitektur zur Erbringung der Dienstleistung zugelassen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen "Objektplanung Gebäude"/“Objektplanung Freianlagen“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume und Freianlagen: Teilnahmeberechtigt sind Personen, die nach den Architektengesetzen bzw. den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur bzw. der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Hochschulabschlüsse, berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/ Landschaftsarchitekt tätig zu werden. Weiterhin sind bauvorlageberechtigte Ingenieure bzw. M.Eng in der Fachrichtung Architektur/Landschaftsarchitektur zur Erbringung der Dienstleistung zugelassen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen "Objektplanung Gebäude"/“Objektplanung Freianlagen“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bewerbergemeinschaften (BG):
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt (Anlage 1) zu verwenden.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt (Anlage 1) zu verwenden.
Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2019-01-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:15
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Preis (Gewichtung): 20 %
Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Dies ist die einzige amtliche Bekanntmachung.
Jegliche Kommunikation im Verfahren (Bewerbung, Rückfragen zur Bekanntmachung oder zur Aufgabenstellung und deren Beantwortung, Informationsschreiben, etc.) erfolgt über die Plattform evergabe.de. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung.
Jegliche Kommunikation im Verfahren (Bewerbung, Rückfragen zur Bekanntmachung oder zur Aufgabenstellung und deren Beantwortung, Informationsschreiben, etc.) erfolgt über die Plattform evergabe.de. Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe des Teilnahmeantrags, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind.
Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerber erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern.
Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV).
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.
Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
Zeitgleich mit der Einreichung der Eigenerklärung sind alle Angebotsunterlagen inklusive der geforderten Anlagen einzureichen. Es sind das Honorarangebot und alle Ausführungen zu den beschriebenen Zuschlagskriterien abzugeben. Maximal zulässige Seitenzahlen sind zu beachten.
Zeitgleich mit der Einreichung der Eigenerklärung sind alle Angebotsunterlagen inklusive der geforderten Anlagen einzureichen. Es sind das Honorarangebot und alle Ausführungen zu den beschriebenen Zuschlagskriterien abzugeben. Maximal zulässige Seitenzahlen sind zu beachten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04103
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 49341977-1040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 49341977-1049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Quelle: OJS 2018/S 246-564727 (2018-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiberg beabsichtigt im neu zu gestaltenden Quartier Gellertstraße einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau ersetzt die bisherige Einrichtung und wird im Bereich Külzstr./ Lessingstr. errichtet und soll 120 - 140 Kinder aufnehmen.
Im Neubau sind Gruppen- und Sanitärräume für 40 - 45 Krippenkinder und 80 - 95 Kindergartenkinder vorgesehen. Das Gebäude integriert einen Mehrzweckraum sowie die notwendigen Wirtschaftsräume, ein Büro, sowie einen Aufenthaltsraum für bis zu 25 Mitarbeiter/innen.
Das pädagogische Konzept richtet sich auch an den Lehren des Pfarrer Kneipp aus, zu deren praktischen Umsetzung Sanitärräume entsprechend ausgestattet werden sollen.
Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen, ohne Kommunikation auszuschließen.
Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm VwV Kita – Bau, Landesmittel gefördert.
Für das Vorhaben sind Gesamtbaukosten von ca. 3,8 Mio. EUR.
Die Stadt Freiberg beabsichtigt im neu zu gestaltenden Quartier Gellertstraße einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau ersetzt die bisherige Einrichtung und wird im Bereich Külzstr./ Lessingstr. errichtet und soll 120 - 140 Kinder aufnehmen.
Im Neubau sind Gruppen- und Sanitärräume für 40 - 45 Krippenkinder und 80 - 95 Kindergartenkinder vorgesehen. Das Gebäude integriert einen Mehrzweckraum sowie die notwendigen Wirtschaftsräume, ein Büro, sowie einen Aufenthaltsraum für bis zu 25 Mitarbeiter/innen.
Das pädagogische Konzept richtet sich auch an den Lehren des Pfarrer Kneipp aus, zu deren praktischen Umsetzung Sanitärräume entsprechend ausgestattet werden sollen.
Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen, ohne Kommunikation auszuschließen.
Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm VwV Kita – Bau, Landesmittel gefördert.
Für das Vorhaben sind Gesamtbaukosten von ca. 3,8 Mio. EUR.
Gesamtwert des Auftrags: 3193277.31 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Freiberg - Dezernat Stadtentwicklung und Bauwesen – Hochbau- und Liegenschaftsamt
Kontakt
Telefon: +49 493731273-411📞
Die Stadt Freiberg beabsichtigt im neu zu gestaltenden Quartier Gellertstraße einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau ersetzt die bisherige Einrichtung und wird im Bereich Külzstr./ Lessingstr. errichtet und soll 120 - 140 Kinder aufnehmen.
Die Stadt Freiberg beabsichtigt im neu zu gestaltenden Quartier Gellertstraße einen Neubau für eine Kindertageseinrichtung zu errichten. Der Neubau ersetzt die bisherige Einrichtung und wird im Bereich Külzstr./ Lessingstr. errichtet und soll 120 - 140 Kinder aufnehmen.
Im Neubau sind Gruppen- und Sanitärräume für 40 - 45 Krippenkinder und 80 - 95 Kindergartenkinder vorgesehen. Das Gebäude integriert einen Mehrzweckraum sowie die notwendigen Wirtschaftsräume, ein Büro, sowie einen Aufenthaltsraum für bis zu 25 Mitarbeiter/innen.
Im Neubau sind Gruppen- und Sanitärräume für 40 - 45 Krippenkinder und 80 - 95 Kindergartenkinder vorgesehen. Das Gebäude integriert einen Mehrzweckraum sowie die notwendigen Wirtschaftsräume, ein Büro, sowie einen Aufenthaltsraum für bis zu 25 Mitarbeiter/innen.
Das pädagogische Konzept richtet sich auch an den Lehren des Pfarrer Kneipp aus, zu deren praktischen Umsetzung Sanitärräume entsprechend ausgestattet werden sollen.
Das Außengelände ist so zu gestalten, dass für Krippe und Kindergarten getrennte Spielbereiche entstehen, ohne Kommunikation auszuschließen.
Die vorgesehene Baumaßnahme wird über das Förderprogramm VwV Kita – Bau, Landesmittel gefördert.
Für das Vorhaben sind Gesamtbaukosten von ca. 3,8 Mio. EUR.
Der Auftraggeber beabsichtigt für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. HOAI §34 ff. i. V. m. Anlage 10 die Leistungsphasen (LPH) 2-9 zu vergeben.
— Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Gewährung von Fördermitteln wie
— Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist bei den Gewerken, bei denen der Bieter die Ausführung überwacht hat.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt für Objektplanungsleistungen Freianlagen gem. HOAI §39 die LPH 2-9 zu vergeben. Außerdem ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben: Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist sowie Überwachung der Entwicklungspflege.
Der Auftraggeber beabsichtigt für Objektplanungsleistungen Freianlagen gem. HOAI §39 die LPH 2-9 zu vergeben. Außerdem ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben: Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist sowie Überwachung der Entwicklungspflege.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für die Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 für die Objektplanung Freianlagen nach § 39 HOAI 2013 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt Leistungen im Fachbereich Tragwerksplanung gem. HOAI §51 die LPH 2-6 zu vergeben. Außerdem ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben: Prüfen und Werten von Nebenangeboten, Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks mit den geprüften statischen Unterlagen.
Der Auftraggeber beabsichtigt Leistungen im Fachbereich Tragwerksplanung gem. HOAI §51 die LPH 2-6 zu vergeben. Außerdem ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben: Prüfen und Werten von Nebenangeboten, Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks mit den geprüften statischen Unterlagen.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsphase 2 und 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: