Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen Gebäude für den Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte mit Familienzentrum (KuFZ) in Bremen-Burgdamm. Das Baugrundstück befindet sich an der Ecke Burgdammer Straße/Burgdammer Ring in Bremen. Zurzeit ist das Baugrundstück mit der ehemaligen alten „Dorfschule Burgdamm“ bebaut, die nicht unter Denkmalschutz steht, jedoch als „Ortsbild prägend“ eingestuft wird. Aus diesem Grund sollen im Rahmen der Planung die straßenseitigen Außenfassaden eingebunden und erhalten bleiben. Der Bau beinhaltet 4 Gruppenbereiche, spezialisierte Lern- und Unterrichtsbereiche, Sanitärbereiche, notwendige Personal- und Sozialräume, eine Produktionsküche und Flächen für ein Kinder- und Familienzentrum. Die Baukosten betragen nach der vorläufigen Kostenannahme ca. 3,5 Mio. EUR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-06.
Auftragsbekanntmachung (2018-04-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: P362
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen Gebäude für den Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte mit Familienzentrum (KuFZ) in Bremen-Burgdamm. Das Baugrundstück befindet sich an der Ecke Burgdammer Straße/Burgdammer Ring in Bremen. Zurzeit ist das Baugrundstück mit der ehemaligen alten „Dorfschule Burgdamm“ bebaut, die nicht unter Denkmalschutz steht, jedoch als „Ortsbild prägend“ eingestuft wird. Aus diesem Grund sollen im Rahmen der Planung die straßenseitigen Außenfassaden eingebunden und erhalten bleiben.
Der Bau beinhaltet 4 Gruppenbereiche, spezialisierte Lern- und Unterrichtsbereiche, Sanitärbereiche, notwendige Personal- und Sozialräume, eine Produktionsküche und Flächen für ein Kinder- und Familienzentrum.
Die Baukosten betragen nach der vorläufigen Kostenannahme ca. 3,5 Mio. EUR.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen Gebäude für den Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte mit Familienzentrum (KuFZ) in Bremen-Burgdamm. Das Baugrundstück befindet sich an der Ecke Burgdammer Straße/Burgdammer Ring in Bremen. Zurzeit ist das Baugrundstück mit der ehemaligen alten „Dorfschule Burgdamm“ bebaut, die nicht unter Denkmalschutz steht, jedoch als „Ortsbild prägend“ eingestuft wird. Aus diesem Grund sollen im Rahmen der Planung die straßenseitigen Außenfassaden eingebunden und erhalten bleiben.
Der Bau beinhaltet 4 Gruppenbereiche, spezialisierte Lern- und Unterrichtsbereiche, Sanitärbereiche, notwendige Personal- und Sozialräume, eine Produktionsküche und Flächen für ein Kinder- und Familienzentrum.
Die Baukosten betragen nach der vorläufigen Kostenannahme ca. 3,5 Mio. EUR.
— Unterlagen können auf folgender Internetseite heruntergeladen werden: http://www.dtvp.de
— Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail,
— Der Teilnahmeantrag ist in 1-fach in Papierform (A 4-Ordner mit Register) und 2-fach in digitaler Form (eingescannter Teilnahmeantrag auf Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag/Verpackung einzureichen. (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage (z. B. Ringbuchlochung) einreichen),
— Der Teilnahmeantrag ist bitte außen (auf dem Umschlag / Verpackung) mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für: Neubau Kindertagesstätte und Familienzentrum mit Erhalt der historischen Fassaden in Bremen-Burgdamm, VgV-Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude; bitte nicht Öffnen vor dem Öffnungstermin: 8.5.2017, 12.00“,
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PYNMA
— Unterlagen können auf folgender Internetseite heruntergeladen werden: http://www.dtvp.de
— Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail,
— Der Teilnahmeantrag ist in 1-fach in Papierform (A 4-Ordner mit Register) und 2-fach in digitaler Form (eingescannter Teilnahmeantrag auf Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag/Verpackung einzureichen. (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage (z. B. Ringbuchlochung) einreichen),
— Der Teilnahmeantrag ist bitte außen (auf dem Umschlag / Verpackung) mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für: Neubau Kindertagesstätte und Familienzentrum mit Erhalt der historischen Fassaden in Bremen-Burgdamm, VgV-Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude; bitte nicht Öffnen vor dem Öffnungstermin: 8.5.2017, 12.00“,
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PYNMA
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen Gebäude für den Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte mit Familienzentrum (KuFZ) in Bremen-Burgdamm. Das Baugrundstück befindet sich an der Ecke Burgdammer Straße/Burgdammer Ring in Bremen. Zurzeit ist das Baugrundstück mit der ehemaligen alten „Dorfschule Burgdamm“ bebaut, die nicht unter Denkmalschutz steht, jedoch als „Ortsbild prägend“ eingestuft wird. Aus diesem Grund sollen im Rahmen der Planung die straßenseitigen Außenfassaden eingebunden und erhalten bleiben.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen Gebäude für den Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte mit Familienzentrum (KuFZ) in Bremen-Burgdamm. Das Baugrundstück befindet sich an der Ecke Burgdammer Straße/Burgdammer Ring in Bremen. Zurzeit ist das Baugrundstück mit der ehemaligen alten „Dorfschule Burgdamm“ bebaut, die nicht unter Denkmalschutz steht, jedoch als „Ortsbild prägend“ eingestuft wird. Aus diesem Grund sollen im Rahmen der Planung die straßenseitigen Außenfassaden eingebunden und erhalten bleiben.
Der Bau beinhaltet 4 Gruppenbereiche, spezialisierte Lern- und Unterrichtsbereiche, Sanitärbereiche, notwendige Personal- und Sozialräume, eine Produktionsküche und Flächen für ein Kinder- und Familienzentrum.
Die Baukosten betragen nach der vorläufigen Kostenannahme ca. 3,5 Mio. EUR.
— Objektplanung Gebäude: Lph 1 – 2, optional Lph 3 – 9 gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10, Ziffer 10.1.
— Besondere/Zusätzliche Leistungen:
— Abbruchplanung des Bestandsgebäudes unter Beibehalt (Abfangung) der straßenseitigen Außenfassade einschl. statischer Nachweis dieser Teilleistung,
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Objektplanung gemäß § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG:
— Kostenschätzung nach DIN 276-1:2008-12 bis zur 2. Ebene der KG (Besondere Leistungen zu LP 2),
— optional: Kostenberechnung nach DIN 276-1:2008-12 bis zur 3. Ebene der KG einschl. Mengengerüst und Angabe der Einheitspreise (Besondere Leistungen zu LPH 3),
— optional: notwendige vertiefte Preisprüfung (Besondere Leistung zu LPH 7),
— optional: Führen eines Bautagebuchs nach RLBau (Besondere Leistung zu LPH 8),
— optional: Verfolgung der Mangelbeseitigung zum Nachweis auf Anforderung (Besondere Leistung zu LPH 9).
Dauer: 89 Monate
Beschreibung der Optionen:
— Objektplanung Gebäude: Lph 3 – 9 gemäß § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10, Ziffer 10.1.
— Besondere/Zusätzliche Leistungen:
— Kostenberechnung nach DIN 276-1: 2008-12 bis zur 3. Ebene der KG einschl. Mengengerüst und Angabe der Einheitspreise (Besondere Leistungen zu LPH 3),
— notwendige vertiefte Preisprüfung (Besondere Leistung zu LPH 7),
— Führen eines Bautagebuchs nach RLBau (Besondere Leistung zu LPH 8),
— Verfolgung der Mangelbeseitigung zum Nachweis auf Anforderung (Besondere Leistung zu LPH 9).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Neubau Kindertagesstätte und Familienzentrum mit Erhalt der historischen Fassaden in Bremen-Burgdamm
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird,
— Nachweis gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV: Jahresumsatz (Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 3 000 000 EUR (Personenschäden) und 1 500 000 EUR (sonstige Schäden) Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. (Bei Bewerbergemeinschaften: für jedes Mitglied getrennt.).
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 3 000 000 EUR (Personenschäden) und 1 500 000 EUR (sonstige Schäden) Deckungssumme. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. (Bei Bewerbergemeinschaften: für jedes Mitglied getrennt.).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Angaben des Bewerbers/Unternehmens über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2013, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner).
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Angaben des Bewerbers/Unternehmens über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2013, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner).
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen inkl. berufliche Befähigung. Nachweis der Qualifikation der gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2013. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner. Dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden 2 Personen vorzulegen:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen inkl. berufliche Befähigung. Nachweis der Qualifikation der gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2013. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner. Dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden 2 Personen vorzulegen:
1) Projektleiter/hauptverantwortlicher Architekt,
2) Bauüberwacher/Bauleiter (Lph 8):
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung,
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gesamt) und Anzahl der Beschäftigten im Bereich der geforderten Dienstleistungen (OP Gebäude),
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 9 VgV: Angabe technische Ausstattung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt,
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 3 VgV: Angaben zur Gewährleistung der Qualität,
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe der Leistungen anderer Unternehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen): 30 %,
— Referenzen des Projektleiters/hauptverantwortlichen Architekten: 25 %,
— Referenzen des hauptverantwortlichen Bauüberwachers/Bauleiters (Lph 8): 25 %,
— Umsatz bei vergleichbaren Leistungen: 10 %,
— Gesamteindruck der Bewerbung: 10 %.
Nähere Angaben zu den Anforderungen siehe Unterlage „Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“, Ziffer 7.2 „Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge“.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-06-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
— Unterlagen können auf folgender Internetseite heruntergeladen werden: http://www.dtvp.de
— Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail,
— Der Teilnahmeantrag ist in 1-fach in Papierform (A 4-Ordner mit Register) und 2-fach in digitaler Form (eingescannter Teilnahmeantrag auf Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag/Verpackung einzureichen. (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage (z. B. Ringbuchlochung) einreichen),
— Der Teilnahmeantrag ist in 1-fach in Papierform (A 4-Ordner mit Register) und 2-fach in digitaler Form (eingescannter Teilnahmeantrag auf Datenträger) in einem verschlossenen Umschlag/Verpackung einzureichen. (Bitte keine Heftklammern verwenden und die Unterlagen nicht als gebundene Unterlage (z. B. Ringbuchlochung) einreichen),
— Der Teilnahmeantrag ist bitte außen (auf dem Umschlag / Verpackung) mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für: Neubau Kindertagesstätte und Familienzentrum mit Erhalt der historischen Fassaden in Bremen-Burgdamm, VgV-Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude; bitte nicht Öffnen vor dem Öffnungstermin: 8.5.2017, 12.00“,
— Der Teilnahmeantrag ist bitte außen (auf dem Umschlag / Verpackung) mit folgendem Hinweis zu versehen: „Teilnahmeantrag für: Neubau Kindertagesstätte und Familienzentrum mit Erhalt der historischen Fassaden in Bremen-Burgdamm, VgV-Vergabeverfahren Objektplanung Gebäude; bitte nicht Öffnen vor dem Öffnungstermin: 8.5.2017, 12.00“,
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PYNMA
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen, Beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Postanschrift: Contrescarpe 72
Postort: Bremen
Postleitzahl: 29195
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 421-31610333📞
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1 – 4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Kontaktstelle unter Punkt I.1
Quelle: OJS 2018/S 068-151216 (2018-04-06)