Die Stadt Montabaur beabsichtigt den Neubau der Kindertagesstätte St. Johannes der Täufer in der Gemarkung Horressen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 3: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 5. Parallel ausgeschrieben werden Gebäudeplanungsleistungen als Los 1 sowie Planungsleistungen der TGA – Elektro und HLS als Los 2.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-26) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Montabaur, vertreten durch Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz 8
Postort: Montabaur
Postleitzahl: 56410
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mweidner@montabaur.de📧
Region: Westerwaldkreis🏙️
URL: www.montabaur.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau KiTa St. Johannes der Täufer: Los 3 – Tragwerksplanungsleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Kurze Beschreibung:
“Die Stadt Montabaur beabsichtigt den Neubau der Kindertagesstätte St. Johannes der Täufer in der Gemarkung Horressen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist...”
Kurze Beschreibung
Die Stadt Montabaur beabsichtigt den Neubau der Kindertagesstätte St. Johannes der Täufer in der Gemarkung Horressen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 3: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 5. Parallel ausgeschrieben werden Gebäudeplanungsleistungen als Los 1 sowie Planungsleistungen der TGA – Elektro und HLS als Los 2.
Die Kindertagesstätte wird 3 geöffnete Gruppen mit 75 Plätzen und eine Krippengruppe mit 10 Plätzen auf einer Nutzungsfläche von 945 m umfassen. Die Bauweise in rein erdgeschossiger oder alternativ mehrgeschossiger Ausführung bleibt dem Planer überlassen.
Die Kindertagesstätte befindet sich in Trägerschaft der katholischen Kirche. Bauherrin und Auftraggeberin ist die Stadt Montabaur, jedoch ist die Planung eng mit beiden abzustimmen.
Förderrichtlinien, Planungsvorgaben und Baubudget (sh. II.2.4) sind einzuhalten.
Die anrechenbaren Kosten betragen
1 515 000 EUR netto in der KG 300
1 010 000 EUR netto in der KG 400
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 79670.67 💰
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen für die Prüfung der Tragwerksplanung📦
Ort der Leistung: Westerwaldkreis🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Horressen
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Stadt Montabaur beabsichtigt den Neubau der Kindertagesstätte St. Johannes der Täufer in der Gemarkung Horressen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Stadt Montabaur beabsichtigt den Neubau der Kindertagesstätte St. Johannes der Täufer in der Gemarkung Horressen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 3: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 5.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Zunächst sollen die Leistungsphasen 1-3 (Grundlagenermittlung bis Entwurfsplanung) vergeben werden. Eine weitere Beauftragung der Leistungsphasen 4 und 5 (Genehmigungsplanung und Ausführungsplanung) bleibt vorbehalten. Parallel ausgeschrieben werden Gebäudeplanungsleistungen als Los 1 sowie Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung – Elektro und HLS als Los 2.
Die Kindertagesstätte wird 3 geöffnete Gruppen mit 75 Plätzen umfassen und eine Krippengruppe mit 10 Plätzen. Zunächst sind 47 Ganztagsplätze in den geöffneten Gruppen vorgesehen, planerisch zu berücksichtigen ist die Möglichkeit, die Anzahl der Ganztagsplätze auf bis zu 64 zu erhöhen.
Die Nutzungsfläche der Kindertagesstätte soll 945 m umfassen. Die Bauweise in rein erdgeschossiger oder alternativ mehrgeschossiger Ausführung ist dem Planer überlassen. Bei der Planung ist die Vorplanung der angrenzenden Waldschule zu berücksichtigen, ebenso, dass die Beheizung über einen Anschluss an die in der benachbarten Schule vorhandenen Holzpelletsheizung erfolgen soll.
Die Kindertagesstätte befindet sich in Trägerschaft der katholischen Kirche. Bauherrin und Auftraggeberin ist die Stadt Montabaur, jedoch ist die Planung eng mit beiden abzustimmen.
Das Vorhaben wird öffentlich gefördert. Die Einhaltung der aktuellen Förderrichtlinien, insbesondere der „Verwaltungsvorschrift für den Bau und die Ausstattung von Kindertagesstätten“ sowie „Raumkonzepte für Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz – Orientierungshilfe vom Juni 2010“ ist deshalb zwingend erforderlich.
Für den Bau steht ein Budget von 3,5 Mio EUR zur Verfügung für die Kostengruppen 200-700 nach DIN 276, das einzuhalten ist.
Die anrechenbaren Kosten belaufen sich demzufolge auf
1 515 000 EUR in der KG 300
1 010 000 EUR in der KG 400
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätsmanagement im Rahmen der Planung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Akzeptanz des Vertrages
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 40
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen:
Es sollen zunächst die Leistungen bis zur Entwurfsplanung beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1),...”
Beschreibung der Optionen
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen:
Es sollen zunächst die Leistungen bis zur Entwurfsplanung beauftragt werden (sogenannte Leistungsstufe 1), sowie sodann die erforderlichen weiteren Planungsleistungen im Zuge der Realisierung der Baumaßnahme (sogenannte Leistungsstufe 2). Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 017-035024
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel: Neubau KiTa St. Johannes der Täufer: Los 3 – Tragwerksplanungsleistungen
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-15 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Ingenieurbüro R&P Ruffert Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Parkstraße 14-16
Postort: Limburg
Postleitzahl: 65549
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Westerwaldkreis🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 79670.67 💰
“1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E99198739 oder...”
1) Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch unter www.subreport.de/E99198739 oder schriftlich in einem verschlossenen Umschlag bei Webeler Rechtsanwälte unter der in I. 3 genannten Anschrift einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden.
2) Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I. 3 genannte Kontaktstelle entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per E-Mail oder Fax bearbeitet.
3) Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name:
“Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau”
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
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Quelle: OJS 2018/S 187-422985 (2018-09-26)