Vor dem Hintergrund der Umgestaltung der Schullandschaft in der Gemeinde Burbach wurde im Jahr 2010 die Realschule und die Hauptschule im Schulzentrum Burbach sukzessive aufgelöst und eine Gemeinschaftsschule mit ganztägigem Unterrichtsbetrieb eingerichtet. Im Zusammenhang mit dieser Umgestaltungsmaßnahme wurde im Erdgeschoss des jetzigen Gebäudes II eine Mensa mit einer entsprechenden Kochküche eingerichtet. Verbunden hiermit war der Wegfall der Pausenhalle. Die verbliebene Pausenhalle im Gebäude I ist für die Anzahl der Schülerinnen und Schüler deutlich zu klein, sodass sich diese bei entsprechend widrigen Witterungsverhältnissen in erster Linie in den Flurbereichen der Gebäude aufhalten müssen. Darüber hinaus ist der derzeitige Verwaltungsbereich mit 2 Schulleiterbüros und einem Sekretariat mittlerweile deutlich zu klein. Vorab wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 4 093 454 EUR netto inkl. Baunebenkosten (KG 700) geschätzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-01-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 156103BUR-FB30118
Kurze Beschreibung:
Vor dem Hintergrund der Umgestaltung der Schullandschaft in der Gemeinde Burbach wurde im Jahr 2010 die Realschule und die Hauptschule im Schulzentrum Burbach sukzessive aufgelöst und eine Gemeinschaftsschule mit ganztägigem Unterrichtsbetrieb eingerichtet. Im Zusammenhang mit dieser Umgestaltungsmaßnahme wurde im Erdgeschoss des jetzigen Gebäudes II eine Mensa mit einer entsprechenden Kochküche eingerichtet. Verbunden hiermit war der Wegfall der Pausenhalle. Die verbliebene Pausenhalle im Gebäude I ist für die Anzahl der Schülerinnen und Schüler deutlich zu klein, sodass sich diese bei entsprechend widrigen Witterungsverhältnissen in erster Linie in den Flurbereichen der Gebäude aufhalten müssen. Darüber hinaus ist der derzeitige Verwaltungsbereich mit 2 Schulleiterbüros und einem Sekretariat mittlerweile deutlich zu klein. Vorab wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 4 093 454 EUR netto inkl. Baunebenkosten (KG 700) geschätzt.
Vor dem Hintergrund der Umgestaltung der Schullandschaft in der Gemeinde Burbach wurde im Jahr 2010 die Realschule und die Hauptschule im Schulzentrum Burbach sukzessive aufgelöst und eine Gemeinschaftsschule mit ganztägigem Unterrichtsbetrieb eingerichtet. Im Zusammenhang mit dieser Umgestaltungsmaßnahme wurde im Erdgeschoss des jetzigen Gebäudes II eine Mensa mit einer entsprechenden Kochküche eingerichtet. Verbunden hiermit war der Wegfall der Pausenhalle. Die verbliebene Pausenhalle im Gebäude I ist für die Anzahl der Schülerinnen und Schüler deutlich zu klein, sodass sich diese bei entsprechend widrigen Witterungsverhältnissen in erster Linie in den Flurbereichen der Gebäude aufhalten müssen. Darüber hinaus ist der derzeitige Verwaltungsbereich mit 2 Schulleiterbüros und einem Sekretariat mittlerweile deutlich zu klein. Vorab wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 4 093 454 EUR netto inkl. Baunebenkosten (KG 700) geschätzt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Siegen-Wittgenstein
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-01-30 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-01 📅
Datum des Beginns: 2018-04-30 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 022-046278
ABl. S-Ausgabe: 22
Zusätzliche Informationen
Es wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Dazu müssen Bewerber in der 1. Stufe fristgerecht (Ziffer IV.2.2) einen Teilnahmeantrag einreichen und ihre Eignung nachweisen. Die daraufhin als geeignet ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert (2. Stufe – Verhandlungsphase).
Es wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Dazu müssen Bewerber in der 1. Stufe fristgerecht (Ziffer IV.2.2) einen Teilnahmeantrag einreichen und ihre Eignung nachweisen. Die daraufhin als geeignet ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert (2. Stufe – Verhandlungsphase).
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Objektplanungsleistungen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1: Objektplanungsleistungen (Gebäude und Innenräume) betrifft den Leistungsumfang gem. § 34 HOAI, Leistungsphasen 5-9.
Zusätzliche Informationen:
Es wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Dazu müssen Bewerber in der 1. Stufe fristgerecht (Ziffer IV.2.2) einen Teilnahmeantrag einreichen und ihre Eignung nachweisen. Die daraufhin als geeignet ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert (2. Stufe – Verhandlungsphase).
Es wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Dazu müssen Bewerber in der 1. Stufe fristgerecht (Ziffer IV.2.2) einen Teilnahmeantrag einreichen und ihre Eignung nachweisen. Die daraufhin als geeignet ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert (2. Stufe – Verhandlungsphase).
Bezeichnung des Loses: Technische Gebäudeausrüstung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Bezeichnung des Loses: Brandschutz
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Los4: Brandschutz betrifft die Überwachung und Umsetzung des vorliegenden Brandschutzkonzeptes
Bezeichnung des Loses: Akustik
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung: Los5: Akustik betrifft die Bauüberwachung um Umsetzung im Bereich der Aula
Bezeichnung des Loses: Freianlagen
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 57299 Burbach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Teilnameantrag sind die Bewerbungsunterlagen zu verwenden, welche über die Vergabeplattformwww.vergabe.rib.de abgerufen werden können. Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig ausgefüllt und, für den Fall der Abgabe in Papierform, an den vorgesehenen Stellen eigenhändig unterzeichnet, ggf. zusammen mit erläuternden Anlagen, zurückzusenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Teilnahmeantrag bearbeitet werden kann. Über die in den Bewerbungsunterlagen und dieser Bekanntmachung geforderten Nachweise hinaus werden vorerst keine weiteren gefordert. Bei Bietergemeinschaften sind für jedes selbstständige Büro entsprechend dem Bewerberbogen die Anlagen je Bieter zu erstellen.
Als Teilnameantrag sind die Bewerbungsunterlagen zu verwenden, welche über die Vergabeplattformwww.vergabe.rib.de abgerufen werden können. Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig ausgefüllt und, für den Fall der Abgabe in Papierform, an den vorgesehenen Stellen eigenhändig unterzeichnet, ggf. zusammen mit erläuternden Anlagen, zurückzusenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Teilnahmeantrag bearbeitet werden kann. Über die in den Bewerbungsunterlagen und dieser Bekanntmachung geforderten Nachweise hinaus werden vorerst keine weiteren gefordert. Bei Bietergemeinschaften sind für jedes selbstständige Büro entsprechend dem Bewerberbogen die Anlagen je Bieter zu erstellen.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen. Die Einreichung erfolgt gemäß der Struktur der Bewerbungsunterlagen. Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung einzureichen:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen. Die Einreichung erfolgt gemäß der Struktur der Bewerbungsunterlagen. Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung einzureichen:
1. Bewerberbogen, bei Bewerbergemeinschaften jeweils getrennt für sich (Bewerberbogen Ziff. 1.1);
2. Erklärung der Bietergemeinschaft, wenn erforderlich (Anlage „Bietergemeinschaftserklärung“);
3. Ggf. Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt „235 Verzeichnis anderer Unternehmen“);
4. Ggf. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Anlage „236 Verpflichtungserklärung NU“);
5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben, sofern der/die Bewerber bzw. Mitglieder der Bietergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist/sind (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag möglichst nicht älter als 6 Monate sein) (Bewerberbogen Ziff. 4.1.1);
5. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben, sofern der/die Bewerber bzw. Mitglieder der Bietergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist/sind (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag möglichst nicht älter als 6 Monate sein) (Bewerberbogen Ziff. 4.1.1);
6. Nachweis einer Deutschen Ingenieurkammer über die Berechtigung einer, das Unternehmen vertretende Person, in Deutschland als Ingenieur/Ingenieurin bzw. Beratender Ingenieur/Beratende Ingenieurin tätig zu werden (Bewerberbogen Ziff. 4.1.2);
7. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Bewerberbogen Ziff. 4.2.5).
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutsche Sprache beizufügen. Alle Nachweise und Erklärungen sind Teil des Teilnahmeantrages und mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen. Sollten in einem Teilnahmeantrag Nachweise oder Erklärungen fehlen, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden Eignungsnachweise unter Fristsetzung vor. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutsche Sprache beizufügen. Alle Nachweise und Erklärungen sind Teil des Teilnahmeantrages und mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen. Sollten in einem Teilnahmeantrag Nachweise oder Erklärungen fehlen, behält sich der Auftraggeber die Nachforderung der fehlenden Eignungsnachweise unter Fristsetzung vor. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
Zudem hat der Bewerber das „Formblatt 521_EU_Eigenerklaerung_Ausschlussgründe“ sowie die Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG) abzugeben (Vordrucke in den Teilnahmeunterlagen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die geforderten Erklärungen und Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen. Die Einreichung erfolgt gemäß der Struktur des Bewerberbogens. Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung einzureichen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die geforderten Erklärungen und Nachweise und die jeweils zugehörigen Unterlagen sind eindeutig kenntlich zu machen. Die Einreichung erfolgt gemäß der Struktur des Bewerberbogens. Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit der Bewerbung einzureichen:
Angaben zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit:
1. „Allgemeiner“ Jahresumsatz des Unternehmens der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre(Bewerberbogen Ziff. 4.2.1);
2. „Spezifischer“ Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 5-abgeschlossenen Geschäftsjahren (Bewerberbogen Ziff. 4.2.2);
3. Der durchschnittliche jährliche Nettoumsatz, die Leistung betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, welcher anhand der letzten 5-abgeschlossenen Geschäftsjahre ermittelt wird, sollte mindestens 50 000 EUR betragen.
Soweit sich ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmen beruft, sind die vorgenannten Erklärungen zu Ziffer 1. und 2. für dieses Unternehmen abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit sich ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmen beruft, sind die vorgenannten Erklärungen zu Ziffer 1. und 2. für dieses Unternehmen abzugeben.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Der durchschnittliche jährliche Nettoumsatz, die Leistung betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, welcher anhand der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre ermittelt wird, muss mindestens 50 000 EUR betragen, sonst erfolgt der Ausschluss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der durchschnittliche jährliche Nettoumsatz, die Leistung betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, welcher anhand der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre ermittelt wird, muss mindestens 50 000 EUR betragen, sonst erfolgt der Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Technische Leistungsfähigkeit – geforderte Nachweise und Angaben:
1. Angaben zur beruflichen Leistungsfähigkeit (Bewerberbogen Ziff. 4.3.5 und 4.3.6);
2. Angaben zum beabsichtigten Auftragsanteil für Weitervergabe (Bewerberbogen Ziff. 4.3.8);
3. Angaben zur Qualitätssicherung (Bewerberbogen Ziff. 4.4);
4. Angaben zu dem zur Ausführung des Auftrages verantwortliche Personal (Bewerberbogen Ziff. 6.1);
5. Vier Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten fünf Jahren (bei Bietergemeinschaften zusammenvier Referenzen) (Bewerberbogen Ziff. 6.2);
6. Angaben zu Projekterfolgen (Bewerberbogen Ziff. 6.3).
Mindeststandards:
Definition „vergleichbare Leistung“: Vergleichbare Leistungen sind solche, die der Bewerber maßgeblich im eigenen Büro bei Projekten mit gleichen quantitativen und qualitativen Bedarfsanforderungen sowie ähnlicher Komplexität, Schwierigkeit und Randbedingungen durchgeführt hat.
Definition „vergleichbare Leistung“: Vergleichbare Leistungen sind solche, die der Bewerber maßgeblich im eigenen Büro bei Projekten mit gleichen quantitativen und qualitativen Bedarfsanforderungen sowie ähnlicher Komplexität, Schwierigkeit und Randbedingungen durchgeführt hat.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe Auftragsbeschreibung
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Auftragnehmer, Nachunternehmer bzw. Verleiher von Arbeitskräften unterliegen u. a. den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW – TVgG-NRW vom 31.1.2017. Die geforderten Vertragsbedingungen, Eigen- bzw. Verpflichtungserklärungen nach § 4 TVgG-NRW zu Tariftreue und Mindestentlohnung, § 7 TVgG-NRW zur Beachtung von Mindestanforderungen der ILO und § 8 TVgG-NRW Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind – gegebenenfalls ausgefüllt – Bestandteile des Angebots. Die Verpflichtungserklärung zur Tariftreue entsprechend den Vorgaben des § 4 Abs. 3 Satz 1 TVgG – NRW zur Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns von derzeit 8,84 EUR/Std bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland tätig sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
Auftragnehmer, Nachunternehmer bzw. Verleiher von Arbeitskräften unterliegen u. a. den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW – TVgG-NRW vom 31.1.2017. Die geforderten Vertragsbedingungen, Eigen- bzw. Verpflichtungserklärungen nach § 4 TVgG-NRW zu Tariftreue und Mindestentlohnung, § 7 TVgG-NRW zur Beachtung von Mindestanforderungen der ILO und § 8 TVgG-NRW Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind – gegebenenfalls ausgefüllt – Bestandteile des Angebots. Die Verpflichtungserklärung zur Tariftreue entsprechend den Vorgaben des § 4 Abs. 3 Satz 1 TVgG – NRW zur Zahlung des vergaberechtlichen Mindestlohns von derzeit 8,84 EUR/Std bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland tätig sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
Weitere Auftragsbedingungen: siehe Teilnahmeunterlagen, Dokument „Bedingungen für den Auftrag“
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-03-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-06-15 📅
Sämtliche Unterlagen bzw. Nachweise gemäß TVgG-NRW sind nach Anforderung innerhalb einer Frist von 3 bis 5 Werktagen vom Bestbieter nach der Angebotsphase einzureichen. Bieterinformationen (Änderungspakete, Bieterfragen und Antworten etc.) über die Bekanntmachung und die Unterlagen hinaus sind von Bietern, die sich nicht auf der RIB-online-Plattform registriert haben, über die Seite www.vergabe.rib.de selbstständig zu beschaffen. Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb sind bis zum 2.3.2018, 10.00 Uhr, ausschließlich über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de herunterzuladen. Die Vergabeunterlagen für das Angebotsverfahren werden ebenfalls ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform zum Download bereitgestellt. Elektronische Teilnahmeanträge (Bewerbungen) und Angebote sind als Upload in Textform auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de einzureichen. Die Abgabe per Signaturkarte ist nicht möglich. Schriftliche Angebote an Kreis Siegen-Wittgenstein, Koblenzer Str. 73, Raum 9 / 12, 57072 Siegen weiterhin möglich. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt [vgl. Ziff. II.2.14 und die Teilnahmeunterlagen gem. Ziff. I.3] Im Teilnahmewettbewerb werden nach vorgegebenen Auswahlkriterien max. fünf geeignete Bewerber ausgewählt, die zur Einreichung eines Angebots aufgefordert werden.
Sämtliche Unterlagen bzw. Nachweise gemäß TVgG-NRW sind nach Anforderung innerhalb einer Frist von 3 bis 5 Werktagen vom Bestbieter nach der Angebotsphase einzureichen. Bieterinformationen (Änderungspakete, Bieterfragen und Antworten etc.) über die Bekanntmachung und die Unterlagen hinaus sind von Bietern, die sich nicht auf der RIB-online-Plattform registriert haben, über die Seite www.vergabe.rib.de selbstständig zu beschaffen. Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb sind bis zum 2.3.2018, 10.00 Uhr, ausschließlich über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de herunterzuladen. Die Vergabeunterlagen für das Angebotsverfahren werden ebenfalls ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform zum Download bereitgestellt. Elektronische Teilnahmeanträge (Bewerbungen) und Angebote sind als Upload in Textform auf der Vergabeplattform www.vergabe.rib.de einzureichen. Die Abgabe per Signaturkarte ist nicht möglich. Schriftliche Angebote an Kreis Siegen-Wittgenstein, Koblenzer Str. 73, Raum 9 / 12, 57072 Siegen weiterhin möglich. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt [vgl. Ziff. II.2.14 und die Teilnahmeunterlagen gem. Ziff. I.3] Im Teilnahmewettbewerb werden nach vorgegebenen Auswahlkriterien max. fünf geeignete Bewerber ausgewählt, die zur Einreichung eines Angebots aufgefordert werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514110📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Rügefrist für evtl. Vergaberechtsverstöße beträgt 10 Tage nach Kenntnis eines Vergaberechtsverstoßes. Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Rügefrist für evtl. Vergaberechtsverstöße beträgt 10 Tage nach Kenntnis eines Vergaberechtsverstoßes. Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltende gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den geltende gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Ziff. IV.2.2) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der dort genannten Angebotsfrist zu rügen. Sofern mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist die Rüge präkludiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Ziff. IV.2.2) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der dort genannten Angebotsfrist zu rügen. Sofern mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist die Rüge präkludiert.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirskregierung Münster
Postanschrift: Münster Albrecht-Thaer-Str. 9
Postleitzahl: 48427
Telefon: +49 251 / 411-1691📞
Fax: +49 251 / 411-2165 📠
Quelle: OJS 2018/S 022-046278 (2018-01-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vor dem Hintergrund der Umgestaltung der Schullandschaft in der Gemeinde Burbach wurde im Jahr 2010 die Realschule und die Hauptschule im Schulzentrum Burbach sukzessive aufgelöst und eine Gemeinschaftsschule mit ganztägigem Unterrichtsbetrieb eingerichtet.
Im Zusammenhang mit dieser Umgestaltungsmaßnahme wurde im Erdgeschoss des jetzigen Gebäudes II (ehemaliges Hauptschulgebäude) eine Mensa mit einer entsprechenden Kochküche eingerichtet. Verbunden hiermit war der Wegfall der Pausenhalle.
Die verbliebene Pausenhalle im Gebäude I (ehemaliges Realschulgebäude) ist für die Anzahl der Schülerinnen und Schüler deutlich zu klein, so dass sich diese bei entsprechend widrigen Witterungsverhältnissen in erster Linie in den Flurbereichen der Gebäude aufhalten müssen. Darüber hinaus ist der derzeitige Verwaltungsbereich mit zwei Schulleiterbüros und einem Sekretariat mittlerweile deutlich zu klein. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 4 093 454,00 EUR netto inkl. Baunebenkosten (KG 700) geschätzt.
Vor dem Hintergrund der Umgestaltung der Schullandschaft in der Gemeinde Burbach wurde im Jahr 2010 die Realschule und die Hauptschule im Schulzentrum Burbach sukzessive aufgelöst und eine Gemeinschaftsschule mit ganztägigem Unterrichtsbetrieb eingerichtet.
Im Zusammenhang mit dieser Umgestaltungsmaßnahme wurde im Erdgeschoss des jetzigen Gebäudes II (ehemaliges Hauptschulgebäude) eine Mensa mit einer entsprechenden Kochküche eingerichtet. Verbunden hiermit war der Wegfall der Pausenhalle.
Die verbliebene Pausenhalle im Gebäude I (ehemaliges Realschulgebäude) ist für die Anzahl der Schülerinnen und Schüler deutlich zu klein, so dass sich diese bei entsprechend widrigen Witterungsverhältnissen in erster Linie in den Flurbereichen der Gebäude aufhalten müssen. Darüber hinaus ist der derzeitige Verwaltungsbereich mit zwei Schulleiterbüros und einem Sekretariat mittlerweile deutlich zu klein. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 4 093 454,00 EUR netto inkl. Baunebenkosten (KG 700) geschätzt.
Gesamtwert des Auftrags: 496795.24 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Vor dem Hintergrund der Umgestaltung der Schullandschaft in der Gemeinde Burbach wurde im Jahr 2010 die Realschule und die Hauptschule im Schulzentrum Burbach sukzessive aufgelöst und eine Gemeinschaftsschule mit ganztägigem Unterrichtsbetrieb eingerichtet.
Vor dem Hintergrund der Umgestaltung der Schullandschaft in der Gemeinde Burbach wurde im Jahr 2010 die Realschule und die Hauptschule im Schulzentrum Burbach sukzessive aufgelöst und eine Gemeinschaftsschule mit ganztägigem Unterrichtsbetrieb eingerichtet.
Im Zusammenhang mit dieser Umgestaltungsmaßnahme wurde im Erdgeschoss des jetzigen Gebäudes II (ehemaliges Hauptschulgebäude) eine Mensa mit einer entsprechenden Kochküche eingerichtet. Verbunden hiermit war der Wegfall der Pausenhalle.
Die verbliebene Pausenhalle im Gebäude I (ehemaliges Realschulgebäude) ist für die Anzahl der Schülerinnen und Schüler deutlich zu klein, so dass sich diese bei entsprechend widrigen Witterungsverhältnissen in erster Linie in den Flurbereichen der Gebäude aufhalten müssen. Darüber hinaus ist der derzeitige Verwaltungsbereich mit zwei Schulleiterbüros und einem Sekretariat mittlerweile deutlich zu klein. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 4 093 454,00 EUR netto inkl. Baunebenkosten (KG 700) geschätzt.
Die verbliebene Pausenhalle im Gebäude I (ehemaliges Realschulgebäude) ist für die Anzahl der Schülerinnen und Schüler deutlich zu klein, so dass sich diese bei entsprechend widrigen Witterungsverhältnissen in erster Linie in den Flurbereichen der Gebäude aufhalten müssen. Darüber hinaus ist der derzeitige Verwaltungsbereich mit zwei Schulleiterbüros und einem Sekretariat mittlerweile deutlich zu klein. Das Gesamtbauvolumen wird auf ca. 4 093 454,00 EUR netto inkl. Baunebenkosten (KG 700) geschätzt.
Los 3: Statik/Wärmeschutz betrifft den Leistungsumfang gem. § 51 HOAI, Leistungsphasen 5-9
Los 4: Brandschutz betrifft die Überwachung und Umsetzung des vorliegenden Brandschutzkonzeptes
Los 5: Akustik betrifft die Bauüberwachung und Umsetzung im Bereich der Aula
Los 6: Freianlagen betrifft den Leistungsumfang gem. § 39 HOAI, Leistungsphasen 5-9