Auf dem Areal des BZ am Standort Triesdorf entsteht ein Neubau für das Berufliche Schulzentrum. Es fügt sich in die Baulücke zwischen FOS/BOS und dem Saatgutgebäude als rechteckiger Baukörper ein. Erschlossen wird dieses über die bestehende Straße Reitbahn. Das Gebäude beherbergt verschiedene Unterrichtsräume für die Agrarwirtschaft, Labore für Chemie und Microbiologie sowie Räume für die Verwaltung und Seminarlehrer. Das Gebäude weist 2 OGs mit Unterricht/Verwaltung und ein UG mit Laboren, Nebenräumen und Technik auf. Die Tragstruktur wird aus einer Mischbauweise aus massiven Stahlbetonwänden und -decken sowie -stützen errichtet. Die Dachform bildet eine Landschaft aus 2 nebeneinanderliegenden Satteldächern mit Metalleindeckung. Komplettiert wird der Neubau mit einer Holzfassade aus vertikal verlaufenden Stützen mit unterschiedlichen Querschnitten, zwischen denen die Fenster angeordnet sind. An den Ecken wird die Fassade mit einer opaken Holzverschalung versehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-10-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Auf dem Areal des BZ am Standort Triesdorf entsteht ein Neubau für das Berufliche Schulzentrum. Es fügt sich in die Baulücke zwischen FOS/BOS und dem Saatgutgebäude als rechteckiger Baukörper ein. Erschlossen wird dieses über die bestehende Straße Reitbahn. Das Gebäude beherbergt verschiedene Unterrichtsräume für die Agrarwirtschaft, Labore für Chemie und Microbiologie sowie Räume für die Verwaltung und Seminarlehrer. Das Gebäude weist 2 OGs mit Unterricht/Verwaltung und ein UG mit Laboren, Nebenräumen und Technik auf. Die Tragstruktur wird aus einer Mischbauweise aus massiven Stahlbetonwänden und -decken sowie -stützen errichtet. Die Dachform bildet eine Landschaft aus 2 nebeneinanderliegenden Satteldächern mit Metalleindeckung. Komplettiert wird der Neubau mit einer Holzfassade aus vertikal verlaufenden Stützen mit unterschiedlichen Querschnitten, zwischen denen die Fenster angeordnet sind. An den Ecken wird die Fassade mit einer opaken Holzverschalung versehen.
Auf dem Areal des BZ am Standort Triesdorf entsteht ein Neubau für das Berufliche Schulzentrum. Es fügt sich in die Baulücke zwischen FOS/BOS und dem Saatgutgebäude als rechteckiger Baukörper ein. Erschlossen wird dieses über die bestehende Straße Reitbahn. Das Gebäude beherbergt verschiedene Unterrichtsräume für die Agrarwirtschaft, Labore für Chemie und Microbiologie sowie Räume für die Verwaltung und Seminarlehrer. Das Gebäude weist 2 OGs mit Unterricht/Verwaltung und ein UG mit Laboren, Nebenräumen und Technik auf. Die Tragstruktur wird aus einer Mischbauweise aus massiven Stahlbetonwänden und -decken sowie -stützen errichtet. Die Dachform bildet eine Landschaft aus 2 nebeneinanderliegenden Satteldächern mit Metalleindeckung. Komplettiert wird der Neubau mit einer Holzfassade aus vertikal verlaufenden Stützen mit unterschiedlichen Querschnitten, zwischen denen die Fenster angeordnet sind. An den Ecken wird die Fassade mit einer opaken Holzverschalung versehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Heizungsplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ansbach, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landratsamt Ansbach
Postanschrift: Crailsheimstraße 1
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-ansbach.de🌏
E-Mail: marion.uhl@dreso.com📧
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de🌏
Im Falle einer Realisierung beabsichtigt der Auftraggeber, die Leistungen der Fachplanung HLSK gemäß § 55 HOAI LPH 3-9 stufenweise zu beauftragen. Mindestens vergeben werden die Leistungen der Stufe 2. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:
Im Falle einer Realisierung beabsichtigt der Auftraggeber, die Leistungen der Fachplanung HLSK gemäß § 55 HOAI LPH 3-9 stufenweise zu beauftragen. Mindestens vergeben werden die Leistungen der Stufe 2. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:
Stufe 2: LPH 3-4;
Stufe 3: LPH 5-8;
Stufe 4: LPH 9.
Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Stufe 3 [ganz oder teilweise] besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honorar- oder Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.
Zum angestrebten Bauvorhaben gibt es bereits Unterlagen aus der LPH 1+2, welche für das Verhandlungsverfahren als Vorbereitung für die Präsentation und als Kalkulationsgrundlage des Vertragsentwurfes zur Verfügung gestellt wird. Vertragsgrundlage wird der der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Stufe 2) beigelegte Vertragsentwurf des Auftraggebers.
Zum angestrebten Bauvorhaben gibt es bereits Unterlagen aus der LPH 1+2, welche für das Verhandlungsverfahren als Vorbereitung für die Präsentation und als Kalkulationsgrundlage des Vertragsentwurfes zur Verfügung gestellt wird. Vertragsgrundlage wird der der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Stufe 2) beigelegte Vertragsentwurf des Auftraggebers.
Planungsbeginn ist sofort nach Beauftragung.
Der Realisierung des Projektes liegen ein begrenztes Budget und eine Finanzierung zugrunde. Die wirtschaftliche Realisierung des gesamten Projektes in Bezug auf die Baukosten sowie die späteren Nutzungskosten muss gegeben sein.
Dauer: 30 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Triesdorf
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt nach § 73 Abs. 3 VgV;
2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB;
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB;
4) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB;
5) Nachweis der Berufszulassung nach § 44 Abs. 1 VgV;
6) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV;
7) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV vorliegt.
Unrichtige Auskünfte können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihm dann die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 VgV);
2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (1 Punkt ab 40 000 EUR, 2 Punkte ab 80 000 EUR, 3 Punkte ab 120 000 EUR, 4 Punkte ab 160 000 EUR, 5 Punkte ab 200 000 EUR netto) (§ 45 Abs. 4 VgV);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (1 Punkt ab 40 000 EUR, 2 Punkte ab 80 000 EUR, 3 Punkte ab 120 000 EUR, 4 Punkte ab 160 000 EUR, 5 Punkte ab 200 000 EUR netto) (§ 45 Abs. 4 VgV);
3) Der Auftragnehmer muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssummen für Personenschäden mind. 2 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Schäden mind. 1 Mio. EUR betragen (§ 45 Abs. 1 Ziffer 3 VgV). Dies hat durch eine für das Objekt geeignete Berufshaftpflichtversicherung zu erfolgen. Im Bewerbungsverfahren kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung der Versicherung vorlegen, in der die Versicherungsabsicht für o. a. Leistungen für den Auftragsfall bestätigt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3) Der Auftragnehmer muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssummen für Personenschäden mind. 2 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Schäden mind. 1 Mio. EUR betragen (§ 45 Abs. 1 Ziffer 3 VgV). Dies hat durch eine für das Objekt geeignete Berufshaftpflichtversicherung zu erfolgen. Im Bewerbungsverfahren kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung der Versicherung vorlegen, in der die Versicherungsabsicht für o. a. Leistungen für den Auftragsfall bestätigt wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
a) Angaben über die für das Projekt vorgesehene technische Leitung (§ 46 Abs. 3 Ziffer 6 VgV): Qualifikation des Projektleiters (volle Punktzahl: Berufserfahrung > 10 J., Hochschulabschluss (FH/Uni) ist Voraussetzung für die Wertung), Gewichtung 66,67 %;
a) Angaben über die für das Projekt vorgesehene technische Leitung (§ 46 Abs. 3 Ziffer 6 VgV): Qualifikation des Projektleiters (volle Punktzahl: Berufserfahrung > 10 J., Hochschulabschluss (FH/Uni) ist Voraussetzung für die Wertung), Gewichtung 66,67 %;
b) Qualifikation des Stellvertreters (volle Punktzahl: Berufserfahrung > 5 J., Hochschulabschluss (FH/Uni) ist Voraussetzung für die Wertung), Gewichtung 33,33 %.
2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Jahresumsatz für entsprechende Planungsleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Wertung unter „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“, Punkt 2).
3) Büroorganisation und Projektteam
a) Angabe Referenzprojektliste des vorgesehenen Projektleiters (Vergleichbarkeit in Art und Umfang) (Projektnennung + schriftliche Erläuterung (Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 4 Punkte, Nennung drittes Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich)); Gewichtung 50 %;
a) Angabe Referenzprojektliste des vorgesehenen Projektleiters (Vergleichbarkeit in Art und Umfang) (Projektnennung + schriftliche Erläuterung (Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 4 Punkte, Nennung drittes Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich)); Gewichtung 50 %;
b) Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (Kosten, Termine, Qualität bzw. Standards), Gewichtung 50 %.
4) Besondere Befähigungsnachweise
a) Aufführung von Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern in den letzten 5 Jahren (Projektnennung + schriftlicher Erläuterung (Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich)), Gewichtung 62,50 %;
a) Aufführung von Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern in den letzten 5 Jahren (Projektnennung + schriftlicher Erläuterung (Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich)), Gewichtung 62,50 %;
b) Besondere Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonstigen Regelwerken (Förderverfahren auf Bundes-/Landes-/EU-Ebene) bei vergleichbaren öffentlichen Bauvorhaben, insbesondere Projektabwicklung und Verwendungsnachweis in den letzten 5 Jahren (Projektnennung +schriftlicher Erläuterung (Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich)), Gewichtung 37,50 %.
b) Besondere Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonstigen Regelwerken (Förderverfahren auf Bundes-/Landes-/EU-Ebene) bei vergleichbaren öffentlichen Bauvorhaben, insbesondere Projektabwicklung und Verwendungsnachweis in den letzten 5 Jahren (Projektnennung +schriftlicher Erläuterung (Wertung: Mindestnennung ein Projekt = 3 Punkte, Nennung zweites Projekt = 5 Punkte, wenn nicht vorhanden 0 Punkte (max. 5 Punkte möglich)), Gewichtung 37,50 %.
5) Referenzprojekte (Gewichtung 30 %)
Beschreibung von zwei Referenzprojekten aus dem Bereich Neubau/Umbau/Erweiterung Bildungsbauten in den letzten acht Jahren (§ 46 Abs. 3 Ziffer 1 VgV), für die der Bewerber Fachplanungsleistungen erbracht hat, mit Angabe folgender Informationen: Auftraggeber (Anschrift, Telefonnummer; Ansprechpartner); Projektbeschreibung in Wort und Bild; anteilige Kosten des Bauwerks KGR 300 + 400 (mind. 1 200 T EUR netto); Angabe Bruttogrundfläche (mind. 4 000 m
Beschreibung von zwei Referenzprojekten aus dem Bereich Neubau/Umbau/Erweiterung Bildungsbauten in den letzten acht Jahren (§ 46 Abs. 3 Ziffer 1 VgV), für die der Bewerber Fachplanungsleistungen erbracht hat, mit Angabe folgender Informationen: Auftraggeber (Anschrift, Telefonnummer; Ansprechpartner); Projektbeschreibung in Wort und Bild; anteilige Kosten des Bauwerks KGR 300 + 400 (mind. 1 200 T EUR netto); Angabe Bruttogrundfläche (mind. 4 000 m
Mindeststandards:
Zur Wertung der jeweiligen Referenzprojekte muss bei jeder Referenz zwingend die Leistung über die Leistungsphasen 2-8, § 55 HOAI erbracht worden sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt der die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gewährleistet ist. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt. Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier angegebenen Art ausgerichtet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt der die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gewährleistet ist. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt. Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier angegebenen Art ausgerichtet ist.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Soweit unter III.1.1) bis III.1.3) lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen gültig sein. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen. Die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht. Nachweise sind unaufgefordert vorzulegen.
Soweit unter III.1.1) bis III.1.3) lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen gültig sein. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen. Die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht. Nachweise sind unaufgefordert vorzulegen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-02-28 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung Büro und Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung Konzeptidee
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgehensweise zur Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Kostenkriterium (Name): Honorar/Preis auf Grundlage HOAI 2013
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen;
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen;
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 203-462405 (2018-10-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Areal des BZ am Standort Triesdorf entsteht ein Neubau für das Berufliche Schulzentrum. Es fügt sich in die Baulücke zwischen FOS/BOS und dem Saatgutgebäude als rechteckiger Baukörper ein. Erschlossen wird dieses über die bestehende Straße Reitbahn. Das Gebäude beherbergt verschiedene Unterrichtsräume für die Agrarwirtschaft, Labore für Chemie und Microbiologie sowie Räume für die Verwaltung und Seminarlehrer. Das Gebäude weist 2 OGs mit Unterricht/Verwaltung und ein UG mit Laboren, Nebenräumen und Technik auf. Die Tragstruktur wird aus einer Mischbauweise aus massiven Stahlbetonwänden und -decken sowie -stützen errichtet. Die Dachform bildet eine Landschaft aus zwei nebeneinanderliegenden Satteldächern mit Metalleindeckung. Komplettiert wird der Neubau mit einer Holzfassade aus vertikal verlaufenden Stützen mit unterschiedlichen Querschnitten, zwischen denen die Fenster angeordnet sind. An den Ecken wird die Fassade mit einer opaken Holzverschalung versehen.
Auf dem Areal des BZ am Standort Triesdorf entsteht ein Neubau für das Berufliche Schulzentrum. Es fügt sich in die Baulücke zwischen FOS/BOS und dem Saatgutgebäude als rechteckiger Baukörper ein. Erschlossen wird dieses über die bestehende Straße Reitbahn. Das Gebäude beherbergt verschiedene Unterrichtsräume für die Agrarwirtschaft, Labore für Chemie und Microbiologie sowie Räume für die Verwaltung und Seminarlehrer. Das Gebäude weist 2 OGs mit Unterricht/Verwaltung und ein UG mit Laboren, Nebenräumen und Technik auf. Die Tragstruktur wird aus einer Mischbauweise aus massiven Stahlbetonwänden und -decken sowie -stützen errichtet. Die Dachform bildet eine Landschaft aus zwei nebeneinanderliegenden Satteldächern mit Metalleindeckung. Komplettiert wird der Neubau mit einer Holzfassade aus vertikal verlaufenden Stützen mit unterschiedlichen Querschnitten, zwischen denen die Fenster angeordnet sind. An den Ecken wird die Fassade mit einer opaken Holzverschalung versehen.
Gesamtwert des Auftrags: 10 810 924 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Zum angestrebten Bauvorhaben gibt es bereits Unterlagen aus der LPH 1+2, welche für das Verhandlungsverfahren als Vorbereitung für die Präsentation und als Kalkulationsgrundlage des Vertragsentwurfes zur Verfügung gestellt wird. Vertragsgrundlage wird der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Stufe 2) beigelegte Vertragsentwurf des Auftraggebers.
Zum angestrebten Bauvorhaben gibt es bereits Unterlagen aus der LPH 1+2, welche für das Verhandlungsverfahren als Vorbereitung für die Präsentation und als Kalkulationsgrundlage des Vertragsentwurfes zur Verfügung gestellt wird. Vertragsgrundlage wird der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Stufe 2) beigelegte Vertragsentwurf des Auftraggebers.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-02-05 📅
Name: ibb Bautz Ingenieurbüro TGA
Postanschrift: Fischstraße 5a
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪 Ansbach, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 234378.52 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,