Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die in zentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Das Grundstück befindet sich im nördlichen Bereich auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig. Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1 000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume. Gegenstand der Ausschreibung ist die Medienversorgungsanlage für den zuvor beschriebenen Neubau in Braunschweig (weitere Details s. unter II.2.4).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Gasanlagen
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die in zentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist.
Das Grundstück befindet sich im nördlichen Bereich auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig.
Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1 000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Medienversorgungsanlage für den zuvor beschriebenen Neubau in Braunschweig (weitere Details s. unter II.2.4).
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die in zentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist.
Das Grundstück befindet sich im nördlichen Bereich auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig.
Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1 000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Medienversorgungsanlage für den zuvor beschriebenen Neubau in Braunschweig (weitere Details s. unter II.2.4).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Gasanlagen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von Gasregeleinrichtungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Braunschweig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
Postanschrift: Inhoffenstr. 7
Postleitzahl: 38124
Postort: Braunschweig
Kontakt
Internetadresse: http://www.helmholtz-hzi.de🌏
E-Mail: bauvergaben@helmholtz-hzi.de📧
Telefon: +49 531 / 6181-2302📞
Fax: +49 531 / 6181-2399 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E19166721🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-12 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-13 📅
Datum des Beginns: 2018-05-14 📅
Datum des Endes: 2019-06-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 030-064421
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Bei der Öffnung der Angebote sind keine Bieter oder Bevollmächtigte zugelassen.
Bitte die Kennzeichnung der Angebote beachten und dazu den beigefügten Submissionsaufkleber nutzen!
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die in zentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist.
Das Grundstück befindet sich im nördlichen Bereich auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig.
Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1 000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume.
Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1 000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Medienversorgungsanlage für den zuvor beschriebenen Neubau in Braunschweig (weitere Details s. unter II.2.4).
Es soll ein Rohrleitungssystem für Feuerlöschleitungen trocken einschl. 2 Einspeisevorrichtungen und 12 Entnahmeeinrichtungen errichtet werden. Zudem sollen in dem Gebäude Rohrleitungssysteme für die Technischen Gase Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Helium, Argon, Druckluft, synth. Luft, Wasserstoff, Formiergas, Mischgas und Erdgas erstellt werden. Für flüssigen Stickstoff soll weiterhin ein Rohrleitungssystem hergestellt werden.
Es soll ein Rohrleitungssystem für Feuerlöschleitungen trocken einschl. 2 Einspeisevorrichtungen und 12 Entnahmeeinrichtungen errichtet werden. Zudem sollen in dem Gebäude Rohrleitungssysteme für die Technischen Gase Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Helium, Argon, Druckluft, synth. Luft, Wasserstoff, Formiergas, Mischgas und Erdgas erstellt werden. Für flüssigen Stickstoff soll weiterhin ein Rohrleitungssystem hergestellt werden.
Für die Gase Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Helium, Argon und synth. Luft wird im Außenbereich ein Außenlager errichtet. Die Gase Wasserstoff, Formiergas und Mischgas sind dezentral in Gasflaschenschränken im Gebäude angeordnet. Erdgas wird über eine Versorgungsleitung aus dem Gelände ins Gebäude geführt. Dagegen wird die Druckluft aus dem Bestandsgang ins Gebäude geführt.
Für die Gase Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Helium, Argon und synth. Luft wird im Außenbereich ein Außenlager errichtet. Die Gase Wasserstoff, Formiergas und Mischgas sind dezentral in Gasflaschenschränken im Gebäude angeordnet. Erdgas wird über eine Versorgungsleitung aus dem Gelände ins Gebäude geführt. Dagegen wird die Druckluft aus dem Bestandsgang ins Gebäude geführt.
Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen:
— 1 Flüssigstickstoffversorgung,
— 10 Gasversorgungssysteme mit ca. 4.850 m Kupferleitungen DN 4 bis DN 50,
— einschließlich Form- und Verbindungsstücke,
— sowie ca. 650 Stück Entnahmestellen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Inhoffenstraße 7,
38124 Braunschweig
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entwederdurch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entwederdurch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungenvon anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungenvon anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht präqualifizierte Bieter die im Formblatt 124 angegebenen Unterlagen bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere, nichtpräqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entwederdurch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entwederdurch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungenvon anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungenvon anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht präqualifizierte Bieter die im Formblatt 124 angegebenen Unterlagen bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere, nichtpräqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entwederdurch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entwederdurch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungenvon anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungenvon anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht präqualifizierte Bieter die im Formblatt 124 angegebenen Unterlagen bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere, nichtpräqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
Darüberhinaus sind mit Angebotsabgabe 3 vergleichbare Referenzprojekte zu benennen (Form: in Anlehnungan das Formblatt EVM444, welches den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Nennung inkl. Ansprechpartner,Telefonnummer und E-Mail-Adresse).
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-04-27 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-03-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe Nr. I.1). Verwaltungsgebäude, Geb. W, Abt. Einkauf und Materialwirtschaft (EM), Raum W1.15.
Zusätzliche Informationen:
Bei der Öffnung der Angebote sind keine Bieter oder Bevollmächtigte zugelassen.
Bitte die Kennzeichnung der Angebote beachten und dazu den beigefügten Submissionsaufkleber nutzen!
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungseinrichtung
Kontakt
Kontaktperson: Jörg Lüneburg
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E19166721🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Vergabestalle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestalle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich über die unter I.3) genannte Internetadresse (in Ausnahmefällen per E-Mail an bauvergaben@helmholtz-hzi.de) bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist (s. IV.2.2) zu richten.
Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Leistungsbeschreibung / den Vergabeunterlagen unter Ziffer I.3) genannten Internetadresse bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht.
Diese Konkretisierungen werden Teil der Vergabeunterlagen. Die Konkretisierungen sind daher zu unterzeichnen und dem Angebot zwingend beizufügen.
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163.
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fristvon 10 KT bei der Vergabestalle gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fristvon 10 KT bei der Vergabestalle gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB).
Hilft die Vergabestalle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungenvon §160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestalle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestalle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungenvon §160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestalle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin.
Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Quelle: OJS 2018/S 030-064421 (2018-02-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 439 001 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: — 10 Gasversorgungssysteme mit ca. 4 850 m Kupferleitungen DN 4 bis DN 50,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Inhoffenstraße 7
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-20 📅
Quelle: OJS 2018/S 078-173304 (2018-04-20)