Neubau Wirkstoffzentrum (HZI-B2)/VE57 – Labormöblierung/interne Vergabe-Nr. HZI: 104/002/2018

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH

Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die in zentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Das Grundstück befindet sich im nördlichen Bereich auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig.Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1 000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowiedazugehörige Lagerräume.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung u. Montage von Laboreinrichtung. Details siehe unter II.2.4.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-29 Auftragsbekanntmachung
2018-07-10 Ergänzende Angaben
2018-09-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-06-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Labormöbel
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die in zentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Das Grundstück befindet sich im nördlichen Bereich auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig.Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1 000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowiedazugehörige Lagerräume. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung u. Montage von Laboreinrichtung. Details siehe unter II.2.4.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Labormöbel 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von labortechnischen Anlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Braunschweig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
Postanschrift: Inhoffenstr. 7
Postleitzahl: 38124
Postort: Braunschweig
Kontakt
Internetadresse: http://www.helmholtz-hzi.de 🌏
E-Mail: bauvergaben@helmholtz-hzi.de 📧
Telefon: +49 531 / 6181-2309 📞
Fax: +49 531 / 6181-2399 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E39241884 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-29 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-03 📅
Datum des Beginns: 2018-10-01 📅
Datum des Endes: 2019-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 125-284020
ABl. S-Ausgabe: 125
Zusätzliche Informationen
Bei der Öffnung der Angebote sind keine Bieter oder Bevollmächtigte zugelassen. Bitte die Kennzeichnung der Angebote beachten und dazu den beigefügten Submissionsaufkleber nutzen!

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die in zentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Das Grundstück befindet sich im nördlichen Bereich auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig.Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1 000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowiedazugehörige Lagerräume.
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Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung u. Montage von
Laboreinrichtung. Details siehe unter II.2.4.
Laboreinrichtung.
Gesamtmenge bzw. –umfang (ca.):
— 5 St Abluftessen/-hauben
— 1 St Abzug als Einhausung
— 55 St Abzüge mit Unterbauten, z. Teil als begehbare Abzüge als Löschabzug mit Abluftwäscher mit Sprühkabinett
— 57 St Laborspülen mit Energiezelle u. Unterbau, z. Teil als Tiefspüle als Kopfspüle mit Doppelbecken
— 93 Stck Messarbeitstische (h = ca.720 mm) z. Teil mit Energiezelle als Doppeltisch als Mikroskopiertisch als Wägetisch fahrbar
— 256 St Normalarbeitstische (h = ca. 900 mm) z. Teil mit Energiezelle mit Unterbauten als Doppeltisch als Werktisch als Kopftisch fahrbar
— 4 St Sicherheitsschränke für Druckgasflaschen mit Gasmangelanzeigen
— 34 St Sicherheitsschränke für Chemikalien/Lösungsmittel/Säuren u. Laugen
— 17 St Geräteschränke z. Teil als Auszugsschrank als Rolladenschrank
— 26 St Regale z. Teil als Schwerlastregal
— 319 St Unterbauten z. Teil für Messarbeitsplatz für Vakuumpumpe
— 90 St Energiezellen z. Teil als Deckenmodul als Deckenmodul Doppelenergiezelle als Elektrowandkanal
Des Weiteren sind Ablageböden, Glasablagen, Hängeschränke, Blenden, Sondergasinstallationen etc. zu liefern u. zu montieren.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Inhoffenstraße 7, 38124 Braunschweig

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot einesnichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungeninnerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Spracheabgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht präqualifizierte Bieter die im Formblatt 124 angegebenen Unterlagen bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere, nicht präqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht präqualifizierte Bieter die im Formblatt 124 angegebenen Unterlagen bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere, nicht präqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig entweder durch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot einesnichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungeninnerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
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Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht präqualifizierte Bieter die im Formblatt 124 angegebenen Unterlagen bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere, nicht präqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
Darüberhinaus sind mit Angebotsabgabe 3 vergleichbare Referenzprojekte zu benennen (Form: in Anlehnung an das Formblatt EVM444, welches den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Nennung inkl. Ansprechpartner,Telefonnummer und E-Mail-Adresse).
Mindeststandards: DVGW-Zertifikat für den Bereich gastechnische Installationen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-09-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-08-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Anschrift siehe Nr. I.1). Verwaltungsgebäude, Geb. W, Abt. Einkauf und Materialwirtschaft (EM), Raum W1.32
Zusätzliche Informationen:
Bei der Öffnung der Angebote sind keine Bieter oder Bevollmächtigte zugelassen.
Bitte die Kennzeichnung der Angebote beachten und dazu den beigefügten Submissionsaufkleber nutzen!

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungseinrichtung
Kontakt
Kontaktperson: Anne Bischof
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E39241884 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabestalle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestalle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich über die unter I.3) genannte Internetadresse (in Ausnahmefällen per E-Mail an bauvergaben@helmholtz-hzi.de) bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist (s. IV.2.2) zu richten.
Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Leistungsbeschreibung / den Vergabeunterlagen unter Ziffer I.3) genannten Internetadresse bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht.
Diese Konkretisierungen werden Teil der Vergabeunterlagen. Die Konkretisierungen sind daher zu unterzeichnen und dem Angebot zwingend beizufügen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes,Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163.
Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 KT bei der Vergabestalle gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw.Bewerbungsfrist gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB).
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Hilft die Vergabestalle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von §160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestalle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
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Quelle: OJS 2018/S 125-284020 (2018-06-29)
Ergänzende Angaben (2018-07-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Das Grundstück befindet sich im nördlichen Bereich auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig. Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1.000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung u. Montage von Laboreinrichtung. Details siehe unter II.2.4.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von labortechnischen Anlagen 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-07-10 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 133-302159
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 125-284020
ABl. S-Ausgabe: 133

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Das Grundstück befindet sich im nördlichen Bereich auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig. Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1.000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume.
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Quelle: OJS 2018/S 133-302159 (2018-07-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Das Grundstück befindet sich im nördlichen Bereich auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig. Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1 000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazu gehörige Lagerräume. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung u. Montage von Laboreinrichtung. Details siehe unter II.2.4.
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Gesamtwert des Auftrags: 1745795.52 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 531 / 6181-2302 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 179-404719
ABl. S-Ausgabe: 179

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als Forschungsplattform geplant, die inzentraler Position auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist. Das Grundstück befindet sich im nördlichen Bereich auf dem Campus des Helmholtz-Zentrums in Braunschweig. Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1 000 qm Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1- und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore, biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazu gehörige Lagerräume.
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— 5 St. Abluftessen/-hauben,
— 1 St. Abzug als Einhausung,
— 55 St. Abzüge mit Unterbauten, z. Teil als begehbare Abzüge als Löschabzug mit Abluftwäscher mit Sprühkabinett,
— 57 St. Laborspülen mit Energiezelle u. Unterbau, z. Teil als Tiefspüle als Kopfspüle mit Doppelbecken,
— 93 St. Messarbeitstische (h = ca.720 mm) z. Teil mit Energiezelle als Doppeltisch als Mikroskopiertisch als Wägetisch fahrbar,
— 256 St. Normalarbeitstische (h = ca. 900 mm) z. Teil mit Energiezelle mit Unterbauten als Doppeltisch als Werktisch als Kopftisch fahrbar,
— 4 St. Sicherheitsschränke für Druckgasflaschen mit Gasmangelanzeigen,
— 34 St. Sicherheitsschränke für Chemikalien/Lösungsmittel/Säuren u. Laugen,
— 17 St. Geräteschränke z. Teil als Auszugsschrank als Rolladenschrank,
— 26 St. Regale z. Teil als Schwerlastregal,
— 319 St. Unterbauten z. Teil für Messarbeitsplatz für Vakuumpumpe,
— 90 St. Energiezellen z. Teil als Deckenmodul als Deckenmodul Doppelenergiezelle als Elektrowandkanal,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Inhoffenstraße 7
38124 Braunschweig

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-17 📅
Name: Bense GmbH
Postanschrift: Steintor 10
Postort: Hardegsen
Postleitzahl: 37181
Land: Deutschland 🇩🇪
Holzminden 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1745795.52 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Jörg Lüneburg

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
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Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 GWB Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2018/S 179-404719 (2018-09-17)
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