Auf der unbebauten Teilfläche (ca. 5 200 m) des Flurstückes 4537 der Gemarkung Leipzig im Geviert Arthur-Hoffmann-Straße, Riemannstraße, Bernhard-Göring-Straße und Hohe Straße ist ein Neubau, bestehend aus 5 Wohnhäusern (überwiegend sozialer Wohnungsbau) mit Kindergarten und Tiefgarage, geplant. Der AG beauftragt Leistungen und Lieferungen, die zur Errichtung des Gebäudes, der Außenanlagen und der Erschließung des Wohnungsbauvorhabens Bernhard-Göring-Straße erforderlich sind. Dem Generalunternehmer werden die Ausführungspläne vom Auftraggeber beigestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau kompletter Wohnhäuser
Referenznummer: LWB_GU_2018_BG17
Kurze Beschreibung:
Auf der unbebauten Teilfläche (ca. 5 200 m
Der AG beauftragt Leistungen und Lieferungen, die zur Errichtung des Gebäudes, der Außenanlagen und der Erschließung des Wohnungsbauvorhabens Bernhard-Göring-Straße erforderlich sind. Dem Generalunternehmer werden die Ausführungspläne vom Auftraggeber beigestellt.
Der AG beauftragt Leistungen und Lieferungen, die zur Errichtung des Gebäudes, der Außenanlagen und der Erschließung des Wohnungsbauvorhabens Bernhard-Göring-Straße erforderlich sind. Dem Generalunternehmer werden die Ausführungspläne vom Auftraggeber beigestellt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau kompletter Wohnhäuser📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bau kompletter Wohnhäuser📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH
Postanschrift: Wintergartenstraße 4
Postleitzahl: 04103
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.lwb.de🌏
E-Mail: einkauf@lwb.de📧
Fax: +49 4934199229009 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
1) Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bieter für die Erstellung und Einreichung Ihres Teilnahmeantrages zu verwenden haben;
2) Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben;
3) Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder des Angebotes;
4) Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen;
5) Teilnahmeanträge und Angebote sind in einem verschlossenen Umschlag oder sonstigem geschlossenen Behältnis einzureichen und unter Verwendung des Bieterbogens bis zum Ablauf der Einreichungsfrist vollständig an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Dies gilt nicht bei elektronischer Einreichung des Teilnahmeantrages;
6) Bei schriftlichen Teilnahmeanträgen oder Angeboten ist der Umschlag/ das geschlossene Behältnis mit dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Kennzettel zu versehen;
7) Bei schriftlichen Teilnahmeanträgen oder Angeboten sollen die Bewerber/die Bewerbergemeinschaften den vollständigen Teilnahmeantrag und die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter/ Bietergemeinschaften das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB-Stick oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einreichen;
8) Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet;
9) Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen;
10) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bewerbern bzw. Bietern nachzufordern;
11) Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden.Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;
12) Fragen sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.evergabe.de mit dem Betreff „Fragen zum Teilnahmewettbewerb Wohnungsneubau [Projektname]“ zu stellen. Für Fragen, die nachdem [Datum](Ortszeit: 16.00) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht sichergestellt werden. Die Bieter haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen;
13) Für Fragen zu der Plattform www.evergabe.de nutzen Sie bitte die Kontaktmöglichkeiten gemäß folgendem Link: https://www.evergabe.de/hilfe-und-service;
14) Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen.
1) Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bieter für die Erstellung und Einreichung Ihres Teilnahmeantrages zu verwenden haben;
2) Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben;
3) Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder des Angebotes;
4) Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen;
5) Teilnahmeanträge und Angebote sind in einem verschlossenen Umschlag oder sonstigem geschlossenen Behältnis einzureichen und unter Verwendung des Bieterbogens bis zum Ablauf der Einreichungsfrist vollständig an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Dies gilt nicht bei elektronischer Einreichung des Teilnahmeantrages;
6) Bei schriftlichen Teilnahmeanträgen oder Angeboten ist der Umschlag/ das geschlossene Behältnis mit dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Kennzettel zu versehen;
7) Bei schriftlichen Teilnahmeanträgen oder Angeboten sollen die Bewerber/die Bewerbergemeinschaften den vollständigen Teilnahmeantrag und die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter/ Bietergemeinschaften das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB-Stick oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einreichen;
8) Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet;
9) Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen;
10) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bewerbern bzw. Bietern nachzufordern;
11) Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden.Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;
12) Fragen sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.evergabe.de mit dem Betreff „Fragen zum Teilnahmewettbewerb Wohnungsneubau [Projektname]“ zu stellen. Für Fragen, die nachdem [Datum](Ortszeit: 16.00) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht sichergestellt werden. Die Bieter haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen;
14) Die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf der unbebauten Teilfläche (ca. 5 200 m
Der AG beauftragt Leistungen und Lieferungen, die zur Errichtung des Gebäudes, der Außenanlagen und der Erschließung des Wohnungsbauvorhabens Bernhard-Göring-Straße erforderlich sind. Dem Generalunternehmer werden die Ausführungspläne vom Auftraggeber beigestellt.
Der AG beauftragt Leistungen und Lieferungen, die zur Errichtung des Gebäudes, der Außenanlagen und der Erschließung des Wohnungsbauvorhabens Bernhard-Göring-Straße erforderlich sind. Dem Generalunternehmer werden die Ausführungspläne vom Auftraggeber beigestellt.
Die Baugenehmigung liegt vor, es wurden keine Auflagen erteilt, die Einfluss auf die Konstruktion oder die Baukosten haben.
Die Baugrube ist nicht Gegenstand der GU-Leistung, sondern wird von einem Vorunternehmer übergeben und vom Auftraggeber gemeinsam mit dem Generalunternehmer abgenommen.
Primäre städtebauliche Idee ist die Weiterführung der Blockrandbebauung entlang der Bernhard-Göring-Straße und der Hohen Straße.
Die Gebäudehöhe mit sechs oberirdischen Geschossen, bestehend aus einem meist eingeschossigen Sockel, einer Mittelzone und einem vor allem zur Straße hin zurückspringenden Dachgeschoss, orientiert sich an der angrenzenden Blockrandbebauung. Es sollen oberirdisch ca. 11 000 m
Die Gebäudehöhe mit sechs oberirdischen Geschossen, bestehend aus einem meist eingeschossigen Sockel, einer Mittelzone und einem vor allem zur Straße hin zurückspringenden Dachgeschoss, orientiert sich an der angrenzenden Blockrandbebauung. Es sollen oberirdisch ca. 11 000 m
Die Nutzung des Neubaukomplexes wird hauptsächlich vom Wohnungsbau geprägt. Es sollen verteilt auf 5 Gebäude 97 Wohnungen als 1- bis 5-Raum-Wohnungen errichtet werden. Unter der Bebauung und teilweise unter dem Freibereich befinden sich eine Tiefgarage und Flächen für Haustechnik, Wohn- und Kindergartennebennutzungen. Im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss von Haus 2 ist ein Kindergarten mit ca. 107 Plätzen geplant.
Die Nutzung des Neubaukomplexes wird hauptsächlich vom Wohnungsbau geprägt. Es sollen verteilt auf 5 Gebäude 97 Wohnungen als 1- bis 5-Raum-Wohnungen errichtet werden. Unter der Bebauung und teilweise unter dem Freibereich befinden sich eine Tiefgarage und Flächen für Haustechnik, Wohn- und Kindergartennebennutzungen. Im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss von Haus 2 ist ein Kindergarten mit ca. 107 Plätzen geplant.
Die Gebäude sind in Massivbauweise aus Kalksandstein und Stahlbeton nach statischen und brandschutztechnischen Erfordernissen geplant. Eine abweichende Ausführung in anderer Technologie (z.B. Fertigteile oder monolithisch ohne WDVS) ist bei Einhaltung aller Anforderungen wie Gestaltung, Bauphysik, Statik, Brandschutz etc. denkbar. Das Dach ist als unbegrüntes Flachdach geplant.
Die Gebäude sind in Massivbauweise aus Kalksandstein und Stahlbeton nach statischen und brandschutztechnischen Erfordernissen geplant. Eine abweichende Ausführung in anderer Technologie (z.B. Fertigteile oder monolithisch ohne WDVS) ist bei Einhaltung aller Anforderungen wie Gestaltung, Bauphysik, Statik, Brandschutz etc. denkbar. Das Dach ist als unbegrüntes Flachdach geplant.
Dauer: 21 Monate
Beschreibung der Optionen:
Weiterhin behält sich die LWB vor, die Wartungsleistungen für wartungspflichtige technische Anlagen optional zu beauftragen. Die zu erbringenden Wartungsleistungen sind von den Bietern mit der Angebotsabgabe entsprechend zu beschreiben,gesondert zu bepreisen und anzubieten. Hierbei handelt es sich ausdrücklich um optionale Leistungen, zu deren Annahme/ Beauftragung die LWB nicht verpflichtet ist.
Weiterhin behält sich die LWB vor, die Wartungsleistungen für wartungspflichtige technische Anlagen optional zu beauftragen. Die zu erbringenden Wartungsleistungen sind von den Bietern mit der Angebotsabgabe entsprechend zu beschreiben,gesondert zu bepreisen und anzubieten. Hierbei handelt es sich ausdrücklich um optionale Leistungen, zu deren Annahme/ Beauftragung die LWB nicht verpflichtet ist.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Leipzig, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Abgabe des Teilnahmeantrages sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Formulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen vorzulegen:
1) Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/ oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014;
2) Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen;;
5) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— alle Mitglieder aufgeführt sind,
— ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und
— die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird.
6) Eine besondere Rechtsform der Bietergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern bzw. Bietergemeinschafteneingebunden werden bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter/Bietergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter/ Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bieters;
6) Eine besondere Rechtsform der Bietergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern bzw. Bietergemeinschafteneingebunden werden bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter/Bietergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter/ Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bieters;
7) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen,geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische,berufliche, wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe), so hat er/sie die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantragvorzulegen, auf dessen Eignung er/ sie sich beruft.
7) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen,geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische,berufliche, wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe), so hat er/sie die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantragvorzulegen, auf dessen Eignung er/ sie sich beruft.
8) Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen
8) Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen
9) Sofern sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/ sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung);
9) Sofern sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/ sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung);
10) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen;
11) Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Bilanzen der letzten 3 Geschäftsjahre in Kopie;
2) Eigenerklärung über den Nettogesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre;
3) Eigenerklärung über den Nettoumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind;
4) Der Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von 3.000.000,00€ für Personenschäden, 1 000 000,00 EUR für Sachschäden und 1 000 000,00 EUR für Vermögensschäden und sonstige Schäden. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei Nichtbestehen der geforderten Versicherung oder Unterschreitung der Deckungssummen sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4) Der Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von 3.000.000,00€ für Personenschäden, 1 000 000,00 EUR für Sachschäden und 1 000 000,00 EUR für Vermögensschäden und sonstige Schäden. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei Nichtbestehen der geforderten Versicherung oder Unterschreitung der Deckungssummen sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird;
5) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen,geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sichder Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen wirtschaftliche undoder finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe), so hat er/sie die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, auf dessen Eignung er/ sie sich beruft;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen,geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sichder Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen wirtschaftliche undoder finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe), so hat er/sie die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, auf dessen Eignung er/ sie sich beruft;
6) Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen haben sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft und der Dritter/Nachunternehmer/das konzernverbundeneUnternehmen gegenüber dem Auftraggeber zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu haften;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6) Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen haben sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft und der Dritter/Nachunternehmer/das konzernverbundeneUnternehmen gegenüber dem Auftraggeber zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe zu haften;
7) Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
7) Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen;
8) Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung);
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
8) Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung);
9) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen;
10) Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und dessen Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, der Laufzeit und Abschlusses des Projektes, der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter und einer kurzen Beschreibung der Leistungen;
1) Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und dessen Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, der Laufzeit und Abschlusses des Projektes, der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter und einer kurzen Beschreibung der Leistungen;
2) Namentliche Benennung des/der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiter/s, stellvertretendenProjektleiter/s sowie Teilprojektleiter/s inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnissen und Organigramm mit Anzahl der voraussichtlichen einzusetzenden Mitarbeiter;
2) Namentliche Benennung des/der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiter/s, stellvertretendenProjektleiter/s sowie Teilprojektleiter/s inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung der letzten 5 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnissen und Organigramm mit Anzahl der voraussichtlichen einzusetzenden Mitarbeiter;
3) Benennung eines Architekten, dessen sich der Bewerber zur Erfüllung der Bauverpflichtung bedienen kann. Architekt in vorgenanntem Sinne ist, wer gemäß Rechtsvorschrift seines Herkunftsstaates berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen. Ist im Herkunftsstaat der betreffenden Person die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines externen Architekten bedient, muss er/ sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen des Architekten für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).
3) Benennung eines Architekten, dessen sich der Bewerber zur Erfüllung der Bauverpflichtung bedienen kann. Architekt in vorgenanntem Sinne ist, wer gemäß Rechtsvorschrift seines Herkunftsstaates berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen. Ist im Herkunftsstaat der betreffenden Person die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG (Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines externen Architekten bedient, muss er/ sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen des Architekten für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).
4) Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Geschäftsjahren;
5) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen,geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische undberufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe), so hat er/sie die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, auf dessen Eignung er/sie sich beruft;
5) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen,geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische undberufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe), so hat er/sie die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, auf dessen Eignung er/sie sich beruft;
6) Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen;
6) Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen;
7) Sofern sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/ sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung);
7) Sofern sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/ sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung);
8) Nimmt der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten anderer Unternehmen für die berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss dieses Unternehmen die (Teil-)Leistung ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden;
9) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen;
10) Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindestens zwei Referenzen der letzten 5 Jahre (in der Bauphase oder bereits abgeschlossen), die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Bedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Referenzen (Einschlägigkeit, Anzahl) 40 %; Personalausstattung (Anzahl, Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter einschließlich Projektleiter) 20 %; Gesamtnettoumsatz des Bewerbers 20 %; Nettoumsatz des Bewerbers für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind 20 %
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Referenzen (Einschlägigkeit, Anzahl) 40 %; Personalausstattung (Anzahl, Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter einschließlich Projektleiter) 20 %; Gesamtnettoumsatz des Bewerbers 20 %; Nettoumsatz des Bewerbers für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind 20 %
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: GmbH (juristische Person des Privatrechts)
Kontakt
Internetadresse: www.lwb.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bieter für die Erstellung und Einreichung Ihres Teilnahmeantrages zu verwenden haben;
2) Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben;
3) Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder des Angebotes;
4) Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen;
5) Teilnahmeanträge und Angebote sind in einem verschlossenen Umschlag oder sonstigem geschlossenen Behältnis einzureichen und unter Verwendung des Bieterbogens bis zum Ablauf der Einreichungsfrist vollständig an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Dies gilt nicht bei elektronischer Einreichung des Teilnahmeantrages;
5) Teilnahmeanträge und Angebote sind in einem verschlossenen Umschlag oder sonstigem geschlossenen Behältnis einzureichen und unter Verwendung des Bieterbogens bis zum Ablauf der Einreichungsfrist vollständig an die in Ziffer I.1) genannte Kontaktadresse zu übermitteln. Dies gilt nicht bei elektronischer Einreichung des Teilnahmeantrages;
6) Bei schriftlichen Teilnahmeanträgen oder Angeboten ist der Umschlag/ das geschlossene Behältnis mit dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Kennzettel zu versehen;
7) Bei schriftlichen Teilnahmeanträgen oder Angeboten sollen die Bewerber/die Bewerbergemeinschaften den vollständigen Teilnahmeantrag und die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter/ Bietergemeinschaften das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB-Stick oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einreichen;
7) Bei schriftlichen Teilnahmeanträgen oder Angeboten sollen die Bewerber/die Bewerbergemeinschaften den vollständigen Teilnahmeantrag und die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bieter/ Bietergemeinschaften das vollständige Angebot in elektronischer Kopie auf einem USB-Stick oder einer Daten-CD/ Daten-DVD einreichen;
8) Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet;
9) Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen;
10) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bewerbern bzw. Bietern nachzufordern;
11) Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden.Der Inhalt allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;
12) Fragen sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.evergabe.de mit dem Betreff „Fragen zum Teilnahmewettbewerb Wohnungsneubau [Projektname]“ zu stellen. Für Fragen, die nachdem [Datum](Ortszeit: 16.00) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht sichergestellt werden. Die Bieter haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen;
12) Fragen sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.evergabe.de mit dem Betreff „Fragen zum Teilnahmewettbewerb Wohnungsneubau [Projektname]“ zu stellen. Für Fragen, die nachdem [Datum](Ortszeit: 16.00) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht sichergestellt werden. Die Bieter haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen;
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabeder Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus,dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in §135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabeder Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus,dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in §135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 204-463928 (2018-10-18)
Ergänzende Angaben (2018-10-23) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 14 816 474 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Fax: +49 49-34199229009 📠
Der AG beauftragt Leistungen und Lieferungen, die zur Errichtung des Gebäudes, der Außenanlagenund der Erschließung des Wohnungsbauvorhabens Bernhard-Göring-Straße erforderlich sind. Dem Generalunternehmer werden die Ausführungspläne vom Auftraggeber beigestellt.
Der AG beauftragt Leistungen und Lieferungen, die zur Errichtung des Gebäudes, der Außenanlagenund der Erschließung des Wohnungsbauvorhabens Bernhard-Göring-Straße erforderlich sind. Dem Generalunternehmer werden die Ausführungspläne vom Auftraggeber beigestellt.
Die Baugrube ist nicht Gegenstand der GU-Leistung, sondern wird von einem Vorunternehmer übergeben undvom Auftraggeber gemeinsam mit dem Generalunternehmer abgenommen.
Primäre städtebauliche Idee ist die Weiterführung der Blockrandbebauung entlang der Bernhard-Göring-Straßeund der Hohen Straße.
Die Gebäudehöhe mit sechs oberirdischen Geschossen, bestehend aus einem meist eingeschossigen Sockel, einer Mittelzone und einem vor allem zur Straße hin zurückspringenden Dachgeschoss, orientiert sich an derangrenzenden Blockrandbebauung. Es sollen oberirdisch ca. 11 000 m
Die Gebäudehöhe mit sechs oberirdischen Geschossen, bestehend aus einem meist eingeschossigen Sockel, einer Mittelzone und einem vor allem zur Straße hin zurückspringenden Dachgeschoss, orientiert sich an derangrenzenden Blockrandbebauung. Es sollen oberirdisch ca. 11 000 m
Die Nutzung des Neubaukomplexes wird hauptsächlich vom Wohnungsbau geprägt. Es sollen verteiltauf 5 Gebäude 97 Wohnungen als 1- bis 5-Raum-Wohnungen errichtet werden. Unter der Bebauung undteilweise unter dem Freibereich befinden sich eine Tiefgarage und Flächen für Haustechnik, Wohn- undKindergartennebennutzungen. Im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss von Haus 2 ist ein Kindergarten mit ca.97 Plätzen geplant.
Die Nutzung des Neubaukomplexes wird hauptsächlich vom Wohnungsbau geprägt. Es sollen verteiltauf 5 Gebäude 97 Wohnungen als 1- bis 5-Raum-Wohnungen errichtet werden. Unter der Bebauung undteilweise unter dem Freibereich befinden sich eine Tiefgarage und Flächen für Haustechnik, Wohn- undKindergartennebennutzungen. Im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss von Haus 2 ist ein Kindergarten mit ca.97 Plätzen geplant.
Die Gebäude sind in Massivbauweise aus Kalksandstein und Stahlbeton nach statischen und brandschutztechnischen Erfordernissen geplant. Eine abweichende Ausführung in anderer Technologie (z.B.Fertigteile oder monolithisch ohne WDVS) ist bei Einhaltung aller Anforderungen wie Gestaltung, Bauphysik,Statik, Brandschutz etc. denkbar. Das Dach ist als unbegrüntes Flachdach geplant.
Die Gebäude sind in Massivbauweise aus Kalksandstein und Stahlbeton nach statischen und brandschutztechnischen Erfordernissen geplant. Eine abweichende Ausführung in anderer Technologie (z.B.Fertigteile oder monolithisch ohne WDVS) ist bei Einhaltung aller Anforderungen wie Gestaltung, Bauphysik,Statik, Brandschutz etc. denkbar. Das Dach ist als unbegrüntes Flachdach geplant.
Beschreibung der Optionen:
Weiterhin behält sich die LWB vor, die Wartungsleistungen für wartungspflichtige technische Anlagen optional zu beauftragen. Die zu erbringenden Wartungsleistungen sind von den Bietern mit der Angebotsabgabeentsprechend zu beschreiben, gesondert zu bepreisen und anzubieten. Hierbei handelt es sich ausdrücklich um optionale Leistungen, zu deren Annahme/ Beauftragung die LWB nicht verpflichtet ist.
Weiterhin behält sich die LWB vor, die Wartungsleistungen für wartungspflichtige technische Anlagen optional zu beauftragen. Die zu erbringenden Wartungsleistungen sind von den Bietern mit der Angebotsabgabeentsprechend zu beschreiben, gesondert zu bepreisen und anzubieten. Hierbei handelt es sich ausdrücklich um optionale Leistungen, zu deren Annahme/ Beauftragung die LWB nicht verpflichtet ist.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-06-06 📅
Name: Ed. Züblin AG Bereich Sachsen
Postanschrift: Radeburger Straße 28
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01129
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mitte-sachsen@zueblin.de📧
Land: Dresden
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 14 816 474 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunales Wohnungsunternehmen in Rechtsform GmbH
Quelle: OJS 2019/S 110-267406 (2019-06-06)