Das Studierendenwerk Stuttgart plant auf dem Campus Königsallee in Ludwigsburg - nördlich der Friedrichstraße / westlich der Königsallee – den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 226 Wohnplätzen in 4-er und 6-er Wohngemeinschaften. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden in einer Tiefgarage auf dem Grundstück untergebracht. Für die Objektplanung „Gebäude" wurde ein VgV-Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Den aktuellen Stand des Lageplans, der Grundrisse, Schnitte und Ansichten können den Vergabeunterlagen Nummer 6 entnommen werden. Grundstücksgröße = ca. 3 722 qm. Aktuell geplante Brutto-Grundfläche gesamt (BGF) = ca. 8 969 qm (davon 6 733 m BGF Wohnen und 2 236 m BGF Tiefgarage). Geschätzte anrechenbare Nettoherstellungskosten in Kostengruppe 300 ca. 10 244 400 EUR. Geschätzte anrechenbare Nettoherstellungskosten in Kostengruppe 400 ca. 3 068 300 EUR. Die Fertigstellung der neuen Wohnanlage ist für Januar 2022 geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Das Studierendenwerk Stuttgart plant auf dem Campus Königsallee in Ludwigsburg - nördlich der Friedrichstraße / westlich der Königsallee – den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 226 Wohnplätzen in 4-er und 6-er Wohngemeinschaften. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden in einer Tiefgarage auf dem Grundstück untergebracht. Für die Objektplanung „Gebäude" wurde ein VgV-Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Den aktuellen Stand des Lageplans, der Grundrisse, Schnitte und Ansichten können den Vergabeunterlagen Nummer 6 entnommen werden.
Grundstücksgröße = ca. 3 722 qm.
Aktuell geplante Brutto-Grundfläche gesamt (BGF) = ca. 8 969 qm (davon 6 733 m
Geschätzte anrechenbare Nettoherstellungskosten in Kostengruppe 300 ca. 10 244 400 EUR.
Geschätzte anrechenbare Nettoherstellungskosten in Kostengruppe 400 ca. 3 068 300 EUR.
Die Fertigstellung der neuen Wohnanlage ist für Januar 2022 geplant.
Das Studierendenwerk Stuttgart plant auf dem Campus Königsallee in Ludwigsburg - nördlich der Friedrichstraße / westlich der Königsallee – den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 226 Wohnplätzen in 4-er und 6-er Wohngemeinschaften. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden in einer Tiefgarage auf dem Grundstück untergebracht. Für die Objektplanung „Gebäude" wurde ein VgV-Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Den aktuellen Stand des Lageplans, der Grundrisse, Schnitte und Ansichten können den Vergabeunterlagen Nummer 6 entnommen werden.
Grundstücksgröße = ca. 3 722 qm.
Aktuell geplante Brutto-Grundfläche gesamt (BGF) = ca. 8 969 qm (davon 6 733 m
Geschätzte anrechenbare Nettoherstellungskosten in Kostengruppe 300 ca. 10 244 400 EUR.
Geschätzte anrechenbare Nettoherstellungskosten in Kostengruppe 400 ca. 3 068 300 EUR.
Die Fertigstellung der neuen Wohnanlage ist für Januar 2022 geplant.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigsburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-11-13 📅
Einreichungsfrist: 2018-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-16 📅
Datum des Beginns: 2019-02-01 📅
Datum des Endes: 2022-02-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 221-506004
ABl. S-Ausgabe: 221
Zusätzliche Informationen
Die Zulassungs- und Eignungskriterien sowie die Zuschlagskriterien sind gemeinsam mit den Bewertungshinweisen im Formular „Angebot“ (Vergabeunterlage Nummer 2) detailiert aufgeführt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Studierendenwerk Stuttgart plant auf dem Campus Königsallee in Ludwigsburg - nördlich der Friedrichstraße / westlich der Königsallee – den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 226 Wohnplätzen in 4-er und 6-er Wohngemeinschaften. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden in einer Tiefgarage auf dem Grundstück untergebracht. Für die Objektplanung „Gebäude" wurde ein VgV-Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Den aktuellen Stand des Lageplans, der Grundrisse, Schnitte und Ansichten können den Vergabeunterlagen Nummer 6 entnommen werden.
Das Studierendenwerk Stuttgart plant auf dem Campus Königsallee in Ludwigsburg - nördlich der Friedrichstraße / westlich der Königsallee – den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 226 Wohnplätzen in 4-er und 6-er Wohngemeinschaften. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden in einer Tiefgarage auf dem Grundstück untergebracht. Für die Objektplanung „Gebäude" wurde ein VgV-Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Den aktuellen Stand des Lageplans, der Grundrisse, Schnitte und Ansichten können den Vergabeunterlagen Nummer 6 entnommen werden.
Grundstücksgröße = ca. 3 722 qm.
Aktuell geplante Brutto-Grundfläche gesamt (BGF) = ca. 8 969 qm (davon 6 733 m
Geschätzte anrechenbare Nettoherstellungskosten in Kostengruppe…
… 300 ca. 10 244 400 EUR.
… 400 ca. 3 068 300 EUR.
Die Fertigstellung der neuen Wohnanlage ist für Januar 2022 geplant.
Fachplanung Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6, gemäß §§ 49-52 HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI.
Besondere Leistung: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen (z. B. Bewehrungsabnahmen) (in Lph 8).
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Dies für den Fall, dass das Bauvorhaben nicht ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und somit die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung nicht gegeben sind. Entsprechend wird mit dem Vertragsabschluss zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen 5 + 6 sowie die besondere Leistung in Lph 8 werden optional gemeinsam später beauftragt (vergleiche Vergabeunterlage Nummer 5, „Fachplanervertrag“). Ein Anspruch auf eine Folgebeauftragung besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Dies für den Fall, dass das Bauvorhaben nicht ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und somit die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung nicht gegeben sind. Entsprechend wird mit dem Vertragsabschluss zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen 5 + 6 sowie die besondere Leistung in Lph 8 werden optional gemeinsam später beauftragt (vergleiche Vergabeunterlage Nummer 5, „Fachplanervertrag“). Ein Anspruch auf eine Folgebeauftragung besteht nicht.
Nach derzeitigem Kenntnisstand geht die Auftraggeberin von folgenden anrechenbaren Herstellungskosten(netto) aus:
Kostengruppe 300 = ca. 10 244 400 EUR,
Kostengruppe 400 = ca. 3 068 300 EUR.
Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung Anfang Feburar 2019.
Konstruktionsbeschreibung:
Das Dach wird als Flachdach mit extensiver Begrünung ausgebildet.
Die Decken in den Obergeschossen sollen als liniengelagerte Stahlbetonmassivplatten ausgeführt werden. Die Ausführung mit vorgefertigten Halbfertigteil platten mit Ortbetonschicht ist möglich.
Die tragenden Außenwände und Flurtrennwände sind in Mauerwerk und die Begrenzungswände der Treppenhäuser sowie der Aufzüge in Stahlbeton geplant. Die Brandabschnittswände sind ebenfalls in Stahlbeton vorgesehen.
Alle lastabtragenden Wände stehen bis zum Erdgeschoss übereinander.
Das gesamte 1. und 2. Untergeschoss ist massiv in Stahlbetonbauweise geplant. Die Decken sind jeweils linien- bzw. punktgelagert.
Wegen der unterschiedlichen Nutzung in den Ober- bzw. Untergeschossen stehen die lastabtragenden Wände teilweise im 1. UG nicht übereinander. ln diesen Bereichen sind Unterzüge bzw. Deckensprünge zum Lastabtrag vorgesehen.
Die Aufzugs- bzw. Treppenhauswände ver1aufen über sämtliche Geschosse durchgehend in einer Linie bis zur Gründung.
Aussteifungslasten aus Wind, Schiefstellung und Erdbeben (Zone 0) werden von den tragenden Wandscheiben, die bis zur Gründung durchgehen, aufgenommen.
Entsprechend dem Bericht zur Geotechnischen Untersuchung vom 18.9.2018 können die Gebäudelasten auf einer ca. 1 m starken Bodenverbesserung flach gegründet werden. Die Sohlpressung ist mit u0 = 200 kN/m
Die Nutzlasten sind ruhend für eine Wohnnutzung auszulegen.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-6 gemäß HOAI § 51.
Siehe Ziff. II.2.4)
Zusätzliche Informationen:
Die Zulassungs- und Eignungskriterien sowie die Zuschlagskriterien sind gemeinsam mit den Bewertungshinweisen im Formular „Angebot“ (Vergabeunterlage Nummer 2) detailiert aufgeführt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§75 Abs. 2 VgV)
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur/in“ für den Leistungsbereich gem. §§ 49-52 HOAI berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderung als Ingenieur/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist,
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur/in“ für den Leistungsbereich gem. §§ 49-52 HOAI berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderung als Ingenieur/in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist,
— Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen,
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
— Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen,
— Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2018-12-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachkompetenz des vorgesehenen Projektteams und der einzelnen Projektmitarbeiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlich-inhaltliche Herangehensweise an die Planungsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): kein Zuschlagsk.
Rückfragen zu den Vergabeunterlagen können ausschließlich über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform veröffentlicht.
Rückfragen zu den Vergabeunterlagen können ausschließlich über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist auf der Vergabeplattform veröffentlicht.
Benötigt der Bieter/die Bietergemeinschaft nach seiner/ihrer Auffassung zur Abgabe eines Angebots zusätzliche Informationen, ist die Auftraggeberin über die Vergabeplattform „subreport ElViS“ vor Angebotsabgabe rechtzeitig darauf hinzuweisen.
Die Bieter sind verpflichtet, sich selbst auf der oben genannten Vergabeplattform zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Dies gilt auch innerhalb der letzten 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist. Sämtliche veröffentlichte Erläuterungen, Konkretisierungen und Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Die Bieter sind verpflichtet, sich selbst auf der oben genannten Vergabeplattform zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Dies gilt auch innerhalb der letzten 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist. Sämtliche veröffentlichte Erläuterungen, Konkretisierungen und Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Die kostenfreie Registrierung vor dem Download auf der Vergabeplattform subreport ELViS wird dringend empfohlen. So nehmen Sie automatisch an der elektronischen Bieterkommunikation teil. Regiestrieren Sie sich dafür kostenfrei bei subreport ELVis unter:
Die kostenfreie Registrierung vor dem Download auf der Vergabeplattform subreport ELViS wird dringend empfohlen. So nehmen Sie automatisch an der elektronischen Bieterkommunikation teil. Regiestrieren Sie sich dafür kostenfrei bei subreport ELVis unter:
Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung oder bei technischen Fragen zur Vergabeplattform benötigen, unterstützt Sie Herr Rose vom subreport unter 0221/985 78-56.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-8730📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Informations- und Wartepflicht (§ 134 a GWB – Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen).
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren.
(2) Ein Vertrag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information nach Abs. 1 geschlossen werden (Information auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform „subreport ELViS“). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Auftraggeberin; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Ein Vertrag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information nach Abs. 1 geschlossen werden (Information auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform „subreport ELViS“). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Auftraggeberin; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an;
Einleitung des Verfahrens vor der Vergabekammer, Antrag (§ 160 GWB):
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antrags befugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antrags befugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 221-506004 (2018-11-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Studierendenwerk Stuttgart plant auf dem Campus Königsallee in Ludwigsburg – nördlich der Friedrichstraße / westlich der Königsallee – den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 226 Wohnplätzen in 4-er und 6-er Wohngemeinschaften. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden in einer Tiefgarage auf dem Grundstück untergebracht. Für die Objektplanung „Gebäude“ wurde ein VgV-Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Den aktuellen Stand des Lageplans, der Grundrisse, Schnitte und Ansichten können den Vergabeunterlagen Nummer 6 entnommen werden.
Grundstücksgröße = ca. 3 722 qm.
Aktuell geplante Brutto-Grundfläche gesamt (BGF) = ca. 8 969 qm (davon 6 733 m
Geschätzte anrechenbare Nettoherstellungskosten in Kostengruppe 300 ca. 10 244 400 EUR.
Geschätzte anrechenbare Nettoherstellungskosten in Kostengruppe 400 ca. 3 068 300 EUR.
Die Fertigstellung der neuen Wohnanlage ist für Januar 2022 geplant.
Das Studierendenwerk Stuttgart plant auf dem Campus Königsallee in Ludwigsburg – nördlich der Friedrichstraße / westlich der Königsallee – den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 226 Wohnplätzen in 4-er und 6-er Wohngemeinschaften. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden in einer Tiefgarage auf dem Grundstück untergebracht. Für die Objektplanung „Gebäude“ wurde ein VgV-Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Den aktuellen Stand des Lageplans, der Grundrisse, Schnitte und Ansichten können den Vergabeunterlagen Nummer 6 entnommen werden.
Grundstücksgröße = ca. 3 722 qm.
Aktuell geplante Brutto-Grundfläche gesamt (BGF) = ca. 8 969 qm (davon 6 733 m
Geschätzte anrechenbare Nettoherstellungskosten in Kostengruppe 300 ca. 10 244 400 EUR.
Geschätzte anrechenbare Nettoherstellungskosten in Kostengruppe 400 ca. 3 068 300 EUR.
Die Fertigstellung der neuen Wohnanlage ist für Januar 2022 geplant.
Gesamtwert des Auftrags: 325 615 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Studierendenwerk Stuttgart plant auf dem Campus Königsallee in Ludwigsburg – nördlich der Friedrichstraße / westlich der Königsallee – den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 226 Wohnplätzen in 4-er und 6-er Wohngemeinschaften. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden in einer Tiefgarage auf dem Grundstück untergebracht. Für die Objektplanung „Gebäude“ wurde ein VgV-Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Den aktuellen Stand des Lageplans, der Grundrisse, Schnitte und Ansichten können den Vergabeunterlagen Nummer 6 entnommen werden.
Das Studierendenwerk Stuttgart plant auf dem Campus Königsallee in Ludwigsburg – nördlich der Friedrichstraße / westlich der Königsallee – den Neubau einer studentischen Wohnanlage mit 226 Wohnplätzen in 4-er und 6-er Wohngemeinschaften. Die erforderlichen PKW-Stellplätze werden in einer Tiefgarage auf dem Grundstück untergebracht. Für die Objektplanung „Gebäude“ wurde ein VgV-Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Realisierungswettbewerb durchgeführt. Den aktuellen Stand des Lageplans, der Grundrisse, Schnitte und Ansichten können den Vergabeunterlagen Nummer 6 entnommen werden.
Besondere Leistung: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen (z.B. Bewehrungsabnahmen) (in Lph 8).
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-12 📅
Name: Mayer-Vorfelder und Dinkelacker Ingenieurgesellschaft für Bauwesen GmbH und Co KG
Postanschrift: Wettbachstraße 18
Postort: Sindelfingen
Postleitzahl: 71063
Land: Deutschland 🇩🇪 Böblingen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 325 615 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 16
Quelle: OJS 2019/S 062-144799 (2019-03-26)