Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Bohrtunnel“ durch. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planung des Ersatzneubaus als Bohrtunnel und der anschließenden Verkehrsknoten Waltershof und Neuhof (siehe Lageplan, Anlage F.2). Dieses Vergabeverfahren dient dazu, die folgenden HOAI-Leistungen zu beauftragen: — Objektplanung Verkehrsanlage (gem. HOAI §47), Lph 1 und 2, — Objektplanung Ingenieurbau (gem. HOAI §43), Lph 1 und 2, — Objektplanung Tunnelbau (gem. HOAI §43), Lph 1 und 2, — Objektplanung Erdbau (gem. HOAI §43), Lph 1 und 2, — Tragwerksplanung (gem. HOAI §51), Lph 1 und 2, — Technische Ausrüstung (gem. HOAI §55), Lph 1 und 2. Darüber hinaus sind Besondere Leistungen zur Vergabe vorgesehen, die über die HOAI hinausgehen: — Defizitanalyse, — Konzeption Verkehrsmanagement, — Konzeption Bodenmanagement, — Konzeption Leitungstrassenkoordination, — Leistungen aus dem Kontext von BIM, — Steuerungselemente zur internen Planungskoordination.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Referenznummer: EC-0781-18-V-EU
Kurze Beschreibung:
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Bohrtunnel“ durch. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planung des Ersatzneubaus als Bohrtunnel und der anschließenden Verkehrsknoten Waltershof und Neuhof (siehe Lageplan, Anlage F.2).
Dieses Vergabeverfahren dient dazu, die folgenden HOAI-Leistungen zu beauftragen:
— Objektplanung Verkehrsanlage (gem. HOAI §47), Lph 1 und 2,
— Objektplanung Ingenieurbau (gem. HOAI §43), Lph 1 und 2,
— Objektplanung Tunnelbau (gem. HOAI §43), Lph 1 und 2,
— Objektplanung Erdbau (gem. HOAI §43), Lph 1 und 2,
— Tragwerksplanung (gem. HOAI §51), Lph 1 und 2,
— Technische Ausrüstung (gem. HOAI §55), Lph 1 und 2.
Darüber hinaus sind Besondere Leistungen zur Vergabe vorgesehen, die über die HOAI hinausgehen:
— Defizitanalyse,
— Konzeption Verkehrsmanagement,
— Konzeption Bodenmanagement,
— Konzeption Leitungstrassenkoordination,
— Leistungen aus dem Kontext von BIM,
— Steuerungselemente zur internen Planungskoordination.
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Bohrtunnel“ durch. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planung des Ersatzneubaus als Bohrtunnel und der anschließenden Verkehrsknoten Waltershof und Neuhof (siehe Lageplan, Anlage F.2).
Dieses Vergabeverfahren dient dazu, die folgenden HOAI-Leistungen zu beauftragen:
— Objektplanung Verkehrsanlage (gem. HOAI §47), Lph 1 und 2,
— Objektplanung Ingenieurbau (gem. HOAI §43), Lph 1 und 2,
— Objektplanung Tunnelbau (gem. HOAI §43), Lph 1 und 2,
— Objektplanung Erdbau (gem. HOAI §43), Lph 1 und 2,
— Tragwerksplanung (gem. HOAI §51), Lph 1 und 2,
— Technische Ausrüstung (gem. HOAI §55), Lph 1 und 2.
Darüber hinaus sind Besondere Leistungen zur Vergabe vorgesehen, die über die HOAI hinausgehen:
— Defizitanalyse,
— Konzeption Verkehrsmanagement,
— Konzeption Bodenmanagement,
— Konzeption Leitungstrassenkoordination,
— Leistungen aus dem Kontext von BIM,
— Steuerungselemente zur internen Planungskoordination.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016;
2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben;
3) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt;
4) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Teilnahmeanträge in Papierform sind ab dem 18.10.2018 nicht mehr zulässig und müssen zwingend ausgeschlossen werden. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind;
5) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den „Informationen zum Bewerberbogen“;
6) Nachunternehmer: siehe Kapitel 6 in den „Informationen zum Bewerberbogen“;
7) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem.Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden;
8) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform oder mit Angabe der Vergabenummer per E-Mail an folgende Adresse zu richten:
E-Mail: ZentralerEinkauf@hpa.hamburg.de
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO (bzw. § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2016) vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen, einen ausgefülltes Bewerberbogen und ein rechtsverbindlich unterzeichnetes Anschreiben inkl. aller erforderlichen Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Hinweis: Bewertungskriterien gem. Pkt. III.1.4) und Kapitel 10 der „Informationen zum Bewerberbogen“.
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016;
2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben;
3) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt;
4) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Teilnahmeanträge in Papierform sind ab dem 18.10.2018 nicht mehr zulässig und müssen zwingend ausgeschlossen werden. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind;
5) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den „Informationen zum Bewerberbogen“;
6) Nachunternehmer: siehe Kapitel 6 in den „Informationen zum Bewerberbogen“;
7) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem.Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden;
8) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform oder mit Angabe der Vergabenummer per E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO (bzw. § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2016) vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen, einen ausgefülltes Bewerberbogen und ein rechtsverbindlich unterzeichnetes Anschreiben inkl. aller erforderlichen Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Hinweis: Bewertungskriterien gem. Pkt. III.1.4) und Kapitel 10 der „Informationen zum Bewerberbogen“.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Bohrtunnel“ durch. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planung des Ersatzneubaus als Bohrtunnel und der anschließenden Verkehrsknoten Waltershof und Neuhof (siehe Lageplan, Anlage F.2).
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Bohrtunnel“ durch. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planung des Ersatzneubaus als Bohrtunnel und der anschließenden Verkehrsknoten Waltershof und Neuhof (siehe Lageplan, Anlage F.2).
Dieses Vergabeverfahren dient dazu, die folgenden HOAI-Leistungen zu beauftragen:
— Objektplanung Verkehrsanlage (gem. HOAI §47), Lph 1 und 2,
— Objektplanung Ingenieurbau (gem. HOAI §43), Lph 1 und 2,
— Objektplanung Tunnelbau (gem. HOAI §43), Lph 1 und 2,
— Objektplanung Erdbau (gem. HOAI §43), Lph 1 und 2,
— Tragwerksplanung (gem. HOAI §51), Lph 1 und 2,
— Technische Ausrüstung (gem. HOAI §55), Lph 1 und 2.
Darüber hinaus sind Besondere Leistungen zur Vergabe vorgesehen, die über die HOAI hinausgehen:
— Defizitanalyse,
— Konzeption Verkehrsmanagement,
— Konzeption Bodenmanagement,
— Konzeption Leitungstrassenkoordination,
— Leistungen aus dem Kontext von BIM,
— Steuerungselemente zur internen Planungskoordination.
Die Köhlbrandbrücke ist seit ihrer Verkehrsfreigabe 1974 eine der bekanntesten Brücken Deutschlands und ein Wahrzeichen der Freien und Hansestadt Hamburg. Mit der Überquerung des Köhlbrands als Nebenarm der Elbe fungiert sie als wichtiger Bestandteil der Haupthafenroute zwischen den Verkehrsknoten Waltershof („Anschlussbereich West“, Anschluss Finkenwerder Straße/BAB A7) und Neuhof („Anschlussbereich Ost“, Anschluss Neuhöfer Damm/Rossdamm). Dabei überspannt sie den Köhlbrand mit einer lichten Höhe von NHN +53,0 m und einer max. Stützweite von 325 m.
Die Köhlbrandbrücke ist seit ihrer Verkehrsfreigabe 1974 eine der bekanntesten Brücken Deutschlands und ein Wahrzeichen der Freien und Hansestadt Hamburg. Mit der Überquerung des Köhlbrands als Nebenarm der Elbe fungiert sie als wichtiger Bestandteil der Haupthafenroute zwischen den Verkehrsknoten Waltershof („Anschlussbereich West“, Anschluss Finkenwerder Straße/BAB A7) und Neuhof („Anschlussbereich Ost“, Anschluss Neuhöfer Damm/Rossdamm). Dabei überspannt sie den Köhlbrand mit einer lichten Höhe von NHN +53,0 m und einer max. Stützweite von 325 m.
Die wirtschaftliche und technische Lebensdauer der Köhlbrandbrücke wird bis zum Jahr 2030 prognostiziert. Im Sommer 2018 wurde eine Machbarkeitsstudie zur technischen Untersuchung eines Ersatzbauwerks über den Köhlbrand mit den Varianten Brücke, Bohrtunnel und Absenktunnel abgeschlossen.
Die wirtschaftliche und technische Lebensdauer der Köhlbrandbrücke wird bis zum Jahr 2030 prognostiziert. Im Sommer 2018 wurde eine Machbarkeitsstudie zur technischen Untersuchung eines Ersatzbauwerks über den Köhlbrand mit den Varianten Brücke, Bohrtunnel und Absenktunnel abgeschlossen.
Im Ergebnis haben sich die Varianten Brücke und Bohrtunnel als technisch gleichwertig herauskristallisiert. Die Senatsentscheidung für eine Variante wurde noch nicht getroffen, sodass für beide Varianten ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird. Nach Festlegung der Vorzugsvariante Anfang 2019 soll für diese das Verhandlungsverfahren durchgeführt und die Vorplanung beauftragt werden.
Im Ergebnis haben sich die Varianten Brücke und Bohrtunnel als technisch gleichwertig herauskristallisiert. Die Senatsentscheidung für eine Variante wurde noch nicht getroffen, sodass für beide Varianten ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird. Nach Festlegung der Vorzugsvariante Anfang 2019 soll für diese das Verhandlungsverfahren durchgeführt und die Vorplanung beauftragt werden.
Hinweis: Die Bewerbung bei diesem Teilnahmewettbewerb führt für den Bewerber nicht zum Ausschluss bei dem parallel laufenden Teilnahmewettbewerb zum Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Brücke“.
— Leistungen aus dem Kontext von BIM in den oben genannten Leistungsbildern,
Der Schwerpunkt der Planungsleistung liegt auf der Objektplanung Verkehrsanlage. Dies ist bei der Struktur von Bewerbergemeinschaften entsprechend zu berücksichtigen.
Optional können nach Abschluss der Leistungsphasen 1 und 2 auf der Grundlage dieses Vergabeverfahrens die Leistungsphasen 3 und 4 und zusätzlich nachfolgende Leistungen beauftragt werden:
— Verkehrsmanagement im Rahmen HOAI Lph 3 und 4,
— Bodenmanagement im Rahmen HOAI Lph 3 und 4,
— Leitungstrassenkoordination im Rahmen HOAI Lph 3 und 4,
— Objektplanung Gebäude (gem. HOAI §34), Lph 1 bis 4,
— Objektplanung Freianlagen (gem. HOAI §39), Lph 1 bis 4,
— Leistungen aus dem Kontext von BIM in den oben genannten Leistungsbildern.
Relevante Projektunterlagen werden dem AN mit der Öffnung des Verhandlungsverfahrens digital über die Vergabeplattform (www.vergabe.rib.de) zur Verfügung gestellt.
Dauer: 30 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Auftrag verlängert sich bei der Beauftragung der optionalen Leistungen.
Beschreibung der Optionen:
Optional können nach Abschluss der Leistungsphasen 1 und 2 auf der Grundlage dieses Vergabeverfahrens die nachfolgenden Leistungen beauftragt werden:
— Objektplanung Verkehrsanlage (gem. HOAI §47), Lph 3 und 4,
— Objektplanung Ingenieurbau (gem. HOAI §43), Lph 3 und 4,
— Objektplanung Tunnelbau (gem. HOAI §43), Lph 3 und 4,
— Objektplanung Erdbau (gem. HOAI §43), Lph 3 und 4,
— Tragwerksplanung (gem. HOAI §51), Lph 3 und 4,
— Technische Ausrüstung (gem. HOAI §55), Lph. 3 und 4,
— Verkehrsmanagement im Rahmen HOAI Lph 3 und 4,
— Bodenmanagement im Rahmen HOAI Lph 3 und 4,
— Leitungstrassenkoordination im Rahmen HOAI Lph 3 und 4,
— Objektplanung Gebäude (gem. HOAI §34), Lph 1 bis 4,
— Objektplanung Freianlagen (gem. HOAI §39), Lph 1 bis 4,
— Leistungen aus dem Kontext von BIM in den oben genannten Leistungsbildern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen;
1) Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen;
2) Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB 2016 vorliegen;
4) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die abgefragten Daten für die Niederlassung zu erstellen;
2) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
3) Umsatz des Unternehmens während der letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z. B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3) Umsatz des Unternehmens während der letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z. B. Ingenieurgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen;
4) Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen: Siehe Kapitel 9 der „Informationen zum Bewerberbogen“ zu den Kategorien D.1 bis D.3:
— Der Gesamtumsatz muss kumuliert mind. 50 Mio. EUR innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre betragen,
— Im Bereich Objektplanung Verkehrsanlage gem. HOAI §47, Lph 1-4 (oder vergleichbar):
Mindestumsatz von 20 Mio. EUR innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre.
— Im Bereich Objekt- und Tragwerksplanung Ingenieurbau gem. HOAI §43 bzw. § 51, Lph 1-4 (oder vergleichbar):
— m Bereich Objekt- und Tragwerksplanung Tunnelbau mit Schildvortrieb gem. HOAI §43 bzw. § 51, Lph 1-4 (oder vergleichbar):
— Im Mittel mindestens 100 Bauingenieure oder Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation und 20 Bauzeichner oder Mitarbeiter mit vergleichbarer Qualifikation innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre.
Bei Bewerbergemeinschaften zählen die kumulierten Angaben aller Mitglieder.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzliste der in den letzten 10 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind einschließlich der
Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber (Hinweis: keine personenbezogenen Referenzen);
2) Erklärung zur Qualitätssicherung.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen: Siehe Kapitel 9 der „Informationen zum Bewerberbogen“ zur Kategorie E.8 bzw. Anlage E.8 „Mindestanforderungen“:
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand von folgenden Kriterien:
1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers gem. Pkt. III.1.2): Mindestanforderungen;
2) Technische Leistungsfähigkeit: 100 % (Referenzen für die Leistungsbereiche 1-7 gem. Pkt.III.1.3) bzw.Kapitel 10 der „Informationen zum Bewerberbogen“)
Die ausgeschriebenen Leistungen setzen ein hohes Maß an Erfahrung bei vergleichbaren Leistungen voraus. Das Bewertungsmerkmal ist die durch den Bewerber nachgewiesene Kompetenz bei vergleichbaren Leistungen. Die Bewertung erfolgt anhand den eingereichten Referenzblättern als Bestandteil des Bewerberbogens.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die ausgeschriebenen Leistungen setzen ein hohes Maß an Erfahrung bei vergleichbaren Leistungen voraus. Das Bewertungsmerkmal ist die durch den Bewerber nachgewiesene Kompetenz bei vergleichbaren Leistungen. Die Bewertung erfolgt anhand den eingereichten Referenzblättern als Bestandteil des Bewerberbogens.
(Zudem erfolgt die Bewertung in Relation zu den von anderen Bewerbern eingereichten Referenzen.)
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Werden erst in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren gefordert (2.Stufe des Vergabeverfahrens)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Werden erst in den Vergabeunterlagen für das Verhandlungsverfahren gefordert (2.Stufe des Vergabeverfahrens)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem(r) Vertreter(in)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 12 Monate
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Harald Meißner
Dokumente URL: www.vergabe.rib.de🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: HPA Hamburg Port Authority AöR
Postanschrift: Brooktorkai 1
Land: Hamburg🏙️
URL der Teilnahme: www.vergabe.rib.de🌏
URL der Dokumente: www.vergabe.rib.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016;
2) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Pkt. II.1.4) und II.2.4) grob beschrieben;
3) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt;
3) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. Andere schriftliche Unterlagen werden in dieser Phase nicht zur Verfügung gestellt;
4) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Teilnahmeanträge in Papierform sind ab dem 18.10.2018 nicht mehr zulässig und müssen zwingend ausgeschlossen werden. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind;
4) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Teilnahmeanträge in Papierform sind ab dem 18.10.2018 nicht mehr zulässig und müssen zwingend ausgeschlossen werden. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind;
5) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den „Informationen zum Bewerberbogen“;
5) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den „Informationen zum Bewerberbogen“;
6) Nachunternehmer: siehe Kapitel 6 in den „Informationen zum Bewerberbogen“;
7) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem.Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden;
7) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes gem.Pkt. III.1) vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen gem. Pkt III.1) kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden;
8) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform oder mit Angabe der Vergabenummer per E-Mail an folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO (bzw. § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2016) vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt.
Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen.
9) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen, einen ausgefülltes Bewerberbogen und ein rechtsverbindlich unterzeichnetes Anschreiben inkl. aller erforderlichen Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
9) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die unter Pkt. III.1) angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen, einen ausgefülltes Bewerberbogen und ein rechtsverbindlich unterzeichnetes Anschreiben inkl. aller erforderlichen Unterlagen einreichen. Die am besten geeigneten Bewerber (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren.
Hinweis: Bewertungskriterien gem. Pkt. III.1.4) und Kapitel 10 der „Informationen zum Bewerberbogen“.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelderstraße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nichtmehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nichtmehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 227-520357 (2018-11-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-11-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Bohrtunnel" durch. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planung des Ersatzneubaus als Bohrtunnel und der anschließenden Verkehrsknoten Waltershof und Neuhof (siehe Lageplan, Anlage F.2).
Dieses Vergabeverfahren dient dazu, die folgenden HOAI-Leistungen zu beauftragen:
— Objektplanung Verkehrsanlage (gem. HOAI § 47), Lph 1 und 2,
— Objektplanung Ingenieurbau (gem. HOAI § 43), Lph 1 und 2,
— Objektplanung Tunnelbau (gem. HOAI § 43), Lph 1 und 2,
— Objektplanung Erdbau (gem. HOAI § 43), Lph 1 und 2,
— Tragwerksplanung (gem. HOAI § 51), Lph 1 und 2,
— Technische Ausrüstung (gem. HOAI § 55), Lph 1 und 2.
Darüber hinaus sind Besondere Leistungen zur Vergabe vorgesehen, die über die HOAI hinausgehen:
— Defizitanalyse,
— Konzeption Verkehrsmanagement,
— Konzeption Bodenmanagement,
— Konzeption Leitungstrassenkoordination,
— Leistungen aus dem Kontext von BIM,
— Steuerungselemente zur internen Planungskoordination.
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Bohrtunnel" durch. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planung des Ersatzneubaus als Bohrtunnel und der anschließenden Verkehrsknoten Waltershof und Neuhof (siehe Lageplan, Anlage F.2).
Dieses Vergabeverfahren dient dazu, die folgenden HOAI-Leistungen zu beauftragen:
Darüber hinaus sind Besondere Leistungen zur Vergabe vorgesehen, die über die HOAI hinausgehen:
— Defizitanalyse,
— Konzeption Verkehrsmanagement,
— Konzeption Bodenmanagement,
— Konzeption Leitungstrassenkoordination,
— Leistungen aus dem Kontext von BIM,
— Steuerungselemente zur internen Planungskoordination.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2019-11-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 233-572742
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 227-520357
ABl. S-Ausgabe: 233
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren erfolgte nach der SektVO 2016.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Bohrtunnel" durch. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planung des Ersatzneubaus als Bohrtunnel und der anschließenden Verkehrsknoten Waltershof und Neuhof (siehe Lageplan, Anlage F.2).
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Bohrtunnel" durch. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planung des Ersatzneubaus als Bohrtunnel und der anschließenden Verkehrsknoten Waltershof und Neuhof (siehe Lageplan, Anlage F.2).
Die Köhlbrandbrücke ist seit ihrer Verkehrsfreigabe 1974 eine der bekanntesten Brücken Deutschlands und ein Wahrzeichen der Freien und Hansestadt Hamburg. Mit der Überquerung des Köhlbrands als Nebenarm der Elbe fungiert sie als wichtiger Bestandteil der Haupthafenroute zwischen den Verkehrsknoten Waltershof ("Anschlussbereich West", Anschluss Finkenwerder Straße/BAB A7) und Neuhof ("Anschlussbereich Ost", Anschluss Neuhöfer Damm/Rossdamm). Dabei überspannt sie den Köhlbrand mit einer lichten Höhe von NHN +53,0 m und einer max. Stützweite von 325 m.
Die Köhlbrandbrücke ist seit ihrer Verkehrsfreigabe 1974 eine der bekanntesten Brücken Deutschlands und ein Wahrzeichen der Freien und Hansestadt Hamburg. Mit der Überquerung des Köhlbrands als Nebenarm der Elbe fungiert sie als wichtiger Bestandteil der Haupthafenroute zwischen den Verkehrsknoten Waltershof ("Anschlussbereich West", Anschluss Finkenwerder Straße/BAB A7) und Neuhof ("Anschlussbereich Ost", Anschluss Neuhöfer Damm/Rossdamm). Dabei überspannt sie den Köhlbrand mit einer lichten Höhe von NHN +53,0 m und einer max. Stützweite von 325 m.
Die Hamburg Port Authority (HPA) führt das Projekt „Neue Köhlbrandquerung (NKBQ) – Bohrtunnel" durch.
Gegenstand der vergebenen Leistungen ist die Planung des Ersatzneubaus der Köhlbrandquerung als Bohrtunnel und der anschließenden Verkehrsknoten Waltershof und Neuhof.
Dieses Vergabeverfahren diente dazu, die folgenden HOAI-Leistungen zu beauftragen:
Darüber hinaus sind Besondere Leistungen vorgesehen, die über die HOAI hinausgehen:
Der Schwerpunkt der Planungsleistung liegt auf der Objektplanung Verkehrsanlage.