Das Kommunalunternehmen ANregiomed betreibt u. a. das Klinikum Ansbach. Mit diesem Auftrag soll die Projektsteuerung für die Fortführung der Errichtungs- und Sanierungsarbeiten im Bestand am Klinikum Ansbach vergeben werden. Als Haus der Schwerpunktversorgung sind im Klinikum Ansbach mit der Realisierung der Baumaßnahme 400 Planbetten und 36 Behandlungsplätze zu berücksichtigen. Der Auftraggeber beabsichtigt, je Bauabschnitt bestimmte Grund- und Besondere Leistungen der Projektsteuerung in Anlehnung an das Leistungsbild Projektsteuerung gemäß Empfehlung der AHO-Fachkommission Projektsteuerung, Nr. 9 der Schriftenreihe, Stand Mai 2014 vergleichbar mit durchschnittlichen Projektsteuerungsanforderungen (entsprechend § 2 AHO) für die Projektstufen 1-5 mit den Handlungsbereichen A-D (entsprechend § 2 AHO) mit der Maßgabe zu vergeben, dass die Vergütung frei vereinbart werden kann.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-06-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-05-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-05-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Das Kommunalunternehmen ANregiomed betreibt u. a. das Klinikum Ansbach. Mit diesem Auftrag soll die Projektsteuerung für die Fortführung der Errichtungs- und Sanierungsarbeiten im Bestand am Klinikum Ansbach vergeben werden. Als Haus der Schwerpunktversorgung sind im Klinikum Ansbach mit der Realisierung der Baumaßnahme 400 Planbetten und 36 Behandlungsplätze zu berücksichtigen. Der Auftraggeber beabsichtigt, je Bauabschnitt bestimmte Grund- und Besondere Leistungen der Projektsteuerung in Anlehnung an das Leistungsbild Projektsteuerung gemäß Empfehlung der AHO-Fachkommission Projektsteuerung, Nr. 9 der Schriftenreihe, Stand Mai 2014 vergleichbar mit durchschnittlichen Projektsteuerungsanforderungen (entsprechend § 2 AHO) für die Projektstufen 1-5 mit den Handlungsbereichen A-D (entsprechend § 2 AHO) mit der Maßgabe zu vergeben, dass die Vergütung frei vereinbart werden kann.
Das Kommunalunternehmen ANregiomed betreibt u. a. das Klinikum Ansbach. Mit diesem Auftrag soll die Projektsteuerung für die Fortführung der Errichtungs- und Sanierungsarbeiten im Bestand am Klinikum Ansbach vergeben werden. Als Haus der Schwerpunktversorgung sind im Klinikum Ansbach mit der Realisierung der Baumaßnahme 400 Planbetten und 36 Behandlungsplätze zu berücksichtigen. Der Auftraggeber beabsichtigt, je Bauabschnitt bestimmte Grund- und Besondere Leistungen der Projektsteuerung in Anlehnung an das Leistungsbild Projektsteuerung gemäß Empfehlung der AHO-Fachkommission Projektsteuerung, Nr. 9 der Schriftenreihe, Stand Mai 2014 vergleichbar mit durchschnittlichen Projektsteuerungsanforderungen (entsprechend § 2 AHO) für die Projektstufen 1-5 mit den Handlungsbereichen A-D (entsprechend § 2 AHO) mit der Maßgabe zu vergeben, dass die Vergütung frei vereinbart werden kann.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: ANregiomed, Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Escherichstr. 1
Postleitzahl: 91522
Postort: Ansbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.anregiomed.de/ansbach/🌏
E-Mail: marcus.hoedl@kapellmann.de📧
Fax: +49 8924216861 📠
URL der Dokumente: http://www.kapellmann.de/vergabemanagement🌏
Eine Nachforderung von Unterlagen nach § 56 Abs. 2 VgV mit dem Ziel, Referenzen, die nicht den Mindestanforderungen entsprechen, durch ausreichende Referenzen zu ersetzen, findet nicht statt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gesamtsanierung – Bauabschnitt 2B Erweiterung und Sanierung Funktionstrakt:
Der Bauabschnitt 2B setzt die Sanierung des Klinikums Ansbach in den Funktionsbereichen, insbesondere der Interdisziplinären Notaufnahme (INA), fort.
Die Räumlichkeiten der „INA Ost“ konnten 12/16 und 02/17 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden. Die Fertigstellung der „INA West“ und damit der Gesamtmaßnahme ist für 05/18 geplant.
Die Maßnahmen des Bauabschnitts 2B umfassen aktuell noch:
—— Neue Räumlichkeiten für Patientenaufnahme, Notaufnahme und Notfallversorgung, den klinischen Arztdienst der Fachbereiche INA, Chirurgie I-III und die Pflege (Aufnahmestation), Neugestaltung der Außenanlagen im Bereich der Liegendkrankenvorfahrt und Zuwegung zum Haupteingang.
—— Neue Räumlichkeiten für Patientenaufnahme, Notaufnahme und Notfallversorgung, den klinischen Arztdienst der Fachbereiche INA, Chirurgie I-III und die Pflege (Aufnahmestation), Neugestaltung der Außenanlagen im Bereich der Liegendkrankenvorfahrt und Zuwegung zum Haupteingang.
—— Ein weiterer Teilabschnitt Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA) umfasst neue Räumlichkeiten für die Aufnahme elektiver Patienten in der Ebene 00 (EG) des Bauteils DE.
—— eine Abklärungseinheit mit 8 Betten.
Die Teilabschnitte Sanierung Bauteil H (Anästhesie) und Wäschekreisel wurden bereits fertiggestellt. Die indexierten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 18,6 Mio. EUR.
Gesamtsanierung – Bauabschnitt Wirtschaftshof.
Die Fertigstellung und Inbetriebnahme erfolgte im 08/17. Die Erstellung des Verwendungsnachweises steht noch aus. Der Auftragnehmer, der mit der vorliegenden Ausschreibung gesucht wird, hat den AG auch bei diesem Verwendungsnachweis zu unterstützen. Die indexierten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 3,7 Mio. EUR.
Die Fertigstellung und Inbetriebnahme erfolgte im 08/17. Die Erstellung des Verwendungsnachweises steht noch aus. Der Auftragnehmer, der mit der vorliegenden Ausschreibung gesucht wird, hat den AG auch bei diesem Verwendungsnachweis zu unterstützen. Die indexierten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 3,7 Mio. EUR.
Der Antrag zum dritten Bauabschnitt wurde 2012 ins Jahreskrankenhausbauprogramm des Freistaats Bayern aufgenommen. Im Rahmen der überarbeiteten Zielplanung wurde dieser erweitert und als Teilneubau des Bettenhauses konzipiert. Der entsprechende Antrag wurde 2014 finanziell abgesichert. Der Baubeginn für den Bauabschnitt 3 erfolgte im April 2016. Die indexierten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 21,0 Mio. EUR.
Der Antrag zum dritten Bauabschnitt wurde 2012 ins Jahreskrankenhausbauprogramm des Freistaats Bayern aufgenommen. Im Rahmen der überarbeiteten Zielplanung wurde dieser erweitert und als Teilneubau des Bettenhauses konzipiert. Der entsprechende Antrag wurde 2014 finanziell abgesichert. Der Baubeginn für den Bauabschnitt 3 erfolgte im April 2016. Die indexierten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 21,0 Mio. EUR.
Das Bauvorhaben umfasst den zweiten Teil des Neubaus Bauteil N.
Die Baumaßnahmen finden in den Ebenen 01 (1.UG), 00 (EG), 10-20 (1.-2. OG) sowie 30 (3. OG des gesamten Bettenneubaus inkl. der Aufstockung des BA 3) statt. Folgende Inhalte sind vorgesehen:
Die Fertigstellung des Bauabschnitts 4 ist für Ende 2018 geplant. Die indexierten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 23,9 Mio. EUR.
Gesamtsanierung – Bauabschnitte 5 und 6.
Die Sanierung bzw. der Teilabriss der Bestandsgebäude folgen dann in den Bauabschnitten 5 und 6. Deren Zuschnitte wurde in 2017 überarbeitet, so dass der Bauabschnitt 5 aktuell den gesamten Ringschluss des Bettenhauses sowie die Eingangshalle umfasst.
Die Sanierung bzw. der Teilabriss der Bestandsgebäude folgen dann in den Bauabschnitten 5 und 6. Deren Zuschnitte wurde in 2017 überarbeitet, so dass der Bauabschnitt 5 aktuell den gesamten Ringschluss des Bettenhauses sowie die Eingangshalle umfasst.
Für den BA 5 wurde der Antrag auf Vorwegfestlegung Ende 2017 bei der Regierung von Mittelfranken zur Prüfung eingereicht. Die Kostenschätzung betrug 29 373 TEUR.
Gesamtsanierung – Bauabschnitt BHKW.
Der Bauabschnitt Energiezentrale ist Bestandteil der Gesamtsanierung und unterteilt sich in 2 Bauabschnitte: Die Installation einer BHKW- und einer Kesselanlage. Nach Abstimmung mit der Regierung von Mittelfranken im Dezember 2017 wird die Installation eines einfachen BHKW als am wirtschaftlichsten angesehen und mit einem Kontingentbetrag in Höhe von 1 040 TEUR gefördert. Die voraussichtlichen Gesamtkosten betragen 1 169 TEUR
Der Bauabschnitt Energiezentrale ist Bestandteil der Gesamtsanierung und unterteilt sich in 2 Bauabschnitte: Die Installation einer BHKW- und einer Kesselanlage. Nach Abstimmung mit der Regierung von Mittelfranken im Dezember 2017 wird die Installation eines einfachen BHKW als am wirtschaftlichsten angesehen und mit einem Kontingentbetrag in Höhe von 1 040 TEUR gefördert. Die voraussichtlichen Gesamtkosten betragen 1 169 TEUR
Der Baubeginn für die Teilmaßnahme BHKW ist für 07/18 geplant, die Fertigstellung bis 02/19. Die Kesselanlage wird im Rahmen des Bauabschnitts 6 mit ca. 2 Mio. EUR zur Realisierung geplant.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Projektstufen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen bzw. Handlungsbereiche besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsstufen ist der AN aber verpflichtet, die Leistungen zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner Projektstufen vor. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen bzw. Handlungsbereiche besteht nicht. Im Falle des Abrufs von Leistungsstufen ist der AN aber verpflichtet, die Leistungen zu erbringen.
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung von Unterlagen nach § 56 Abs. 2 VgV mit dem Ziel, Referenzen, die nicht den Mindestanforderungen entsprechen, durch ausreichende Referenzen zu ersetzen, findet nicht statt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ansbach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Auftragnehmer bzw. – bei juristischen Personen – dessen verantwortliche Mitarbeiter im Sinne des § 75 Abs. 3 VgV müssen berechtigt sein, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieurin“/„Ingenieur“ zu führen. Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder eines Staates, dem gegenüber die Mitgliedstaaten der Europäischen Union vertragsrechtlich zur Gleichbehandlung seiner Staatsangehörigen hinsichtlich der Anerkennung von Berufsqualifikationen verpflichtet sind, bzw. juristische Personen die dort ihren Sitz haben, sind zugelassen, wenn sie bzw. – bei juristischen Personen - ihre verantwortliche Mitarbeiter im Sinne des § 75 Abs. 3 VgV nach dem Recht des Freistaats Bayern berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Der Auftragnehmer bzw. – bei juristischen Personen – dessen verantwortliche Mitarbeiter im Sinne des § 75 Abs. 3 VgV müssen berechtigt sein, die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieurin“/„Ingenieur“ zu führen. Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder eines Staates, dem gegenüber die Mitgliedstaaten der Europäischen Union vertragsrechtlich zur Gleichbehandlung seiner Staatsangehörigen hinsichtlich der Anerkennung von Berufsqualifikationen verpflichtet sind, bzw. juristische Personen die dort ihren Sitz haben, sind zugelassen, wenn sie bzw. – bei juristischen Personen - ihre verantwortliche Mitarbeiter im Sinne des § 75 Abs. 3 VgV nach dem Recht des Freistaats Bayern berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Formulare werden unter der in Ziff. I.3. genannten Internetadresse als bearbeitungsfähige pdf-Dateien zur Verfügung gestellt. In den Formularen werden die nachfolgend unter Ziff. III.1.2 und III.1.3 geforderten Angaben zur Beurteilung der Eignung eingetragen. Gefordert werden die folgenden Erklärungen:
Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Formulare werden unter der in Ziff. I.3. genannten Internetadresse als bearbeitungsfähige pdf-Dateien zur Verfügung gestellt. In den Formularen werden die nachfolgend unter Ziff. III.1.2 und III.1.3 geforderten Angaben zur Beurteilung der Eignung eingetragen. Gefordert werden die folgenden Erklärungen:
— Eigenerklärung, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen im Sinne des § 73 Abs. 3 VgV bestehen,
— Eigenerklärung, ob und in welcher Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet,
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen,
— Firmenprofil mit Angaben zu Gründungsdatum, Gesellschaftsform, Anteilseigner,
— sofern nach dem Recht des Staates, in dem der Bewerber ansässig ist, erforderlich: Handelsregisterauszug, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 3 Monate.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 1 Jahr) mit Deckungssummen für Personenschäden 1 Mio EUR und Sach- und Vermögensschäden 5 Mio EUR pro Versicherungsfall. Als anderer geeigneter Nachweis nach § 45 Abs. 5 VgV wird eine verbindliche Deckungsbestätigung für den Auftragsfall durch den Versicherungsgeber zugelassen. Es genügt jeweils die Vorlage einer unbeglaubigten Kopie. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied diesen Nachweis separat in voller Höhe zu führen,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als 1 Jahr) mit Deckungssummen für Personenschäden 1 Mio EUR und Sach- und Vermögensschäden 5 Mio EUR pro Versicherungsfall. Als anderer geeigneter Nachweis nach § 45 Abs. 5 VgV wird eine verbindliche Deckungsbestätigung für den Auftragsfall durch den Versicherungsgeber zugelassen. Es genügt jeweils die Vorlage einer unbeglaubigten Kopie. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied diesen Nachweis separat in voller Höhe zu führen,
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und Gesamtumsatz des Bewerbers im Bereich Klinikbau in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1. VgV),
— Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Anzahl der Technischen Mitarbeiter einschl. Büroinhaber und freier Mitarbeiter (Ingenieure) in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Formulare stehen die unter der in Ziff. I.3. genannten Internetadresse zum Download zur Verfügung.. Für die Prüfung der Referenzangaben sind die folgenden Nachweise und Angaben zwingend erforderlich:
Für die geforderten Erklärungen und Nachweise ist die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Formulare zwingend vorgeschrieben. Die Nichtverwendung der vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Formulare stehen die unter der in Ziff. I.3. genannten Internetadresse zum Download zur Verfügung.. Für die Prüfung der Referenzangaben sind die folgenden Nachweise und Angaben zwingend erforderlich:
2) Angaben zur erbrachten Dienstleistung (Angaben zur erbrachten Dienstleistung, Projektphasen und Handlungsbereiche entsprechend § 205 AHO 2004 bzw. § 2 AHO 2014, Honorarzone entsprechend § 204 AHO bzw. § 5 AHO 2014, Angabe der Leistungszeit)
3) wirtschaftliche und termingetreue Abwicklung Der AG behält sich vor, die zum Nachweis der wirtschaftlichen und termingetreuen Abwicklung ein „Referenzschreiben des Auftraggebers“ zu verlangen
4) Gesamtbaukosten KG 200 – 700 brutto nach DIN 276
5) Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 1 DIN A 4 Seite je Referenz)
Mindeststandards:
Gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
Referenzliste mit vergleichbaren Projektsteuerungsleistungen des Bewerbers mit Fertigstellung der Projektstufe Ausführung (Projektüberwachung) nach dem 31.12.2012 aber vor dem 8.6.2018. Einzelne Bauabschnitte eines Gesamtprojekts gelten als je eine Referenz, auch im Hinblick auf das Fertigstellungsdatum.
Referenzliste mit vergleichbaren Projektsteuerungsleistungen des Bewerbers mit Fertigstellung der Projektstufe Ausführung (Projektüberwachung) nach dem 31.12.2012 aber vor dem 8.6.2018. Einzelne Bauabschnitte eines Gesamtprojekts gelten als je eine Referenz, auch im Hinblick auf das Fertigstellungsdatum.
Für die nachfolgend genannten „Referenzklassen 1 – 2“ sind jeweils mindestens 2 Referenzprojekte zu benennen. Mehrfachnennungen sind nicht möglich. Referenzen sind auch wertbar, wenn nicht alle Projektstufen erbracht wurden, dies führt aber zur Abwertung.
Für die nachfolgend genannten „Referenzklassen 1 – 2“ sind jeweils mindestens 2 Referenzprojekte zu benennen. Mehrfachnennungen sind nicht möglich. Referenzen sind auch wertbar, wenn nicht alle Projektstufen erbracht wurden, dies führt aber zur Abwertung.
Referenzklasse 1: Abgeschlossene Maßnahme (Fertigstellung der Projektstufe Ausführung (Projektüberwachung) nach dem 31.12.2012 aber vor dem 8.6.2018) aus dem Bereich Neubau eines Klinikgebäudes oder Laborgebäudes mit Gesamtbaukosten KG 200-700 von mind. 25 000 000 EUR brutto, bei der der Bewerber Leistungen der Projektsteuerung erbracht hat. Zusätzlich sind die folgenden Angaben erforderlich: erbrachte Projektstufen, Nutzfläche des Projekts, Durchführung von Interimsmaßnahmen/ Maßnahme bei laufenden Betrieb ja/nein, Anbindung an Bestand ja/nein. Maßnahmen mit besonderen Hygieneanforderungen ja/nein, Mitwirkung bei Erstellung des Förderantrags nach KHG ja/nein.
Referenzklasse 1: Abgeschlossene Maßnahme (Fertigstellung der Projektstufe Ausführung (Projektüberwachung) nach dem 31.12.2012 aber vor dem 8.6.2018) aus dem Bereich Neubau eines Klinikgebäudes oder Laborgebäudes mit Gesamtbaukosten KG 200-700 von mind. 25 000 000 EUR brutto, bei der der Bewerber Leistungen der Projektsteuerung erbracht hat. Zusätzlich sind die folgenden Angaben erforderlich: erbrachte Projektstufen, Nutzfläche des Projekts, Durchführung von Interimsmaßnahmen/ Maßnahme bei laufenden Betrieb ja/nein, Anbindung an Bestand ja/nein. Maßnahmen mit besonderen Hygieneanforderungen ja/nein, Mitwirkung bei Erstellung des Förderantrags nach KHG ja/nein.
Referenzklasse 2: Abgeschlossene Maßnahme (Fertigstellung der Projektstufe Ausführung (Projektüberwachung) nach dem 31.12.2012 aber vor dem 8.6.2018) aus dem Bereich Sanierung/ Umbau/ Erweiterung eines Klinikgebäudes oder Laborgebäudes mit Gesamtbaukosten KG 200-700 von mind. 25 000 000 EUR brutto, bei der der Bewerber Leistungen Projektsteuerung erbracht hat. Zusätzlich sind die folgenden Angaben erforderlich: erbrachte Projektstufen, Nutzfläche des Projekts, Gesamtbaukosten (KG 200-700) in EUR brutto, Durchführung von Interimsmaßnahmen/ Maßnahme bei laufenden Betrieb ja/nein, Maßnahmen mit besonderen Hygieneanforderungen ja/nein, Mitwirkung bei Erstellung des Förderantrags nach KHG ja/nein.
Referenzklasse 2: Abgeschlossene Maßnahme (Fertigstellung der Projektstufe Ausführung (Projektüberwachung) nach dem 31.12.2012 aber vor dem 8.6.2018) aus dem Bereich Sanierung/ Umbau/ Erweiterung eines Klinikgebäudes oder Laborgebäudes mit Gesamtbaukosten KG 200-700 von mind. 25 000 000 EUR brutto, bei der der Bewerber Leistungen Projektsteuerung erbracht hat. Zusätzlich sind die folgenden Angaben erforderlich: erbrachte Projektstufen, Nutzfläche des Projekts, Gesamtbaukosten (KG 200-700) in EUR brutto, Durchführung von Interimsmaßnahmen/ Maßnahme bei laufenden Betrieb ja/nein, Maßnahmen mit besonderen Hygieneanforderungen ja/nein, Mitwirkung bei Erstellung des Förderantrags nach KHG ja/nein.
Unter den genannten Referenzprojekten der Referenzklasse 1 und 2 muss mindestens ein Referenzprojekt ein öffentlich gefördertes Krankenhaus betreffen.
Referenzen sind auch wertbar, wenn nicht alle der hier ausgeschrieben Projektstufen vom Bewerber erbracht wurden, dies führt aber zur Abwertung. Die Referenzleistung muss von dem Unternehmen erbracht worden sein, das im Auftragsfall die Leistung tatsächlich erbringt (d. h. vom Bewerber, wenn diese die Leistung selbst erbringt, vom für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder vom für die Leistungserbringung benannten Dritten).
Referenzen sind auch wertbar, wenn nicht alle der hier ausgeschrieben Projektstufen vom Bewerber erbracht wurden, dies führt aber zur Abwertung. Die Referenzleistung muss von dem Unternehmen erbracht worden sein, das im Auftragsfall die Leistung tatsächlich erbringt (d. h. vom Bewerber, wenn diese die Leistung selbst erbringt, vom für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder vom für die Leistungserbringung benannten Dritten).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 4
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Im Teilnahmewettbewerb werden aufgrund der Teilnahmeanträge und der mit den Teilnahmeanträgen vorgelegten Erklärungen und Nachweise diejenigen geeigneten Bewerber ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Es ist beabsichtigt – soweit eine hinreichende Anzahl von Teilnahmeanträgen geeigneter Bewerber vorliegt – mindestens 4 und höchstens acht geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Die Prüfung der Teilnahmeanträge vollzieht sich in einem dreistufigen Verfahren:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Im Teilnahmewettbewerb werden aufgrund der Teilnahmeanträge und der mit den Teilnahmeanträgen vorgelegten Erklärungen und Nachweise diejenigen geeigneten Bewerber ausgewählt, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Es ist beabsichtigt – soweit eine hinreichende Anzahl von Teilnahmeanträgen geeigneter Bewerber vorliegt – mindestens 4 und höchstens acht geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Die Prüfung der Teilnahmeanträge vollzieht sich in einem dreistufigen Verfahren:
1) Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen, sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer angemessenen, vom AG zu bestimmenden Frist nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1) Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen, sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer angemessenen, vom AG zu bestimmenden Frist nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt.
2) Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft (nachfolgend: der Bewerber) nach den von ihm/ ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3)) erfüllt. Soweit sich ein Bewerber zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit/ fachlichen Eignung auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, § 47 Abs. 1 VgV. In Bezug auf die Kriterien für die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) können die Bewerber jedoch nur die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen beziehungsweise die Dienstleistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 Satz 3 VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft (nachfolgend: der Bewerber) nach den von ihm/ ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3)) erfüllt. Soweit sich ein Bewerber zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit/ fachlichen Eignung auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, § 47 Abs. 1 VgV. In Bezug auf die Kriterien für die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) können die Bewerber jedoch nur die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen beziehungsweise die Dienstleistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 Satz 3 VgV).
3) Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zur Referenzlage gem. Ziff. III.1.3. der Bekanntmachung. Es werden diejenigen Bewerber am weiteren Verfahren beteiligt, die anhand ihrer Referenzangaben nachweisen können, im Vergleich zu ihren Mitbewerbern über eine noch größere Erfahrung mit der Durchführung von Leistungen zu haben, die mit den zu vergebenden Leistungen (vgl. Ziff. II.1.4) und Ziff. II.2.4)) nach Art und Umfang möglichst vergleichbar sind. Dabei werden nur solche Referenzen betrachtet, welche die unter Ziff. III.1.3 festgelegten Mindestanforderungen erfüllen. Kriterien der Vergleichbarkeit sind:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3) Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zur Referenzlage gem. Ziff. III.1.3. der Bekanntmachung. Es werden diejenigen Bewerber am weiteren Verfahren beteiligt, die anhand ihrer Referenzangaben nachweisen können, im Vergleich zu ihren Mitbewerbern über eine noch größere Erfahrung mit der Durchführung von Leistungen zu haben, die mit den zu vergebenden Leistungen (vgl. Ziff. II.1.4) und Ziff. II.2.4)) nach Art und Umfang möglichst vergleichbar sind. Dabei werden nur solche Referenzen betrachtet, welche die unter Ziff. III.1.3 festgelegten Mindestanforderungen erfüllen. Kriterien der Vergleichbarkeit sind:
— Art und Umfang der (über die Mindestanforderungen hinaus) erbrachten Planungsleistungen,
— BGF der Referenzprojekte,
— Höhe der Baukosten (KG 200 – 700 nach DIN 276 netto),
— Honorarzone im Sinne des Referenzprojekts,
— Krankenhausbauprojekte werden höher bewertet als Referenzen, die Laborgebäude betreffen,
— Referenzen, die öffentlich geförderte Krankenhausbauvorhaben betreffen, werden höher bewertet als Referenzen, die nicht öffentlich geförderte Krankenhausprojekte betreffen.
Maßgeblich für die Bewerberauswahl ist nicht die Anzahl an Referenzen, welche die unter Ziff. III.1.3 festgelegten Mindestanforderungen erfüllen, sondern vorrangig der Grad ihrer Vergleichbarkeit nach den vorgenannten Kriterien. Die bei Referenzaufträgen erbrachten Leistungen werden nur berücksichtigt, soweit sie innerhalb des vorgegebenen Referenzzeitraums erbracht wurden. Die Verwendung einer Bewertungsmatrix, in der Anzahl sowie einzelne Inhalte der Referenzangaben bepunktet werden, ist nicht vorgesehen und wird nach dem Verständnis des Auftraggebers von § 51 VgV auch nicht gefordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Maßgeblich für die Bewerberauswahl ist nicht die Anzahl an Referenzen, welche die unter Ziff. III.1.3 festgelegten Mindestanforderungen erfüllen, sondern vorrangig der Grad ihrer Vergleichbarkeit nach den vorgenannten Kriterien. Die bei Referenzaufträgen erbrachten Leistungen werden nur berücksichtigt, soweit sie innerhalb des vorgegebenen Referenzzeitraums erbracht wurden. Die Verwendung einer Bewertungsmatrix, in der Anzahl sowie einzelne Inhalte der Referenzangaben bepunktet werden, ist nicht vorgesehen und wird nach dem Verständnis des Auftraggebers von § 51 VgV auch nicht gefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-06-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein wegen der Zurückweisung einer Rüge eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn seit Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 090-203361 (2018-05-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-11) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Neue Räumlichkeiten für Patientenaufnahme, Notaufnahme und Notfallversorgung, den klinischen Arztdienst der Fachbereiche INA, Chirurgie I-III und die Pflege (Aufnahmestation), Neugestaltung der Außenanlagen im Bereich der Liegendkrankenvorfahrt und Zuwegung zum Haupteingang,
— Neue Räumlichkeiten für Patientenaufnahme, Notaufnahme und Notfallversorgung, den klinischen Arztdienst der Fachbereiche INA, Chirurgie I-III und die Pflege (Aufnahmestation), Neugestaltung der Außenanlagen im Bereich der Liegendkrankenvorfahrt und Zuwegung zum Haupteingang,
— Ein weiterer Teilabschnitt Zentrale Elektive Aufnahme (ZEA) umfasst neue Räumlichkeiten für die Aufnahme elektiver Patienten in der Ebene 00 (EG) des Bauteils DE,
— eine Abklärungseinheit mit 8 Betten.
Die Teilabschnitte Sanierung Bauteil H (Anästhesie) und Wäschekreisel wurden bereits fertiggestellt. Die indexierten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 18,6 Mio. €.
Gesamtsanierung – Bauabschnitt Wirtschaftshof
Die Fertigstellung und Inbetriebnahme erfolgte im 08/17. Die Erstellung des Verwendungsnachweises steht noch aus. Der Auftragnehmer, der mit der vorliegenden Ausschreibung gesucht wird, hat den AG auch bei diesem Verwendungsnachweis zu unterstützen. Die indexierten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 3,7 Mio. €.
Die Fertigstellung und Inbetriebnahme erfolgte im 08/17. Die Erstellung des Verwendungsnachweises steht noch aus. Der Auftragnehmer, der mit der vorliegenden Ausschreibung gesucht wird, hat den AG auch bei diesem Verwendungsnachweis zu unterstützen. Die indexierten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 3,7 Mio. €.
Gesamtsanierung – Bauabschnitte 3 Neubau Bettenflügel Süd
Der Antrag zum dritten Bauabschnitt wurde 2012 ins Jahreskrankenhausbauprogramm des Freistaats Bayern aufgenommen. Im Rahmen der überarbeiteten Zielplanung wurde dieser erweitert und als Teilneubau des Bettenhauses konzipiert. Der entsprechende Antrag wurde 2014 finanziell abgesichert. Der Baubeginn für den Bauabschnitt 3 erfolgte im April 2016. Die indexierten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 21,0 Mio. €.
Der Antrag zum dritten Bauabschnitt wurde 2012 ins Jahreskrankenhausbauprogramm des Freistaats Bayern aufgenommen. Im Rahmen der überarbeiteten Zielplanung wurde dieser erweitert und als Teilneubau des Bettenhauses konzipiert. Der entsprechende Antrag wurde 2014 finanziell abgesichert. Der Baubeginn für den Bauabschnitt 3 erfolgte im April 2016. Die indexierten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 21,0 Mio. €.
Gesamtsanierung – Bauabschnitte 4 Neubau Bettenflügel West
Die Fertigstellung des Bauabschnitts 4 ist für Ende 2018 geplant. Die indexierten Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 23,9 Mio. €.
Gesamtsanierung – Bauabschnitte 5 und 6
Gesamtsanierung – Bauabschnitt BHKW
Der Bauabschnitt Energiezentrale ist Bestandteil der Gesamtsanierung und unterteilt sich in 2 Bauabschnitte: Die Installation einer BHKW- und einer Kesselanlage. Nach Abstimmung mit der Regierung von Mittelfranken im Dezember 2017 wird die Installation eines einfachen BHKW als am wirtschaftlichsten angesehen und mit einem Kontingentbetrag in Höhe von 1 040 TEUR gefördert. Die voraussichtlichen Gesamtkosten betragen 1 169 TEUR.
Der Bauabschnitt Energiezentrale ist Bestandteil der Gesamtsanierung und unterteilt sich in 2 Bauabschnitte: Die Installation einer BHKW- und einer Kesselanlage. Nach Abstimmung mit der Regierung von Mittelfranken im Dezember 2017 wird die Installation eines einfachen BHKW als am wirtschaftlichsten angesehen und mit einem Kontingentbetrag in Höhe von 1 040 TEUR gefördert. Die voraussichtlichen Gesamtkosten betragen 1 169 TEUR.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Teams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Problemlösungsmethodik des Teams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Preis (Gewichtung): 35 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-08-27 📅
Name: DI Markus Weiner ZT GmbH
Postanschrift: Brucknerstraße 4/10
Postort: Wien
Postleitzahl: 1040
Land: Österreich 🇦🇹
Wien
🏙️
Name: FCP Fritsch Chiari & Partner ZT GmbH
Postanschrift: Marxergasse 1
Postleitzahl: 1030
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3