Neugestaltung der Dauerausstellung des LVR-Industriemuseum Oberhausen Zinkfabrik Altenberg im Rahmen des Projekts „Vision 2020 – Umbau und Sanierung Walzhalle, Neugestaltung Freiraum“
Gegenstand der Beauftragung ist die vollständige Neugestaltung der Dauerausstellung in der umgebauten Walzhalle des LVR-Industriemuseums Zinkfabrik Altenberg. Der Ausstellungsraum wird derzeit umgestaltet und saniert und wird voraussichtlich ab 2021 für die Ausstellungseinrichtung zur Verfügung stehen; geplant ist eine Wiedereröffnung voraussichtlich in 2 oder drei Etappen 2021/22. Die Vergabe der Ausstellungsgestaltung umfasst die Planung des Raumausbaus bzw. der Ausstellungseinbauten, die Grafik, Medienplanung und -umsetzung, die Entwicklung spielerischer und interaktiver („hands-on“) Exponate, szenografisch-inszenatorische Gestaltung und Lichtplanung. Die Bereitstellung und Restaurierung der Sammlungsexponate, der Texte und der Inhalte erfolgt durch das Museum.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-08-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Beauftragung ist die vollständige Neugestaltung der Dauerausstellung in der umgebauten Walzhalle des LVR-Industriemuseums Zinkfabrik Altenberg.
Der Ausstellungsraum wird derzeit umgestaltet und saniert und wird voraussichtlich ab 2021 für die Ausstellungseinrichtung zur Verfügung stehen; geplant ist eine Wiedereröffnung voraussichtlich in 2 oder drei Etappen 2021/22.
Die Vergabe der Ausstellungsgestaltung umfasst die Planung des Raumausbaus bzw. der Ausstellungseinbauten, die Grafik, Medienplanung und -umsetzung, die Entwicklung spielerischer und interaktiver („hands-on“) Exponate, szenografisch-inszenatorische Gestaltung und Lichtplanung. Die Bereitstellung und Restaurierung der Sammlungsexponate, der Texte und der Inhalte erfolgt durch das Museum.
Gegenstand der Beauftragung ist die vollständige Neugestaltung der Dauerausstellung in der umgebauten Walzhalle des LVR-Industriemuseums Zinkfabrik Altenberg.
Der Ausstellungsraum wird derzeit umgestaltet und saniert und wird voraussichtlich ab 2021 für die Ausstellungseinrichtung zur Verfügung stehen; geplant ist eine Wiedereröffnung voraussichtlich in 2 oder drei Etappen 2021/22.
Die Vergabe der Ausstellungsgestaltung umfasst die Planung des Raumausbaus bzw. der Ausstellungseinbauten, die Grafik, Medienplanung und -umsetzung, die Entwicklung spielerischer und interaktiver („hands-on“) Exponate, szenografisch-inszenatorische Gestaltung und Lichtplanung. Die Bereitstellung und Restaurierung der Sammlungsexponate, der Texte und der Inhalte erfolgt durch das Museum.
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-08-14 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-17 📅
Datum des Beginns: 2019-01-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 157-360207
ABl. S-Ausgabe: 157
Zusätzliche Informationen
Fragen im Zusammenhang mit dem Verfahren können nur schriftlich gestellt werden. Die Anfragen sind unter der Projektbezeichnung „VgV-985-AuG_Neugestaltung Dauerausstellung IMO Zinkfabrik Altenberg“ per E-Mail an cathrin.hagen@lvr.de zu senden. Die anonymisierten Anfragen und deren Beantwortung werden an dieser Stelle https://infokomcloud.lvr.de/owncloud/index.php/s/hXcqHgI26LBAnAU kontinuierlich veröffentlicht, sodass alle potentiellen Bewerber/innen und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstandverfügen können.
Fragen im Zusammenhang mit dem Verfahren können nur schriftlich gestellt werden. Die Anfragen sind unter der Projektbezeichnung „VgV-985-AuG_Neugestaltung Dauerausstellung IMO Zinkfabrik Altenberg“ per E-Mail an cathrin.hagen@lvr.de zu senden. Die anonymisierten Anfragen und deren Beantwortung werden an dieser Stelle https://infokomcloud.lvr.de/owncloud/index.php/s/hXcqHgI26LBAnAU kontinuierlich veröffentlicht, sodass alle potentiellen Bewerber/innen und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstandverfügen können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Beauftragung ist die vollständige Neugestaltung der Dauerausstellung in der umgebauten Walzhalle des LVR-Industriemuseums Zinkfabrik Altenberg.
Der Ausstellungsraum wird derzeit umgestaltet und saniert und wird voraussichtlich ab 2021 für die Ausstellungseinrichtung zur Verfügung stehen; geplant ist eine Wiedereröffnung voraussichtlich in 2 oder drei Etappen 2021/22.
Die Vergabe der Ausstellungsgestaltung umfasst die Planung des Raumausbaus bzw. der Ausstellungseinbauten, die Grafik, Medienplanung und -umsetzung, die Entwicklung spielerischer und interaktiver („hands-on“) Exponate, szenografisch-inszenatorische Gestaltung und Lichtplanung. Die Bereitstellung und Restaurierung der Sammlungsexponate, der Texte und der Inhalte erfolgt durch das Museum.
Die Vergabe der Ausstellungsgestaltung umfasst die Planung des Raumausbaus bzw. der Ausstellungseinbauten, die Grafik, Medienplanung und -umsetzung, die Entwicklung spielerischer und interaktiver („hands-on“) Exponate, szenografisch-inszenatorische Gestaltung und Lichtplanung. Die Bereitstellung und Restaurierung der Sammlungsexponate, der Texte und der Inhalte erfolgt durch das Museum.
Gegenstand der Beauftragung ist die gestalterische Planung der Neugestaltung der Dauerausstellung (1 940 qm). Auf der Fläche befinden sich unverrückbar 3 große Maschinenteile der ehemaligen Zinkfabrik (Zinkofen mit Zinkkarussell, Walzgerüst), die in die Ausstellung zu integrieren sind. Grundlage der Neugestaltung ist das vom Museum vorgegebene inhaltliche Rahmenkonzept. Es formuliert die wesentlichen inhaltlichen Stoßrichtungen, Leitfragen und Leitthesen, es definiert, sortiert und gewichtet Leitexponate und Themen im Hinblick darauf und legt grobe Zeitschnitte zur Gliederung fest.
Gegenstand der Beauftragung ist die gestalterische Planung der Neugestaltung der Dauerausstellung (1 940 qm). Auf der Fläche befinden sich unverrückbar 3 große Maschinenteile der ehemaligen Zinkfabrik (Zinkofen mit Zinkkarussell, Walzgerüst), die in die Ausstellung zu integrieren sind. Grundlage der Neugestaltung ist das vom Museum vorgegebene inhaltliche Rahmenkonzept. Es formuliert die wesentlichen inhaltlichen Stoßrichtungen, Leitfragen und Leitthesen, es definiert, sortiert und gewichtet Leitexponate und Themen im Hinblick darauf und legt grobe Zeitschnitte zur Gliederung fest.
Zentrale Anforderungen an die Gestaltung sind:
Dreiteilung: Die Dauerausstellung wird in mehreren Teilschritten realisiert und in drei thematisch unterschiedlich profilierte Teilausstellungen von je ca. 600 qm Fläche aufgeteilt. Die Teilausstellungen (Arbeitstitel: Fabrikzeit, Massenware, Individualisierung) greifen ineinander, erzählen aber jeweils eine in sich geschlossene Geschichte. Die Wiedereröffnung der Dauerausstellung ist entsprechend dieser Aufteilung in zwei, maximal drei Teilschritten geplant.
Dreiteilung: Die Dauerausstellung wird in mehreren Teilschritten realisiert und in drei thematisch unterschiedlich profilierte Teilausstellungen von je ca. 600 qm Fläche aufgeteilt. Die Teilausstellungen (Arbeitstitel: Fabrikzeit, Massenware, Individualisierung) greifen ineinander, erzählen aber jeweils eine in sich geschlossene Geschichte. Die Wiedereröffnung der Dauerausstellung ist entsprechend dieser Aufteilung in zwei, maximal drei Teilschritten geplant.
Offenes Raumerlebnis: Ungeachtet der Einteilung soll die offene Halle baulich nicht streng unterteilt werden, sondern als Gesamtraum weiterhin erfahrbar bleiben.
Kein Zwangsparcours: Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit erhalten, sich eingangs je nach Interesse gezielt für eine der Teilausstellungen zu entscheiden. Sie können auch einen Parcours durch alle drei Teile wählen: die Teilausstellungen fügen sich dann zu einer grob chronologischen Abfolge dreier aufeinanderfolgender Zeitschnitte. Die drei Teilausstellungen selbst sind in sich primär thematisch, nicht chronologisch geordnet.
Kein Zwangsparcours: Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit erhalten, sich eingangs je nach Interesse gezielt für eine der Teilausstellungen zu entscheiden. Sie können auch einen Parcours durch alle drei Teile wählen: die Teilausstellungen fügen sich dann zu einer grob chronologischen Abfolge dreier aufeinanderfolgender Zeitschnitte. Die drei Teilausstellungen selbst sind in sich primär thematisch, nicht chronologisch geordnet.
Explizites Leitsystem: Der offene Raum und die thematische Komplexität der Ausstellung erfordern eine transparente Raumgliederung durch die Ausstellungsgestaltung und ein prägnantes Leitsystem zur einfachen Orientierung. Insbesondere dem Eingangsbereich kommt eine besondere Wegweiser- und Orientierungsfunktion zu.
Explizites Leitsystem: Der offene Raum und die thematische Komplexität der Ausstellung erfordern eine transparente Raumgliederung durch die Ausstellungsgestaltung und ein prägnantes Leitsystem zur einfachen Orientierung. Insbesondere dem Eingangsbereich kommt eine besondere Wegweiser- und Orientierungsfunktion zu.
Die Vermittlung der Inhalte
Sammlungsbasiert: Ausgangspunkt der Gestaltung sind die historischen Objekte/Großobjekte aus der Museumssammlung.
Menschenzentriert: in der Kontextualisierung der Objekte verfolgt die Ausstellung einen biographisch-erzählerischen Vermittlungsansatz: der Mensch im Industriezeitalter in seinem Tun und Handeln, mit seinem Körper, seinen Hoffnungen und Enttäuschungen steht im Mittelpunkt – nicht die Technik, die Gesellschaft oder das Produkt. Die Ausstellung hat damit einen stark inszenatorischen Charakter.
Menschenzentriert: in der Kontextualisierung der Objekte verfolgt die Ausstellung einen biographisch-erzählerischen Vermittlungsansatz: der Mensch im Industriezeitalter in seinem Tun und Handeln, mit seinem Körper, seinen Hoffnungen und Enttäuschungen steht im Mittelpunkt – nicht die Technik, die Gesellschaft oder das Produkt. Die Ausstellung hat damit einen stark inszenatorischen Charakter.
Niedrigschwellig: das LVR-Industriemuseum versteht sich als Museum für ein breites, nicht nur kulturaffines Publikum. Entsprechend sind spielerisch-erlebnisorientierte Elemente als ein prominentes durchgängiges Element vorzusehen.
Partizipativ: Besucher sollen Exponate durch ihr Wissen und ihre Geschichten selbst „anreichern“, Ausstellungselemente mit ihren Fragen und aktuellen Themen verknüpfen können.
Inklusiv: der Landschaftsverband Rheinland als Träger des Museums ist einem inklusiven Ansatz verpflichtet, der der Barrierefreiheit einen hohen Stellenwert einräumt. Leitlinie der Vermittlung ist das Zwei-Sinne-Prinzip. In Zusammenarbeit mit dem Museum ist ein Konzept für Barrierefreiheit und Inklusion zu entwickeln, das Standards und Zielgruppen definiert und entsprechende Vermittlungsebenen integriert.
Inklusiv: der Landschaftsverband Rheinland als Träger des Museums ist einem inklusiven Ansatz verpflichtet, der der Barrierefreiheit einen hohen Stellenwert einräumt. Leitlinie der Vermittlung ist das Zwei-Sinne-Prinzip. In Zusammenarbeit mit dem Museum ist ein Konzept für Barrierefreiheit und Inklusion zu entwickeln, das Standards und Zielgruppen definiert und entsprechende Vermittlungsebenen integriert.
Zielgruppenspezifisch: die 3 Teilausstellungen werden auch im Hinblick auf bestimmte Zielgruppen inhaltlich und didaktisch verschieden akzentuiert. Wichtige Zielgruppen wie Schulklassen und Familien sollen sich in identifizierbaren Bereichen wiederfinden können.
Zielgruppenspezifisch: die 3 Teilausstellungen werden auch im Hinblick auf bestimmte Zielgruppen inhaltlich und didaktisch verschieden akzentuiert. Wichtige Zielgruppen wie Schulklassen und Familien sollen sich in identifizierbaren Bereichen wiederfinden können.
Abgestuft flexibel: Die Ausstellung soll insbesondere an den Stellen, wo sie thematisch an die Gegenwart heranreicht, flexibel sein und auf aktuelle Entwicklungen reagieren können. Zumindest in kleineren, modular konzipierten Teilbereichen muss die Ausstellung einfach umzugestalten sein.
Abgestuft flexibel: Die Ausstellung soll insbesondere an den Stellen, wo sie thematisch an die Gegenwart heranreicht, flexibel sein und auf aktuelle Entwicklungen reagieren können. Zumindest in kleineren, modular konzipierten Teilbereichen muss die Ausstellung einfach umzugestalten sein.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 100 840 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: Der Auftrag verlängert sich entsprechend der Projektlaufzeit.
Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung gemäß Vertrag.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Das Vergabeverfahren erfolgt in 2 Stufen:
Stufe 1: Bewertung der wirtschaftlichen und fachlichen Leistungsfähigkeit
(Teilnahmeantrag und Referenzprojekte)
Stufe 2: Bewertung des Preises und der Qualifikation
(Mitarbeiterreferenzen, Angebot und Präsentation von 2 Stegreifentwürfen)
Es werden max. die ersten 7 Büros der Rangliste, die sich aus der Bewertung in Stufe 1 ergeben, zur Angebotsabgabe aufgefordert und zu Verhandlungsgespräch und Präsentation der Stegreifentwürfe eingeladen (Stufe 2). Die Stegreifentwürfe sind vorab zusammen mit Angebot und Mitarbeiterreferenzen fristgerecht einzureichen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es werden max. die ersten 7 Büros der Rangliste, die sich aus der Bewertung in Stufe 1 ergeben, zur Angebotsabgabe aufgefordert und zu Verhandlungsgespräch und Präsentation der Stegreifentwürfe eingeladen (Stufe 2). Die Stegreifentwürfe sind vorab zusammen mit Angebot und Mitarbeiterreferenzen fristgerecht einzureichen.
Die Bewertung der Stegreifentwürfe erfolgt durch ein Gremium bestehend aus der Kulturdezernentin des LVR und der Direktion des Industriemuseums sowie baufachlichen Vertretern des Gebäude- und Liegenschaftsmanagements des LVR im Rahmen einer Präsentation voraussichtlich in der 46. KW 2018. Der Termin wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt. Das Gremium behält sich Änderungen hinsichtlich Teilnehmenden und Terminen vor.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewertung der Stegreifentwürfe erfolgt durch ein Gremium bestehend aus der Kulturdezernentin des LVR und der Direktion des Industriemuseums sowie baufachlichen Vertretern des Gebäude- und Liegenschaftsmanagements des LVR im Rahmen einer Präsentation voraussichtlich in der 46. KW 2018. Der Termin wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt. Das Gremium behält sich Änderungen hinsichtlich Teilnehmenden und Terminen vor.
Weitere Informationen zum Verfahrensablauf, zu den Bewertungskriterien und Wichtungen sowie dem System der Punktevergabe zum gesamten Verfahren sind den Auftragsunterlagen zu entnehmen, diese sind verbindlich und herunterzuladen unter:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach objektiver Auswahl zu hoch, erfolgt die Auswahl durch Losentscheid.
Jedes Büro erhält bei fristgerechtem Eingang und erfolgter Präsentation der Stegreifentwürfe eine Vergütung für die Bearbeitung von pauschal 2 000 EUR netto. Diese ergibt sich aus der anteiligen Leistung des Leistungsbild LPH 2 HOAI sowie den anteiligen zu bearbeitenden Flächen. Über diese Pauschale hinaus ist eine Kostenerstattung nicht vorgesehen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Jedes Büro erhält bei fristgerechtem Eingang und erfolgter Präsentation der Stegreifentwürfe eine Vergütung für die Bearbeitung von pauschal 2 000 EUR netto. Diese ergibt sich aus der anteiligen Leistung des Leistungsbild LPH 2 HOAI sowie den anteiligen zu bearbeitenden Flächen. Über diese Pauschale hinaus ist eine Kostenerstattung nicht vorgesehen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-30 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211472120📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend den Regelungen in §160 GWB
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landschaftsverband Rheinland – Dezernat 3 – Fachbereich 32 – Zentrale Submissions- und Vergabestelle (ZSVS)
Postanschrift: Kennedy-Ufer 2
Postleitzahl: 50679
Telefon: +49 2218092575📞
E-Mail: zv.z24.vergabestelle@lvr.de📧
Quelle: OJS 2018/S 157-360207 (2018-08-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Beauftragung ist die vollständige Neugestaltung der Dauerausstellung in der umgebauten Walzhalle des LVR-Industriemuseums Zinkfabrik Altenberg.
Der Ausstellungsraum wird derzeit umgestaltet und saniert und wird voraussichtlich ab 2021 für die Ausstellungseinrichtung zur Verfügung stehen; geplant ist eine Wiedereröffnung voraussichtlich in 2 oder 3 Etappen 2021/22.
Die Vergabe der Ausstellungsgestaltung umfasst die Planung des Raumausbaus bzw. der Ausstellungseinbauten, die Grafik, Medienplanung und -umsetzung, die Entwicklung spielerischer und interaktiver („hands-on“) Exponate, szenografisch-inszenatorische Gestaltung und Lichtplanung. Die Bereitstellung und Restaurierung der Sammlungsexponate, der Texte und der Inhalte erfolgt durch das Museum.
Gegenstand der Beauftragung ist die vollständige Neugestaltung der Dauerausstellung in der umgebauten Walzhalle des LVR-Industriemuseums Zinkfabrik Altenberg.
Der Ausstellungsraum wird derzeit umgestaltet und saniert und wird voraussichtlich ab 2021 für die Ausstellungseinrichtung zur Verfügung stehen; geplant ist eine Wiedereröffnung voraussichtlich in 2 oder 3 Etappen 2021/22.
Die Vergabe der Ausstellungsgestaltung umfasst die Planung des Raumausbaus bzw. der Ausstellungseinbauten, die Grafik, Medienplanung und -umsetzung, die Entwicklung spielerischer und interaktiver („hands-on“) Exponate, szenografisch-inszenatorische Gestaltung und Lichtplanung. Die Bereitstellung und Restaurierung der Sammlungsexponate, der Texte und der Inhalte erfolgt durch das Museum.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Fragen im Zusammenhang mit dem Verfahren können nur schriftlich gestellt werden. Die Anfragen sind unter der Projektbezeichnung „VgV-985-AuG_Neugestaltung Dauerausstellung IMO Zinkfabrik Altenberg“ per Mail an cathrin.hagen@lvr.de zu senden. Die anonymisierten Anfragen und deren Beantwortung werden an dieser Stelle https://infokomcloud.lvr.de/owncloud/index.php/s/hXcqHgI26LBAnAU kontinuierlich veröffentlicht, sodass alle potentiellen Bewerber/innen und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstandverfügen können.
Fragen im Zusammenhang mit dem Verfahren können nur schriftlich gestellt werden. Die Anfragen sind unter der Projektbezeichnung „VgV-985-AuG_Neugestaltung Dauerausstellung IMO Zinkfabrik Altenberg“ per Mail an cathrin.hagen@lvr.de zu senden. Die anonymisierten Anfragen und deren Beantwortung werden an dieser Stelle https://infokomcloud.lvr.de/owncloud/index.php/s/hXcqHgI26LBAnAU kontinuierlich veröffentlicht, sodass alle potentiellen Bewerber/innen und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstandverfügen können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Ausstellungsraum wird derzeit umgestaltet und saniert und wird voraussichtlich ab 2021 für die Ausstellungseinrichtung zur Verfügung stehen; geplant ist eine Wiedereröffnung voraussichtlich in 2 oder 3 Etappen 2021/22.
Gegenstand der Beauftragung ist die gestalterische Planung der Neugestaltung der Dauerausstellung (1.940 qm). Auf der Fläche befinden sich unverrückbar 3 große Maschinenteile der ehemaligen Zinkfabrik (Zinkofen mit Zinkkarussell, Walzgerüst), die in die Ausstellung zu integrieren sind. Grundlage der Neugestaltung ist das vom Museum vorgegebene inhaltliche Rahmenkonzept. Es formuliert die wesentlichen inhaltlichen Stoßrichtungen, Leitfragen und Leitthesen, es definiert, sortiert und gewichtet Leitexponate und Themen im Hinblick darauf und legt grobe Zeitschnitte zur Gliederung fest.
Gegenstand der Beauftragung ist die gestalterische Planung der Neugestaltung der Dauerausstellung (1.940 qm). Auf der Fläche befinden sich unverrückbar 3 große Maschinenteile der ehemaligen Zinkfabrik (Zinkofen mit Zinkkarussell, Walzgerüst), die in die Ausstellung zu integrieren sind. Grundlage der Neugestaltung ist das vom Museum vorgegebene inhaltliche Rahmenkonzept. Es formuliert die wesentlichen inhaltlichen Stoßrichtungen, Leitfragen und Leitthesen, es definiert, sortiert und gewichtet Leitexponate und Themen im Hinblick darauf und legt grobe Zeitschnitte zur Gliederung fest.
Dreiteilung: Die Dauerausstellung wird in mehreren Teilschritten realisiert und in 3 thematisch unterschiedlich profilierte Teilausstellungen von je ca. 600 qm Fläche aufgeteilt. Die Teilausstellungen (Arbeitstitel: Fabrikzeit, Massenware, Individualisierung) greifen ineinander, erzählen aber jeweils eine in sich geschlossene Geschichte. Die Wiedereröffnung der Dauerausstellung ist entsprechend dieser Aufteilung in 2, maximal 3 Teilschritten geplant.
Dreiteilung: Die Dauerausstellung wird in mehreren Teilschritten realisiert und in 3 thematisch unterschiedlich profilierte Teilausstellungen von je ca. 600 qm Fläche aufgeteilt. Die Teilausstellungen (Arbeitstitel: Fabrikzeit, Massenware, Individualisierung) greifen ineinander, erzählen aber jeweils eine in sich geschlossene Geschichte. Die Wiedereröffnung der Dauerausstellung ist entsprechend dieser Aufteilung in 2, maximal 3 Teilschritten geplant.
Kein Zwangsparcours: Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit erhalten, sich eingangs je nach Interesse gezielt für eine der Teilausstellungen zu entscheiden. Sie können auch einen Parcours durch alle 3 Teile wählen: die Teilausstellungen fügen sich dann zu einer grob chronologischen Abfolge dreier aufeinanderfolgender Zeitschnitte. Die 3 Teilausstellungen selbst sind in sich primär thematisch, nicht chronologisch geordnet.
Kein Zwangsparcours: Besucherinnen und Besucher sollen die Möglichkeit erhalten, sich eingangs je nach Interesse gezielt für eine der Teilausstellungen zu entscheiden. Sie können auch einen Parcours durch alle 3 Teile wählen: die Teilausstellungen fügen sich dann zu einer grob chronologischen Abfolge dreier aufeinanderfolgender Zeitschnitte. Die 3 Teilausstellungen selbst sind in sich primär thematisch, nicht chronologisch geordnet.
Menschenzentriert: In der Kontextualisierung der Objekte verfolgt die Ausstellung einen biographisch-erzählerischen Vermittlungsansatz: der Mensch im Industriezeitalter in seinem Tun und Handeln, mit seinem Körper, seinen Hoffnungen und Enttäuschungen steht im Mittelpunkt – nicht die Technik, die Gesellschaft oder das Produkt. Die Ausstellung hat damit einen stark inszenatorischen Charakter.
Menschenzentriert: In der Kontextualisierung der Objekte verfolgt die Ausstellung einen biographisch-erzählerischen Vermittlungsansatz: der Mensch im Industriezeitalter in seinem Tun und Handeln, mit seinem Körper, seinen Hoffnungen und Enttäuschungen steht im Mittelpunkt – nicht die Technik, die Gesellschaft oder das Produkt. Die Ausstellung hat damit einen stark inszenatorischen Charakter.
Niedrigschwellig: Das LVR-Industriemuseum versteht sich als Museum für ein breites, nicht nur kulturaffines Publikum. Entsprechend sind spielerisch-erlebnisorientierte Elemente als ein prominentes durchgängiges Element vorzusehen.
Inklusiv: Der Landschaftsverband Rheinland als Träger des Museums ist einem inklusiven Ansatz verpflichtet, der der Barrierefreiheit einen hohen Stellenwert einräumt. Leitlinie der Vermittlung ist das 2-Sinne-Prinzip. In Zusammenarbeit mit dem Museum ist ein Konzept für Barrierefreiheit und Inklusion zu entwickeln, das Standards und Zielgruppen definiert und entsprechende Vermittlungsebenen integriert.
Inklusiv: Der Landschaftsverband Rheinland als Träger des Museums ist einem inklusiven Ansatz verpflichtet, der der Barrierefreiheit einen hohen Stellenwert einräumt. Leitlinie der Vermittlung ist das 2-Sinne-Prinzip. In Zusammenarbeit mit dem Museum ist ein Konzept für Barrierefreiheit und Inklusion zu entwickeln, das Standards und Zielgruppen definiert und entsprechende Vermittlungsebenen integriert.
Zielgruppenspezifisch: Die 3 Teilausstellungen werden auch im Hinblick auf bestimmte Zielgruppen inhaltlich und didaktisch verschieden akzentuiert. Wichtige Zielgruppen wie Schulklassen und Familien sollen sich in identifizierbaren Bereichen wiederfinden können.
Zielgruppenspezifisch: Die 3 Teilausstellungen werden auch im Hinblick auf bestimmte Zielgruppen inhaltlich und didaktisch verschieden akzentuiert. Wichtige Zielgruppen wie Schulklassen und Familien sollen sich in identifizierbaren Bereichen wiederfinden können.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-18 📅
Name: Duncan McCauley GmbH & Co. KG
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2019/S 079-190462 (2019-04-18)