Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9 800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die drei entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden. Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens erforderlichen Objektplanungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß § 34 HOAI.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9 800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die drei entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens erforderlichen Objektplanungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß § 34 HOAI.
Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9 800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die drei entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens erforderlichen Objektplanungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß § 34 HOAI.
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-07-11 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-14 📅
Datum des Beginns: 2018-10-01 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 134-305744
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
Bieter und deren Bevollmächtigte sind zum Termin für die Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9 800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die drei entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden.
Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9 800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die drei entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens erforderlichen Objektplanungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß § 34 HOAI.
Im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens sollen – stufenweise – die Leistungsphasen 6 bis 9 für die Planungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) für die zu errichtenden drei Gebäude vergeben werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 290 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis zur Leistungsphase 6 beauftragt (näheres siehe Vergabeunterlagen). Die Leistungsphasen 7 bis 9 kann der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterbeauftragen, worauf der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch hat.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis zur Leistungsphase 6 beauftragt (näheres siehe Vergabeunterlagen). Die Leistungsphasen 7 bis 9 kann der Auftraggeber zu einem späteren Zeitpunkt weiterbeauftragen, worauf der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch hat.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Osnabrück
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Nachweis der Berufsqualifikation als Architekt/in, siehe III.2.1.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist der Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Zur Nachweisführung genügt eine entsprechende Eigenerklärung im Angebot.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Referenzen des Büros für vergleichbare Objektplanungsleistungen im Bereich Objektplanung Gebäude für einen fertig gestellten Neubau, bei dem mindestens die Leistungsphasen 6 bis 8 für die Objektplanung eines Gebäudes bearbeitet wurden und abgeschlossen sind (Stichtag: 1.7.2013), das Objekt mindestens in die Honorarzone III oder höher fiel und sich die Baukosten in den Kostengruppen 300 bis 400 zusammen auf mindestens 3 500 000 EUR (ohne MwSt.) beliefen.
1) Referenzen des Büros für vergleichbare Objektplanungsleistungen im Bereich Objektplanung Gebäude für einen fertig gestellten Neubau, bei dem mindestens die Leistungsphasen 6 bis 8 für die Objektplanung eines Gebäudes bearbeitet wurden und abgeschlossen sind (Stichtag: 1.7.2013), das Objekt mindestens in die Honorarzone III oder höher fiel und sich die Baukosten in den Kostengruppen 300 bis 400 zusammen auf mindestens 3 500 000 EUR (ohne MwSt.) beliefen.
2) Angabe der durchschnittlichen Anzahl qualifizierter fester Mitarbeiter (Architekten/innen) im Bereich Objektplanung Gebäude.
Zur Nachweisführung genügt eine entsprechende Eigenerklärung im Angebot.
Der Bieter kann sich im Wege der Eignungsleihe auf Referenzen anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV nur dann berufen, wenn diese Unternehmen die entsprechenden Arbeiten selbst ausführen.
Mindeststandards:
Bieter müssen zu Ziffer 1 mindestens eine Referenz des Büros, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllt, vorweisen, sonst gelten sie als nicht hinreichend geeignet. Die Möglichkeit zur Eignungsleihe gem. § 47 Abs. 1 VgV bleibt hiervon unberührt. Weitere Mindestanforderung an die Eignung ist, dass die aktuelle durchschnittliche Anzahl qualifizierter fester Mitarbeiter im Bereich Objektplanung Gebäude (bezogen auf Architekten/innen) nicht unter 2 liegt.
Bieter müssen zu Ziffer 1 mindestens eine Referenz des Büros, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllt, vorweisen, sonst gelten sie als nicht hinreichend geeignet. Die Möglichkeit zur Eignungsleihe gem. § 47 Abs. 1 VgV bleibt hiervon unberührt. Weitere Mindestanforderung an die Eignung ist, dass die aktuelle durchschnittliche Anzahl qualifizierter fester Mitarbeiter im Bereich Objektplanung Gebäude (bezogen auf Architekten/innen) nicht unter 2 liegt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt/in“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die oben beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Architekt/in“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die oben beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verpflichtungserklärung zur Zahlung eines vergabespezifischen Mindeststundenentgelts von 8,84 EUR für alle im Rahmen der Auftragsausführung in Deutschland tätigen Mitarbeiter (einschließlich Mitarbeiter von Nachunternehmern und Leiharbeitnehmern) gemäß NTVergG.
Verpflichtungserklärung zur Zahlung eines vergabespezifischen Mindeststundenentgelts von 8,84 EUR für alle im Rahmen der Auftragsausführung in Deutschland tätigen Mitarbeiter (einschließlich Mitarbeiter von Nachunternehmern und Leiharbeitnehmern) gemäß NTVergG.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-08-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 15:00
Ort des Eröffnungstermins: Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Münsterstraße 1-3, 59065 Hamm.
Zusätzliche Informationen:
Bieter und deren Bevollmächtigte sind zum Termin für die Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der methodisch-organisatorischen Herangehensweise an die Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Kernprojektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Höhe des angebotenen Honorars
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Rückfragen werden durch Bieterinformationsschreiben für alle Interessenten beantwortet. Diese Bieterinformationsschreiben werden unaufgefordert per E-Mail nur an die Interessenten verschickt, die sich ausdrücklich durch eine entsprechende Mitteilung an die Mailadresse vergabestelle@wolter-hoppenberg.de unter Angabe des Betreffs „Hochschule Osnabrück Objektplanung Gebäude ab LPh 6, Erweiterung an der Sedanstraße“ als Interessenten registrieren lassen. Alle übrigen Interessenten werden aufgefordert, regelmäßig die in Abschnitt I.1 dieser Bekanntmachung angegebene Internetseite für das Herunterladen der Vergabeunterlagen aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationsschreiben abzurufen.
Rückfragen werden durch Bieterinformationsschreiben für alle Interessenten beantwortet. Diese Bieterinformationsschreiben werden unaufgefordert per E-Mail nur an die Interessenten verschickt, die sich ausdrücklich durch eine entsprechende Mitteilung an die Mailadresse vergabestelle@wolter-hoppenberg.de unter Angabe des Betreffs „Hochschule Osnabrück Objektplanung Gebäude ab LPh 6, Erweiterung an der Sedanstraße“ als Interessenten registrieren lassen. Alle übrigen Interessenten werden aufgefordert, regelmäßig die in Abschnitt I.1 dieser Bekanntmachung angegebene Internetseite für das Herunterladen der Vergabeunterlagen aufzusuchen, um dort eventuelle Bieterinformationsschreiben abzurufen.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die…
… aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden; oder
… erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 134-305744 (2018-07-11)
Ergänzende Angaben (2018-08-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9.800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die drei entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens erforderlichen Objektplanungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß § 34 HOAI.
Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9.800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die drei entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens erforderlichen Objektplanungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß § 34 HOAI.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratungsdienste von Architekten📦
Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9.800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die drei entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden.
Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9.800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die drei entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden.
Quelle: OJS 2018/S 157-360570 (2018-08-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9 800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die 3 entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens erforderlichen Objektplanungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß § 34 HOAI.
Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9 800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die 3 entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden.
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des zuvor beschriebenen Vorhabens erforderlichen Objektplanungsleistungen zum Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den Leistungsphasen 6 bis 9 gemäß § 34 HOAI.
Gesamtwert des Auftrags: 290 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9 800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die 3 entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden.
Die Hochschule Osnabrück plant und realisiert zur Verbesserung der räumlichen Situation den Neubau (Ersatzbauten) eines AGRO-Technicums (ca. 830 qm NUF), einer Multifunktionshalle (ca. 700 qm NUF) und eines Laborgebäudes (ca. 620 qm NUF) auf einem ca. 9 800 qm großen Baufeld westlich der Bibliothek an der Sedanstraße und Artilleriestraße in Osnabrück. Die 3 entstehenden Gebäude sollen den nordwestlichen Auftakt bzw. Abschluss des Campus bilden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-22 📅
Name: Kornhage + Schubert Architektur und Ingenieur GmbH
Postanschrift: Große Straße 40
Postort: Wallenhorst
Postleitzahl: 49134
Land: Deutschland 🇩🇪 Osnabrück, Landkreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 290 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann ein zulässiger Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1. genannten Vergabekammer gestellt werden.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.2.1) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist gerügt worden sind, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.