Technische Universität München (TUM) Neubau Zentrum für Quantum Engineering: Forschungs- und Laborgebäude MNR 15051 E 0005 Die Technische Universität München plant die Errichtung eines Forschungsneubaus für das Zentrum für Quantum Engineering (ZQE) auf dem Hochschul- und Forschungscampus Garching. Die Maßnahme wird entsprechend Art. 91b GG gefördert. Das Raumprogramm des Neubaus umfasst eine NF 1-6 von 2 510 m. Hierin sind 1 400 m hochinstallierte Labore, 835 m Büros und 125 m Seminarräume enthalten. Die Laborbereiche umfassen Räume für Tieftemperaturforschung, Optische Labore und sonstige Physikalische Labore und Messräume. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden „A_18_D_1139_Aufgabenbeschreibung“.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-12-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-11-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 18D1139
Kurze Beschreibung:
Technische Universität München (TUM)
Neubau Zentrum für Quantum Engineering: Forschungs- und Laborgebäude
MNR 15051 E 0005
Die Technische Universität München plant die Errichtung eines Forschungsneubaus für das Zentrum für Quantum Engineering (ZQE) auf dem Hochschul- und Forschungscampus Garching.
Die Maßnahme wird entsprechend Art. 91b GG gefördert.
Das Raumprogramm des Neubaus umfasst eine NF 1-6 von 2 510 m
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden „A_18_D_1139_Aufgabenbeschreibung“.
Neubau Zentrum für Quantum Engineering: Forschungs- und Laborgebäude
MNR 15051 E 0005
Die Technische Universität München plant die Errichtung eines Forschungsneubaus für das Zentrum für Quantum Engineering (ZQE) auf dem Hochschul- und Forschungscampus Garching.
Die Maßnahme wird entsprechend Art. 91b GG gefördert.
Das Raumprogramm des Neubaus umfasst eine NF 1-6 von 2 510 m
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden „A_18_D_1139_Aufgabenbeschreibung“.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-11-15 📅
Einreichungsfrist: 2018-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-20 📅
Datum des Beginns: 2019-02-22 📅
Datum des Endes: 2026-05-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 223-510335
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 179-405686
ABl. S-Ausgabe: 223
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) unter: http://meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html?teilnahmewettbewerbe.html
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Neubau Zentrum für Quantum Engineering: Forschungs- und Laborgebäude
MNR 15051 E 0005
Die Technische Universität München plant die Errichtung eines Forschungsneubaus für das Zentrum für Quantum Engineering (ZQE) auf dem Hochschul- und Forschungscampus Garching.
Die Maßnahme wird entsprechend Art. 91b GG gefördert.
Das Raumprogramm des Neubaus umfasst eine NF 1-6 von 2 510 m
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden „A_18_D_1139_Aufgabenbeschreibung“.
Es werden Planungsleistungen -Grundleistungen und Besondere Leistungen- des Leistungsbildes Gebäude gem. §§ 33-37 HOAI in den Leistungsphasen 2-9 in Honorarzone IV (Mindestsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden Anlage „A_18_D_1139_Vertragsentwurf _mit_Anlagen“.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung:
Beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5-9 nach § 34 HOAI.
Siehe hierzu alle Informationen im beiliegenden Vertragsentwurf in Anlage „18_D_1139_Vertragsentwurf_mit_Anlagen“.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Am Coulombwall 2
85748 Garching bei München
DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der
— Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Fachrichtung Hochbau),
— erforderlichen Kenntnisse des Brandschutzes gemäß Art. 62 Abs. 2 Satz 3 BayBO durch Eintrag in einer eigenen Liste der Bayer. Architekten- oder Ingenieurekammer Bau.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens -Liste geeigneter Referenzen:
Es sind geeignete Referenzen über die vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten, abgeschlossenen Dienstleistungen aufzulisten.
Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen die Leistungsphase 8 im genannten Zeitraum abgeschlossen wurde; das bedeutet, dass auch die Überwachung der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel erfolgt ist.
Zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs werden auch Referenzen berücksichtigt, die mehr als 3 Jahre zurückliegen; diese dürfen jedoch nicht älter als 5 Jahre sein.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Es werden nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
− Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt),
− Daten (Erbringungszeitraum) und
− Beträge (Wert der erbrachten Leistung),
− Beschreibung (Aufgabe, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n).
Als vergleichbare Gebäudeplanung sieht die Vergabestelle Neu- und Erweiterungsbauten an, die folgende Kriterien erfüllen:
− erbrachte Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI,
− Nutzfläche NF 1-7 nach DIN 277 von mind. 1 300 m
− Herstellungskosten (Kostengruppen 300 und 400) von mind. 15 Mio. EUR brutto
− abgeschlossene Projekte
Nähere Angaben zu allen erforderlichen bewertungsrelevanten Kriterien siehe Anlage „B_18_D_1139_Bewertungsmatrix“.
Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage „C_18_D_1139_Referenzen“ in erforderlicher Anzahl zu verwenden.
Es werden 3 Referenzen gewertet und diese sind für die Bewertung eindeutig zu benennen („Referenz 1 bzw. 2 bzw. 3“). Da die eingereichten Referenzen unterschiedlich gewichtet werden, sind diese vom Bewerber eindeutig zuzuordnen; andernfalls werden die Referenzprojekte mit „0 Punkten“ bewertet, da der Auftraggeber nicht darüber entscheiden darf, welche Referenzen an welcher Stelle gewertet werden sollen. Werden nur 2 Referenzen eingereicht, wird die fehlende dritte Referenz ebenfalls mit „0 Punkten“ bewertet.
Es werden 3 Referenzen gewertet und diese sind für die Bewertung eindeutig zu benennen („Referenz 1 bzw. 2 bzw. 3“). Da die eingereichten Referenzen unterschiedlich gewichtet werden, sind diese vom Bewerber eindeutig zuzuordnen; andernfalls werden die Referenzprojekte mit „0 Punkten“ bewertet, da der Auftraggeber nicht darüber entscheiden darf, welche Referenzen an welcher Stelle gewertet werden sollen. Werden nur 2 Referenzen eingereicht, wird die fehlende dritte Referenz ebenfalls mit „0 Punkten“ bewertet.
Ergänzend zu 4.3.2 des Bewerberbogens -Technische Fachkräfte oder Technische Stellen-:
Im Bewerberbogen sind die Technischen Fachkräfte oder Technischen Stellen zu benennen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Es sind die Mitglieder des Projektteams und deren Berufserfahrung. Diese Angaben werden gemäß Bewertungsmatrix bewertet.
Im Bewerberbogen sind die Technischen Fachkräfte oder Technischen Stellen zu benennen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Es sind die Mitglieder des Projektteams und deren Berufserfahrung. Diese Angaben werden gemäß Bewertungsmatrix bewertet.
Ergänzend zu 4.3.3 des Bewerberbogens -Maßnahmen zur Qualitätssicherung: -entfällt-
Ergänzend zu 4.3.5 des Bewerberbogens -Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren-:
Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, die im Bereich der Objektplanung (Studienabschluss der Fachrichtung Architektur -Hochbau- oder vergleichbare Abschlüsse) tätig sind.
Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, die im Bereich der Objektplanung (Studienabschluss der Fachrichtung Architektur -Hochbau- oder vergleichbare Abschlüsse) tätig sind.
Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl wird gemäß Bewertungsmatrix bewertet.
Ergänzend zu 4.3.6 des Bewerberbogens -Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung: -entfällt-
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: BauKaG bzw. BayIngG, siehe hierzu III.1.1 dieser Auftragsbekanntmachung
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewertung erfolgt anhand der bekannt gemachten Bewertungsmatrix. Siehe hierzu Anlage „B_18_D_1139_Bewertungsmatrix“.
Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein Punktesystem anwenden.
Für einzelne Kriterien erfolgt eine Punktezuordnung von 0 / x.
(x entspricht der Punktanzahl laut Bewertungsmatrix)
0 = Kriterium nicht erfüllt
X = Kriterium erfüllt
Die Summe der erreichten Punkte ergibt die Gesamtbewertung. Es sind maximal 500 Punkte erreichbar.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-01-21 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-04-05 📅
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren
— gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
— gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
— gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) eingestellt.
Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Zur Einreichung des Teilnahmeantrags muss auf der Plattform in einem entsprechenden Fenster der Vor- und Nachname der Person, die die Teilnahmeantragsabgabe erklärt, angegeben werden.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89 / 2176-2411📞
Fax: +49 89 / 2176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Bauamt München 2
Postanschrift: Ludwigstraße 18
Postleitzahl: 80539
Telefon: +49 89 / 21811-0📞
Fax: +49 89 / 21811-5099 📠
Quelle: OJS 2018/S 223-510335 (2018-11-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-02-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Technische Universität München (TUM)
Neubau Zentrum für Quantum Engineering: Forschungs- und Laborgebäude MNR 15051 E 0005.
Die Technische Universität München plant die Errichtung eines Forschungsneubaus für das Zentrum für Quantum Engineering (ZQE) auf dem Hochschul- und Forschungscampus Garching.
Die Maßnahme wird entsprechend Art. 91b GG gefördert. Das Raumprogramm des Neubaus umfasst eine NF 1-6 von 2 510 m. Hierin sind 1 400 m Hochinstallierte Labore, 835 m Büros und 125 m Seminarräume enthalten. Die Laborbereiche umfassen Räume für Tieftemperaturforschung, Optische Labore und sonstige Physikalische Labore und Messräume.
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden „A_18_D_1139_Aufgabenbeschreibung“.
Neubau Zentrum für Quantum Engineering: Forschungs- und Laborgebäude MNR 15051 E 0005.
Die Technische Universität München plant die Errichtung eines Forschungsneubaus für das Zentrum für Quantum Engineering (ZQE) auf dem Hochschul- und Forschungscampus Garching.
Die Maßnahme wird entsprechend Art. 91b GG gefördert. Das Raumprogramm des Neubaus umfasst eine NF 1-6 von 2 510 m. Hierin sind 1 400 m Hochinstallierte Labore, 835 m Büros und 125 m Seminarräume enthalten. Die Laborbereiche umfassen Räume für Tieftemperaturforschung, Optische Labore und sonstige Physikalische Labore und Messräume.
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden „A_18_D_1139_Aufgabenbeschreibung“.
Gesamtwert des Auftrags: 1705177.8 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Neubau Zentrum für Quantum Engineering: Forschungs- und Laborgebäude MNR 15051 E 0005.
Die Maßnahme wird entsprechend Art. 91b GG gefördert. Das Raumprogramm des Neubaus umfasst eine NF 1-6 von 2 510 m. Hierin sind 1 400 m Hochinstallierte Labore, 835 m Büros und 125 m Seminarräume enthalten. Die Laborbereiche umfassen Räume für Tieftemperaturforschung, Optische Labore und sonstige Physikalische Labore und Messräume.
Die Maßnahme wird entsprechend Art. 91b GG gefördert. Das Raumprogramm des Neubaus umfasst eine NF 1-6 von 2 510 m. Hierin sind 1 400 m Hochinstallierte Labore, 835 m Büros und 125 m Seminarräume enthalten. Die Laborbereiche umfassen Räume für Tieftemperaturforschung, Optische Labore und sonstige Physikalische Labore und Messräume.