Objektplanung Gebäude § 33 ff HOAI ab Leistungsphase 3 für die Erweiterung und Generalsanierung der Don Bosco-Schule Stappenbach, privates Sonderpädagogisches Förderzentrum
Architektenleistungen ab Leistungsphase 3 bis Leistungsphase 9 nach aktueller HOAI für: — Erweiterung des privaten Sonderpädagogische Förderzentrums um fehlende Klassenzimmer, Gruppenräume und eine Mensa, — Generalsanierung von Sporthalle und Bestandsgebäude. Durchführung der Baumaßnahme im laufenden Schulbetrieb auf Grundlage der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (LPH 1) und der Vorplanung (LPH 2). Anhand der bereits vorliegenden Vorplanung (LPH 1+2) kann für die Realisierung davon ausgegangen werden, dass mindestens 3 Bauabschnitte gebildet werden müssen: 1) Bauabschnitt: Abbrucharbeiten am Bestand, Neubaumaßnahme, Teilsanierung Bestand Schule; 2) Bauabschnitt: Teilsanierung Bestand Schule, abschnittsweise; 3) Bauabschnitt: Sanierung Bestand Sporthalle; Gesamtkosten gem. Kostenschätzung ca. 11,2 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: DBS_ERW-SAN _Arch
Kurze Beschreibung:
Architektenleistungen ab Leistungsphase 3 bis Leistungsphase 9 nach aktueller HOAI für:
— Erweiterung des privaten Sonderpädagogische Förderzentrums um fehlende Klassenzimmer, Gruppenräume und eine Mensa,
— Generalsanierung von Sporthalle und Bestandsgebäude.
Durchführung der Baumaßnahme im laufenden Schulbetrieb auf Grundlage der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (LPH 1) und der Vorplanung (LPH 2).
Anhand der bereits vorliegenden Vorplanung (LPH 1+2) kann für die Realisierung davon ausgegangen werden, dass mindestens 3 Bauabschnitte gebildet werden müssen:
1) Bauabschnitt:
Abbrucharbeiten am Bestand, Neubaumaßnahme, Teilsanierung Bestand Schule;
2) Bauabschnitt:
Teilsanierung Bestand Schule, abschnittsweise;
3) Bauabschnitt:
Sanierung Bestand Sporthalle;
Gesamtkosten gem. Kostenschätzung ca. 11,2 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Architektenleistungen ab Leistungsphase 3 bis Leistungsphase 9 nach aktueller HOAI für:
— Erweiterung des privaten Sonderpädagogische Förderzentrums um fehlende Klassenzimmer, Gruppenräume und eine Mensa,
— Generalsanierung von Sporthalle und Bestandsgebäude.
Durchführung der Baumaßnahme im laufenden Schulbetrieb auf Grundlage der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (LPH 1) und der Vorplanung (LPH 2).
Anhand der bereits vorliegenden Vorplanung (LPH 1+2) kann für die Realisierung davon ausgegangen werden, dass mindestens 3 Bauabschnitte gebildet werden müssen:
1) Bauabschnitt:
Abbrucharbeiten am Bestand, Neubaumaßnahme, Teilsanierung Bestand Schule;
2) Bauabschnitt:
Teilsanierung Bestand Schule, abschnittsweise;
3) Bauabschnitt:
Sanierung Bestand Sporthalle;
Gesamtkosten gem. Kostenschätzung ca. 11,2 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bamberg, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-07-16 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-07-18 📅
Datum des Beginns: 2018-11-05 📅
Datum des Endes: 2022-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 136-311082
ABl. S-Ausgabe: 136
Zusätzliche Informationen
Die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI (Grundlagenermittlung und Vorplanung) werden nicht beauftragt und sind somit nicht Gegenstand des Verfahrens.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Architektenleistungen ab Leistungsphase 3 bis Leistungsphase 9 nach aktueller HOAI für:
— Erweiterung des privaten Sonderpädagogische Förderzentrums um fehlende Klassenzimmer, Gruppenräume und eine Mensa,
— Generalsanierung von Sporthalle und Bestandsgebäude.
Durchführung der Baumaßnahme im laufenden Schulbetrieb auf Grundlage der bereits vorliegenden Ergebnisse der Grundlagenermittlung (LPH 1) und der Vorplanung (LPH 2).
Anhand der bereits vorliegenden Vorplanung (LPH 1+2) kann für die Realisierung davon ausgegangen werden, dass mindestens 3 Bauabschnitte gebildet werden müssen:
1) Bauabschnitt:
Abbrucharbeiten am Bestand, Neubaumaßnahme, Teilsanierung Bestand Schule;
2) Bauabschnitt:
Teilsanierung Bestand Schule, abschnittsweise;
3) Bauabschnitt:
Sanierung Bestand Sporthalle;
Gesamtkosten gem. Kostenschätzung ca. 11,2 Mio. EUR brutto (KG 200-700).
Das private Sonderpädagogische Förderzentrum in Stappenbach wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Als erstes Gebäude wurde die damalige Volksschule im Jahr 1967 gebaut (= 1. Bauabschnitt). Der Gebäudeteil besteht aus zwei jeweils 3 geschossigen Hauptkörpern mit Pultdach, dazwischen befindet sich ein Querriegel als Verbindungsbau.
Das private Sonderpädagogische Förderzentrum in Stappenbach wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Als erstes Gebäude wurde die damalige Volksschule im Jahr 1967 gebaut (= 1. Bauabschnitt). Der Gebäudeteil besteht aus zwei jeweils 3 geschossigen Hauptkörpern mit Pultdach, dazwischen befindet sich ein Querriegel als Verbindungsbau.
In diesem Gebäudeteil wurden bisher ein Pultdach erneuert (2008), das Haupteingangselement ersetzt (2006), das Knaben-WC saniert (2000) und Brandschutzmaßnahmen durchgeführt (2012).
1984 wurden am westlichen Gebäudeflügel verschiedene Fachklassenräume, Lehrerzimmer, Verwaltungsräume und eine Turnhalle mit Umkleiden und sonstigen Zubehörräumen errichtet (= 2. Bauabschnitt). Dieser Bauteil ist eingeschossig. Das Hausmeisterwohnhaus entstand ebenfalls in dieser Zeit.
1984 wurden am westlichen Gebäudeflügel verschiedene Fachklassenräume, Lehrerzimmer, Verwaltungsräume und eine Turnhalle mit Umkleiden und sonstigen Zubehörräumen errichtet (= 2. Bauabschnitt). Dieser Bauteil ist eingeschossig. Das Hausmeisterwohnhaus entstand ebenfalls in dieser Zeit.
2012 wurde das Flachdach dieses Bauabschnitts durch geneigte Dächer ersetzt. In gleichem Zug wurden Brandschutzmaßnahmen durchgeführt.
Als bisher letzte Erweiterung der Schulanlage wurden 1999/2000 neue Klassenräume in einem zweigeschossigen Bau an der Südseite des ehemaligen Volksschulgebäudes erstellt (= 3. Bauabschnitt).
Am 3. BA wurden bisher lediglich übliche Unterhaltsmaßnahmen durchgeführt.
Durch das Ganztagesangebot in der Don Bosco-Schule hat sich der Flächenbedarf erhöht. Im Zuge der Bedarfsermittlung wurde der abstrakte Raumbedarf der Schule angepasst und aktualisiert. Im Ergebnis ergibt sich rein rechnerisch ein Erweiterungsbedarf von 892 m
Durch das Ganztagesangebot in der Don Bosco-Schule hat sich der Flächenbedarf erhöht. Im Zuge der Bedarfsermittlung wurde der abstrakte Raumbedarf der Schule angepasst und aktualisiert. Im Ergebnis ergibt sich rein rechnerisch ein Erweiterungsbedarf von 892 m
Neben dem notwendigen Erweiterungsbau ist die Generalsanierung der Bestandsgebäude des 1 und 2. Bauabschnitts vorgesehen.
Für die Vorplanung (Leistungsphasen 1 und 2) wurden bereits Architekten- und Ingenieurbüros beauftragt. Der Kostenrahmen für die Kostengruppen 200 bis 700 gem. DIN 276 12-2008 für die Generalsanierung und Erweiterung liegt bei ca. 11,2 Mio. EUR brutto.
Für die Vorplanung (Leistungsphasen 1 und 2) wurden bereits Architekten- und Ingenieurbüros beauftragt. Der Kostenrahmen für die Kostengruppen 200 bis 700 gem. DIN 276 12-2008 für die Generalsanierung und Erweiterung liegt bei ca. 11,2 Mio. EUR brutto.
Die Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme muss im laufenden Schulbetreib durchgeführt werden. Es ist daher mit Bauabschnitten und einer entsprechend langen Bauzeit zu rechnen. Ausweichräume können nur in begrenztem Umfang zur Verfügung gestellt werden.
Die Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahme muss im laufenden Schulbetreib durchgeführt werden. Es ist daher mit Bauabschnitten und einer entsprechend langen Bauzeit zu rechnen. Ausweichräume können nur in begrenztem Umfang zur Verfügung gestellt werden.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens werden den zugelassenen Bietern weitere Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Die Beauftragung umfasst die Objektplanung Gebäude gem. HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 1, § 34 und erfolgt stufenweise.
Aufgabenstellung bilden u. a. die Erstellung des Förderantrags bei der Regierung von Oberfranken und die Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises.
Gesamtkosten gem. Kostenschätzung (brutto):
Erweiterung: ca. 7 427 000 €;
Sanierung Schulgebäude: ca. 3 030 000 €;
Sanierung Sporthalle: ca. 709 000 €.
Terminvorausschau:
Weiterführung der Planung ab Leistungsphase 3: innerhalb 2 Wochen nach Auftragserteilung (voraussichtlich 45. Kalenderwoche 2018).
Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9, vorerst nur die Leistungsphasen 3 und 4.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden nach dem Verhandlungsverfahren vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI (Grundlagenermittlung und Vorplanung) werden nicht beauftragt, da diese schon erbracht wurde.
Stufe 1: Leistungsphasen 3 und 4,
Stufe 2: Leistungsphasen 5 bis 7,
Stufe 3: Leistungsphasen 8 und 9.
Der Auftraggeber wird mit Zuschlagerteilung zunächst nur die Stufe 1 beauftragen. Die Weiterbeauftragung der Stufe 2 und der Stufe 3 ist optional und erfolgt unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Auftraggeber und Zuschussgeber. Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Der Auftraggeber wird mit Zuschlagerteilung zunächst nur die Stufe 1 beauftragen. Die Weiterbeauftragung der Stufe 2 und der Stufe 3 ist optional und erfolgt unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Auftraggeber und Zuschussgeber. Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
Zusätzliche Informationen:
Die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI (Grundlagenermittlung und Vorplanung) werden nicht beauftragt und sind somit nicht Gegenstand des Verfahrens.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Markt Burgebrach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über die Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) bzw. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in.
(Ergänzend siehe hierzu Abschnitt III.2.1 Angaben zu einem besonderen Berufsstand).
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Bei Mehrfachbewerbungen werden alle betroffenen Bewerber ausgeschlossen.
Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original (z. B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft).
Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original (z. B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall in Höhe von:
Bei Sachschäden min. 1 000 000 EUR bei Personenschäden in Höhe von min. 2 000 000 EUR (es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung) oder Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Sachschäden min. 1 000 000 EUR bei Personenschäden in Höhe von min. 2 000 000 EUR (es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung) oder Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vom Bewerber sind mit dem Teilnahmeantrag bzw. der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung folgende Angaben und Referenzen erforderlich:
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB vorliegen und ggf. Angabe zu Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Bei Bietergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen von allen Mitgliedern erbracht werden. Von sonstigen Beteiligten (insbesondere Unterauftragnehmer) sind separate Eigenerklärungen vorzulegen;
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB vorliegen und ggf. Angabe zu Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Bei Bietergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen von allen Mitgliedern erbracht werden. Von sonstigen Beteiligten (insbesondere Unterauftragnehmer) sind separate Eigenerklärungen vorzulegen;
Leistungsfähigkeit des Büros: Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt Beschäftigten des Wirtschaftsteilnehmers jeweils für die letzten 3 Jahre. Die Beschäftigten sind zu gliedern in Führungskräfte und technische Beschäftigte/sonstige Angestellte;
Angabe, ob der Bewerber beabsichtigt, unter Umständen einen Teil (Prozentsatz) des Auftrags als Unterauftrag zu vergeben oder zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt.
Falls ja, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen des Teilnahmeantrages oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung für den betreffenden Wirtschaftsteilnehmer separat einzureichen.
Die Leistungsphasen 3-8 sind gem. § 47 (5) VgV direkt vom Bewerber selbst oder im Fall einer Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft auszuführen.
Im Falle einer Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist durch den Bewerber, bzw. bei Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft, eine Erklärung des Drittunternehmens als Nachweis über die zur Verfügung stehenden Kapazitäten vorzulegen;
Als wertbare Büroreferenzen sind 2 Projekte aus den letzten 6 Jahren, bei denen die LP 8 zu mindestens 50 v. H. erbracht wurde, mit den im Teilnahmeantrag geforderten Angaben einzureichen.
Die Referenzprojekte müssen folgende Anforderungen erfüllen:
Referenz 1:
Einordnung mindestens in Honorarzone III für Gebäude nach § 34 HOAI (hier ist zu beachten, dass bei einem Investitionsvolumen der KGR 300 und 400 von 7,5 Mio. EUR brutto die volle Punktzahl erreicht wird).
Der Bewerber bzw. bevollmächtigte Vertreter hatte die Projektleitung mindestens für die Leistungsphasen 3 bis 8 inne. Die Referenzleistung darf vom Bewerber auch in einem anderen Büro (z. B. als leitender Mitarbeiter) erbracht worden sein, wenn darüber eine Bestätigung der Projektleitung durch dieses Büro nachgewiesen wird.
Der Bewerber bzw. bevollmächtigte Vertreter hatte die Projektleitung mindestens für die Leistungsphasen 3 bis 8 inne. Die Referenzleistung darf vom Bewerber auch in einem anderen Büro (z. B. als leitender Mitarbeiter) erbracht worden sein, wenn darüber eine Bestätigung der Projektleitung durch dieses Büro nachgewiesen wird.
Referenz 2:
Sanierungsobjekt — Einordnung mindestens in Honorarzone III für Gebäude nach § 34 HOAI (hier ist zu beachten, dass bei einem Investitionsvolumen der KGR 300 und 400 von 0,7 Mio. EUR brutto die volle Punktzahl erreicht wird).
Es werden zur Bewerbung nur die folgenden Unterlagen akzeptiert:
Ein (formloses) Anschreiben und das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Bewerbungsformblatt, ggf. mit Anlagen. Es können zur Darstellung der Referenzen pro Projekt max. 5 Einzelblätter in DIN A4 Format als Anlage eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
Ein (formloses) Anschreiben und das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Bewerbungsformblatt, ggf. mit Anlagen. Es können zur Darstellung der Referenzen pro Projekt max. 5 Einzelblätter in DIN A4 Format als Anlage eingereicht werden (Gestaltung freigestellt).
Die Wertung der Referenzen erfolgt entsprechend der Bewertungsmatrix.
Der Teilnahmeantrag und die Bewertungsmatrix stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder;
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Architektin.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Architektin.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
— Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit,
— Personelle und fachliche Qualifikation,
— Fachliche Qualifikation, Referenzobjekte,
— Besondere Qualifikationen,
— Technische Ausstattung.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§ 75 (6) VgV) erfolgen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§ 75 (6) VgV) erfolgen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Verein „Hilfe für Schüler an Förderschulen im Landkreis Bamberg e. V.“
Kontakt
Kontaktperson: Thomas Scholz
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E38618493🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Technische Hotline der e-Vergabe-Plattform:
Telefon: +49 22198578-0 E-Mail: info@subreport.de Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen.
Rückfragen sind bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Einsendefrist schriftlich und nur über die Vergabeplattform subreport/Elvis zu stellen. Die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärungen oder Teilnahmeanträge und die geforderten Unterlagen sind bis zum (unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben, in einfacher Ausfertigung an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu übersenden.
Rückfragen sind bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Einsendefrist schriftlich und nur über die Vergabeplattform subreport/Elvis zu stellen. Die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärungen oder Teilnahmeanträge und die geforderten Unterlagen sind bis zum (unter IV.2.2) genannten Zeitpunkt schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben, in einfacher Ausfertigung an die unter Ziffer I.1 genannte Stelle zu übersenden.
Wenn Sie Ihr Angebot über die Vergabeplattform elektronisch abgeben möchten, ist folgendes zu beachten:
Eine elektronische Signatur seitens der Bieter ist nicht erforderlich. Bitte beachten Sie jedoch, dass im Feld „Unterschrift“ der Name der (natürlichen) Person eingetragen sein muss, der die Bewerbung abgibt (Textform nach § 126 BGB). Eine eigenhändige oder eingescannte Unterschrift ist nicht notwendig. Die Bewerbungsunterlagen sind über die Vergabeplattform hochzuladen.
Eine elektronische Signatur seitens der Bieter ist nicht erforderlich. Bitte beachten Sie jedoch, dass im Feld „Unterschrift“ der Name der (natürlichen) Person eingetragen sein muss, der die Bewerbung abgibt (Textform nach § 126 BGB). Eine eigenhändige oder eingescannte Unterschrift ist nicht notwendig. Die Bewerbungsunterlagen sind über die Vergabeplattform hochzuladen.
Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet.
Die Bewerbungsunterlagen sind nach der in der Bewertungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern.
Wenn die Bewerbung in Papierform eingereicht wird, hat dies in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag zu erfolgen. Dieser ist ausschließlich beim Sachaufwandsträger Verein „Hilfe für Schüler für Förderschulen im Landkreis Bamberg e. V“ einzureichen (siehe auch Kontaktadresse unter I.1). Der Umschlag ist mit einem vorgegebenen Aufkleber (bei den herunter zu ladenden Vergabeunterlagen enthalten) zu versehen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückversandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
Wenn die Bewerbung in Papierform eingereicht wird, hat dies in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag zu erfolgen. Dieser ist ausschließlich beim Sachaufwandsträger Verein „Hilfe für Schüler für Förderschulen im Landkreis Bamberg e. V“ einzureichen (siehe auch Kontaktadresse unter I.1). Der Umschlag ist mit einem vorgegebenen Aufkleber (bei den herunter zu ladenden Vergabeunterlagen enthalten) zu versehen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückversandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Sachaufwandsträger eingereicht wurden (Ausschlusskriterium). Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgeschickt.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Bewertungsmatrix nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich schriftlich (über die Vergabeplattform) darauf hinzuweisen.
Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen. Geforderte Nachweise sind (soweit nicht anders vorgegeben) als Fotokopie vorzulegen. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen. Geforderte Nachweise sind (soweit nicht anders vorgegeben) als Fotokopie vorzulegen. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen.
Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktezahl erzielt wird.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§ 75 (6) VgV) erfolgen. Die ermittelten Bewerber erhalten mit Aufforderung zur Angebotsabgabe einen Ausschreibungstext für die Stufe 2.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§ 75 (6) VgV) erfolgen. Die ermittelten Bewerber erhalten mit Aufforderung zur Angebotsabgabe einen Ausschreibungstext für die Stufe 2.
Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser (oder die EEE) ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 98153-1277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen des § 160 GWB.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 136-311082 (2018-07-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 706 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Objektplanung Gebäude §33 HOAI ff ab Leistugnsphase 3 für die Erweiterung und Generalsanierung der Don Bosco-Schule Stappenbach, privates Sonderpädagogisches Förderzentrum
Postanschrift: Stappenbach 2
Postleitzahl: 96138
Postort: Burgebrach
Kontakt
Telefon: +49 95185410📞
Fax: +49 951858410 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-05 📅
Name: Nickel und Wachter Architekten
Postanschrift: Willy-Lessing-Straße 6
Postort: Bamberg
Postleitzahl: 96047
Land: Deutschland 🇩🇪 Bamberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 706 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Verein „Hilfe für Schüler an Förderrschulen im Landkreis Bamberg e. V.“
Internetadresse: www.landkreis-bamberg.de🌏