Die GS Fuhsestraße liegt im Stadtteil Leinhausen gegenüber des Stöckener Friedhofs im Norden Hannovers. Aufgrund steigender Schülerzahlen, der Erweiterung des Raumprogramms und eines generellen Sanierungsbedarfes der Schulgebäude besteht an der GS Fuhsestraße dringender Handlungsbedarf. Beauftragt werden soll die Objektplanung Gebäude (Erweiterung: LP 1-9) gem. § 34 HOAI 2013. Die stufenweise Beauftragung gemäß haushaltsrechtlicher Vorschriften bleibt vorbehalten. Es soll ein Masterplan (LP1-2) für die Gesamtmaßnahme erstellt werden, das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 13 Mio. EUR brutto (KG 200-700) geschätzt. Umgesetzt werden soll vorerst nur der 1.BA (LP 3-9), eingeplant sind hier ca. 6,5 Mio. EUR (KG 200-700). Die Umsetzung weiterer Bauabschnitte ist abhängig von politischen Beschlüssen. Geplanter Projektablauf: Erstellung HU-Bau: 1.Quartal 2019. Voraussichtlicher Baubeginn 1.BA: 2020. Fertigstellung 1.BA: 2021.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-11.
Auftragsbekanntmachung (2018-04-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 19-0379-18
Kurze Beschreibung:
Die GS Fuhsestraße liegt im Stadtteil Leinhausen gegenüber des Stöckener Friedhofs im Norden Hannovers.
Aufgrund steigender Schülerzahlen, der Erweiterung des Raumprogramms und eines generellen Sanierungsbedarfes der Schulgebäude besteht an der GS Fuhsestraße dringender Handlungsbedarf.
Beauftragt werden soll die Objektplanung Gebäude (Erweiterung: LP 1-9) gem. § 34 HOAI 2013. Die stufenweise Beauftragung gemäß haushaltsrechtlicher Vorschriften bleibt vorbehalten.
Es soll ein Masterplan (LP1-2) für die Gesamtmaßnahme erstellt werden, das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 13 Mio. EUR brutto (KG 200-700) geschätzt.
Umgesetzt werden soll vorerst nur der 1.BA (LP 3-9), eingeplant sind hier ca. 6,5 Mio. EUR (KG 200-700). Die Umsetzung weiterer Bauabschnitte ist abhängig von politischen Beschlüssen.
Geplanter Projektablauf:
Erstellung HU-Bau: 1.Quartal 2019.
Voraussichtlicher Baubeginn 1.BA: 2020.
Fertigstellung 1.BA: 2021.
Die GS Fuhsestraße liegt im Stadtteil Leinhausen gegenüber des Stöckener Friedhofs im Norden Hannovers.
Aufgrund steigender Schülerzahlen, der Erweiterung des Raumprogramms und eines generellen Sanierungsbedarfes der Schulgebäude besteht an der GS Fuhsestraße dringender Handlungsbedarf.
Beauftragt werden soll die Objektplanung Gebäude (Erweiterung: LP 1-9) gem. § 34 HOAI 2013. Die stufenweise Beauftragung gemäß haushaltsrechtlicher Vorschriften bleibt vorbehalten.
Es soll ein Masterplan (LP1-2) für die Gesamtmaßnahme erstellt werden, das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 13 Mio. EUR brutto (KG 200-700) geschätzt.
Umgesetzt werden soll vorerst nur der 1.BA (LP 3-9), eingeplant sind hier ca. 6,5 Mio. EUR (KG 200-700). Die Umsetzung weiterer Bauabschnitte ist abhängig von politischen Beschlüssen.
Geplanter Projektablauf:
Erstellung HU-Bau: 1.Quartal 2019.
Voraussichtlicher Baubeginn 1.BA: 2020.
Fertigstellung 1.BA: 2021.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hannover
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission für Fachbereich Gebäudemanagement
Postanschrift: Brüderstraße 5
Postleitzahl: 30159
Postort: Hannover
Kontakt
Internetadresse: http://www.hannover.de🌏
E-Mail: submission@hannover-stadt.de📧
Telefon: +49 511-168-42870📞
Fax: +49 511-168-42087 📠
URL der Dokumente: http://www.auschreibungen-hannover.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-04-11 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-13 📅
Datum des Beginns: 2018-09-01 📅
Datum des Endes: 2021-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 072-159782
ABl. S-Ausgabe: 72
Zusätzliche Informationen
Die vollständigen Ausschreibungsunterlagen stehen Ihnen zur Einsichtnahme und zum kostenlosen Download auf folgender Internetseite zur Verfügung:
https://www.meinauftrag.rib.de/public/informations
Bitte entnehmen Sie die weiteren Schritte der Anleitung auf unserer Internetseite www.ausschreibungen-Hannover.de. (siehe Rubrik: Veröffentlichungen zu Ausschreibungsverfahren) und beziehen Sie sich bei Fragen immer auf die genannte Vergabenummer (19-0379-18).
Fragen zum Vergabeverfahren richten Sie bitte immer an submission@hannover-stadt.de
Die Angaben in diesem Internetangebot erfolgen ohne Gewähr.
Wir empfehlen Ihnen, sich freiwillig zu registrieren, damit wir Sie über Veränderungen und Ergänzungen im laufenden Vergabeverfahren informieren können.
Ein postalischer Versand erfolgt nur auf gesonderte Anforderung und wird abhängig vom Umfang der Unterlagen gemäß der Verwaltungskostensatzung der LHH berechnet.
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Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die GS Fuhsestraße liegt im Stadtteil Leinhausen gegenüber des Stöckener Friedhofs im Norden Hannovers.
Aufgrund steigender Schülerzahlen, der Erweiterung des Raumprogramms und eines generellen Sanierungsbedarfes der Schulgebäude besteht an der GS Fuhsestraße dringender Handlungsbedarf.
Beauftragt werden soll die Objektplanung Gebäude (Erweiterung: LP 1-9) gem. § 34 HOAI 2013. Die stufenweise Beauftragung gemäß haushaltsrechtlicher Vorschriften bleibt vorbehalten.
Es soll ein Masterplan (LP1-2) für die Gesamtmaßnahme erstellt werden, das Gesamtinvestitionsvolumen wird auf rund 13 Mio. EUR brutto (KG 200-700) geschätzt.
Umgesetzt werden soll vorerst nur der 1.BA (LP 3-9), eingeplant sind hier ca. 6,5 Mio. EUR (KG 200-700). Die Umsetzung weiterer Bauabschnitte ist abhängig von politischen Beschlüssen.
Geplanter Projektablauf:
Erstellung HU-Bau: 1.Quartal 2019.
Voraussichtlicher Baubeginn 1.BA: 2020.
Fertigstellung 1.BA: 2021.
Beauftragt werden soll die Objektplanung Gebäude (zu LP 1-9) gem. HOAI 2013.
Stufenweise Beauftragung:
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Die Beauftragung erfolgt in Leistungsphasen. Leistungsphasen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter aufschiebender Bedingung. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Der Auftraggeber beabsichtigt bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen – einzeln oder im Ganzen – abzurufen.
Bei der Entscheidung über den Abruf der weiteren Leistungen wird der Auftraggeber berücksichtigen, dass dies in der Regel die politischen Beschlüsse und die Genehmigung der HU-Bau- / Bauunterlage voraussetzt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsphasen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten.
Besondere Leistungen müssen vor Ausführung schriftlich vereinbart werden.
Anzuwenden für Planer mit Sitz im Inland ist die HOAI in der zur Beauftragung gültigen Fassung.
Ergänzend stehen die AVB´s für Architekten und Ingenieure des Auftraggebers unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hannover
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über die Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) bzw. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in (Ergänzend siehe hierzu Abschnitt III.2.1 Angaben zu einem besonderen Berufsstand) Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Nachweis über die Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV) bzw. Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in (Ergänzend siehe hierzu Abschnitt III.2.1 Angaben zu einem besonderen Berufsstand) Bietergemeinschaften sind zugelassen. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Ein Mitglied der Bietergemeinschaft muss dem Auftraggeber gegenüber als bevollmächtigter Vertreter benannt werden.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Bei Mehrfachbewerbungen werden alle betroffenen Bewerber ausgeschlossen.
Nachweis über die Vertretungsvollmacht desjenigen, der den Bewerber bzw. die Bietergemeinschaft vertritt, sowie bei Bietergemeinschaften zusätzlich eine Bietergemeinschaftserklärung im Original.
(z.B. Handelsregisterauszug oder Vollmacht der Partner einer Gesellschaft)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis zur Berufshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall in Höhe von:
— bei Sachschäden min. 300 000 EUR,
— bei Personenschäden in Höhe von min. 1 500 000 EUR oder.
Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe abgeschlossen wird.
Mindeststandards:
Vom Bewerber sind mit dem Teilnahmeantrag bzw. der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung folgende Angaben und Referenzen erforderlich:
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und §124 GWB vorliegen und ggf. Angabe zu Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Bei Bietergemeinschaften müssen die Eigenerklärungen von allen Mitgliedern erbracht werden.
Von sonstigen Beteiligten (insbesondere Unterauftragnehmer) sind separate Eigenerklärungen vorzulegen.
2. Leistungsfähigkeit des Büros: Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt Beschäftigten des Wirtschaftsteilnehmers jeweils für die letzten 3 Jahre. Die Beschäftigten sind zu gliedern in, Architekten/Ingenieure, technische Beschäftigte und sonstige Angestellte.
2. Leistungsfähigkeit des Büros: Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt Beschäftigten des Wirtschaftsteilnehmers jeweils für die letzten 3 Jahre. Die Beschäftigten sind zu gliedern in, Architekten/Ingenieure, technische Beschäftigte und sonstige Angestellte.
3. Angabe, ob der Bewerber beabsichtigt, unter Umständen einen Teil (Prozentsatz) des Auftrags als Unterauftrag zu vergeben oder zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt.
Falls ja, sind die entsprechenden Nachweise und Erklärungen des Teilnahmeantrages oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung für den betreffenden Wirtschaftsteilnehmer separat einzureichen.
Die Leistungsphasen 1-5 (z.B.) sind gem. § 47 (5) VgV direkt vom Bewerber selbst oder im Fall einer Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft auszuführen.
Im Falle einer Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist durch den Bewerber, bzw. bei Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft, eine Erklärung des Drittunternehmens als Nachweis über die zur Verfügung stehenden Kapazitäten vorzulegen.
4. Als wertbare Büroreferenzen sind realisierte Projekte aus den letzten 6 Jahren (Abschluss LP 8 ab 04/2012 bis 04/2018) mit den im Teilnahmeantrag geforderten Angaben einzureichen.
a.) Referenz 1: Ein Neubau- und/oder Umbauprojekt aus dem Bereich Bildungseinrichtung mit einem Investitionsvolumen (KG 200-700) von mind. 2,0 Mio. EUR brutto.
b.) Referenz 2: Erweiterungs- oder Neubauprojekt mit einem Investitionsvolumen (KG 200-700) von mind. 1,0 Mio. EUR brutto.
c.) Referenz 3: Ein Sanierungsprojekt im laufenden Betrieb mit einem Investitionsvolumen (KG 200-700) von mind. 1,0 Mio. EUR brutto.
Hinweis:
Es ist je Referenz nur ein realisiertes Projekt einzureichen und es wird je Referenz nur ein Projekt gewertet.
Ein Projekt kann zur Erfüllung von maximal 2 Referenzen eingereicht werden, d. h. es sind mindestens 2 und maximal 3 verschiedene Projekte einzureichen.
Alle Nachweise sind gem. einer vorgegebenen Kurzform im Teilnahmeantrag anzugeben.
Darüber hinaus sind die Referenzen jeweils separat in aussagefähiger, bewertbarer Form darzustellen.
Es können zur Darstellung der Referenzen pro Projekt max. 6 Einzelblätter in DIN A4 Format als Anlage eingereicht werden.
Die Wertung der Referenzen erfolgt entsprechend der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb.
Der Teilnahmeantrag und die Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung.
— zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in berechtigt sind, oder,
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in nach § 2 NArchtG (auswärtiger Architekt/in) und Geschäftssitz/ Wohnsitz in dem vom EWG-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommen ist; oder,
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in nach § 2 NArchtG (auswärtiger Architekt/in) und Geschäftssitz/ Wohnsitz in dem vom EWG-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommen ist; oder,
— zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
— zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
Teilnahmeberechtigt sind auch juristische Personen.
— zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die ausgeschriebene Aufgabe mit den entsprechenden Leistungen gehört und,
— deren bevollmächtigte Vertreter/innen die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt sind.
Teilnahmeberechtigt sind ebenfalls Bietergemeinschaften teilnahmeberechtigter natürlicher oder juristischer Personen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die zur Teilnahme an der Verhandlung ausgewählten Wirtschaftsteilnehmer werden zur persönlichen Vorstellung vor einem Auswahlgremium eingeladen. Vorab sind von den Bietern auf der Grundlage einer Aufgabenbeschreibung ein Gestaltungskonzept sowie ein Honorarangebot einzureichen.
Die zur Teilnahme an der Verhandlung ausgewählten Wirtschaftsteilnehmer werden zur persönlichen Vorstellung vor einem Auswahlgremium eingeladen. Vorab sind von den Bietern auf der Grundlage einer Aufgabenbeschreibung ein Gestaltungskonzept sowie ein Honorarangebot einzureichen.
Die Vergabestelle bewertet die Bieter nach Zuschlagskriterien, die vorab in den Angebotsunterlagen bekannt gegebenen werden.
Alle Teilnehmer, die zur Verhandlung aufgefordert werden, und welche die Aufgaben vollständig und wertbar bearbeiten, erhalten eine Aufwandsentschädigung.
Allgemeine Hinweise zur Intention, zum Ablauf und zur Wertung eines VgV-Verfahrens stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Geprüft und gewertet werden die Angaben, Nachweise und Eigenerklärungen aus den Teilnahmeanträgen bzw. die von den Wirtschaftsteilnehmern eingereichte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), sowie die geforderten Referenzen entsprechend.
Der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb.
Die Eignungsprüfung und Wertung im Teilnahmewettbewerb erfolgt in vier Schritten:
1. Prüfung auf Vollständigkeit der angeforderten Nachweise und Erklärungen;
2. Prüfung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen u. ggf. Maßnahmen zur Selbstreinigung [§ 57 VgV; ferner §§ 123-125 GWB];
3. Prüfung der Nachweise und Eigenerklärungen zur Erfüllung der Eignungskriterien;
4. Wertung der Referenzen entsprechend der Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb – (im Vergleich zur auszuführenden Baumaßnahme)
Die Teilnahmeanträge und die Bewertungsmatrix – Teilnahmewettbewerb stehen unter dem in Ziffer I.3 genannten Zugang zur Verfügung.
Es können auch Referenzprojekte eingereicht werden, die als verantwortliche Projektleitung bei einem früheren Arbeitgeber.
Selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber bestätigen.
Berufen sich unterschiedliche Bewerber auf dieselbe Referenz, erfolgt die Wertung zugunsten des planungsbeauftragten Büros.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§75 (6) VgV) erfolgen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die gestellten Anforderungen und liegt die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien über der geplanten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch das Los (§75 (6) VgV) erfolgen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bitte entnehmen Sie die weiteren Schritte der Anleitung auf unserer Internetseite www.ausschreibungen-Hannover.de. (siehe Rubrik: Veröffentlichungen zu Ausschreibungsverfahren) und beziehen Sie sich bei Fragen immer auf die genannte Vergabenummer (19-0379-18).
Bitte entnehmen Sie die weiteren Schritte der Anleitung auf unserer Internetseite www.ausschreibungen-Hannover.de. (siehe Rubrik: Veröffentlichungen zu Ausschreibungsverfahren) und beziehen Sie sich bei Fragen immer auf die genannte Vergabenummer (19-0379-18).
Die Angaben in diesem Internetangebot erfolgen ohne Gewähr.
Wir empfehlen Ihnen, sich freiwillig zu registrieren, damit wir Sie über Veränderungen und Ergänzungen im laufenden Vergabeverfahren informieren können.
Ein postalischer Versand erfolgt nur auf gesonderte Anforderung und wird abhängig vom Umfang der Unterlagen gemäß der Verwaltungskostensatzung der LHH berechnet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen des § 160 GWB.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Landeshauptstadt Hannover, Zentrale Submission
Postanschrift: Brüderstraße 5
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
E-Mail: submission@hannover-stadt.de📧
Fax: +49 511-168-42087 📠
Quelle: OJS 2018/S 072-159782 (2018-04-11)