Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-19) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Hansestadt Lüneburg
Postanschrift: Am Ochsenmarkt 1
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21335
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Dirk Carmincke
Telefon: +49 4131/3093428📞
E-Mail: dirk.carmincke@stadt.lueneburg.de📧
Fax: +49 4131/3093539 📠
Region: Lüneburg🏙️
URL: www.lueneburg.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Objektplanung Gebäude (§34 HOAI, Leistungsphase 1 bis 9) für Neubau eines Familienzentrums in der Graf-v.-Moltke-Straße in 21337 Lüneburg/Kaltenmoor”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Kurze Beschreibung:
“Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI, Leistungsphase 1-9) Neubau eines Familienzentrums in der Graf-v.-Moltke-Straße in 21337 Lüneburg / Kaltenmoor”
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 371612.38 💰
1️⃣
Ort der Leistung: Lüneburg🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 21337 Lüneburg
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Hansestadt Lüneburg plant in der Graf-v.-Moltke-Straße im Stadtteil Kaltenmoor einen Neubau (Familienzentrum / Kita) mit 2 Nutzungseinheiten:
— ein...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Hansestadt Lüneburg plant in der Graf-v.-Moltke-Straße im Stadtteil Kaltenmoor einen Neubau (Familienzentrum / Kita) mit 2 Nutzungseinheiten:
— ein Familienzentrum mit Mehrzweckräumen u. Nebenräumen,
— eine Kindertagesstätte mit Elementargruppen, Krippengruppen u. Nebenräumen.
Durch die Zusammenlegung zweier Flurstücke entsteht ein Grundstück mit einer Größe von ca. 5 143 m.
Gem. einer Kostenschätzung, basierend auf planerischen Vorüberlegungen (Machbarkeitsstudie Stand 12.6.2017), belaufen sich die geschätzten Kosten für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme auf brutto ca. 4 850 000 EUR (KG 200 bis 700). Sollte das Raumprogramm erweitert werden, liegt ein Ratsbeschluss vor, wonach Gesamtkosten bis zu einer Höhe von 6 Mio. EUR (brutto) bewilligt wurden.
Aus den geschätzten Baukosten von 4 850 000 EUR (brutto) ergibt sich eine Honorarsumme für Architektenleistungen von netto ca. 310 800 EUR (KG 300, 400 u. 600 berücksichtigt bei den anrechenbaren Kosten). Die Beauftragung der Planungsleistung erfolgt stufenweise.
Vergeben werden an einen Bieter (Einzelbieter oder Bietergemeinschaft) Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI). Beauftragt werden sollen Architektenleistungen der Leistungsphasen 1-9 (§ 34 HOAI). Alle weiteren Planungsleistungen und gutachterlichen Leistungen werden vom Auftraggeber gesondert vergeben und sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Im Rahmen der Angebotsabgabe müssen die Bieter darlegen, wie sie die kurzfristige Verfügbarkeit des Projektleiters vor Ort sicherstellen.
Die Baumaßnahme wird mit Mitteln des Landes und des Bundes gefördert.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Preis
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistung vorgesehen.
Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
“1) Die Baumaßnahme wird mit Mitteln des Landes und des Bundes gefördert;
2) Eine Bewertungsmatrix ist in den Informationsunterlagen beigefügt (s....”
Zusätzliche Informationen
1) Die Baumaßnahme wird mit Mitteln des Landes und des Bundes gefördert;
2) Eine Bewertungsmatrix ist in den Informationsunterlagen beigefügt (s. „Hinweisbogen zur Präzisierung und Gewichtung der Auswahlkriterien“).
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2018/S 041-090030
Auftragsvergabe
1️⃣
Los-Identifikationsnummer: 1
Titel:
“Objektplanung Gebäude (§34 HOAI, Leistungsphase 1 bis 9) für Neubau eines Familienzentrums in der Graf-v.-Moltke-Straße in 21337 Lüneburg/Kaltenmoor”
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-18 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 5
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Dohse Architekten, Carsten Dohse, Dipl.-Ing. Architekt
Postanschrift: Brennerstraße 90
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20099
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 403070705-0📞
E-Mail: info@dohse-architekten.de📧
Fax: +49 403070705-25 📠
Region: Hamburg🏙️
URL: www.dohse-architekten.de🌏
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 371161.38 💰
“Siehe Anlage zu TED Formular F02 Abschnitt VI.3) Hinweis auf vorbefasste Wettbewerber:
Die Hansestadt Lüneburg hat durch das Architekturbüro...”
Siehe Anlage zu TED Formular F02 Abschnitt VI.3) Hinweis auf vorbefasste Wettbewerber:
Die Hansestadt Lüneburg hat durch das Architekturbüro Esfandiary/Möller (Dorette-von-Stern-Str. 10, 21337 Lüneburg) eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die von Baukosten in Höhe von ca. 4,9 Mio. EUR (Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276) ausgeht. Das Vorhaben wird außerdem durch Zuwendungen des Landes Niedersachsen und des Bundes aus der „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Investitionen zur Verbesserung der sozialen Integration, des sozialen Zusammenhalts im Quartier und zur Sanierung sozialer Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen in den Kommunen“ gefördert. Der vorläufige Zuwendungsbescheid ist im Dezember 2017 erlassen worden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich auch das vorgenannte Architekturbüro grundsätzlich am Vergabeverfahren beteiligen kann. Der Auftraggeber gleicht den Informationsvorsprung des Büros dadurch aus, dass die Machbarkeitsstudie allen Bewerbern als Anlage zur Verfügung gestellt wird. Zusätzlich werden die Mindestfristen (Bewerbungsfrist Teilnahmewettbewerb und Angebotsfrist ausgewählter Bewerber) von je 30 Tagen um jeweils 14 Tage verlängert.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131/151334-1336📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 4131/151943 📠
URL: http://www.mw.niedersachsen.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1) Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1) Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf zur Frist der Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2018/S 246-565249 (2018-12-19)