Objektplanung Gebäude zur Einrichtung eines 12-gruppigen Hortes durch Anbau und Umbaumaßnahmen der bestehenden Schillerschule (Grundschule) in 68782 Brühl

Gemeinde Brühl

Für die Schillerschule (Grundschule) in Brühl ist ein 12-gruppiger Hort einzurichten. Eine Projektstudie hat ergeben, dass hierfür ein 2-geschossiger Anbau mit rd. 1 370 m Nutzungsfläche an der Südfassade des bestehenden, nicht unterkellerten Hauptgebäudes der Schillerschule unter Einbeziehung von Bestandsräumen geeignet ist. Das Raumprogramm für den Anbau besteht im Wesentlichen aus 8 Gruppenräumen, den Verwaltungsräumen für Hortpersonal und Hortleitung, einer Ausgabeküche mit erforderlichen Nebenräumen sowie aus einem Speiseraum (Mensa) und einer Aula, die über eine mobile Trennwand zu einem Veranstaltungsraum zusammengeschaltet werden sollen. Im Bestandsbau sind die übrigen 4 Gruppenräume und das Treppenhaus durch geeignete Umbaumaßnahmen anzupassen sowie ein Aufzug unterzubringen, der auch den bestehenden Schulbau barrierefrei erschließt. Die Nutzungsbereiche Hauptgebäude und Hort sind räumlich durch zusätzliche Türanlagen wegen außerschulischen Nutzungen zu trennen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-11-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-10-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-10-12 Auftragsbekanntmachung
2019-05-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-10-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Für die Schillerschule (Grundschule) in Brühl ist ein 12-gruppiger Hort einzurichten. Eine Projektstudie hat ergeben, dass hierfür ein 2-geschossiger Anbau mit rd. 1 370 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Neckar-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Brühl
Postanschrift: Hauptstraße 1
Postleitzahl: 68782
Postort: Brühl in Baden
Kontakt
Internetadresse: http://www.bruehl-baden.de 🌏
E-Mail: andrea.zanner@bruehl-baden.de 📧
Telefon: +49 6202200380 📞
Fax: +49 6202200387 📠
URL der Dokumente: https://www.bruehl-baden.de/rathaus/vergabeinformation/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-10-12 📅
Einreichungsfrist: 2018-11-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 199-451958
ABl. S-Ausgabe: 199
Zusätzliche Informationen
Das Projekt wird durch Bundes- und Landesmittel gefördert.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die folgenden Leistungen stufenweise zu beauftragen:
Grundleistungen Objektplanung Gebäude gemäß § 33 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1, Leistungsphasen (LPH) 1 – 9 für Anbau und Umbau der bestehenden Schillerschule in Brühl. Der Auftraggeber geht davon aus, dass es sich um 2 Objekte handelt: Anbau und Umbau.
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Grundleistungen Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11.1, LPH 1 – 9 für mit einhergehende Anpassungen der Außenanlagen zum Bauwerk.
Vorgesehene Auftragsstufen:
Auftragsstufe 1: LPH 1 Grundlagenermittlung, LPH 2 Vorplanung, LPH 3 Entwurfsplanung, LPH 4 Genehmigungsplanung.
Auftragsstufe 2: LPH 5 Ausführungsplanung, LPH 6 Vorbereitung der Vergabe, LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe (hieraus Teilleistungen), LPH 8 Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation, LPH 9 Objektbetreuung.
Die vorgenannten Leistungen werden dann stufenweise beauftragt, wenn die erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen für die weitere Realisierung des Planungs- und Bauvorhabens vorliegen und eine bestandskräftige Zusage der für die weitere Realisierung des Planungs- und Bauvorhabens erforderlichen Förder- und Finanzmittel gegeben ist.
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Der Auftraggeber formuliert für die Umsetzung des Planungsauftrags Projektziele, die vom Auftragnehmer zu beachten sind. Die Zielsetzungen resultieren in Bezug auf die Genehmigungsfähigkeit (Lage des Anbaus) aus der Projektstudie sowie aus den folgenden Rahmenbedingungen:
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Der vom Auftraggeber festgelegte Kostenrahmen beträgt für die Bauwerkskosten (KG 300+400) rd. 3 330 000,- EUR brutto.
In jeder Leistungsphase ist verstärkt auf das Einhalten des Kostenrahmens zu achten. Der Auftraggeber ist frühzeitig über eventuelle Kostensteigerungen zu unterrichten.
Terminrahmen: in Bezug auf den zeitlichen Ablauf der Planung und Ausführung gibt der Auftraggeber vor, dass die Genehmigungsplanung (Abschluss Auftragsstufe 1) spätestens nach fünf Monaten nach der Auftragserteilung (voraussichtlich Mitte Februar 2019) vorliegt. Während der Bauphase sind Arbeiten, die im Gebäudebestand stattfinden, während der Schulferien in Baden-Württemberg auszuführen.
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Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Ja, im Falle einer Bauzeitenverlängerung
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung in 2 Auftragungsstufen (1. LPH 1 – 4; 2. LPH 5-9, siehe Abschnitt II.2.4)
Zusätzliche Informationen: Das Projekt wird durch Bundes- und Landesmittel gefördert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 68782 Brühl

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Prüfung der Bewerbungsunterlagen auf Ausschlusskriterien und Vollständigkeit sind mit dem Teilnahmeantrag durch die Bewerber die folgenden Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
1) Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners des Teilnahmeantrags, bei juristischen Personen (z. B. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges oder vergleichbaren Registern des Herkunftslandes, bei Personengesellschaften (z. B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Nachweis der Vertretungsmacht, z. B. in Form eines Auszuges aus dem Gesellerschaftervertrag;
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2) im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter (mit Benennung und Namensangabe der konkreten Person) für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft als Gesamtschuldner haften. Sie muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein, eine Vertretung ist nicht ausreichend;
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3) Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV;
4) verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.
5) Nachweis über die Berechtigungen zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen;
6) juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziff. 5. nachweisen;
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7) sofern ein Bewerber gemäß § 47 Abs.1 VgV im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen will, muss der Bewerber nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden. Es steht dem Bewerber oder Bieter frei einen hierfür geeigneten Verfügbarkeitsnachweis vorzulegen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Es sind die unter den Ziff. 1. und unter den Ziff. 3. bis 6. geforderten Angaben und Nachweise vorzulegen;
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8) im Falle einer Arbeits- und Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziff. 1. bis 7. geforderten Angaben und Nachweise vorzulegen;
9) fehlen Angaben, Erklärungen oder Nachweise zu den Ziff. 1. bis 8. bis zum Schlusstermin gemäß Ziffer IV.2.2), werden die fehlenden Unterlagen nachgefordert. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der vom Auftraggeber vorgegebenen angemessenen Frist vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss des Bewerbers, vgl. § 56 VgV;
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10) alle Angaben, Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Prüfung und Bewertung sind die folgenden Angaben in Form von Eigenerklärungen vorzulegen:
1) Durchschnittlicher Jahresumsatz netto für Leistungen Objektplanung Gebäude aus den letzten 3 Jahren (2015, 2016 und 2017), Wichtung 10;
2) Hinweise:
2.1) bei der Bildung von Arbeits-/Bietergemeinschaften aus Architekturbüros gilt, dass für die Eignungsnachweise/-angaben unter der Ziff. 1. getrennte Angaben verlangt werden. Bei der Bewertung im Rahmen der Eignungsprüfung werden die Angaben bezüglich der Ziff. 1. addiert;
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2.2) Fehlen unter der Ziff. 1. Angaben, Erklärungen oder Nachweise bis zum Schlusstermin gemäß Ziff. IV.2.2) dieser Bekanntmachung, so dass eine Bewertung nicht möglich ist, werden diese fehlenden Angaben, Erklärungen oder Nachweise nicht nachgefordert. In dem Fall, dass für die Bewertung erforderliche Angaben, Erklärungen oder Nachweise fehlen, führt dies bei den jeweils betroffenen Kriterien zu einer Bewertung mit 0 Punkten.
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Details zu der Bewertung bzw. Bepunktung des vorgenannten Eignungs- und Auswahlkriteriums, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link, hier in der Datei „Vergabeunterlagen“.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Prüfung und Bewertung sind die folgenden Angaben in Form von Eigenerklärungen und Nachweisen vorzulegen:
1) Zahl der Architekten, die als Führungskräfte (Inhaber, Partner, Mitarbeiter) im Bereich der Objektplanung Gebäude im Bewerberbüro tätig sind, Wichtung 15;
2) Referenzprojekt: Darstellung eines ausgewählten Projektes, für das der Bewerber die Objektplanung Gebäude leistet oder geleistet hat, mit Bewertung des erbrachten Leistungsumfangs, der Projektgröße, der Projektmerkmale und der gestalterischen Qualität:
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Neubau oder Erweiterungsbau, mit oder ohne Umbau, einer allgemeinbildenden Schule, eines Hortes oder eines Kindergartens, Wichtung 45 insgesamt;
3) technische Leitung: Benennung des/der vorgesehenen Projektleiter/in und des/der vorgesehenen Objekt-/Bauüberwacher/in, Wichtung 30 insgesamt.
4) Hinweise:
4.1) bei der Bildung von Arbeits-/Bietergemeinschaften aus Architekturbüros gilt, dass für die Eignungsnachweise/-angaben unter der Ziff. 1. getrennte Angaben verlangt werden. Bei der Bewertung im Rahmen der Eignungsprüfung werden die Angaben bezüglich der Ziff. 1. addiert.
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4.2) bei Arbeits-/Bietergemeinschaften muss das mit der Bewerbung vorzulegende Referenzprojekt unter der Ziff. 2. entweder von der Arbeits- und Bietergemeinschaft selbst oder von mindestens einem Mitglied der sich vorliegend bewerbenden Arbeits-/Bietergemeinschaft erbracht worden sein. Hat das betreffende Mitglied die in dem Referenzprojekt abgefragten Leistungen nicht als einzelner Auftragnehmer erbracht, sondern ebenfalls in Form einer Arbeits-/Bietergemeinschaft, ist nachzuweisen, dass er die von ihm angegebenen Leistungsphasen selbst erbracht hat. Die Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung des Bieters ist ausreichend;
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4.3) dem in dem Bewerbungsbogen unter der Ziff. 2 zu dokumentierenden Referenzprojekt ist ein Projektdatenblatt mit Darstellungen von Fotos, Zeichnungen o. ä. zur Erläuterung des Projektes beizufügen, das nicht gestalterisch/technisch bewertet wird, sondern das als weiterer Beleg für die vom Bewerber anzugebenden Projektdaten dient. Für das Projekt ist 1 bis 2 DIN A4 Seite/n (insgesamt max. 2 Seiten im Format DIN A4 oder 1 Seite im Format DINA 3) vorzulegen;
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4.4) im Falle des Einschaltens von Nachunternehmen, vgl. Abschnitt III.1.1) Ziff. 7;
4.5) Fehlen unter den Ziff. 1. bis 3. Angaben, Erklärungen oder Nachweise bis zum Schlusstermin gemäß Ziff. IV.2.2) dieser Bekanntmachung, so dass eine Bewertung nicht möglich ist, werden diese fehlenden Angaben, Erklärungen oder Nachweise nicht nachgefordert. In dem Fall, dass für die Bewertung erforderliche Angaben, Erklärungen oder Nachweise fehlen, führt dies bei den jeweils betroffenen Kriterien zu einer Bewertung mit 0 Punkten.
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Details zu der Bewertung bzw. Bepunktung der vorgenannten Eignungs- und Auswahlkriterien, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link, hier in der Datei „Vergabeunterlagen“.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zur Teilnahme sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten der EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen. Die oben formulierte Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen. Der verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied genannt und die oben genannten Teilnahmeanforderungen erfüllen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe unter Abschnitt VI.3) Zusätzliche Angaben Ziff. „5. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags“

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern, die zum Verhandlungsgespräch eingeladen werden, sind unter Abschnitt III.1.1), 1.2) und 1.3) abgedruckt.
Das Ergebnis der unter Abschnitt III.1) beschriebenen Eignungsprüfung ist die Bildung einer Rangfolge. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl erhält die höchste Rangstelle. Der Bewerber mit der zweithöchsten Punktzahl erhält eine Rangstelle weniger als der beste Bewerber. Bei gleicher Punktzahl erhalten die Bewerber die gleiche Rangstelle. Bei Mehrfachbesetzung einer Rangstelle bleibt die darauf folgende Rangstelle im Umfang der Mehrfachbesetzung frei. Sollten beispielsweise 2 Bewerber die Rangstelle 2 erreichen, wird der Platz 3 nicht besetzt. Der in der Bewertung nächstbeste Bewerber erhält Rang 4.
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Es ist beabsichtigt höchstens 3 Bewerber zur Teilnahme am Verhandlungsgespräch aufzufordern. Für den Fall, dass mehr als 3 Bewerber die Anforderungen gleichermaßen erfüllen, z. B. durch Mehrfachbesetzung des Ranges, den der 3. Bewerber einnimmt, behält der Auftraggeber sich vor, über die Teilnahme am Verhandlungsgespräch des Bewerbers dieser Rangstelle durch ein Losverfahren zu entscheiden, vgl. § 75 Abs. 6 VgV. Der ggf. durchzuführende Losentscheid ist anonym und findet unter anwaltlicher Aufsicht statt.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation: Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung anhand der Darstellung der vorgesehenen Projektorganisation während Planungs- und Ausführungsphase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise: Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung anhand der Darstellung der Herangehensweise an die Aufgabenstellung auf Basis der Projektstudie
Kostenkontrolle: Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung anhand der Darstellung von vorgesehenen Maßnahmen und Methoden zur Kostenkontrolle und Kostensicherheit während Planungs- und Ausführungsp
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot: HOAI-Grundleistungen Objektplanung Gebäude für Anbau und Umbau (mitzuverarbeitenden Bausubstanz, Umbauzuschlag), Nebenkosten
Kostenkriterium (Gewichtung): 25

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gemeindeverwaltung Brühl, Bauamt
Internetadresse: www.bruehl-baden.de 🌏
Dokumente URL: https://www.bruehl-baden.de/rathaus/vergabeinformation/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Angaben zum Teilnahmewettbewerb und zu laufenden Bewerberinformationen;
2) Angaben zu der Bieterkommunikation;
3) Verhandlungsverfahren und Ablauf des Zuschlagsverfahrens;
4) Zuschlagskriterien;
5) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags.
Details zu den vorgenannten Aspekten, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link, hier in der Datei „Vergabeunterlagen“.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730 📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Entsprechend der Regelung in § 160 GWB. Zitat:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 GWB);
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.“
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gemeinde Brühl
Postanschrift: Hauptstraße 1
Postort: Brühl in Baden
Postleitzahl: 68782
Telefon: +49 6202200380 📞
E-Mail: andrea.zanner@bruehl-baden.de 📧
Fax: +49 6202200387 📠
Internetadresse: www.bruehl-baden.de 🌏
Quelle: OJS 2018/S 199-451958 (2018-10-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 332094.95 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 105-256776
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 199-451958
ABl. S-Ausgabe: 105

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Grundleistungen Objektplanung Gebäude gemäß § 33 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.1), Leistungsphasen (LPH) 1 – 9 für Anbau und Umbau der bestehenden Schillerschule in Brühl. Der Auftraggeber geht davon aus, dass es sich um 2 Objekte handelt: Anbau und Umbau.
Mehr anzeigen
Grundleistungen Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11.1), LPH 1 – 9 für mit einhergehende Anpassungen der Außenanlagen zum Bauwerk.
Der vom Auftraggeber festgelegte Kostenrahmen beträgt für die Bauwerkskosten (KG 300+400) rd. 3 330 000 EUR brutto.
Terminrahmen: In Bezug auf den zeitlichen Ablauf der Planung und Ausführung gibt der Auftraggeber vor, dass die Genehmigungsplanung (Abschluss Auftragsstufe 1) spätestens nach 5 Monaten nach der Auftragserteilung (voraussichtlich Mitte Februar 2019) vorliegt. Während der Bauphase sind Arbeiten, die im Gebäudebestand stattfinden, während der Schulferien in Baden-Württemberg auszuführen.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung in zwei Auftragungsstufen (1. LPH 1 – 4; 2. LPH 5 - 9, siehe Abschnitt II.2.4)

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise:Qualität der zu erwartenden Projektumsetzung anhand der Darstellung der Herangehensweise an die Aufgabenstellung auf Basis der Projektstudie

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-05-13 📅
Name: Dierks Blume Nasedy Architekten BDA
Postanschrift: Herdweg 74
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64285
Land: Deutschland 🇩🇪
Darmstadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 332094.95 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 GWB).
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Quelle: OJS 2019/S 105-256776 (2019-05-29)