Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Neuerrichtung eines Schulstandortes am Standort des ehemaligen Kohlebahnhofs an der Freiberger Straße. Dabei sollen Neubauten für eine 3-zügige Oberschule für 504 Schüler, für ein 3-zügigen Gymnasiums für 672 Schüler und für eine wettkampfgeeignete 4-Feld-Sporthalle, die auch für Vereinsnutzungen zur Verfügung stehen soll, entstehen. In diesem Rahmen sollen ebenfalls die entsprechenden Freianlagen und Sportanlagen errichtet werden. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 38 725 000 EUR brutto, Herstellungskosten KG 220 + 540: ca. 1 458 000 EUR brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-01-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: A24/17
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Neuerrichtung eines Schulstandortes am Standort des ehemaligen Kohlebahnhofs an der Freiberger Straße. Dabei sollen Neubauten für eine 3-zügige Oberschule für 504 Schüler, für ein 3-zügigen Gymnasiums für 672 Schüler und für eine wettkampfgeeignete 4-Feld-Sporthalle, die auch für Vereinsnutzungen zur Verfügung stehen soll, entstehen. In diesem Rahmen sollen ebenfalls die entsprechenden Freianlagen und Sportanlagen errichtet werden.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 38 725 000 EUR brutto, Herstellungskosten KG 220 + 540: ca. 1 458 000 EUR brutto.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Neuerrichtung eines Schulstandortes am Standort des ehemaligen Kohlebahnhofs an der Freiberger Straße. Dabei sollen Neubauten für eine 3-zügige Oberschule für 504 Schüler, für ein 3-zügigen Gymnasiums für 672 Schüler und für eine wettkampfgeeignete 4-Feld-Sporthalle, die auch für Vereinsnutzungen zur Verfügung stehen soll, entstehen. In diesem Rahmen sollen ebenfalls die entsprechenden Freianlagen und Sportanlagen errichtet werden.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 38 725 000 EUR brutto, Herstellungskosten KG 220 + 540: ca. 1 458 000 EUR brutto.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: PF 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Telefon: +49 3514883776📞
Fax: +49 3514883783 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-01-03 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-05 📅
Datum des Beginns: 2018-07-01 📅
Datum des Endes: 2027-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 003-003267
ABl. S-Ausgabe: 3
Zusätzliche Informationen
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe im Rahmen des Verhandlungsgespräches bearbeiten und vor einem Gremium präsentieren. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix liegt den Vergabeunterlagen bei.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Neuerrichtung eines Schulstandortes am Standort des ehemaligen Kohlebahnhofs an der Freiberger Straße. Dabei sollen Neubauten für eine 3-zügige Oberschule für 504 Schüler, für ein 3-zügigen Gymnasiums für 672 Schüler und für eine wettkampfgeeignete 4-Feld-Sporthalle, die auch für Vereinsnutzungen zur Verfügung stehen soll, entstehen. In diesem Rahmen sollen ebenfalls die entsprechenden Freianlagen und Sportanlagen errichtet werden.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Neuerrichtung eines Schulstandortes am Standort des ehemaligen Kohlebahnhofs an der Freiberger Straße. Dabei sollen Neubauten für eine 3-zügige Oberschule für 504 Schüler, für ein 3-zügigen Gymnasiums für 672 Schüler und für eine wettkampfgeeignete 4-Feld-Sporthalle, die auch für Vereinsnutzungen zur Verfügung stehen soll, entstehen. In diesem Rahmen sollen ebenfalls die entsprechenden Freianlagen und Sportanlagen errichtet werden.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 38 725 000 EUR brutto, Herstellungskosten KG 220 + 540: ca. 1 458 000 EUR brutto.
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt, die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9 für die Objektplanung Ingenieurbauwerke (Technische Erschließung) gemäß HOAI § 43 ff. i. V. m. Anlage 12 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Der Abschluss Lph 9 ist voraussichtlich im Jahr 2027.
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt, die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9 für die Objektplanung Ingenieurbauwerke (Technische Erschließung) gemäß HOAI § 43 ff. i. V. m. Anlage 12 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Der Abschluss Lph 9 ist voraussichtlich im Jahr 2027.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe im Rahmen des Verhandlungsgespräches bearbeiten und vor einem Gremium präsentieren. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix liegt den Vergabeunterlagen bei.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Dresden
DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag (außen sichtbar aufgebracht) unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, per E-Mail oder per Fax eingereicht, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter, stellv. Projektleiter sowie zu den Referenzen.
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist im verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag (außen sichtbar aufgebracht) unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, per E-Mail oder per Fax eingereicht, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter, stellv. Projektleiter sowie zu den Referenzen.
Teil I: Angaben zum Vergabeverfahren
Teil II: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer
A: Angaben:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internet-Adresse, Zweigstelle/Niederlassung;
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. § 53 (8) VgV 2016 zu gewerblichen Schutzrechten;
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. § 53 (8) VgV 2016 zu gewerblichen Schutzrechten;
3) Art der Bewerbung: Angabe, ob Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen sowie Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen).
3) Art der Bewerbung: Angabe, ob Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen sowie Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen).
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Identität des Vertretungsberechtigten.
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
Teil III: Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen (§ 123 GWB zwingende und § 124 fakultative Gründe)
A: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
A: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde.
B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde.
C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
Teil IV: Eignungskriterien
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016:
1) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/des Büromitglieds, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage beilegen;
2) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
2) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß § 43 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß § 43 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke maßgebend.
Mindeststandards:
Angabe zum Mindesthonorarumsatz: Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 ff. HOAI 2013 in EUR brutto) wird festgelegt mit 80 000 EUR brutto.
Angabe zum Mindesthonorarumsatz: Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 ff. HOAI 2013 in EUR brutto) wird festgelegt mit 80 000 EUR brutto.
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass:
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass:
1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder;
2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis: Die nachfolgenden zusätzlichen Referenzen können auch die zuvor als Mindestreferenzen genannten Projekte beinhalten, Mehrfachnennungen sind möglich.
Referenz Z1: Erfahrungen bei der Planung und Ausführung eines Regenwasserrückhaltesystems (z. B. Rigole, Zisterne, Retentionsrinnen); mind. Lph 3-8 erbracht; im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017 fertiggestelltes Vorhaben, (Abnahme/ Inbetriebnahme).
Referenz Z1: Erfahrungen bei der Planung und Ausführung eines Regenwasserrückhaltesystems (z. B. Rigole, Zisterne, Retentionsrinnen); mind. Lph 3-8 erbracht; im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017 fertiggestelltes Vorhaben, (Abnahme/ Inbetriebnahme).
Referenz Z2: Erfahrungen im Umgang (Ausschreibung und Überwachung der Entsorgung) mit schadstoffbelastetem Boden LAGA-Klasse Z2 und >Z2; mind. Lph 6-8 erbracht; im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Abnahme/ Inbetriebnahme).
Referenz Z2: Erfahrungen im Umgang (Ausschreibung und Überwachung der Entsorgung) mit schadstoffbelastetem Boden LAGA-Klasse Z2 und >Z2; mind. Lph 6-8 erbracht; im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Abnahme/ Inbetriebnahme).
Referenz Z3: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB/A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) bei der Planung der technischen Erschließung eines Gebäudes, mind. Lph 6-8 erbracht; im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Abnahme/ Inbetriebnahme).
Referenz Z3: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB/A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) bei der Planung der technischen Erschließung eines Gebäudes, mind. Lph 6-8 erbracht; im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Abnahme/ Inbetriebnahme).
Referenz Z4: Erfahrungen mit der örtlichen Bauüberwachung für die Ausführung der technischen Erschließung eines Gebäudes (mind. 4 Medien); im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Abnahme/ Inbetriebnahme).
Zusätzlich zu Z2: Einordnung Boden nach LAGA-Klasse
Zusätzlich zu Z4: Bearbeitete Medien
Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen über berufl. Befähigung Projektteam gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016:
1) Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (PL) und zum stellvertretenden Projektleiter (stellv. PL): Name, berufl. Qualifikation (Studien- bzw. Ausbildungsnachweis/ Urkunde als Anlage); Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf (als Anlage beilegen);
1) Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (PL) und zum stellvertretenden Projektleiter (stellv. PL): Name, berufl. Qualifikation (Studien- bzw. Ausbildungsnachweis/ Urkunde als Anlage); Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf (als Anlage beilegen);
2) Pers. Referenz PL durch Vorlage von 1 Referenz: Erfahrung des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion (PL oder stellv. PL) bei der Planung der technischen Erschließung eines Gebäudes, mind. 4 Medien beplant, mind. erbrachte Lph 3-8, HK (KG 220 + 230 + 540 nach DIN 276-1) bzw. BK (KG 300 + 400 nach DIN 276-4) von mind. 400 000 EUR brutto; Abnahme/ Inbetriebnahme erfolgt im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017;
2) Pers. Referenz PL durch Vorlage von 1 Referenz: Erfahrung des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion (PL oder stellv. PL) bei der Planung der technischen Erschließung eines Gebäudes, mind. 4 Medien beplant, mind. erbrachte Lph 3-8, HK (KG 220 + 230 + 540 nach DIN 276-1) bzw. BK (KG 300 + 400 nach DIN 276-4) von mind. 400 000 EUR brutto; Abnahme/ Inbetriebnahme erfolgt im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017;
3) Pers. Referenz stellv. PL durch Vorlage von 1 Referenz: Erfahrung des vorgesehenen stellv. PL in vergleichbarer Funktion (PL odeter stellv. PL) bei der Planung der technischen Erschließung eines Gebäudes, mind. 4 Medien beplant, mind. erbrachte Lph 3-8, HK (KG 220 + 230 + 540 nach DIN 276-1) bzw. BK (KG 300 + 400 nach DIN 276-4) von mind. 200 000 EUR brutto; Abnahme/ Inbetriebnahme erfolgt im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017.
3) Pers. Referenz stellv. PL durch Vorlage von 1 Referenz: Erfahrung des vorgesehenen stellv. PL in vergleichbarer Funktion (PL odeter stellv. PL) bei der Planung der technischen Erschließung eines Gebäudes, mind. 4 Medien beplant, mind. erbrachte Lph 3-8, HK (KG 220 + 230 + 540 nach DIN 276-1) bzw. BK (KG 300 + 400 nach DIN 276-4) von mind. 200 000 EUR brutto; Abnahme/ Inbetriebnahme erfolgt im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017.
Folgende Angaben für pers. Referenzen PL und stellv. PL: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer.; Fertigstellungsdatum – Abnahme/ Inbetriebnahme (Monat/Jahr); Angabe Funktion im Projekt; erbrachte Lph. gem. § 43 HOAI 2013; HK (KG 220 + 230 + 540 nach DIN 276-1) bzw. BK (KG 300 + 400 nach DIN 276-4), bearbeitete Medien.
Folgende Angaben für pers. Referenzen PL und stellv. PL: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnummer.; Fertigstellungsdatum – Abnahme/ Inbetriebnahme (Monat/Jahr); Angabe Funktion im Projekt; erbrachte Lph. gem. § 43 HOAI 2013; HK (KG 220 + 230 + 540 nach DIN 276-1) bzw. BK (KG 300 + 400 nach DIN 276-4), bearbeitete Medien.
Hinweis: Pers. Ref. können auch die als Mindestreferenzen und/oder zusätzliche Referenzen genannten Projekte beinhalten.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) können der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Mindeststandards:
Projektleiter und stellv. Projektleiter dürfen nicht in Personalunion auftreten (Ausschlussgrund).
Qualifikation Projektleiter und stellv. Projektleiter (Studien-/ Ausbildungsnachweis Bauingenieurwesen, Abschluss Dipl.-Ing, Master, Bachelor oder Abschluss Techniker Bau oder vgl.); Berufserfahrung Projektleiter mind. 5 Jahre, stellv. Projektleiter mind. 3 Jahre in zuvor genannter Fachrichtung), siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9), Bepunktung entsprechend beigefügter Bewertungsmatrix.
Qualifikation Projektleiter und stellv. Projektleiter (Studien-/ Ausbildungsnachweis Bauingenieurwesen, Abschluss Dipl.-Ing, Master, Bachelor oder Abschluss Techniker Bau oder vgl.); Berufserfahrung Projektleiter mind. 5 Jahre, stellv. Projektleiter mind. 3 Jahre in zuvor genannter Fachrichtung), siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9), Bepunktung entsprechend beigefügter Bewertungsmatrix.
Hinweis: Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung dieses Teilnahmeantrages.
Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Mindestreferenzen A + B: Planung der technischen Erschließung für ein Gebäude (z.B. Wasser, Abwasser, Gas, Fernwärme, Strom, Datentechnik), Abnahme/ Inbetriebnahme erfolgt im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017. Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Mindestreferenzen A + B: Planung der technischen Erschließung für ein Gebäude (z.B. Wasser, Abwasser, Gas, Fernwärme, Strom, Datentechnik), Abnahme/ Inbetriebnahme erfolgt im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 31.12.2017. Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Folgende Angaben für die Referenzobjekte A und B: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Abnahme/ Inbetriebnahme (Monat/Jahr); Erbrachte Lph gem. § 43 HOAI 2013; Herstellungskosten (HK) gemäß § 43 HOAI (KG 220 + 230 + 540 nach DIN 276-1) bzw. Bauwerkskosten (BK) (KG 300 + 400 nach DIN 276-4) in Euro brutto; Bearbeitete Medien; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 1 Blatt DIN A3. Darstellung ist frei wählbar, muss jedoch mind. einen Leitungsplan (Übersichtsplan) und kann zusätzl. Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als SONSTIGE Anlagen gesondert beizufügen.
Folgende Angaben für die Referenzobjekte A und B: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Abnahme/ Inbetriebnahme (Monat/Jahr); Erbrachte Lph gem. § 43 HOAI 2013; Herstellungskosten (HK) gemäß § 43 HOAI (KG 220 + 230 + 540 nach DIN 276-1) bzw. Bauwerkskosten (BK) (KG 300 + 400 nach DIN 276-4) in Euro brutto; Bearbeitete Medien; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 1 Blatt DIN A3. Darstellung ist frei wählbar, muss jedoch mind. einen Leitungsplan (Übersichtsplan) und kann zusätzl. Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als SONSTIGE Anlagen gesondert beizufügen.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt d. AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass d. Bewerber mehr als d. geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich d. eingereichten Mindestreferenzen sowie d. Referenzen aus d. zusätzlichen Referenzliste. Für den Fall, dass d. Bewerber mehr als 1 Referenz einreicht, d. Mindestanforderungen d. Referenz A bzw. B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz d. AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird d. AG d. erste eingereichte Referenz zugrunde legen.
Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt d. AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass d. Bewerber mehr als d. geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich d. eingereichten Mindestreferenzen sowie d. Referenzen aus d. zusätzlichen Referenzliste. Für den Fall, dass d. Bewerber mehr als 1 Referenz einreicht, d. Mindestanforderungen d. Referenz A bzw. B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz d. AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird d. AG d. erste eingereichte Referenz zugrunde legen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass d. Mitglieder d. BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über d. Auflösung d. ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für d. Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage d. Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage d. Nachweises hat mit Abgabe d. Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche d. Zulässigkeit d. Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe d. Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber d. Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung d. AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch d. Veränderung d. Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird o. d. Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass d. Mitglieder d. BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über d. Auflösung d. ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für d. Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage d. Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage d. Nachweises hat mit Abgabe d. Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche d. Zulässigkeit d. Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe d. Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber d. Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung d. AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch d. Veränderung d. Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird o. d. Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge (TA) anhand benannter Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. werten. Auswahl erfolgt unter formal zulässigen TA (Nachweis Erfüllung Mindeststandards) anhand Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien folgend bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Pkt-zahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpkt-zahl von 300. Es werden max. d. 6 Bewerber mit d. höchsten Pkt-zahl zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Pkt-zahl überschritten, entscheidet d. Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge (TA) anhand benannter Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. werten. Auswahl erfolgt unter formal zulässigen TA (Nachweis Erfüllung Mindeststandards) anhand Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien folgend bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Pkt. (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Pkt-zahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpkt-zahl von 300. Es werden max. d. 6 Bewerber mit d. höchsten Pkt-zahl zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird d. Anzahl durch Bewerber mit gleicher Pkt-zahl überschritten, entscheidet d. Los.
Formale Prüfung d. Mindeststandards:
1. Abgabefrist eingehalten;
2. Einreichen vollständiger TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) im Original im verschl. Umschlag (Ausschluss von TA, d. per E-Mail oder Fax eingereicht werden);
3. Abschlusserklärungen unterschrieben;
4. Bestätigung Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV 2016;
5. Angabe gem. § 53 (8) VgV 2016, ob f. Auftragsgegenstand gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind;
6. Angabe Art Bewerbung;
7. bei Bewerbergemeinschaften (BG): Original gezeichnete BG-Erklärung;
8. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung d. Unterauftragnehmer Original gezeichnet;
9. Angaben Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016, wenn ja Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen im Original gezeichnet;
10. Mehrfachbewerbungen (MB) nicht zulässig. MB ist auch Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. MB von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben Ausscheiden aller Mitglieder d. BG zur Folge;
11. Bestätigung Nichtvorliegen zwingender u. fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
12. Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes;
Techn. u. berufl. Leistungsfähigkeit; Gesamtgewichtung 100 %; davon:
A Referenzen (Ref.) mit 70 %, davon:
1. Mindestref. A- Planung d. techn. Erschließung für ein Gebäude 30 %, davon:
1.a erbrachte Lph 15 %;
1.b Herstellungskosten (KG 220 + 230+ 540 nach DIN 276-1) bzw. Bauwerkskosten (KG 300 + 400 nach DIN 276-4) 9 %;
1.c Anzahl bearbeiteter Medien 6 %.
2. Mindestref. B- Planung d. techn. Erschließung für ein Gebäude 20 %, davon:
2.a erbrachte Lph 10 %;
2.b Herstellungskosten (KG 220 + 230 + 540 nach DIN 276-1) bzw. Bauwerkskosten (KG 300 + 400 nach DIN 276-4) 6 %, 2.c Anzahl bearbeiteter Medien 4 %.
3. Ref. aus zusätzlicher Ref.-liste 20 %, davon:
3.a Erfahrungen bei Planung u. Ausführung eines Regenwasserrückhaltesystems (z. B. Rigole, Zisterne, Retentionsrinnen) 5 %;
3.b Erfahrungen im Umgang (Ausschreibung u. Überwachung Entsorgung) mit schadstoffbelastetem Boden LAGA-Klasse Z2 u. > Z2 5 %, 3.c Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB/A § 3 (1) o. (2) o. § 3 EU (1) o. (2) bei Planung d. techn. Erschließung eines Gebäudes 5 %;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3.b Erfahrungen im Umgang (Ausschreibung u. Überwachung Entsorgung) mit schadstoffbelastetem Boden LAGA-Klasse Z2 u. > Z2 5 %, 3.c Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB/A § 3 (1) o. (2) o. § 3 EU (1) o. (2) bei Planung d. techn. Erschließung eines Gebäudes 5 %;
3.d Erfahrungen mit örtlicher Bauüberwachung für Ausführung d. techn. Erschließung eines Gebäudes (mind. 4 Medien), 5 %.
B Qualifikation Projektteam; Gesamtgewichtung 30 %, davon:
4. Erfahrungen des vorgesehenen PL 15 %, davon:
4.a Persönliche Referenz PL 10 %;
4.b Berufserfahrung PL 5 %.
5. Erfahrungen des vorgesehenen stellv. PL 15 %, davon:
5.a Persönliche Ref. stellv. PL 10 %;
5.b Berufserfahrung stellv. PL 5 %.
Weitere Unterkriterien sowie Vorgehensweise bei Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Pkt.) kann beigefügter Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-07-30 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Babetzke
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Kontaktperson: Frau Marzusch
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären zudem, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären zudem, dass Sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig, siehe Pkt. II.2.9 der Bekanntmachung (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eine Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eine Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883776📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 003-003267 (2018-01-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Neuerrichtung eines Schulstandortes mit einer wettkampfgeeigneten 4-Feld-Sporthalle, die auch für Vereinsnutzungen zur Verfügung stehen soll, am Standort des ehemaligen Kohlebahnhofs an der Freiberger Straße. In diesem Rahmen sollen ebenfalls die entsprechenden Freianlagen und Sportanlagen errichtet werden.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Neuerrichtung eines Schulstandortes mit einer wettkampfgeeigneten 4-Feld-Sporthalle, die auch für Vereinsnutzungen zur Verfügung stehen soll, am Standort des ehemaligen Kohlebahnhofs an der Freiberger Straße. In diesem Rahmen sollen ebenfalls die entsprechenden Freianlagen und Sportanlagen errichtet werden.
Gesamtwert des Auftrags: 140623.61 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Präsentation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Arbeitsaufgabe – Vorschläge zur Umsetzung der Maßnahme unter Beachtung der technischen und projektspezifischen Gegebenheiten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %
Kostenkriterium (Name): Honorar/Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 25 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-02-04 📅
Name: IPROConsult GmbH
Postanschrift: Schnorrstraße 70
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01069
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ipro@iproconsult.com📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 140623.61 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eine Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eine Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Quelle: OJS 2019/S 077-183981 (2019-04-15)