Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, den Schulstandort 76. Oberschule umzubauen u. zu modernisieren sowie einen eingeschossigen Erweiterungsneubau zu errichten. Der Standort umfasst 3 denkmalgeschützte Gebäude: 2 Schulgebäude, eine Sporthalle. Die Freianlagen (FA) bestehen aus 2 Teilflächen (TF), TF I: Pausen-, Frei- u. Grünflächen u. TF II: Sportfreiflächen. Die FA erstrecken sich über ca. 11 000 qm. Die südl. anschließende Ausgleichsfläche bleibt in der Bearbeitung unberücksichtigt, lediglich die gemeinsame Grenze ist zu betrachten. Auf dem Schulgrundstück sind folgende Nutzungen sicherzustellen: Pausenfreiflächen für max. 504 Schüler, Erschließungs- u. Bewegungsflächen zw. den Schulgebäuden, Sportfreiflächen, Pkw-Stellplätze, Herstellung Zufahrts- u. Anlieferungsbereiche, Einfriedungen u. Grundstücksabschluss, Lagerflächen des Hausmeisters. Während der Baumaßnahme wird der Schulbetrieb ausgelagert. Der Gesamtkostenrahmen KG 500 beträgt ca. 1 628 000 Mio. EUR brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-04-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-04-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: A01/18
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, den Schulstandort 76. Oberschule umzubauen u. zu modernisieren sowie einen eingeschossigen Erweiterungsneubau zu errichten. Der Standort umfasst 3 denkmalgeschützte Gebäude: 2 Schulgebäude, eine Sporthalle. Die Freianlagen (FA) bestehen aus 2 Teilflächen (TF), TF I: Pausen-, Frei- u. Grünflächen u. TF II: Sportfreiflächen. Die FA erstrecken sich über ca. 11 000 qm. Die südl. anschließende Ausgleichsfläche bleibt in der Bearbeitung unberücksichtigt, lediglich die gemeinsame Grenze ist zu betrachten. Auf dem Schulgrundstück sind folgende Nutzungen sicherzustellen: Pausenfreiflächen für max. 504 Schüler, Erschließungs- u. Bewegungsflächen zw. den Schulgebäuden, Sportfreiflächen, Pkw-Stellplätze, Herstellung Zufahrts- u. Anlieferungsbereiche, Einfriedungen u. Grundstücksabschluss, Lagerflächen des Hausmeisters. Während der Baumaßnahme wird der Schulbetrieb ausgelagert. Der Gesamtkostenrahmen KG 500 beträgt ca. 1 628 000 Mio. EUR brutto.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, den Schulstandort 76. Oberschule umzubauen u. zu modernisieren sowie einen eingeschossigen Erweiterungsneubau zu errichten. Der Standort umfasst 3 denkmalgeschützte Gebäude: 2 Schulgebäude, eine Sporthalle. Die Freianlagen (FA) bestehen aus 2 Teilflächen (TF), TF I: Pausen-, Frei- u. Grünflächen u. TF II: Sportfreiflächen. Die FA erstrecken sich über ca. 11 000 qm. Die südl. anschließende Ausgleichsfläche bleibt in der Bearbeitung unberücksichtigt, lediglich die gemeinsame Grenze ist zu betrachten. Auf dem Schulgrundstück sind folgende Nutzungen sicherzustellen: Pausenfreiflächen für max. 504 Schüler, Erschließungs- u. Bewegungsflächen zw. den Schulgebäuden, Sportfreiflächen, Pkw-Stellplätze, Herstellung Zufahrts- u. Anlieferungsbereiche, Einfriedungen u. Grundstücksabschluss, Lagerflächen des Hausmeisters. Während der Baumaßnahme wird der Schulbetrieb ausgelagert. Der Gesamtkostenrahmen KG 500 beträgt ca. 1 628 000 Mio. EUR brutto.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen, Personal und Recht
Postanschrift: PF 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Telefon: +49 493514883776📞
Fax: +49 493514883783 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-04-06 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-10 📅
Datum des Beginns: 2018-10-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 069-153257
ABl. S-Ausgabe: 69
Zusätzliche Informationen
Die Aufgabenstellung sowie die Bewertungsmatrix für die Stufe 2 des Verfahrens liegen den Vergabeunterlagen bei. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens sowie die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Die Aufgabenstellung sowie die Bewertungsmatrix für die Stufe 2 des Verfahrens liegen den Vergabeunterlagen bei. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens sowie die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Freianlagen gemäß HOAI § 39 ff. i.V.m. Anlage 11 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die LPH 2 – 4 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH. Der Abschluss LPH 8 ist voraussichtlich im Jahr 2022.
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Freianlagen gemäß HOAI § 39 ff. i.V.m. Anlage 11 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die LPH 2 – 4 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH. Der Abschluss LPH 8 ist voraussichtlich im Jahr 2022.
Mit der Aufgabenstellung wird ein Vertragsmuster einschließlich aller Anlagen übergeben. Das Vertragsmuster ist vom Teilnehmer komplett auszufüllen, zu zeichnen und einzureichen. Ergänzungen zum Vertragsmuster sind gesondert auszuweisen. Ein separates Honorarangebot ist nicht erforderlich.
Mit der Aufgabenstellung wird ein Vertragsmuster einschließlich aller Anlagen übergeben. Das Vertragsmuster ist vom Teilnehmer komplett auszufüllen, zu zeichnen und einzureichen. Ergänzungen zum Vertragsmuster sind gesondert auszuweisen. Ein separates Honorarangebot ist nicht erforderlich.
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens und die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 252 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Leistungsphasen 2 bis 4 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Leistungsphasen 2 bis 4 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Die Aufgabenstellung sowie die Bewertungsmatrix für die Stufe 2 des Verfahrens liegen den Vergabeunterlagen bei. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens sowie die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Die Aufgabenstellung sowie die Bewertungsmatrix für die Stufe 2 des Verfahrens liegen den Vergabeunterlagen bei. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens sowie die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag (TA) = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag (sichtbar außen aufgebracht) im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, gebunden, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder v. Bewerbergemeinschaften (BG) haben alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter (PL), Bauüberwacher (BÜ) u. Bauvorlageberechtigtem sowie zu Referenzen (Ref).
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag (TA) = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag (sichtbar außen aufgebracht) im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, gebunden, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder v. Bewerbergemeinschaften (BG) haben alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter (PL), Bauüberwacher (BÜ) u. Bauvorlageberechtigtem sowie zu Referenzen (Ref).
Teil I – Angaben zum Vergabeverfahren.
Teil II – Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer (WT):
A: Angaben zum WT:
1) zur Identität: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung;
2) Allg. Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres o. großes Unternehmen – bei BG: Angaben zur Einordnung d. Unternehmens f. jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung WT gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen); Angabe WT gem. § 53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte);
2) Allg. Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres o. großes Unternehmen – bei BG: Angaben zur Einordnung d. Unternehmens f. jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung WT gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen); Angabe WT gem. § 53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte);
3) Art der Bewerbung: Einzelbewerbung oder BG; bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat sowie Angabe, welche Funktion welcher Teilnehmer ausfüllt, welche weiteren Teilnehmer gemeinsam am Vergabeverfahren teilnehmen, ggf. Bezeichnung d. teilnehmenden Gruppe; bei BG zusätzlich Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage beifügen;
3) Art der Bewerbung: Einzelbewerbung oder BG; bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat sowie Angabe, welche Funktion welcher Teilnehmer ausfüllt, welche weiteren Teilnehmer gemeinsam am Vergabeverfahren teilnehmen, ggf. Bezeichnung d. teilnehmenden Gruppe; bei BG zusätzlich Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage beifügen;
4) Angaben zum Projektteam (PT) für d. Planung d. Freianlagen: Hierarchie u. namentl. Benennung d. Mitglieder d. PT durch Vorlage Organigramm mit Abdeckung folg. Planungsleistungen: Lph 2-4 sowie Lph 5-9 jeweils gem. § 39 mit Anlage 11, Ziff. 11.1 HOAI; für: PL, stellv. PL, BÜ, weitere im Projekt gebundene Mitarbeiter; keine Personalunion zwischen PL u. BÜ (Ausschlussgrund).
4) Angaben zum Projektteam (PT) für d. Planung d. Freianlagen: Hierarchie u. namentl. Benennung d. Mitglieder d. PT durch Vorlage Organigramm mit Abdeckung folg. Planungsleistungen: Lph 2-4 sowie Lph 5-9 jeweils gem. § 39 mit Anlage 11, Ziff. 11.1 HOAI; für: PL, stellv. PL, BÜ, weitere im Projekt gebundene Mitarbeiter; keine Personalunion zwischen PL u. BÜ (Ausschlussgrund).
B: Angaben zu Vertretern d. WT: Name, Position, Postanschrift, Tel., E-Mail sowie Erläuterungen zu Form, Umfang u. Zweck d. Vertretungsberechtigung;
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016: sind Unteraufträge an Dritte beabsichtigt, falls ja, Namen d. vorgeschlagenen Unterauftragnehmer u. Vorlage d. Verpflichtungserklärung;
D: Angaben zur Inanspruchnahme d. Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist jeweils separate Verpflichtungserklärung durch jedes d. betreffenden Unternehmen als Anlage unterschrieben beizufügen.
Teil III – Ausschlussgründe:
A: im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen;
A: im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen;
B: im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. (zwingende Ausschlussgründe);
B: im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. (zwingende Ausschlussgründe);
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung, welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung, welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
Teil IV – Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: Name Bewerber/verantwortliche Führungskraft; Kopie Bauvorlageberechtigung, Eintrag im Berufsregister, Kopie Berufsausübungsberechtigung; Eintrag Handelsregister, falls nein: Begründung; falls ja: Kopie des Handelsregisterauszugs (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist der Bewerbung).
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: Name Bewerber/verantwortliche Führungskraft; Kopie Bauvorlageberechtigung, Eintrag im Berufsregister, Kopie Berufsausübungsberechtigung; Eintrag Handelsregister, falls nein: Begründung; falls ja: Kopie des Handelsregisterauszugs (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist der Bewerbung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich der Freianlagenplanung gemäß § 39 ff. HOAI 2013.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich der Freianlagenplanung gemäß § 39 ff. HOAI 2013.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) der durchschnittlichen Gesamthonorarumsätze pro Jahr und der durchschnittlichen Jahresumsätze aus dem Bereich Freianlagenplanung ausreichend.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 300 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass:
1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder;
2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen.
2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen.
Gemäß § 47 (3) VgV 2016 verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Gemäß § 47 (3) VgV 2016 verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen über berufl. Befähigung Projektteam gem. § 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016: Angaben zum Projektleiter (PL) sowie Bauüberwacher (BÜ): Name, berufl. Qual. mit tabellarischem Lebenslauf (siehe geforderte Mindeststandards);
1) Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen über berufl. Befähigung Projektteam gem. § 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016: Angaben zum Projektleiter (PL) sowie Bauüberwacher (BÜ): Name, berufl. Qual. mit tabellarischem Lebenslauf (siehe geforderte Mindeststandards);
2) Weitere Referenzen:
2.1) Referenz 2.5.1: Erklärung zum Nachweis der Erfahrung bei der Bearbeitung eines Fördermittelantrages und/oder Verwendungsnachweises bei der Planung und Umsetzung von Freianlagen; der Leistungszeitraum der abgefragten Leistung fand in einem Zeitraum von 1.3.2013 bis zum 28.2.2018 statt;
2.1) Referenz 2.5.1: Erklärung zum Nachweis der Erfahrung bei der Bearbeitung eines Fördermittelantrages und/oder Verwendungsnachweises bei der Planung und Umsetzung von Freianlagen; der Leistungszeitraum der abgefragten Leistung fand in einem Zeitraum von 1.3.2013 bis zum 28.2.2018 statt;
2.2) Referenz 2.5.2: Erklärung zum Nachweis der Erfahrung bei der Planung von Aufenthaltsbereichen für Jugendliche (Altersstufe 10 bis 16 Jahre) in Freianlagen, mind. LPH 3-5 erbracht, der Leistungszeitraum der abgefragten Leistung fand in einem Zeitraum von 1.3.2013 bis zum 28.2.2018 statt. Die Baukosten (KG 500) für die Errichtung des nachzuweisenden Aufenthaltsbereichs für Jugendliche betrugen mind. 25 000 EUR brutto;
2.2) Referenz 2.5.2: Erklärung zum Nachweis der Erfahrung bei der Planung von Aufenthaltsbereichen für Jugendliche (Altersstufe 10 bis 16 Jahre) in Freianlagen, mind. LPH 3-5 erbracht, der Leistungszeitraum der abgefragten Leistung fand in einem Zeitraum von 1.3.2013 bis zum 28.2.2018 statt. Die Baukosten (KG 500) für die Errichtung des nachzuweisenden Aufenthaltsbereichs für Jugendliche betrugen mind. 25 000 EUR brutto;
2.3) Referenz 2.5.3: Erklärung zum Nachweis der Erfahrung bei der Berücksichtigung von Denkmalschutzbelangen bei der Planung und Umsetzung von Freianlagen. Der Leistungszeitraum der abgefragten Leistung fand in einem Zeitraum von 1.3.2013 bis zum 28.2.2018 statt.
2.3) Referenz 2.5.3: Erklärung zum Nachweis der Erfahrung bei der Berücksichtigung von Denkmalschutzbelangen bei der Planung und Umsetzung von Freianlagen. Der Leistungszeitraum der abgefragten Leistung fand in einem Zeitraum von 1.3.2013 bis zum 28.2.2018 statt.
Bei öffentlichen AG ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Bei privaten AG gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
Folgende Angaben für Referenz 2.5.1 bis 2.5.3: Bezeichnung d. Baumaßnahme; Beschreibung d. erbrachten Leistung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr., Leistungszeitraum (Beginn/Ende); Angabe, ob öffentlicher AG, Ref.-Bescheinigung liegt vor (ja/nein). Für Ref. 2.5.1 ist zusätzlich anzugeben, ob d. Bearbeitung eines Fördermittelantrages u./o. eines Verwendungsnachweises erfolgte. Für 2.5.2 ist zusätzlich anzugeben, welche LPH erbracht wurden (mind. 3-5) und den Leistungszeitraum der erbrachten LPH (LPH X (Monat/Jahr-Monat/Jahr)) sowie die Baukosten (KG 500 in EUR brutto) für den Aufenthaltsbereich für Jugendliche. Für 2.5.3 ist zusätzlich anzugeben, ob Auflagen des Denkmalschutzes bei der Planung und Ausführung der FA zu berücksichtigen waren. Für 2.5.1 bis 2.5.3 Vorlage jeweiliger Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung Projekt auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, hat einen Lageplan zu enthalten.
Folgende Angaben für Referenz 2.5.1 bis 2.5.3: Bezeichnung d. Baumaßnahme; Beschreibung d. erbrachten Leistung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr., Leistungszeitraum (Beginn/Ende); Angabe, ob öffentlicher AG, Ref.-Bescheinigung liegt vor (ja/nein). Für Ref. 2.5.1 ist zusätzlich anzugeben, ob d. Bearbeitung eines Fördermittelantrages u./o. eines Verwendungsnachweises erfolgte. Für 2.5.2 ist zusätzlich anzugeben, welche LPH erbracht wurden (mind. 3-5) und den Leistungszeitraum der erbrachten LPH (LPH X (Monat/Jahr-Monat/Jahr)) sowie die Baukosten (KG 500 in EUR brutto) für den Aufenthaltsbereich für Jugendliche. Für 2.5.3 ist zusätzlich anzugeben, ob Auflagen des Denkmalschutzes bei der Planung und Ausführung der FA zu berücksichtigen waren. Für 2.5.1 bis 2.5.3 Vorlage jeweiliger Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung Projekt auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, hat einen Lageplan zu enthalten.
Hinweis: Die Referenzen 2.5.1 und 2.5.3 können auch die als Mindestreferenzen und/oder persönlichen Mindestreferenzen des Projektleiters und/oder Bauüberwachers genannten Projekte beinhalten.
Mindeststandards:
1) Referenzen (Ref.) gem. § 46 (3) Nr. 1 i.V.m. § 75 (5) VgV 2016: Gefordert ist die Darstellung von 2 verschiedenen Mindestref.
Mindestref. 1: Planung einer FA (Neubau o. Sanierung/Umbau einer FA) für ein Schulbauvorhaben (SV) (Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule o. weiterführende Schule (Oberschule, Gymnasium, Berufsschule)), mind. 3 zusammenhängende LPH, zu wertende entsprechende LPH im Leistungszeitraum 1.3.2013 – 28.2.2018, Baukosten (BK) FA mind. 0,45 Mio. EUR brutto, mind. Honorarzone (HZ) III.
Mindestref. 1: Planung einer FA (Neubau o. Sanierung/Umbau einer FA) für ein Schulbauvorhaben (SV) (Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule o. weiterführende Schule (Oberschule, Gymnasium, Berufsschule)), mind. 3 zusammenhängende LPH, zu wertende entsprechende LPH im Leistungszeitraum 1.3.2013 – 28.2.2018, Baukosten (BK) FA mind. 0,45 Mio. EUR brutto, mind. Honorarzone (HZ) III.
Mindestref. 2: Planung FA für SV analog Mindestref. 1, jedoch Baukosten KG 500 FA mind. 0,2 Mio. EUR brutto.
Bei öffentlichen AG ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Bei privaten AG gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
Erforderliche Angaben zu den Mindestref. 1 und 2:
Bezeichnung d. Baumaßnahme u. Beschreibung d. erbrachten Leistung, AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr.; Ref. ist eine FA eines Schulstandortes mit Angaben zum Schultyp, erbrachte LPH (mind. 3 zusammenhängende LPH aus 2-8), Leistungszeitraum (Beginn/Ende), HZ, BK KG 500 in Mio. EUR brutto, Angabe ob öffentl. AG, Vorlage Ref.-Bescheinigung(ja/nein). Für Mindestref. 1 zusätzlich Angabe, ob Neubau o. Sanierung/Umbau.
Bezeichnung d. Baumaßnahme u. Beschreibung d. erbrachten Leistung, AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr.; Ref. ist eine FA eines Schulstandortes mit Angaben zum Schultyp, erbrachte LPH (mind. 3 zusammenhängende LPH aus 2-8), Leistungszeitraum (Beginn/Ende), HZ, BK KG 500 in Mio. EUR brutto, Angabe ob öffentl. AG, Vorlage Ref.-Bescheinigung(ja/nein). Für Mindestref. 1 zusätzlich Angabe, ob Neubau o. Sanierung/Umbau.
Für beide Mindestref. Beschreibung u. Vorstellung des Projektes jeweils auf max. 3 Blatt DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, hat jedoch einen Lageplan zu enthalten. Ref.-schreiben sind als sonst. Anlagen gesondert beizufügen.
2) Qualifikation Projektleiter (PL) u. Bauüberwacher (BÜ) Abschluss mind. Master o. Dipl.-Ing. in Architektur o. Bauingenieurwesen. PL u. BÜ dürfen nicht in Personalunion auftreten (Ausschlussgrund).
2.1) Pers. Mindestref.: Angaben des PL: zur Planung einer FA (Neubau o. Sanierung/Umbau einer FA) für SV (siehe Mindestref. 1), mind. LPH 3-5, der Leistungszeitraum der zu wertenden entsprechenden LPH liegt im Zeitraum 1.3.2013 – 28.2.2018, BK KG 500 mind. 0,45 Mio. EUR brutto; mind. HZ III o. höher;
2.1) Pers. Mindestref.: Angaben des PL: zur Planung einer FA (Neubau o. Sanierung/Umbau einer FA) für SV (siehe Mindestref. 1), mind. LPH 3-5, der Leistungszeitraum der zu wertenden entsprechenden LPH liegt im Zeitraum 1.3.2013 – 28.2.2018, BK KG 500 mind. 0,45 Mio. EUR brutto; mind. HZ III o. höher;
2.2) Pers. Mindestref.: Angaben des BÜ: zur Objektüberwachung einer FA (Neubau o. Sanierung/Umbau einer FA) für ein SV (siehe Mindestref. 1), mind. LPH 8, Leistungszeitraum der LPH 8 liegt im Zeitraum 1.3.2013 – 28.2.2018, BK KG 500 mind. 0,45 Mio. EUR brutto; mind. HZ III o. höher. Bei öffentlichen AG ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Bei privaten AG gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
2.2) Pers. Mindestref.: Angaben des BÜ: zur Objektüberwachung einer FA (Neubau o. Sanierung/Umbau einer FA) für ein SV (siehe Mindestref. 1), mind. LPH 8, Leistungszeitraum der LPH 8 liegt im Zeitraum 1.3.2013 – 28.2.2018, BK KG 500 mind. 0,45 Mio. EUR brutto; mind. HZ III o. höher. Bei öffentlichen AG ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Bei privaten AG gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
Erforderliche Angaben zu d. pers. Ref. PL u. BÜ: Bezeichnung Baumaßnahme u. Beschreibung d. erbrachten Leistung, AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr., Ref. ist FA eines Schulbauvorhaben mit Angabe zum Schultyp, Angabe Neubau o. Sanierung/Umbau, erbrachte LPH (mind. 3-5 beim PL u. 8 bei BÜ), Leistungszeitraum (Beginn/Ende), HZ, Baukosten KG 500 in Mio. EUR brutto, Angabe ob öffentl. AG, Vorlage Ref.-Bescheinigung (ja/nein). Sowohl für pers. Ref. PL als auch BÜ muss Beschreibung u. Vorstellung d. Projekte jeweils auf max. 3 Blatt DIN A4 erfolgen. Darstellung frei wählbar, hat jedoch einen Lageplan zu enthalten. Ref.-schreiben sind als sonst. Anlagen gesondert beizufügen.
Erforderliche Angaben zu d. pers. Ref. PL u. BÜ: Bezeichnung Baumaßnahme u. Beschreibung d. erbrachten Leistung, AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr., Ref. ist FA eines Schulbauvorhaben mit Angabe zum Schultyp, Angabe Neubau o. Sanierung/Umbau, erbrachte LPH (mind. 3-5 beim PL u. 8 bei BÜ), Leistungszeitraum (Beginn/Ende), HZ, Baukosten KG 500 in Mio. EUR brutto, Angabe ob öffentl. AG, Vorlage Ref.-Bescheinigung (ja/nein). Sowohl für pers. Ref. PL als auch BÜ muss Beschreibung u. Vorstellung d. Projekte jeweils auf max. 3 Blatt DIN A4 erfolgen. Darstellung frei wählbar, hat jedoch einen Lageplan zu enthalten. Ref.-schreiben sind als sonst. Anlagen gesondert beizufügen.
Für den Nachweis der Eignung des PL u. BÜ werden bis zu 2 Ref., welche die Mindestanforderungen erfüllen, gewertet. Eine Ref. ist mind. nachzuweisen. Die pers. Ref. können auch die als Mindestref. angegebenen Projekte beinhalten.
Eine Obergrenze für einzureichende Ref. legt AG nicht fest. Es ist zulässig, dass Bewerber mehr als d. 2 geforderten Mindestref. einreichen. Bewertet werden ausschließl. eingereichte Mindestref. sowie Ref. aus weiteren Referenzen. Falls mehr als 2 Ref. eingereicht werden, welche d. Mindestanf. der Ref. 1 u. 2 erfüllen, ist anzugeben, welche Ref. der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG d. ersten 2 eingereichten Ref. der Auswahl zu Grunde legen.
Eine Obergrenze für einzureichende Ref. legt AG nicht fest. Es ist zulässig, dass Bewerber mehr als d. 2 geforderten Mindestref. einreichen. Bewertet werden ausschließl. eingereichte Mindestref. sowie Ref. aus weiteren Referenzen. Falls mehr als 2 Ref. eingereicht werden, welche d. Mindestanf. der Ref. 1 u. 2 erfüllen, ist anzugeben, welche Ref. der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG d. ersten 2 eingereichten Ref. der Auswahl zu Grunde legen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage d. Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe d. Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche d. Zulässigkeit d. Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird o. d. Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage d. Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe d. Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche d. Zulässigkeit d. Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird o. d. Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los. Formale Prüfung d. Mindeststandards:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, d. Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los. Formale Prüfung d. Mindeststandards:
1. Abgabefrist eingehalten;
2. Einreichen vollständiger TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) im Original im verschlossenen Umschlag (Ausschluss von TA, die per E-Mail o. Fax eingereicht wurden);
3. Abschlusserklärungen im Original unterschrieben;
4. Bestätigung Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV 2016;
5. Angabe gem. § 53 (8) VgV, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind;
6. Art der Bewerbung;
7. bei Bewerbergemeinschaften (BG): im Original gezeichnete Erklärung zur BG von allen Mitgliedern;
8. Vorlage Organigramm;
9. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
9. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge;
10. Angaben zu Unterauftragnehmern gemäß § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer im Original gezeichnet;
11. Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen im Original gezeichnet;
12. Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
13. Studiennachweise, Kammereintrag, Handelsregisterauszug und Bauvorlageberechtigung gem. Pkt. III.1.1);
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix Stufe 1 entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation/Angebotsbearbeitung/Vortrag
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 20 %
Originale Unterschrift auf den Abschlusserklärungen. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären zudem, dass sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung getätigten Angaben.
Originale Unterschrift auf den Abschlusserklärungen. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären zudem, dass sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung getätigten Angaben.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt 1.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Der Auftraggeber behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige oder fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise entsprechend § 56 (2-4) VgV 2016 nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt 1.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Der Auftraggeber behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige oder fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise entsprechend § 56 (2-4) VgV 2016 nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Siehe Pkt. II.2.9) der Bekanntmachung. (Ausschlusskriterium).
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Siehe Pkt. II.2.9) der Bekanntmachung. (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Zur Angebotsabgabe aufgeforderte Teilnehmer erhalten für die Bearbeitung des wertbaren und fristgerecht eingereichten Angebotes eine Pauschalvergütung von 3 500 EUR Brutto, einschließlich Nebenkosten. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Zur Angebotsabgabe aufgeforderte Teilnehmer erhalten für die Bearbeitung des wertbaren und fristgerecht eingereichten Angebotes eine Pauschalvergütung von 3 500 EUR Brutto, einschließlich Nebenkosten. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung o. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 493419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 493419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 493514883776📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Fax: +49 493514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 069-153257 (2018-04-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, den Schulstandort 76. Oberschule umzubauen u. zu Modernisieren sowie einen eingeschossigen Erweiterungsneubau zu errichten. Der Standort umfasst 3 denkmalgeschützte Gebäude: 2 Schulgebäude, eine Sporthalle. Die Freianlagen (FA) bestehen aus 2 Teilflächen (TF), TF I: Pausen-, Frei- u. Grünflächen u. TF II: Sportfreiflächen. Die FA erstrecken sich über ca. 11 000 qm. Die südl. anschließende Ausgleichsfläche bleibt in der Bearbeitung unberücksichtigt, lediglich die gemeinsame Grenze ist zu betrachten. Auf dem Schulgrundstück sind folgende Nutzungen sicherzustellen: Pausenfreiflächen für max. 504 Schüler, Erschließungs- u. Bewegungsflächen zw. den Schulgebäuden, Sportfreiflächen, Pkw-Stellplätze, Herstellung Zufahrts- u. Anlieferungsbereiche, Einfriedungen u. Grundstücksabschluss, Lagerflächen des Hausmeisters. Während der Baumaßnahme wird der Schulbetrieb ausgelagert. Der Gesamtkostenrahmen KG 500 beträgt ca. 1 628 000 Mio. EUR brutto.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, den Schulstandort 76. Oberschule umzubauen u. zu Modernisieren sowie einen eingeschossigen Erweiterungsneubau zu errichten. Der Standort umfasst 3 denkmalgeschützte Gebäude: 2 Schulgebäude, eine Sporthalle. Die Freianlagen (FA) bestehen aus 2 Teilflächen (TF), TF I: Pausen-, Frei- u. Grünflächen u. TF II: Sportfreiflächen. Die FA erstrecken sich über ca. 11 000 qm. Die südl. anschließende Ausgleichsfläche bleibt in der Bearbeitung unberücksichtigt, lediglich die gemeinsame Grenze ist zu betrachten. Auf dem Schulgrundstück sind folgende Nutzungen sicherzustellen: Pausenfreiflächen für max. 504 Schüler, Erschließungs- u. Bewegungsflächen zw. den Schulgebäuden, Sportfreiflächen, Pkw-Stellplätze, Herstellung Zufahrts- u. Anlieferungsbereiche, Einfriedungen u. Grundstücksabschluss, Lagerflächen des Hausmeisters. Während der Baumaßnahme wird der Schulbetrieb ausgelagert. Der Gesamtkostenrahmen KG 500 beträgt ca. 1 628 000 Mio. EUR brutto.
Gesamtwert des Auftrags: 222 891 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 3514883796📞
Fax: +49 3514883783 📠
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Freianlagen gemäß HOAI § 39 ff. i.V.m. Anlage 11 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die LPH 2-4 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH. Der Abschluss LPH 8 ist voraussichtlich im Jahr 2022.
Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die LPH 2-4 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH. Der Abschluss LPH 8 ist voraussichtlich im Jahr 2022.