Die Stadt Haßfurt plant auf seinem Grundstück Augsfelder Straße, 97437 Haßfurt den Neubau einer Einfachsporthalle mit Gymnastikräumen nach bereits vorliegenden Ergebnissen der Grundlagenermittlung (LPH 1) und der Vorplanung (LPH 2). Das Baugrundstück befindet sich im Hochwassergebiet. Der zu vergebende Auftrag umfasst die Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten für die LPH 3-9 gem. HOAI §33 auf Basis des abgestimmten Vorentwurfs. In der Kostenschätzung mit Stand 11.1.2018 betragen die Baukosten (KGR 200-700) insg. ca. 3,49 Mio. EUR/brutto. Es erfolgt eine Zuteilung der Flächen auf eine schulische und außerschulische (Verein) Nutzung. Bei der Maßnahme werden anteilig für den Schulsport Fördermittel der Reg. v. Ufr. und für den Anteil Vereinsnutzung Fördermittel BLSV in Anspruch genommen, eine Einhaltung der Förderrichtlinien ist erforderlich. Vorgesehener Baubeginn Sommer 2019. Vorgesehene Fertigstellung der Maßnahme Schuljahresbeginn 2020/2021.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-07-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-07-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Haßfurt plant auf seinem Grundstück Augsfelder Straße, 97437 Haßfurt den Neubau einer Einfachsporthalle mit Gymnastikräumen nach bereits vorliegenden Ergebnissen der Grundlagenermittlung (LPH 1) und der Vorplanung (LPH 2).
Das Baugrundstück befindet sich im Hochwassergebiet.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten für die LPH 3-9 gem. HOAI §33 auf Basis des abgestimmten Vorentwurfs. In der Kostenschätzung mit Stand 11.1.2018 betragen die Baukosten (KGR 200-700) insg. ca. 3,49 Mio. EUR/brutto. Es erfolgt eine Zuteilung der Flächen auf eine schulische und außerschulische (Verein) Nutzung. Bei der Maßnahme werden anteilig für den Schulsport Fördermittel der Reg. v. Ufr. und für den Anteil Vereinsnutzung Fördermittel BLSV in Anspruch genommen, eine Einhaltung der Förderrichtlinien ist erforderlich.
Vorgesehener Baubeginn Sommer 2019. Vorgesehene Fertigstellung der Maßnahme Schuljahresbeginn 2020/2021.
Die Stadt Haßfurt plant auf seinem Grundstück Augsfelder Straße, 97437 Haßfurt den Neubau einer Einfachsporthalle mit Gymnastikräumen nach bereits vorliegenden Ergebnissen der Grundlagenermittlung (LPH 1) und der Vorplanung (LPH 2).
Das Baugrundstück befindet sich im Hochwassergebiet.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten für die LPH 3-9 gem. HOAI §33 auf Basis des abgestimmten Vorentwurfs. In der Kostenschätzung mit Stand 11.1.2018 betragen die Baukosten (KGR 200-700) insg. ca. 3,49 Mio. EUR/brutto. Es erfolgt eine Zuteilung der Flächen auf eine schulische und außerschulische (Verein) Nutzung. Bei der Maßnahme werden anteilig für den Schulsport Fördermittel der Reg. v. Ufr. und für den Anteil Vereinsnutzung Fördermittel BLSV in Anspruch genommen, eine Einhaltung der Förderrichtlinien ist erforderlich.
Vorgesehener Baubeginn Sommer 2019. Vorgesehene Fertigstellung der Maßnahme Schuljahresbeginn 2020/2021.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Haßberge
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Haßfurt
Postanschrift: Hauptstraße 5
Postleitzahl: 97437
Postort: Haßfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.hassfurt.de🌏
E-Mail: wolfgang.braun@hassfurt.de📧
Telefon: +49 9521688-132📞
Fax: +49 9521688-281 📠
URL der Dokumente: http://de-download.wspgroup.de/254/?no_cache=1🌏
Bietergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Bietergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Haßfurt plant auf seinem Grundstück Augsfelder Straße, 97437 Haßfurt den Neubau einer Einfachsporthalle mit Gymnastikräumen nach bereits vorliegenden Ergebnissen der Grundlagenermittlung (LPH 1) und der Vorplanung (LPH 2).
Das Baugrundstück befindet sich im Hochwassergebiet.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten für die LPH 3-9 gem. HOAI §33 auf Basis des abgestimmten Vorentwurfs. In der Kostenschätzung mit Stand 11.1.2018 betragen die Baukosten (KGR 200-700) insg. ca. 3,49 Mio. EUR/brutto. Es erfolgt eine Zuteilung der Flächen auf eine schulische und außerschulische (Verein) Nutzung. Bei der Maßnahme werden anteilig für den Schulsport Fördermittel der Reg. v. Ufr. und für den Anteil Vereinsnutzung Fördermittel BLSV in Anspruch genommen, eine Einhaltung der Förderrichtlinien ist erforderlich.
Der zu vergebende Auftrag umfasst die Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten für die LPH 3-9 gem. HOAI §33 auf Basis des abgestimmten Vorentwurfs. In der Kostenschätzung mit Stand 11.1.2018 betragen die Baukosten (KGR 200-700) insg. ca. 3,49 Mio. EUR/brutto. Es erfolgt eine Zuteilung der Flächen auf eine schulische und außerschulische (Verein) Nutzung. Bei der Maßnahme werden anteilig für den Schulsport Fördermittel der Reg. v. Ufr. und für den Anteil Vereinsnutzung Fördermittel BLSV in Anspruch genommen, eine Einhaltung der Förderrichtlinien ist erforderlich.
Vorgesehener Baubeginn Sommer 2019. Vorgesehene Fertigstellung der Maßnahme Schuljahresbeginn 2020/2021.
Es ist eine stufenweise Beauftragung aller Grundleistungen ab LP 3 vorbehaltlich maßgeblicher Förderbescheide/ Finanzierung nach HOAI 2013 beabsichtigt. Terminlich vorgesehen ist gem. Förderung: Maßnahme vollständig beendet und abgerechnet bis 31.12.2020, Verwendungsnachweis bis spätestens 30.06.2021.
Es ist eine stufenweise Beauftragung aller Grundleistungen ab LP 3 vorbehaltlich maßgeblicher Förderbescheide/ Finanzierung nach HOAI 2013 beabsichtigt. Terminlich vorgesehen ist gem. Förderung: Maßnahme vollständig beendet und abgerechnet bis 31.12.2020, Verwendungsnachweis bis spätestens 30.06.2021.
Als erste Beauftragungsstufe werden die Grundleistungen der LPH 3- beauftragt, als weitere Beauftragungsstufe sollen die LPH 5-8 ausgelöst werden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Stufen und Leistungsphasen und eventuellen Bauabschnitten besteht nicht. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme ist in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Als erste Beauftragungsstufe werden die Grundleistungen der LPH 3- beauftragt, als weitere Beauftragungsstufe sollen die LPH 5-8 ausgelöst werden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Stufen und Leistungsphasen und eventuellen Bauabschnitten besteht nicht. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahme ist in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB.
Vertragsgrundlage wird das Vertragsmuster HAV-Kom – Architektenvertrag Gebäude und Innenräume – mit den zugehörigen allgemeinen und zusätzlichen Vertragsbestimmungen.
Dauer: 30 Monate
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Bietergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Augsfelder Straße
97437 Haßfurt (Fl.-Nr. 2660/6)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise gem. III.1.1 bis III. 1.3 sind in einem vom Bewerber zwingend auszufüllenden Teilnahmeantrag (einschl. aller Anlagen) zusammengefasst und bis zum Ende der Teilnahmefrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß I.1) vorzulegen (Telefax genügt nicht).
Die geforderten Nachweise gem. III.1.1 bis III. 1.3 sind in einem vom Bewerber zwingend auszufüllenden Teilnahmeantrag (einschl. aller Anlagen) zusammengefasst und bis zum Ende der Teilnahmefrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß I.1) vorzulegen (Telefax genügt nicht).
Der Teilnahmeantrag ist vollständig ausgefüllt und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschrieben im Original fristgerecht abzugeben. Mit der Bewerbung sind alle geforderten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind alle Bewerbungsunterlagen vollständig ausgefüllt für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft separat einzureichen. Soweit in der Bekanntmachung oder im Bewerbungsformular nicht ausdrücklich anders geregelt, können fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, auf Anforderung bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden.
Der Teilnahmeantrag ist vollständig ausgefüllt und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschrieben im Original fristgerecht abzugeben. Mit der Bewerbung sind alle geforderten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind alle Bewerbungsunterlagen vollständig ausgefüllt für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft separat einzureichen. Soweit in der Bekanntmachung oder im Bewerbungsformular nicht ausdrücklich anders geregelt, können fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, auf Anforderung bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden.
Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Regelung Gebrauch macht.
Zu allen Referenzen sind aussagekräftigen Informationen (Foto, wesentliche Kenndaten) beizufügen.
Der Teilnahmeantrag mit den geforderten Unterlagen / Nachweise (in Papierform in einem verschlossenen Umschlag gefordert) kann entweder per Post oder auch persönlich (bzw. durch Boten, Kurier o.ä.) an nachfolgende Adresse erfolgen: Stadt Haßfurt, z. Hd. Hr. Braun, Hauptstraße 5, 97437 Haßfurt
Der Teilnahmeantrag mit den geforderten Unterlagen / Nachweise (in Papierform in einem verschlossenen Umschlag gefordert) kann entweder per Post oder auch persönlich (bzw. durch Boten, Kurier o.ä.) an nachfolgende Adresse erfolgen: Stadt Haßfurt, z. Hd. Hr. Braun, Hauptstraße 5, 97437 Haßfurt
Grundsätzlich werden keine Bewerbungsunterlagen zurückgegeben.
Rechtslage geforderte Nachweise:
— Auskunft, ob /auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen,
— Nachweis Berufsbezeichnung des/ der Bewerber/ in
— Der Nachweis der Unterschriftsberechtigung ist bei juristischen Personen durch die Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister zu Führen bzw. durch Vorlage einer Handlungsvollmacht (nicht älter als 6 Monate),
— aktuellen Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister,
— Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen,
— Erklärung zum Verpflichtungsgesetz
— Nachweis (Kopie) nicht älter als 12 Monate einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer, mind. nötige Deckungssumme für Personenschäden 2 Mio. EUR und für Sonstige Schäden 1 Mio. EUR, zweifach verfügbar in jedem Kalenderjahr. Bei Bewerbergemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen (als Anlage beizufügen).
— Nachweis (Kopie) nicht älter als 12 Monate einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer, mind. nötige Deckungssumme für Personenschäden 2 Mio. EUR und für Sonstige Schäden 1 Mio. EUR, zweifach verfügbar in jedem Kalenderjahr. Bei Bewerbergemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen (als Anlage beizufügen).
Auf Verlangen der Vergabestelle sind außerdem vorzulegen:
Nachweise, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist sowie Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweise gem. VgV §45 (Siehe Information Teilnahmeantrag unter III.1.2.):
1.2A) Nachweis gem. VgV §45 einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung;
1.2B) Erklärung über den Netto-Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und des daraus abzuleitenden Umsatzes, mit der die zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze addiert und anschließend gewertet;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.2B) Erklärung über den Netto-Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren und des daraus abzuleitenden Umsatzes, mit der die zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze addiert und anschließend gewertet;
1.2C) Nachweis der Berufsqualifikation nach §§44 und 75 Abs. 1 bis 4 VgV. Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Architekten gefordert;
1.2D) Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. § 36 (1) VgV i.V.m. §46 (3) Nr. 10 VgV bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Die o.g. Nachweise sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.2D) Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. § 36 (1) VgV i.V.m. §46 (3) Nr. 10 VgV bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Die o.g. Nachweise sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen.
Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. VgV § 46 (Siehe Information Teilnahmeantrag unter III.1.3):
1.3A) gem. VgV § 46 (3) Angabe der technischen Fachkräfte die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.
Sowie gem. VgV § 46 (3) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/ der Führungskräfte/ der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen. Nachweise der Qualifikation, Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Sowie gem. VgV § 46 (3) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/ der Führungskräfte/ der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen. Nachweise der Qualifikation, Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
1.3B) gem. VgV § 46 Referenzen des Bewerbers aus der die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Aufgabenstellung und Art entsprechend zu II.1.1. sowie II.1.5. hervorgeht. Je Referenz sind Mindestkriterien zu erfüllen. Für die Erfüllung weiterer Kriterien werden Zusatzpunkte vergeben. Die Auswahl des Inhalts muss eine Beurteilung des Projektes ermöglichen.
1.3B) gem. VgV § 46 Referenzen des Bewerbers aus der die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Aufgabenstellung und Art entsprechend zu II.1.1. sowie II.1.5. hervorgeht. Je Referenz sind Mindestkriterien zu erfüllen. Für die Erfüllung weiterer Kriterien werden Zusatzpunkte vergeben. Die Auswahl des Inhalts muss eine Beurteilung des Projektes ermöglichen.
Es werden aus der Referenzauflistung die 3 Referenzen mit der höchsten Punktzahl gewertet. Als wertbare Referenzen gelten in den letzten 5 Jahren erbrachte Leistungen der Leistung Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten gem. HOAI Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1, § 33 welche möglichst mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind.
Es werden aus der Referenzauflistung die 3 Referenzen mit der höchsten Punktzahl gewertet. Als wertbare Referenzen gelten in den letzten 5 Jahren erbrachte Leistungen der Leistung Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten gem. HOAI Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1, § 33 welche möglichst mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind.
Mindestbedingungen:
— Durchführung der Leistung Objektplanung Gebäude und raumbildende Ausbauten gem. HOAI Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1, § 33 LPH 3-8 bei einem abgeschlossenen Objekt
— Sporteinrichtung
— Fertigstellung LPH 8 ab dem 1.1.2013 (Fertigstellung aller Bauabschnitte eines Bauvorhabens)
Kriterien:
— Öffentliche Förderung
— unterschiedliche Fördergeber
— Bauen im Hochwassergebiet
— Schulsporthallen
— Sporteinrichtungen erbracht LPH 3-4
— Sporteinrichtungen erbracht LPH 5-8
— Sporteinrichtungen Neubau/ Sanierung
— BGF in m
— Baukosten (KG300 – 400) in EUR netto
Die Präsentation ausgewählter, vergleichbarer Referenzobjekte können über den Teilnahmeantrag und dessen Anlagen hinaus anschaulich präsentiert werden. Hierbei sollte max. 1 DIN A4 Seite zur Beschreibung der Einrichtung und eine 1 DIN A4 Seite zur Leistungsbeschreibung und Personalstruktur beigelegt werden Referenzschreiben des Auftraggebers sind mit der Bewerbung vorzulegen, falls nicht möglich, können auch Eigenerklärungen beigelegt werden. Bei Bietergemeinschaften sind Referenzen anzugeben. Auf dem Bewerbungsformular muss erkennbar sein, welche Referenz dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist.
Die Präsentation ausgewählter, vergleichbarer Referenzobjekte können über den Teilnahmeantrag und dessen Anlagen hinaus anschaulich präsentiert werden. Hierbei sollte max. 1 DIN A4 Seite zur Beschreibung der Einrichtung und eine 1 DIN A4 Seite zur Leistungsbeschreibung und Personalstruktur beigelegt werden Referenzschreiben des Auftraggebers sind mit der Bewerbung vorzulegen, falls nicht möglich, können auch Eigenerklärungen beigelegt werden. Bei Bietergemeinschaften sind Referenzen anzugeben. Auf dem Bewerbungsformular muss erkennbar sein, welche Referenz dem jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft zuzuordnen ist.
1.3C) gem. VgV §46 (3) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (Gesamtbüro) Beschäftigten und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (siehe Bewerbungsformular).
1.3D) gem. VgV §46 (3) Beschreibung der technischen Ausrüstung und Ausstattung; der Maßnahmen zur Qualitätssicherung; Erläuterung zum Büroaufbau (Aufbau und Ablauf, z.B. ISO-Zertifizierung, etc.).
Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 1 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Eine Referenzliste des Nachunternehmers ist erwünscht.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Baukammergesetz siehe auch III.1.1.
Gefordert werden Nachweise darüber, dass der Bewerber bauvorlageberechtigt (nach Art. 61 BayBO) und zum Führen der Berufsbezeichnung Architekt oder Dipl.-Ing. bzw. Dipl.-Ing. (FH) oder Bachelor oder Master berechtigt ist.
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/ Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/ Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/ Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/ Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Mio. EURO und für sonstige Schäden mindestens 1 Mio. EUR beträgt [2-fach maximiert im Versicherungsjahr]. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich anzuzeigen.
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Mio. EURO und für sonstige Schäden mindestens 1 Mio. EUR beträgt [2-fach maximiert im Versicherungsjahr]. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich anzuzeigen.
Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen sind in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bewertung der eingereichten Unterlagen nach III.1.2, III.1.3 – siehe Bewertungsmatrix.
Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), werden die Bewerber, die zusätzlich zu den eindeutig durch ihrer erreichten Punktzahl angenommen werden sollen, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), werden die Bewerber, die zusätzlich zu den eindeutig durch ihrer erreichten Punktzahl angenommen werden sollen, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
Der öffentliche Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (§17 Abs. 11 VgV).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammenzufassen, der auf folgender Internetseite heruntergeladen werden kann. (Bewerbungsbogen inkl. Bewertungsmatrix und Zuschlagskriterien, sowie weitere Unterlagen vom Auftraggeber)
Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines Teilnahmeantrages zusammenzufassen, der auf folgender Internetseite heruntergeladen werden kann. (Bewerbungsbogen inkl. Bewertungsmatrix und Zuschlagskriterien, sowie weitere Unterlagen vom Auftraggeber)
Bewerber haben die Vergabeunterlagen und den Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter der I.1 benannte Kontaktstelle schriftlich (per E-Mail oder Fax) darauf hinzuweisen. Fragen sind spätestens 5 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Grundsätzlich werden keine Bewerbungsunterlagen zurückgegeben. Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet. Die Beantwortung eventueller Rückfragen wird auf oben angegebener Internetseite veröffentlicht, diese ist von den Bewerbern eigenverantwortlich zu überprüfen und abzurufen.
Bewerber haben die Vergabeunterlagen und den Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) unverzüglich auf Vollständigkeit sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen und der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsformular) nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich und noch vor Abgabe des Angebotes die unter der I.1 benannte Kontaktstelle schriftlich (per E-Mail oder Fax) darauf hinzuweisen. Fragen sind spätestens 5 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Grundsätzlich werden keine Bewerbungsunterlagen zurückgegeben. Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet. Die Beantwortung eventueller Rückfragen wird auf oben angegebener Internetseite veröffentlicht, diese ist von den Bewerbern eigenverantwortlich zu überprüfen und abzurufen.
Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben und zu unterzeichnen. Geforderte Nachweise sind als Fotokopie vorzulegen. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind – sofern nicht anders angegeben - zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben und zu unterzeichnen. Geforderte Nachweise sind als Fotokopie vorzulegen. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind – sofern nicht anders angegeben - zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Die Abgabe des vollständigen Teilnahmeantrags mit den geforderten Unterlagen/Nachweisen (in Papierform in einem verschlossenen Umschlag gefordert mit beiliegenden Kennzettel) kann entweder per Post oder auch persönlich per Handabgabe (bzw. durch Boten, Kurier o.ä.) an nachfolgende Adresse erfolgen:
Die Abgabe des vollständigen Teilnahmeantrags mit den geforderten Unterlagen/Nachweisen (in Papierform in einem verschlossenen Umschlag gefordert mit beiliegenden Kennzettel) kann entweder per Post oder auch persönlich per Handabgabe (bzw. durch Boten, Kurier o.ä.) an nachfolgende Adresse erfolgen:
Stadt Haßfurt, Hauptstraße 5, 97437 Haßfurt
Die LP 1 Grundlagenermittlung und LP 2 Vorplanung sind bereits erbracht – die entsprechenden Unterlagen sind unter o.g. Internetadresse abrufbar.
Es wird darauf hingewiesen, dass sich der Erbringer der LP 1 und 2 voraussichtlich am Verfahren beteiligen wird.
Allgemeine Informationspflicht zur DSGVO:
Bzgl. der Informationspflichten nach Art. 13 EU-Datenschutzgrundverordnung und für weitere Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten unserer Geschäftspartner verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung https://www.wsp.com/de-DE/legal/datenschutzerklaerung
Bzgl. der Informationspflichten nach Art. 13 EU-Datenschutzgrundverordnung und für weitere Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten unserer Geschäftspartner verweisen wir auf unsere Datenschutzerklärung https://www.wsp.com/de-DE/legal/datenschutzerklaerung
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken | Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 140-320647 (2018-07-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-23) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Es ist eine stufenweise Beauftragung aller Grundleistungen ab LP 3 vorbehaltlich maßgeblicher Förderbescheide/ Finanzierung nach HOAI 2013 beabsichtigt. Terminlich vorgesehen ist gem. Förderung: Maßnahme vollständig beendet und abgerechnet bis 31.12.2020, Verwendungsnachweis bis spätestens 30.6.2021.
Es ist eine stufenweise Beauftragung aller Grundleistungen ab LP 3 vorbehaltlich maßgeblicher Förderbescheide/ Finanzierung nach HOAI 2013 beabsichtigt. Terminlich vorgesehen ist gem. Förderung: Maßnahme vollständig beendet und abgerechnet bis 31.12.2020, Verwendungsnachweis bis spätestens 30.6.2021.
Verfahren Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Projektteam
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
Kostenkriterium (Name): Sicherung der Qualität
Kostenkriterium (Gewichtung): 45
Kostenkriterium (Name): Nachweis der Erfahrung/Termine
Kostenkriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Nachweis der Erfahrung/Kosten
Honorarangebot
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-10-16 📅
Name: Baurconsult Architekten Ingenieure GbR
Postort: Haßfurt
Land: Deutschland 🇩🇪 Haßberge
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben und zu unterzeichnen. Geforderte Nachweise sind als Fotokopie vorzulegen. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind – sofern nicht anders angegeben – zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Alle geforderten Erklärungen und Angaben (siehe III.2) sind in deutscher Sprache abzugeben und zu unterzeichnen. Geforderte Nachweise sind als Fotokopie vorzulegen. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine deutsche Übersetzung beizufügen. Alle Unterlagen sind – sofern nicht anders angegeben – zusammen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, im Einzelfall weitere Unterlagen zur Beurteilung der Eignung anzufordern; er ist hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Die Abgabe des vollständigen Teilnahmeantrags mit den geforderten Unterlagen/Nachweisen (in Papierform in einem verschlossenen Umschlag gefordert mit beiliegenden Kennzettel) kann entweder per Post oder auch persönlich per Handabgabe (bzw. durch Boten, Kurier o. ä.) an nachfolgende Adresse erfolgen:
Die Abgabe des vollständigen Teilnahmeantrags mit den geforderten Unterlagen/Nachweisen (in Papierform in einem verschlossenen Umschlag gefordert mit beiliegenden Kennzettel) kann entweder per Post oder auch persönlich per Handabgabe (bzw. durch Boten, Kurier o. ä.) an nachfolgende Adresse erfolgen:
Die LP 1 Grundlagenermittlung und LP 2 Vorplanung sind bereits erbracht – die entsprechenden Unterlagen sind unter o. g. Internetadresse abrufbar.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken/Vergabekammer Nordbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller
(a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder
(b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.