Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Errichtung eines Ersatzneubaus für eine Doppelsporthalle am Standort Gymnasium Plauen in Dresden. Die Sporthalle wird als Schulsporthalle für 1 120 Schüler genutzt. Aufgrund der besonderen Platzsituation am Standort ist der neu zu errichtende Baukörper als Doppelsporthalle, teilweise versenkt, mit 2 übereinander angeordneten Hallenfeldern auszubilden. Eine der beiden Hallen soll im Bedarfsfall für schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 4 525 Mio. EUR brutto, Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 2 96 Mio. EUR brutto
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-05-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-03-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: A02/18
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Errichtung eines Ersatzneubaus für eine Doppelsporthalle am Standort Gymnasium Plauen in Dresden. Die Sporthalle wird als Schulsporthalle für 1 120 Schüler genutzt. Aufgrund der besonderen Platzsituation am Standort ist der neu zu errichtende Baukörper als Doppelsporthalle, teilweise versenkt, mit 2 übereinander angeordneten Hallenfeldern auszubilden. Eine der beiden Hallen soll im Bedarfsfall für schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 4 525 Mio. EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 2 96 Mio. EUR brutto
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Errichtung eines Ersatzneubaus für eine Doppelsporthalle am Standort Gymnasium Plauen in Dresden. Die Sporthalle wird als Schulsporthalle für 1 120 Schüler genutzt. Aufgrund der besonderen Platzsituation am Standort ist der neu zu errichtende Baukörper als Doppelsporthalle, teilweise versenkt, mit 2 übereinander angeordneten Hallenfeldern auszubilden. Eine der beiden Hallen soll im Bedarfsfall für schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 4 525 Mio. EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 2 96 Mio. EUR brutto
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: PF 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-03-23 📅
Einreichungsfrist: 2018-05-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-28 📅
Datum des Beginns: 2018-11-01 📅
Datum des Endes: 2026-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 061-134927
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
Die Aufgabenstellung für die zweite Stufe des Verfahrens mit Bewertungsmatrix II, Angaben zu Bearbeitungszeit liegt den Vergabeunterlagen bei. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Projektidee (Entwurfsskizzen, Erläuterungen) zur Bewertung erarbeiten und vor einem Gremium präsentieren.
Die Aufgabenstellung für die zweite Stufe des Verfahrens mit Bewertungsmatrix II, Angaben zu Bearbeitungszeit liegt den Vergabeunterlagen bei. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Projektidee (Entwurfsskizzen, Erläuterungen) zur Bewertung erarbeiten und vor einem Gremium präsentieren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Errichtung eines Ersatzneubaus für eine Doppelsporthalle am Standort Gymnasium Plauen in Dresden. Die Sporthalle wird als Schulsporthalle für 1 120 Schüler genutzt. Aufgrund der besonderen Platzsituation am Standort ist der neu zu errichtende Baukörper als Doppelsporthalle, teilweise versenkt, mit 2 übereinander angeordneten Hallenfeldern auszubilden. Eine der beiden Hallen soll im Bedarfsfall für schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 4 525 Mio. EUR brutto,
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Errichtung eines Ersatzneubaus für eine Doppelsporthalle am Standort Gymnasium Plauen in Dresden. Die Sporthalle wird als Schulsporthalle für 1 120 Schüler genutzt. Aufgrund der besonderen Platzsituation am Standort ist der neu zu errichtende Baukörper als Doppelsporthalle, teilweise versenkt, mit 2 übereinander angeordneten Hallenfeldern auszubilden. Eine der beiden Hallen soll im Bedarfsfall für schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 4 525 Mio. EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 2 96 Mio. EUR brutto
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9 Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i. V. m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Der Abschluss Lph 9 ist voraussichtlich im Jahr 2026.
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9 Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i. V. m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Der Abschluss Lph 9 ist voraussichtlich im Jahr 2026.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 264 620 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Lph: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
Zusätzliche Informationen:
Die Aufgabenstellung für die zweite Stufe des Verfahrens mit Bewertungsmatrix II, Angaben zu Bearbeitungszeit liegt den Vergabeunterlagen bei. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Projektidee (Entwurfsskizzen, Erläuterungen) zur Bewertung erarbeiten und vor einem Gremium präsentieren.
Die Aufgabenstellung für die zweite Stufe des Verfahrens mit Bewertungsmatrix II, Angaben zu Bearbeitungszeit liegt den Vergabeunterlagen bei. Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Projektidee (Entwurfsskizzen, Erläuterungen) zur Bewertung erarbeiten und vor einem Gremium präsentieren.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag (TA)=Bewerbungsformular in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung d. beigefügten Kennzettels für den Umschlag (außen sichtbar aufgebracht) unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, gebunden, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. TA, per E-Mail o. Fax eingereicht, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, außer Angaben zum Projektleiter (PL) u. Objektüberwacher (OÜ) sowie zu den Referenzen.
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag (TA)=Bewerbungsformular in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung d. beigefügten Kennzettels für den Umschlag (außen sichtbar aufgebracht) unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, gebunden, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. TA, per E-Mail o. Fax eingereicht, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, außer Angaben zum Projektleiter (PL) u. Objektüberwacher (OÜ) sowie zu den Referenzen.
Teil I: Angaben zum Vergabeverfahren;
Teil II: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität d. Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift m. Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung;
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen o. großes Unternehmen – bei BG: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. § 53 (8) VgV (gew. Schutzrechte);
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen o. großes Unternehmen – bei BG: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. § 53 (8) VgV (gew. Schutzrechte);
3) Art d. Bewerbung: Angabe ob Einzelbewerbung o. BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei BG: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen;
4) Organigramm m. Darstellung d. Bearbeitung d. Projektes sowie Angabe vorgesehener PL/OÜ/Stellvertreter, ggf. Mitglieder BG/Nachunternehmen als Anlage.
B: Angaben zu Vertretern d. Wirtschaftsteilnehmers: Identität d. Vertretungsberechtigten (falls zutreffend) m. vollständigem Namen, Position/Beauftragt in seiner/ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Kontaktdaten sowie weitere Informationen z. Vertretungsberechtigung. C: Angaben zu Nachauftragnehmern gem. § 36 VgV. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen. D: Angaben zur Inanspruchnahme d. Kapazitäten and. Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
B: Angaben zu Vertretern d. Wirtschaftsteilnehmers: Identität d. Vertretungsberechtigten (falls zutreffend) m. vollständigem Namen, Position/Beauftragt in seiner/ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Kontaktdaten sowie weitere Informationen z. Vertretungsberechtigung. C: Angaben zu Nachauftragnehmern gem. § 36 VgV. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen. D: Angaben zur Inanspruchnahme d. Kapazitäten and. Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
Teil III: Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen
A: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang m. einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art d. Straftat, Gründe für d. Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer d. Ausschlusszeitraums u. Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen
A: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang m. einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art d. Straftat, Gründe für d. Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer d. Ausschlusszeitraums u. Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen
B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit d. Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde.
B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit d. Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde.
C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
Teil IV: Eignungskriterien A: Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV:
1) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitglieds: Name d. Bewerbers/d. Büromitglieds, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage z. B. Architekt/bauvorlageberechtigter Ingenieur;
2) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug (HRA); falls nicht vorliegend: Begründung. Der HRA muss aktuelle Verhältnisse widerspiegeln, darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
2) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug (HRA); falls nicht vorliegend: Begründung. Der HRA muss aktuelle Verhältnisse widerspiegeln, darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016 (soweit vorhanden 2017).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016 (soweit vorhanden 2017).
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) aus dem Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume maßgebend.
Mindeststandards:
Angabe zum Mindesthonorarumsatz: Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 in EUR brutto) wird festgelegt mit 250 000 EUR brutto.
Angabe zum Mindesthonorarumsatz: Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 in EUR brutto) wird festgelegt mit 250 000 EUR brutto.
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Gemäß § 47 (3) verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zusätzliche Referenzen (Ref.) aus gesonderter Referenzliste
Hinweis: Zusätzliche Ref. können auch die als Mindestreferenzen (A und B) genannten Projekte beinhalten.
Ref. Z1: Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln, Nachweis der Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag und/oder Verwendungsnachweis, erstellt im Zeitraum 1.4.2013 bis 31.3.2018. Die Zuarbeit zur Erstellung eines Fördermittelantrags/Verwendungsnachweises können in ein und derselben Ref. oder in 2 Ref. erbracht werden;
Ref. Z1: Erfahrung bei der Verwendung von Fördermitteln, Nachweis der Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag und/oder Verwendungsnachweis, erstellt im Zeitraum 1.4.2013 bis 31.3.2018. Die Zuarbeit zur Erstellung eines Fördermittelantrags/Verwendungsnachweises können in ein und derselben Ref. oder in 2 Ref. erbracht werden;
Ref. Z2: Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) bei der Planung eines Gebäudes, mind. Lph. 5-8, fertiggestellt im Zeitraum 1.4.2013 bis 31.3.2018 (Übergabe Nutzer);
Ref. Z3: Erfahrungen mit Objektplanung eines Neubaus einer Sporthalle oder Mehrzweckhalle oder vergleichbares Bauwerk mit einer Hallenfläche von mind. 400 m
Ref. Z4: Erfahrungen bei Objektplanung eines Neubaus als Versammlungsstätte gem. VStättVO § 1, mind. Lph 2-5, fertiggestellt im Zeitraum 1.4.2013 bis 31.3.2018 (Übergabe Nutzer).
Folgende Angaben sind erforderlich:
Z1: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Zuarbeit Erstellung. Fördermittelantrag, falls ja Angabe Datum (Monat/Jahr); Zuarbeit Erstellung. Verwendungsnachweis, falls ja Angabe Datum (Monat/Jahr); Art der Fördermittel;
Z1: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Zuarbeit Erstellung. Fördermittelantrag, falls ja Angabe Datum (Monat/Jahr); Zuarbeit Erstellung. Verwendungsnachweis, falls ja Angabe Datum (Monat/Jahr); Art der Fördermittel;
Z2/Z4: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Fertigstellungsdatum, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte Lph. gem. § 34 HOAI 2013; zusätzlich bei Z4: Angabe Art der Nutzung als Versammlungsstätte gem. VStättVO § 1;
Z2/Z4: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Fertigstellungsdatum, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte Lph. gem. § 34 HOAI 2013; zusätzlich bei Z4: Angabe Art der Nutzung als Versammlungsstätte gem. VStättVO § 1;
Z3: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Art der Halle; Hallenfläche in m
Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über berufliche Befähigung Projektteam gem. § 46 (1) i. V. m. §46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016:
1) Angaben zum vorgesehenen Projektleiter (PL) und Objektüberwacher (OÜ): Name, Berufl. Qualifikation, Studiennachweis, als Anlage beilegen; Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf, als Anlage beilegen;
2) Persönliche Ref. PL durch Vorlage von einer Ref.: Erfahrung des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion (PL oder stellv. PL) Objektplanung eines Gebäudes, mind. Honorarzone (HZ) III, mind. Lph 3-8 erbracht, mit BWK (KG 300+400) von mind. 1 Mio. EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.4.2013 bis 31.3.2018;
2) Persönliche Ref. PL durch Vorlage von einer Ref.: Erfahrung des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion (PL oder stellv. PL) Objektplanung eines Gebäudes, mind. Honorarzone (HZ) III, mind. Lph 3-8 erbracht, mit BWK (KG 300+400) von mind. 1 Mio. EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.4.2013 bis 31.3.2018;
3) Persönliche Ref. OÜ durch Vorlage von einer Ref.: Erfahrung des vorgesehenen OÜ in gleicher Funktion Objektplanung eines Gebäudes, mind. HZ III, mind. Lph 8 erbracht, mit BWK (KG 300+400) von mind. 1 Mio. EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.4.2013 bis 31.3.2018.
3) Persönliche Ref. OÜ durch Vorlage von einer Ref.: Erfahrung des vorgesehenen OÜ in gleicher Funktion Objektplanung eines Gebäudes, mind. HZ III, mind. Lph 8 erbracht, mit BWK (KG 300+400) von mind. 1 Mio. EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.4.2013 bis 31.3.2018.
Folgende Angaben für persönliche Ref. PL und OÜ: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Datum wann Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Funktion im Projekt; erbrachte Lph. gem. § 34 HOAI 2013; BWK (KG 300+400) in EUR brutto; Zuordnung zur HZ gem. Anlage 10.2 HOAI 2013;
Folgende Angaben für persönliche Ref. PL und OÜ: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Datum wann Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Funktion im Projekt; erbrachte Lph. gem. § 34 HOAI 2013; BWK (KG 300+400) in EUR brutto; Zuordnung zur HZ gem. Anlage 10.2 HOAI 2013;
Hinweis: Persönliche Ref. können auch die als Mindestreferenzen und/oder zusätzliche Ref. genannten Projekte beinhalten.
Mindeststandards:
Projektleiter und Objektüberwacher dürfen nicht in Personalunion auftreten (Ausschlussgrund).
Qualifikation Projektleiter und Objektüberwacher (Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. im Bereich Architektur oder Bauingenieurwesen oder vergleichbarem Studiengang, Berufserfahrung mind. 5 Jahre in zuvor genannter Fachrichtung), siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9), Bepunktung entsprechend beigefügter Bewertungsmatrix;
Qualifikation Projektleiter und Objektüberwacher (Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. im Bereich Architektur oder Bauingenieurwesen oder vergleichbarem Studiengang, Berufserfahrung mind. 5 Jahre in zuvor genannter Fachrichtung), siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9), Bepunktung entsprechend beigefügter Bewertungsmatrix;
Hinweis: Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung dieses Teilnahmeantrages.
Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Mindestreferenz A: Objektplanung für den Neubau eines öffentlichen Gebäudes, mind. der Honorarzone III, mit Bauwerkskosten (KG 300+400) von mind. 1 Mio. EUR brutto, welches im Zeitraum 1.4.2013 bis 31.3.2018 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt wurde.
Mindestreferenz B: Objektplanung für den Neubau eines Gebäudes, mind. der Honorarzone III, mit Bauwerkskosten (KG 300+400) von mind. 1 Mio. EUR brutto, mind. Lph. 2-5 vom Bewerber erbracht, welches im Zeitraum 1.4.2013 bis 31.3.2018 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt wurde.
Mindestreferenz B: Objektplanung für den Neubau eines Gebäudes, mind. der Honorarzone III, mit Bauwerkskosten (KG 300+400) von mind. 1 Mio. EUR brutto, mind. Lph. 2-5 vom Bewerber erbracht, welches im Zeitraum 1.4.2013 bis 31.3.2018 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt wurde.
Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Bei privaten Auftraggebern gelten nachfolgende Eintragungen des Bewerbers als Eigenerklärung.
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Objektbezeichnung u. Objektbeschreibung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher Auftraggeber (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte Lph. gem. § 34 HOAI 2013; Bauwerkskosten (KG 300+400) in EUR brutto; Zuordnung zur Honorarzone gem. Anlage 10.2, HOAI 2013;
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Objektbezeichnung u. Objektbeschreibung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher Auftraggeber (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte Lph. gem. § 34 HOAI 2013; Bauwerkskosten (KG 300+400) in EUR brutto; Zuordnung zur Honorarzone gem. Anlage 10.2, HOAI 2013;
Folgende Angabe Referenz A zusätzlich: Angabe Art der Nutzung; Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A3. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten.
Folgende Angabe Referenz A zusätzlich: Angabe Art der Nutzung; Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A3. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten.
Folgende Angabe Referenz B zusätzlich: Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A3. Die architektonische Qualität wird durch ein Gremium bewertet. (Entwurfsidee, gestalterische Umsetzung, Funktionalität). Die Darstellung ist frei wählbar, muss jedoch folgende Unterlagen enthalten: Darstellung der funktionalen Zusammenhänge auf mind. 1 Grundriss, Darstellung der Entwurfsidee in Lageplan, Grundriss, Schnitt oder verbaler Beschreibung, Darstellung der gestalterischen Umsetzung durch Fotos von Innen- und Außenräumen, Perspektiven oder Ansichten. Die Darstellung muss gut lesbar und aussagekräftig sein. Der Auftraggeber verzichtet auf Nachforderungen fehlender oder unvollständiger Referenzblätter.
Folgende Angabe Referenz B zusätzlich: Referenzblätter: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A3. Die architektonische Qualität wird durch ein Gremium bewertet. (Entwurfsidee, gestalterische Umsetzung, Funktionalität). Die Darstellung ist frei wählbar, muss jedoch folgende Unterlagen enthalten: Darstellung der funktionalen Zusammenhänge auf mind. 1 Grundriss, Darstellung der Entwurfsidee in Lageplan, Grundriss, Schnitt oder verbaler Beschreibung, Darstellung der gestalterischen Umsetzung durch Fotos von Innen- und Außenräumen, Perspektiven oder Ansichten. Die Darstellung muss gut lesbar und aussagekräftig sein. Der Auftraggeber verzichtet auf Nachforderungen fehlender oder unvollständiger Referenzblätter.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der Auftraggeber nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der Auftraggeber für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der Auftraggeber die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Formale Prüfung der Mindeststandards:
1. Abgabefrist eingehalten;
2. Einreichen d. vollständigen TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) im Original in einem verschlossenen Umschlag (d.h. Ausschluss von TA, die per E-Mail o. Fax eingereicht werden);
3. Abschlusserklärungen unterschrieben;
4. Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV 2016;
5. Angabe gem. § 53 (3) VgV 2016, ob für Auftragsgegenstand gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind;
6. Angabe Art d. Bewerbung;
7. bei Bewerbergemeinschaften (BG): im Original gezeichnete Erklärung zur BG;
8. Vorlage Organigramm;
9. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer im Original gezeichnet;
10. Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016, bei Eignungsleihe Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen im Original gezeichnet;
11. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
11. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge;
12. Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender u. fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
13. Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitglieds gem. Pkt. III.1.1);
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 o. 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-06-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Kurz
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Kontaktperson: Frau Busch
Telefon: +49 3514883796📞
Fax: +49 3514883783 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig, siehe Pkt. II.2.9 der Bekanntmachung (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883796📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 061-134927 (2018-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Errichtung eines Ersatzneubaus für eine Doppelsporthalle am Standort Gymnasium Plauen in Dresden. Die Sporthalle wird als Schulsporthalle für 1 120 Schüler genutzt.
Aufgrund der besonderen Platzsituation am Standort ist der neu zu errichtende Baukörper als Doppelsporthalle, teilweise versenkt, mit 2 übereinander angeordneten Hallenfeldern auszubilden. Eine der beiden Hallen soll im Bedarfsfall für schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 4 525 Mio. EUR brutto, Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 2 96 Mio. EUR brutto.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Errichtung eines Ersatzneubaus für eine Doppelsporthalle am Standort Gymnasium Plauen in Dresden. Die Sporthalle wird als Schulsporthalle für 1 120 Schüler genutzt.
Aufgrund der besonderen Platzsituation am Standort ist der neu zu errichtende Baukörper als Doppelsporthalle, teilweise versenkt, mit 2 übereinander angeordneten Hallenfeldern auszubilden. Eine der beiden Hallen soll im Bedarfsfall für schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 4 525 Mio. EUR brutto, Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 2 96 Mio. EUR brutto.
Gesamtwert des Auftrags: 276291.33 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die Errichtung eines Ersatzneubaus für eine Doppelsporthalle am Standort Gymnasium Plauen in Dresden. Die Sporthalle wird als Schulsporthalle für 1 120 Schüler genutzt.
Aufgrund der besonderen Platzsituation am Standort ist der neu zu errichtende Baukörper als Doppelsporthalle, teilweise versenkt, mit 2 übereinander angeordneten Hallenfeldern auszubilden. Eine der beiden Hallen soll im Bedarfsfall für schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 4 525 Mio. EUR brutto, Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 2 96 Mio. EUR brutto.
Aufgrund der besonderen Platzsituation am Standort ist der neu zu errichtende Baukörper als Doppelsporthalle, teilweise versenkt, mit 2 übereinander angeordneten Hallenfeldern auszubilden. Eine der beiden Hallen soll im Bedarfsfall für schulische Veranstaltungen genutzt werden können. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 4 525 Mio. EUR brutto, Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 2 96 Mio. EUR brutto.
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9 Objektplanungsleistungen für Gebäudeund Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i. V. m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruchauf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nachErbringung erster Lph. Der Abschluss Lph 9 ist voraussichtlich im Jahr 2026.
Der Auftraggeber (AG) beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph) 2 bis 9 Objektplanungsleistungen für Gebäudeund Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i. V. m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Lph 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruchauf die Übertragung aller Lph besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nachErbringung erster Lph. Der Abschluss Lph 9 ist voraussichtlich im Jahr 2026.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-06 📅
Name: h.e.i.z. Haus Architektur Stadtplanung
Postanschrift: Wurzener Straße 15a
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01127
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mail@heizhaus.de📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: Bauentwurf Pirna GmbH Planungsbüro Vetter - von Berg
Postanschrift: Longuyoner Straße 6
Postort: Pirna
Postleitzahl: 01796
E-Mail: info@bauentwurf-pirna.de📧
Gesamtwert des Auftrags: 276291.33 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,