Die Kita Rudolf-Bergander-Ring 36/38 in 01219 Dresden besteht aus zwei gekoppelten Typenbauten (WBS-70) aus den 1970-iger Jahren und bietet derzeitig Platz für 269 Kinder. Der stark gegliederte Gebäudekomplex besteht aus 3 bis 4 Vollgeschossen. Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die bestehende Kindertageseinrichtung komplett zu sanieren. Im Zusammenhang der Komplexsanierung steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den Brandschutz. Die Kita soll für ca. 270 Kinder ausgelegt werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Kita-Betrieb ausgelagert werden. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700, exkl. KG 600): derzeit ca. 5,225 Mio. EUR brutto, BWK (KG 300+400): ca. 3,77 Mio. EUR brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-01-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: A46/17
Kurze Beschreibung:
Die Kita Rudolf-Bergander-Ring 36/38 in 01219 Dresden besteht aus zwei gekoppelten Typenbauten (WBS-70) aus den 1970-iger Jahren und bietet derzeitig Platz für 269 Kinder. Der stark gegliederte Gebäudekomplex besteht aus 3 bis 4 Vollgeschossen.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die bestehende Kindertageseinrichtung komplett zu sanieren. Im Zusammenhang der Komplexsanierung steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den Brandschutz. Die Kita soll für ca. 270 Kinder ausgelegt werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Kita-Betrieb ausgelagert werden.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700, exkl. KG 600): derzeit ca. 5,225 Mio. EUR brutto,
BWK (KG 300+400): ca. 3,77 Mio. EUR brutto.
Die Kita Rudolf-Bergander-Ring 36/38 in 01219 Dresden besteht aus zwei gekoppelten Typenbauten (WBS-70) aus den 1970-iger Jahren und bietet derzeitig Platz für 269 Kinder. Der stark gegliederte Gebäudekomplex besteht aus 3 bis 4 Vollgeschossen.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die bestehende Kindertageseinrichtung komplett zu sanieren. Im Zusammenhang der Komplexsanierung steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den Brandschutz. Die Kita soll für ca. 270 Kinder ausgelegt werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Kita-Betrieb ausgelagert werden.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700, exkl. KG 600): derzeit ca. 5,225 Mio. EUR brutto,
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-01-04 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-06 📅
Datum des Beginns: 2018-06-20 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 004-005059
ABl. S-Ausgabe: 4
Zusätzliche Informationen
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe zum Verhandlungsgespräch zur Bewertung erhalten und vor einem Gremium präsentieren. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II sowie die Bearbeitungszeit liegt den Vergabeunterlagen bei.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe zum Verhandlungsgespräch zur Bewertung erhalten und vor einem Gremium präsentieren. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II sowie die Bearbeitungszeit liegt den Vergabeunterlagen bei.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kita Rudolf-Bergander-Ring 36/38 in 01219 Dresden besteht aus zwei gekoppelten Typenbauten (WBS-70) aus den 1970-iger Jahren und bietet derzeitig Platz für 269 Kinder. Der stark gegliederte Gebäudekomplex besteht aus 3 bis 4 Vollgeschossen.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die bestehende Kindertageseinrichtung komplett zu sanieren. Im Zusammenhang der Komplexsanierung steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den Brandschutz. Die Kita soll für ca. 270 Kinder ausgelegt werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Kita-Betrieb ausgelagert werden.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die bestehende Kindertageseinrichtung komplett zu sanieren. Im Zusammenhang der Komplexsanierung steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den Brandschutz. Die Kita soll für ca. 270 Kinder ausgelegt werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Kita-Betrieb ausgelagert werden.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700, exkl. KG 600): derzeit ca. 5,225 Mio. EUR brutto,
BWK (KG 300+400): ca. 3,77 Mio. EUR brutto.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2021.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2021.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 389538.09 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe zum Verhandlungsgespräch zur Bewertung erhalten und vor einem Gremium präsentieren. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II sowie die Bearbeitungszeit liegt den Vergabeunterlagen bei.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe zum Verhandlungsgespräch zur Bewertung erhalten und vor einem Gremium präsentieren. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II sowie die Bearbeitungszeit liegt den Vergabeunterlagen bei.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag (von außen sichtbar gekennzeichnet) im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter, Objektüberwacher und Bauvorlageberechtigtem sowie zu den Referenzen.
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag (von außen sichtbar gekennzeichnet) im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter, Objektüberwacher und Bauvorlageberechtigtem sowie zu den Referenzen.
Teil I – Angaben zum Vergabeverfahren.
Teil II - Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung;
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen - bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. §53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte);
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen - bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. §53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte);
3) Art der Bewerbung: Angabe Art der Bewerbung - Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbergemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen;
3) Art der Bewerbung: Angabe Art der Bewerbung - Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbergemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen;
4) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener PL/ Objektüberwacher/ggf. Stellvertreter/ ggf. Fachingenieure/Mitglieder Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmer als Anlage.
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zu Identität des Vertretungsberechtigten.
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016; Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen oder Personen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen oder Personen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
Teil III - Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
A: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung.
Gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
Gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde.
B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde.
C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
Teil IV – Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: a) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/des Büromitglieds, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage beilegen. 2) aktuellen Nachweis (jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist) Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: a) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/des Büromitglieds, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage beilegen. 2) aktuellen Nachweis (jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist) Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindesthonorarumsatz und Berufshaftpflichtversicherung siehe Möglicherweise geforderte Mindeststandards.
Mindeststandards:
Angabe zum Mindesthonorarumsatz:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015, 2016, (2017).
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015, 2016, (2017).
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) der durchschnittlichen Jahresumsätze aus dem Bereich Objektplanung ausreichend.
Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 in € brutto) wird festgelegt mit 450.000 € brutto.
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste
Hinweis: Zusätzliche Ref. können auch die als Mindestreferenzen (A und B) zuvor genannten Projekte beinhalten. Mehrfachnennungen innerhalb der zusätzlichen Referenzen sind möglich.
Referenz Z.1: Nachweis der Erfahrung mit Sanierung von Plattenbauten in Elementbauweise in den letzten 10 Jahren; mind. LPH 3-8 erbracht, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum 1.1.2007 bis 31.1.2018.
Referenz Z.2: Nachweis der Erfahrung mit Sanierung oder Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung nach RBBau Teil 2 - Bauwerkszuordnungskatalog Nr. 4400, mind. LPH 3-8 erbracht, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2012 bis 31.1.2018.
Referenz Z.3: Nachweis der Erfahrung bei Verwendung von Fördermitteln, Nachweis Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag und/oder Verwendungsnachweis, erstellt im Zeitraum 1.1.2012 bis 31.1.2018.
Referenz Z.4: Nachweis der Erfahrung mit dem öffentlichen Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) – nationale Ausschreibung oder § 3 EU (1) oder (2) – europaweite Ausschreibung bei der Planung eines Gebäudes, mind. LPH 5-7 erbracht; abgeschlossenes, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2012 bis 31.1.2018.
Referenz Z.4: Nachweis der Erfahrung mit dem öffentlichen Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) – nationale Ausschreibung oder § 3 EU (1) oder (2) – europaweite Ausschreibung bei der Planung eines Gebäudes, mind. LPH 5-7 erbracht; abgeschlossenes, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2012 bis 31.1.2018.
Folgende Angaben für Z.1/ Z.2 Ref.: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Plattenbautyp (Z.1); Nr. RBBau Teil 2 BWZK (Z.2); Auftraggeber(AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); erbrachte LPH; Anlage: Referenzblätter: Beschreibung/Vorstellung des Projektes max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, jedoch sind mindestens ein Grundriss, eine Ansicht und ein Foto enthalten.
Folgende Angaben für Z.1/ Z.2 Ref.: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Plattenbautyp (Z.1); Nr. RBBau Teil 2 BWZK (Z.2); Auftraggeber(AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); erbrachte LPH; Anlage: Referenzblätter: Beschreibung/Vorstellung des Projektes max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, jedoch sind mindestens ein Grundriss, eine Ansicht und ein Foto enthalten.
Folgende Angaben für Z.3 Ref.: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag, falls ja Angabe Datum (Monat/Jahr); Zuarbeit zur Erstellung Verwendungsnachweis, falls ja Angabe Datum (Monat/Jahr); Art der Fördermittel.
Folgende Angaben für Z.3 Ref.: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag, falls ja Angabe Datum (Monat/Jahr); Zuarbeit zur Erstellung Verwendungsnachweis, falls ja Angabe Datum (Monat/Jahr); Art der Fördermittel.
Folgende Angaben für Z.4 Ref.: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); erbrachte LPH; Art der Ausschreibung;
2) Persönl. Referenz Projektleiter (PL): Erfahrung des vorgesehnen PL in vergleichbarer Funktion (PL oder stellv. PL) bei der Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes, mind. LPH 3-8 erbracht, mind. Honorarzone III, mit BWK (KG 300 + 400) von mind. 1,0 Mio. EUR brutto; Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2007 bis 31.1.2018
2) Persönl. Referenz Projektleiter (PL): Erfahrung des vorgesehnen PL in vergleichbarer Funktion (PL oder stellv. PL) bei der Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes, mind. LPH 3-8 erbracht, mind. Honorarzone III, mit BWK (KG 300 + 400) von mind. 1,0 Mio. EUR brutto; Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2007 bis 31.1.2018
3) Persönl. Referenz Objektüberwacher (OÜ): Erfahrung des vorges. OÜ in gleicher Funktion bei der Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes, mind. LPH 8 erbracht, mind. Honorarzone III, mit BWK (KG 300 + 400) von mind. 1,0 Mio. EUR brutto; Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2007 bis 31.1.2018
3) Persönl. Referenz Objektüberwacher (OÜ): Erfahrung des vorges. OÜ in gleicher Funktion bei der Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes, mind. LPH 8 erbracht, mind. Honorarzone III, mit BWK (KG 300 + 400) von mind. 1,0 Mio. EUR brutto; Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2007 bis 31.1.2018
Folgende Angaben für persönl. Referenzen PL u. OÜ: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Übergabe Nutzer Monat/Jahr; Funktion im Projekt; erbrachte LPH; Bauwerkskosten KG 300+400 Mio. EUR brutto; Honorarzone; Angabe Plattenbau, Darstellung frei wählbar, jedoch sind mindestens ein Grundriss, eine Ansicht und ein Foto enthalten.
Folgende Angaben für persönl. Referenzen PL u. OÜ: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Übergabe Nutzer Monat/Jahr; Funktion im Projekt; erbrachte LPH; Bauwerkskosten KG 300+400 Mio. EUR brutto; Honorarzone; Angabe Plattenbau, Darstellung frei wählbar, jedoch sind mindestens ein Grundriss, eine Ansicht und ein Foto enthalten.
Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen und/oder zusätzlichen Referenzen zuvor genannten Projekte beinhalten. Mehrfachnennungen sind möglich.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Mindestreferenz A: Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, mit BWK mind. 1,0 Mio. EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum 1.1.2012 bis 31.1.2018.
Mindestreferenz B: Objektplanungsleistung für die energetischen Sanierung (Fassade und Dach) eines Gebäudes, mind. Honorarzone III; BWK mind. 0,5 Mio. EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum 1.1.2012 bis 31.1.2018.
Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum für Sanierung: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte LPH für Sanierung; BWK KG 300+400 in EUR brutto für Sanierung; Honorarzone für Sanierung, Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, jedoch sind mindestens ein Lageplan, ein Grundriss, eine Ansicht und ein Foto enthalten.
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum für Sanierung: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte LPH für Sanierung; BWK KG 300+400 in EUR brutto für Sanierung; Honorarzone für Sanierung, Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, jedoch sind mindestens ein Lageplan, ein Grundriss, eine Ansicht und ein Foto enthalten.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen in Reihenfolge der Heftung seiner Auswahl zu Grunde legen;
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen in Reihenfolge der Heftung seiner Auswahl zu Grunde legen;
2) Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über berufliche Befähigung Projektteam gem. § 46 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr.2 u. 6 VgV 2016:
Qualifikation Projektleiter und Objektüberwacher (Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mind. 5 Jahre), siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9), Projektleiter und Objektüberwacher dürfen nicht in Personalunion auftreten (Ausschlussgrund).
Qualifikation Projektleiter und Objektüberwacher (Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. in Architektur oder Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mind. 5 Jahre), siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9), Projektleiter und Objektüberwacher dürfen nicht in Personalunion auftreten (Ausschlussgrund).
Angaben zum vorges. Projektleiter u. Objektüberwacher: Name, berufl. Qualifikation (als Anlage beilegen); Studiengang, Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf (als Anlage beilegen).
Hinweis: Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung dieses Teilnahmeantrages.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Formale Prüfung der Mindeststandards:
1) Abgabefrist eingehalten;
2) Einreichen vollständiger TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) im Original im verschlossenen Umschlag (Ausschluss von TA, die per E-Mail o. Fax eingereicht wurden);
3) Abschlusserklärungen unterschrieben;
4) Bestätigung Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. §73(3) VgV 2016;
5) Angabe Art der Bewerbung;
6) bei Bewerbergemeinschaften: im Original gezeichnete Erklärung zur Bewerbergemeinschaft;
7) Vorlage Organigramm;
8) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
8) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge;
9) Angaben zu Unterauftragnehmern gemäß § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer im Original gezeichnet;
10) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016,Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmer im Original gezeichnet;
11) Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
12) Studiennachweise, Handelsregisterauszug, Bauvorlageberechtigung und Kammereintrag gem. Pkt. III.1.1);
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; Gesamtgewichtung 100 %; davon:
A.1 Mindestreferenz A- Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes; 22 %, davon:
A.1.1 BWK 10 %, A.1.2 erbrachte LPH 12 %
A.2 Mindestreferenz B- Objektplanung für die energet. Sanierung (mind. Fassade und Dach) eines Gebäudes; 22 %, davon: A.2.1 BWK 10 %, A.2.2 erbrachte LPH 12 %
A.3 Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste; 32 %, davon:
A.3.1 Referenz Z.1: Erfahrungen mit der Sanierung von Plattenbauten; 10 %
A.3.2 Referenz Z.2: Erfahrung mit der Sanierung oder dem Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung nach RBBau Teil 2 – BWZK Nr. 4400, 12 %
A.3.3 Referenz Z.3: Erfahrungen bei der Verwendung von Fördermitteln; 5 %
A.3.4 Referenz Z.4: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht; 5 %
B.1 Qualifikation Projektteam; 24 %, davon:
B.1.1 Persönliche Referenz Projektleiter; 12 %
B.1.2 Persönliche Referenz Objektüberwacher; 12 %
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herr Hinkel
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Kontaktperson: Herr Schönwald
Telefon: +49 3514883796📞
Fax: +49 3514883783 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883796📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 004-005059 (2018-01-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kita Rudolf-Bergander-Ring 36/38 in 01219 Dresden besteht aus zwei gekoppelten Typenbauten (WBS-70) aus den 1970-iger Jahren und bietet derzeitig Platz für 269 Kinder. Der stark gegliederte Gebäudekomplex besteht aus 3 bis 4 Vollgeschossen. Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die bestehende Kindertageseinrichtung komplett zu sanieren. Im Zusammenhang der Komplexsanierung steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den
Brandschutz. Die Kita soll für ca. 270 Kinder ausgelegt werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Kita-Betrieb ausgelagert werden.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700, exkl. KG 600): derzeit ca. 5,225 Mio. EUR brutto, BWK (KG 300+400): ca. 3,77 Mio. EUR brutto.
Die Kita Rudolf-Bergander-Ring 36/38 in 01219 Dresden besteht aus zwei gekoppelten Typenbauten (WBS-70) aus den 1970-iger Jahren und bietet derzeitig Platz für 269 Kinder. Der stark gegliederte Gebäudekomplex besteht aus 3 bis 4 Vollgeschossen. Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die bestehende Kindertageseinrichtung komplett zu sanieren. Im Zusammenhang der Komplexsanierung steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den
Brandschutz. Die Kita soll für ca. 270 Kinder ausgelegt werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Kita-Betrieb ausgelagert werden.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700, exkl. KG 600): derzeit ca. 5,225 Mio. EUR brutto, BWK (KG 300+400): ca. 3,77 Mio. EUR brutto.
Die Kita Rudolf-Bergander-Ring 36/38 in 01219 Dresden besteht aus zwei gekoppelten Typenbauten (WBS-70) aus den 1970-iger Jahren und bietet derzeitig Platz für 269 Kinder. Der stark gegliederte Gebäudekomplex besteht aus 3 bis 4 Vollgeschossen. Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die bestehende Kindertageseinrichtung komplett zu sanieren. Im Zusammenhang der Komplexsanierung steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den
Die Kita Rudolf-Bergander-Ring 36/38 in 01219 Dresden besteht aus zwei gekoppelten Typenbauten (WBS-70) aus den 1970-iger Jahren und bietet derzeitig Platz für 269 Kinder. Der stark gegliederte Gebäudekomplex besteht aus 3 bis 4 Vollgeschossen. Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die bestehende Kindertageseinrichtung komplett zu sanieren. Im Zusammenhang der Komplexsanierung steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den
Brandschutz. Die Kita soll für ca. 270 Kinder ausgelegt werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Kita-Betrieb ausgelagert werden.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700, exkl. KG 600): derzeit ca. 5,225 Mio. EUR brutto, BWK (KG 300+400): ca. 3,77 Mio. EUR brutto.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. EinRechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruchauf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2021.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. EinRechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruchauf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2021.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Dresden
DE
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 26 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kosten, Termine und Qualität eines vergleichbaren Referenzprojektes im Bereich Kinderbetreuungseinrichtung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösung Arbeitsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Kostenkriterium (Name): Honorar/Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 20 %
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-11 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Froebel+Froebel
Postanschrift: Strehlener Straße 14
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01069
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@ift-dresden.de📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 342511.07 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Quelle: OJS 2018/S 216-494620 (2018-11-07)