Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die Modernisierung der Stadtteilbibliothek „Walter Hofmann“ Steinstraße Leipzig

Amt für Gebäudemanagement

Das Amt für Gebäudemanagement beabsichtigt die Modernisierung und brandschutztechnische Ertüchtigung der Stadtteilbibliothek „Walter Hofmann“ Steinstraße Leipzig.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 3 850 000 EUR brutto.
Bauwerkskosten (KG 300+400): derzeit ca. 2 575 000 EUR brutto.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-09-28 Auftragsbekanntmachung
2019-05-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-09-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: L 42/18
Kurze Beschreibung:
Das Amt für Gebäudemanagement beabsichtigt die Modernisierung und brandschutztechnische Ertüchtigung der Stadtteilbibliothek „Walter Hofmann“ Steinstraße Leipzig. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 3 850 000 EUR brutto. Bauwerkskosten (KG 300+400): derzeit ca. 2 575 000 EUR brutto.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Amt für Gebäudemanagement
Postanschrift: Prager Straße 126-128
Postleitzahl: 04317
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de 🌏
E-Mail: petra.luedike@leipzig.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6MYYYJ/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXS0Y6MYYYJ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-28 📅
Einreichungsfrist: 2018-10-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-10-02 📅
Datum des Beginns: 2019-03-19 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 189-427361
ABl. S-Ausgabe: 189
Zusätzliche Informationen
Sämtliche Kommunikation in diesem Verfahren erfolgt im Vergabeportal über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Bewerber/Bieter sicher zustellen. Einzureichende Unterlagen: — Formular zur Eigenerklärung (Bewerbungsformular) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Das Formular zur Eigenerklärung ist voll umfänglich auszufüllen. Alle notwendigen Anlagen bzw. Nachweise sind gesondert beizufügen. Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYYYJ
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Amt für Gebäudemanagement beabsichtigt die Modernisierung und brandschutztechnische Ertüchtigung der Stadtteilbibliothek „Walter Hofmann“ Steinstraße Leipzig.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 3 850 000 EUR brutto.
Bauwerkskosten (KG 300+400): derzeit ca. 2 575 000 EUR brutto.
Geschätzter Gesamtwert: 284065.67 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9 Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. § 34 ff. iV. m. Anlage 10 HOAI 2013 zu beauftragen. Optional soll die Leistung des Brandschutzes und der Bauphysik beauftragt werden.
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Die Beauftragung erfolgt gemäß den Vertragsbedingungen (Anlage Vertragsmuster) stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die LPH 1 bis 3 beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 8 für Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume der Maßnahme liegt das Auftragsende voraussichtlich im 4. Quartal 2021.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 284065.67 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt gemäß den Vertragsbedingungen (Anlage Vertragsmuster) stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die LPH 1 bis 3 beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Bei dem Vorhaben handelt es sich um ein Fördervorhaben, für welches im Rahmen der Fördermaßnahme "Sanierung kommunaler Einrichtungen 2018" Fördermittel durch das Bauherrenamt beantragt worden sind.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtteilbibliothek „Walter Hofmann“
Steinstraße 42
04275 Leipzig

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016:
1.) Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/des Büromitglieds, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag als Anlage beilegen;
2.) Nachweis Eintragung in ein Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug;
Falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2015-2017) betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2015, 2016 und 2017.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) aus dem Bereich Objektplanung maßgebend;
2.) Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung, Nachweis durch Kopie als Anlage.
Mindeststandards:
1.) Angabe zum Mindesthonorarumsatz:
Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 in EUR brutto) wird festgelegt mit 350 000 EUR brutto;
2.) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass
1) die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder
2) im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Gemäß § 47 (3) VgV 2016 verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste: Übergabe Nutzer (Z.1, Z.2) im Zeitraum vom 1.11.2008 bis 31.10.2018 und Übergabe Nutzer (Z.3)/Erstellung (Z.4) im Zeitraum vom 1.11.2013 bis 31.10.2018. Die nachfolgenden zusätzlichen Referenzen können auch die zuvor als Mindestreferenzen genannten Projekte beinhalten.
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1.1) Referenz Z.1: Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 0,8 Mio. EUR brutto;
1.2) Referenz Z.2: Objektplanung für einen selbst realisierten Wettbewerbserfolg (Preis, Anerkennung, 1.Platz Lösungsvorschlag im VgV-/VOF-Verfahren) oder Auszeichnung/Preis für ein realisiertes Projekt (z. B. Architekturpreis, BDA-Auszeichnung o. ä.), mind. LPH 2-8 im eigenen Büro erbracht;
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1.3) Referenz Z.3: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) bei der Objektplanung eines Gebäudes, mind. LPH 5-7 erbracht;
1.4) Referenz Z.4: Erfahrungen bei der Verwendung von Fördermitteln, Nachweis der Zuarbeit zur Erstellung Fördermittelantrag und/oder Verwendungsnachweis;
2.) Qualifikation des Projektteams (Die nachfolgenden persönlichen Referenzen können auch die als Mindestreferenzen oder zusätzliche Referenzen zuvor genannten Projekte beinhalten), Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.11.2013 bis 31.9.2018;
2.1) Persönliche Referenz Projektleiter: Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes, mind. LPH 2-8 erbracht, mind. Honorarzone III; mit Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 1,0 Mio. EUR brutto;
2.2) Persönliche Referenz Projektleiter: Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, mind. LPH 3-8 erbracht;
2.3) Persönliche Referenz stellv. Projektleiter: Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes, mind. LPH 2-8 erbracht, mind. Honorarzone III; mit Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 1,0 Mio. EUR brutto;
4) Persönliche Referenz stellv. Projektleiter: Objektplanung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, mind. LPH 3-8 erbracht.
Mindeststandards:
1.) Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i.V.m. § 75 (5) VgV 2016:
1.1) Mindestreferenz A: Objektplanung für Neubau und/oder Sanierung eines öffentlichen Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 1,0 Mio. EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.11.2013 bis 31.10.2018;
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1.2) Mindestreferenz B: Objektplanung für die Sanierung eines Gebäudes, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) von mind. 1,0 Mio. EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.11.2013 bis 31.10.2018;
2.) Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams gem. § 46 (1) i.V.m. §46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016:
2.1) Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters (Dipl./Master Architektur oder Bauing., mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Nachweis tabellarischer Lebenslauf);
2.2) Nachweis der beruflichen Qualifikation des stellv. Projektleiters (Dipl./Master Architektur oder Bauing., mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Nachweis tabellarischer Lebenslauf);
2.3) Nachweis der beruflichen Qualifikation des Objektüberwachers (Dipl./Master Architektur oder Bauing., mind. 5 Jahre Berufserfahrung, Nachweis tabellarischer Lebenslauf, Personalunion mit PL/stellv. PL möglich).
Hinweis: Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung dieses Teilnahmeantrages.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage den Teilnahmeunterlagen beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Erfüllen mehrere Bewerber mit festgelegter Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen u. ist Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl zu, entscheidet unter diesen das Los.
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Formale Prüfung der Mindeststandards:
1) Abgabefrist eingehalten;
2) Einreichen d. vollständigen TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) über die Vergabeplattform (Einreichung von TA per Post, E-Mail oder Fax ist nicht zulässig);
3) Abschlusserklärungen in Textform unterschrieben;
4) Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. §73(3) VgV 2016;
5) Angabe gem. § 53 (3) VgV 2016, ob für Auftragsgegenstand gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind;
6) Angabe Art d. Bewerbung;
7) bei Bewerbergemeinschaften (BG): Geforderte Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung;
8) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. §36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer beigefügt;
9) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. §47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen beigefügt;
10) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge;
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11) Bestätigung des Nichtvorliegens zwingender und fakultativer Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
12) Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes;
13) Handelsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1);
14) Mindesthonorarumsatz gem. Pkt. III.1.2);
15) Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2);
16) Mindestreferenzen A + B gem. Pkt. III.1.3);
17) Nachweise berufl. Qualifikation PL/stellv. PL/OÜ gem. Pkt. III.1.3);
18) Berufserfahrung PL/stellv. PL/OÜ gem. Pkt. III.1.3).
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3)
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; Gesamtgewichtung 100 %; davon:
A) Referenzen mit 60 %, davon:
1) Mindestref. A – Objektplanung (OPL) für Neubau und/oder Sanierung öffentlichen Gebäude; 20 %, davon:
1.a erbrachte LPH 10 %, 1.b Bauwerkskosten (BWK) (KG 300+400) in EUR brutto; 10 %.
2) Mindestreferenz B: OPL für die Sanierung eines Gebäudes; 20 % davon:
2.a erbrachte LPH 10 %, 2.b BWK (KG 300+400) in EUR brutto; 10 %.
3) Referenz aus zusätzlicher Referenzliste; 24 %, davon:
3.a) Ref. Z.1 – OPL Sanierung denkmalgeschütztes Gebäudes; 12 %;
3.b) Ref. Z.2 – OPL für einen selbst realisierten Wettbewerbserfolg oder Auszeichnung/Preis für ein realisiertes Projekt; 8 %;
3.c) Ref. Z.3 – Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht; 3 %;
3.d) Ref. Z.4 – Erfahrungen Verwendung von Fördermitteln/Zuarbeit Fördermittelantrag/Verwendungsnachweis; 3 %.
B) Qualifikation Projektteam; 40 %, davon:
4) Erfahrungen PL in vergleichbarer Funktion; 20 %, davon:
4.a) Berufserfahrung des vorgesehenen PL; 5 %;
4.) Pers. Referenz PL; 10 %;
4.c) Pers. Referenz PL; 5 %.
5) Erfahrungen stellv. PL in vergleichbarer Funktion; 20 %, davon:
5.a) Berufserfahrung des vorgesehenen stellv. PL; 5 %;
5.b) Per. Referenz stellv. PL; 10 %;
5.c) Per. Referenz stellv. PL; 5 %.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) können der beigefügten Bewertungsmatrix (Sonstiges) entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-12-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.leipzig.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y6MYYYJ/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Telefon: +49 3518732380 📞
E-Mail: bibo-steinstrasse@henkel-pm.de 📧
Fax: +49 35187323811 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.henkel-pm.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Sämtliche Kommunikation in diesem Verfahren erfolgt im Vergabeportal über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Bewerber/Bieter sicher zustellen.
Einzureichende Unterlagen:
— Formular zur Eigenerklärung (Bewerbungsformular) (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Das Formular zur Eigenerklärung ist voll umfänglich auszufüllen. Alle notwendigen Anlagen bzw. Nachweise sind gesondert beizufügen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYYYJ

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2018/S 189-427361 (2018-09-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-05-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Amt für Gebäudemanagement beabsichtigt die Modernisierung und brandschutztechnische Ertüchtigung der Stadtteilbibliothek „Walter Hofmann“ Steinstraße Leipzig. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 3 850 000 EUR brutto, Bauwerkskosten (KG 300+400): derzeit ca. 2 575 000 EUR brutto.
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Gesamtwert des Auftrags: 272890.51 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-06-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 105-256627
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 189-427361
ABl. S-Ausgabe: 105
Zusätzliche Informationen
Bei dem Vorhaben handelt es sich um ein Fördervorhaben, für welches im Rahmen der Fördermaßnahme „Sanierung kommunaler Einrichtungen 2018“ Fördermittel durch das Bauherrenamt beantragt worden sind. Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYYR7

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 3 850 000 EUR brutto,
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: s. zusätzl. Angaben
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 04275 Leipzig.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Preis (Gewichtung): 20.00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-16 📅
Name: isfort +isfort architekten
Postanschrift: Am Berg 1A
Postort: Wildberg
Postleitzahl: 01665
Land: Deutschland 🇩🇪
Meißen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 272890.51 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bei dem Vorhaben handelt es sich um ein Fördervorhaben, für welches im Rahmen der Fördermaßnahme „Sanierung kommunaler Einrichtungen 2018“ Fördermittel durch das Bauherrenamt beantragt worden sind.
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y6MYYR7

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist,soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
Mehr anzeigen
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Quelle: OJS 2019/S 105-256627 (2019-05-29)