Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, den Schulstandort der 76. Oberschule umfassend umzubauen und zu modernisieren sowie einen eingeschossigen Erweiterungsneubau zu errichten. Der Schulstandort umfasst derzeit drei denkmalgeschützte Gebäude: Schulgebäude 001, ehemalige 76. Grundschule, ein zweigeschossiges Gründerzeitgebäude, Baujahr 1880. Schulgebäude 002, 76. Oberschule, ein dreigeschossiges Gründerzeitgebäude mit Baujahr 1909. Das Gebäude ist unterkellert, der Kellerbereich ist teilweise in Nutzung. Sporthalle 003. Das Gebäude ist bereits saniert und erfährt keine baulichen Veränderungen. Im Zusammenhang mit der denkmalgerechten Sanierung der Schulgebäude steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit, Radonschutz und den Brandschutz. Zukünftig ist von einer Maximalbelegung mit 504 Schülern auszugehen. Während der Baumaßnahme wird der Schulbetrieb ausgelagert. Der Gesamtkostenrahmen der KG 300-400 beträgt ca. 7.650.000 EUR brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-31.
Auftragsbekanntmachung (2018-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: A35/17
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, den Schulstandort der 76. Oberschule umfassend umzubauen und zu modernisieren sowie einen eingeschossigen Erweiterungsneubau zu errichten. Der Schulstandort umfasst derzeit drei denkmalgeschützte Gebäude: Schulgebäude 001, ehemalige 76. Grundschule, ein zweigeschossiges Gründerzeitgebäude, Baujahr 1880. Schulgebäude 002, 76. Oberschule, ein dreigeschossiges Gründerzeitgebäude mit Baujahr 1909. Das Gebäude ist unterkellert, der Kellerbereich ist teilweise in Nutzung. Sporthalle 003. Das Gebäude ist bereits saniert und erfährt keine baulichen Veränderungen. Im Zusammenhang mit der denkmalgerechten Sanierung der Schulgebäude steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit, Radonschutz und den Brandschutz. Zukünftig ist von einer Maximalbelegung mit 504 Schülern auszugehen.
Während der Baumaßnahme wird der Schulbetrieb ausgelagert. Der Gesamtkostenrahmen der KG 300-400 beträgt ca. 7.650.000 EUR brutto.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, den Schulstandort der 76. Oberschule umfassend umzubauen und zu modernisieren sowie einen eingeschossigen Erweiterungsneubau zu errichten. Der Schulstandort umfasst derzeit drei denkmalgeschützte Gebäude: Schulgebäude 001, ehemalige 76. Grundschule, ein zweigeschossiges Gründerzeitgebäude, Baujahr 1880. Schulgebäude 002, 76. Oberschule, ein dreigeschossiges Gründerzeitgebäude mit Baujahr 1909. Das Gebäude ist unterkellert, der Kellerbereich ist teilweise in Nutzung. Sporthalle 003. Das Gebäude ist bereits saniert und erfährt keine baulichen Veränderungen. Im Zusammenhang mit der denkmalgerechten Sanierung der Schulgebäude steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit, Radonschutz und den Brandschutz. Zukünftig ist von einer Maximalbelegung mit 504 Schülern auszugehen.
Während der Baumaßnahme wird der Schulbetrieb ausgelagert. Der Gesamtkostenrahmen der KG 300-400 beträgt ca. 7.650.000 EUR brutto.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen, Personal und Recht
Postanschrift: PF 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Telefon: +49 3514883776📞
Fax: +49 3514883783 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-01-31 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-02 📅
Datum des Beginns: 2018-09-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 023-048793
ABl. S-Ausgabe: 23
Zusätzliche Informationen
Die Aufgabenstellung sowie die Bewertungsmatrix liegen den Vergabeunterlagen bei. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens und die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, den Schulstandort der 76. Oberschule umfassend umzubauen und zu modernisieren sowie einen eingeschossigen Erweiterungsneubau zu errichten. Der Schulstandort umfasst derzeit drei denkmalgeschützte Gebäude: Schulgebäude 001, ehemalige 76. Grundschule, ein zweigeschossiges Gründerzeitgebäude, Baujahr 1880. Schulgebäude 002, 76. Oberschule, ein dreigeschossiges Gründerzeitgebäude mit Baujahr 1909. Das Gebäude ist unterkellert, der Kellerbereich ist teilweise in Nutzung. Sporthalle 003. Das Gebäude ist bereits saniert und erfährt keine baulichen Veränderungen. Im Zusammenhang mit der denkmalgerechten Sanierung der Schulgebäude steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit, Radonschutz und den Brandschutz. Zukünftig ist von einer Maximalbelegung mit 504 Schülern auszugehen.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, den Schulstandort der 76. Oberschule umfassend umzubauen und zu modernisieren sowie einen eingeschossigen Erweiterungsneubau zu errichten. Der Schulstandort umfasst derzeit drei denkmalgeschützte Gebäude: Schulgebäude 001, ehemalige 76. Grundschule, ein zweigeschossiges Gründerzeitgebäude, Baujahr 1880. Schulgebäude 002, 76. Oberschule, ein dreigeschossiges Gründerzeitgebäude mit Baujahr 1909. Das Gebäude ist unterkellert, der Kellerbereich ist teilweise in Nutzung. Sporthalle 003. Das Gebäude ist bereits saniert und erfährt keine baulichen Veränderungen. Im Zusammenhang mit der denkmalgerechten Sanierung der Schulgebäude steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit, Radonschutz und den Brandschutz. Zukünftig ist von einer Maximalbelegung mit 504 Schülern auszugehen.
Während der Baumaßnahme wird der Schulbetrieb ausgelagert. Der Gesamtkostenrahmen der KG 300-400 beträgt ca. 7.650.000 EUR brutto.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen (OPL) für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die LPH 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH. Der Abschluss LPH 8 ist voraussichtlich im Jahr 2022.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 9 für Objektplanungsleistungen (OPL) für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die LPH 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH. Der Abschluss LPH 8 ist voraussichtlich im Jahr 2022.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der 2. Stufe des Verfahrens einen skizzenhaften Lösungsvorschlag für das Erweiterungsgebäude am Gebäude 001 erbringen und vor einem Gremium präsentieren.
Mit der Aufgabenstellung wird ein Vertragsmuster einschließlich aller Anlagen übergeben. Das Vertragsmuster ist vom Teilnehmer komplett auszufüllen, zu zeichnen und einzureichen. Ergänzungen zum Vertragsmuster sind gesondert auszuweisen. Ein separates Honorarangebot ist nicht erforderlich.
Mit der Aufgabenstellung wird ein Vertragsmuster einschließlich aller Anlagen übergeben. Das Vertragsmuster ist vom Teilnehmer komplett auszufüllen, zu zeichnen und einzureichen. Ergänzungen zum Vertragsmuster sind gesondert auszuweisen. Ein separates Honorarangebot ist nicht erforderlich.
Die Auswahl des geeigneten Bieters erfolgt gemäß § 58 Abs. 3 VgV nach den im Folgenden voraussichtlichen Zuschlagskriterien:
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens und die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 724 500 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Die Aufgabenstellung sowie die Bewertungsmatrix liegen den Vergabeunterlagen bei. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens und die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung d. beigefügten Kennzettels für d. Umschlag (sichtbar außen aufgebracht) im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter, Bauüberwacher und Bauvorlageberechtigtem sowie zu den Referenzen.
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung d. beigefügten Kennzettels für d. Umschlag (sichtbar außen aufgebracht) im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter, Bauüberwacher und Bauvorlageberechtigtem sowie zu den Referenzen.
Teil I – Angaben zum Vergabeverfahren.
Teil II - Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
A: Angaben:
1) Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung;
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres o. großes Unternehmen - bei BG: Angaben zur Einordnung d. Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016 zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen; Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. § 53 (8) VgV 2016 zu gewerblichen Schutzrechten;
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres o. großes Unternehmen - bei BG: Angaben zur Einordnung d. Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016 zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen; Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. § 53 (8) VgV 2016 zu gewerblichen Schutzrechten;
3) Art d. Bewerbung: Angabe, ob Einzelbewerbung oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Formular zur Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei BG: a) Angabe, welche Fkt. d. Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe ausübt, b) welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer zur Gruppe gehören, c) ggf. Bez. teilnehmender Gruppe sowie Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen;
3) Art d. Bewerbung: Angabe, ob Einzelbewerbung oder BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Formular zur Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei BG: a) Angabe, welche Fkt. d. Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe ausübt, b) welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer zur Gruppe gehören, c) ggf. Bez. teilnehmender Gruppe sowie Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen;
4) Organigramm mit Darstellung d. Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener PL / BÜ / Stellvertreter / Fachingenieure / Mitglieder BG / Nachunternehmer als Anlage.
B: Angaben zu Vertretern d. Wirtschaftsteilnehmers: Angaben Identität des Vertretungsberechtigten.
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016;
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen oder Personen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja in C und D, ist jeweils separate Verpflichtungserklärung durch jedes der betreffenden Unternehmen als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen oder Personen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja in C und D, ist jeweils separate Verpflichtungserklärung durch jedes der betreffenden Unternehmen als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
Teil III - Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
A: im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art Straftat, Gründe für Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer Ausschlusszeitraums u. Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen.
A: im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art Straftat, Gründe für Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer Ausschlusszeitraums u. Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen.
B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. mit Angabe, ob allen diesbezüglichen Verpflichtungen nachgekommen wurde. (§ 123 GWB zwingende Ausschlussgründe).
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
Teil IV – Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV 2016: a) Name d. Bewerbers/verantw. Führungskraft, b) Kopie Bauvorlageberechtigung als Anlage, c) Eintrag Berufsregister, d) Berufsausübungsberechtigung als Anlage, e) Eintrag Handelsregister, f) bei nein: Begründung, g) Handelsregisterauszug als Anlage (muss aktuelle Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin d. Bewerbungsfrist des TA sein).
A: Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV 2016: a) Name d. Bewerbers/verantw. Führungskraft, b) Kopie Bauvorlageberechtigung als Anlage, c) Eintrag Berufsregister, d) Berufsausübungsberechtigung als Anlage, e) Eintrag Handelsregister, f) bei nein: Begründung, g) Handelsregisterauszug als Anlage (muss aktuelle Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin d. Bewerbungsfrist des TA sein).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014-2016) betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015, 2016.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014-2016) betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015, 2016.
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) der durchschnittlichen Jahresumsätze aus dem Bereich Objektplanung ausreichend.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage;
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Gemäß § 47 (3) VgV 2016 verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Gemäß § 47 (3) VgV 2016 verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters, sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Persönl. Referenzen (Ref.) können auch Mindestref. u./o. zusätzl. Ref. beinhalten. Bei Eignung Mehrfachnennung erlaubt.
1) Zusätzl. Ref. f. optionale Nachweise d. Erfahrung b. Planung u. Umsetzung v. Bauvorhaben mit Übergabe an Nutzer abgeschl. im Zeitraum 20.12.2011 bis 20.12.2017:
1.1) Ref. zu 5.1: Bearbeitung Fördermittelantrag (FmA) u./o. Verwendungsnachweis (VN);
1.2) Ref. zu 5.2: Ref. hat ausgewiesene Radonschutzmaßnahmen erfordert, mind. LPH 5-8 erbracht;
1.3) Ref. zu 5.3: Zertifizierung (Zertif.) (Passivhaus-, BNB-, DGNB-, LEED-, PREEM-Zertif.) liegt vor (Nachweis Zertif. zwingend erforderl.); Mitwirkung b. Planung als Planer, nicht Auditor
Angaben Ref. 5.1 bis 5.3: Objektbezeichnung; Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber(AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr.; Leistungszeitraum (Monat/Jahr); erbrachte LPH; zu 5.1 zusätzl.: Bearbeitung FmA, Bearbeitung VN, Anl. Ref. - Bescheinigung (Ref.-besch.), zu 5.2 zusätzl.: Nachweis an Mitwirkung b. Planung f. umfassende Radonschutzmaßnahmen an einem Bauvorhaben, Anl. Ref.-besch., zu 5.3 zusätzl.: Nachweis an Mitwirkung b. einer Zertif. (Passivhaus-, BNB-, DGNB-, LEED-, PREEM-Zertif.) liegt vor; Mitwirkung b. Planung als Planer, nicht Auditor, Anl. Zertif.-nachweis; Nachweis an Mitwirkung b. Planung für mind. eine nachgenannter LPH (LPH 3 o. 5 o. 8); Nachweis an Mitwirkung b. Planung für mehr als eine nachgenannter LPH (LPH 3 o. 5 o. 8), Anl. Ref.-besch. Sollten d. Ref.-objekte 5.1 bis 5.3 andere als Mindestref. 1 o. 2 sein, können zusätzl. Ref.-darstellungen eingereicht werden: je Ref.-objekt Ref.-blätter: Beschreibung u. Vorstellung d. Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, hat jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive u. ein Detail zu enthalten. Ref.-besch. als SONSTIGE Anl. beizufügen;
Angaben Ref. 5.1 bis 5.3: Objektbezeichnung; Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber(AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.-Nr.; Leistungszeitraum (Monat/Jahr); erbrachte LPH; zu 5.1 zusätzl.: Bearbeitung FmA, Bearbeitung VN, Anl. Ref. - Bescheinigung (Ref.-besch.), zu 5.2 zusätzl.: Nachweis an Mitwirkung b. Planung f. umfassende Radonschutzmaßnahmen an einem Bauvorhaben, Anl. Ref.-besch., zu 5.3 zusätzl.: Nachweis an Mitwirkung b. einer Zertif. (Passivhaus-, BNB-, DGNB-, LEED-, PREEM-Zertif.) liegt vor; Mitwirkung b. Planung als Planer, nicht Auditor, Anl. Zertif.-nachweis; Nachweis an Mitwirkung b. Planung für mind. eine nachgenannter LPH (LPH 3 o. 5 o. 8); Nachweis an Mitwirkung b. Planung für mehr als eine nachgenannter LPH (LPH 3 o. 5 o. 8), Anl. Ref.-besch. Sollten d. Ref.-objekte 5.1 bis 5.3 andere als Mindestref. 1 o. 2 sein, können zusätzl. Ref.-darstellungen eingereicht werden: je Ref.-objekt Ref.-blätter: Beschreibung u. Vorstellung d. Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, hat jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive u. ein Detail zu enthalten. Ref.-besch. als SONSTIGE Anl. beizufügen;
Angaben zum jeweils vorges. Projektleiter (PL) u. stellv. PL sowie Bauüberwacher (BÜ) u. stellv. BÜ: Name, berufl. Quali. (Anl.), Berufserfahrung in Jahren, Tabell. Lebenslauf (Anl.).
2.1) persönl. Ref. d. PL zum Nachweis d. Erfahrung bei Objektplanungsleistung (OPL) Gebäude, mind. Honorarzone (HZ) III, Herstellungskosten (HK) KG 300 + 400 von mind. 3,0 Mio. EUR brutto; mind. eine pers. Ref. muss mind. in LPH 3-5 erbracht sein,
2.2) Zusätzl. weitere persönl. Ref. des PL: Erfahrung in vergleichbarer Funktion bei d. OPL Gebäude, mind. HZ III, HK KG 300 + 400 von mind. 3,0 Mio. EUR brutto, mind. LPH 3-5 erbracht,
2.3) persönl. Ref. d. stellv. PL: Erfahrung d. vorges. stellv. PL in vergleichbarer Funktion bei OPL Gebäude, mind. HZ III, HK KG 300 + 400 von mind. 3,0 Mio. EUR brutto, mind. LPH 3-5 als PL erbracht,
2.4) persönl. Ref. des BÜ zum Nachweis d. Erfahrung bei Bauüberwachungsleistungen (BÜL) Gebäude, mind. HZ III, HK KG 300 + 400 von mind. 3,0 Mio. EUR brutto; muss in LPH 8 (BÜ) erbracht sein,
2.5) Zusätzl. weitere persönl. Ref. BÜ: Erfahrung in vergleichbarer Funktion bei BÜL Gebäude, mind. HZ III, HK KG 300 + 400 von mind. 3,0 Mio. EUR brutto; muss in LPH 8 (BÜ) erbracht sein,
2.6) persönl. Ref. d. stellv. BÜ: Erfahrung in vergleichbarer Funktion bei BÜL Gebäude, mind. HZ III, HK KG 300 + 400 von mind. 3,0 Mio. EUR brutto, LPH 8 erbracht. Bei 2.1 bis 2.3 zur OPL sowie bei 2.4. bis 2.6 BÜ Gebäude jeweils Neubau- u./o. Sanierungs-/Umbauvorhaben.
2.6) persönl. Ref. d. stellv. BÜ: Erfahrung in vergleichbarer Funktion bei BÜL Gebäude, mind. HZ III, HK KG 300 + 400 von mind. 3,0 Mio. EUR brutto, LPH 8 erbracht. Bei 2.1 bis 2.3 zur OPL sowie bei 2.4. bis 2.6 BÜ Gebäude jeweils Neubau- u./o. Sanierungs-/Umbauvorhaben.
Zu 2.1) bis 2.6) Folgende Angaben für persönl. Ref. PL u. BÜ sowie jeweilige Stellv.: Beschr. Baumaßnahme; Angaben AG: Bez., Ansprechpartner, Tel.-Nr.; Leistungszeitraum /Übergabe an Nutzer Monat/Jahr; erbrachte LPH; HK KG 300+400 in Mio. EUR brutto; HZ. Weitere Unterkriterien u. Vorgehensweise b. Bewertung (Pkt.-Vergabe) ist Wertungsmatrix zu entnehmen.
Zu 2.1) bis 2.6) Folgende Angaben für persönl. Ref. PL u. BÜ sowie jeweilige Stellv.: Beschr. Baumaßnahme; Angaben AG: Bez., Ansprechpartner, Tel.-Nr.; Leistungszeitraum /Übergabe an Nutzer Monat/Jahr; erbrachte LPH; HK KG 300+400 in Mio. EUR brutto; HZ. Weitere Unterkriterien u. Vorgehensweise b. Bewertung (Pkt.-Vergabe) ist Wertungsmatrix zu entnehmen.
Mindeststandards:
Qualifikation Projektleiter und Bauüberwacher (Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. in Architektur o. Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mind. 5 Jahre), siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9) Bepunktung entsprechend beigefügter Bewertungsmatrix. Projektleiter und Bauüberwacher dürfen nicht in Personalunion auftreten (Ausschlussgrund).
Qualifikation Projektleiter und Bauüberwacher (Abschluss mind. Master, Dipl.-Ing. in Architektur o. Bauingenieurwesen und Berufserfahrung mind. 5 Jahre), siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9) Bepunktung entsprechend beigefügter Bewertungsmatrix. Projektleiter und Bauüberwacher dürfen nicht in Personalunion auftreten (Ausschlussgrund).
Referenz gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Mindestreferenz 1: Objektplanungsleistungen Gebäude (Neubau- u./o. Sanierungs-/Umbauvorhaben) für ein abgeschl. Schulbauvorhaben (Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaalzentrum) o. anderes öffentl. genutztes Gebäude (wie z.B. Feuerwehr, Polizei, Rathaus, Kita etc.) mind. Honorarzone III, mind. 3 zusammenhängende LPH, Übergabe an Nutzer abgeschl. im Zeitraum vom 20.12.2011 bis 20.12.2017.
Mindestreferenz 1: Objektplanungsleistungen Gebäude (Neubau- u./o. Sanierungs-/Umbauvorhaben) für ein abgeschl. Schulbauvorhaben (Schul- bzw. Ausbildungsgebäude: Grundschule, weiterführende Schule, Berufsschule, Hochschule, Universität, Akademie, Hörsaalzentrum) o. anderes öffentl. genutztes Gebäude (wie z.B. Feuerwehr, Polizei, Rathaus, Kita etc.) mind. Honorarzone III, mind. 3 zusammenhängende LPH, Übergabe an Nutzer abgeschl. im Zeitraum vom 20.12.2011 bis 20.12.2017.
Mindestreferenz 2: Objektplanungsleistungen Gebäude (Neubau- u./o. Sanierungs-/Umbauvorhaben) für ein abgeschl. Vorhaben, mind. Honorarzone III, mind. 3 zusammenhängende LPH, Übergabe an Nutzer abgeschl. im Zeitraum vom 20.12.2011 bis 20.12.2017.
Folgende Angaben für die Mindestreferenzen 1 und 2 sind zu erbringen:
Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel-Nr.; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Nachweis Umbau o. Sanierungsmaßnahme, wenn teilweise, dann Berechnungsnachweis Kostenanteil als Anlage, erbrachte LPH, gem. § 34 HOAI 2013 - mind. 3 zusammenhängende LPH für Objektplanung Gebäude, Honorarzone, Herstellungskosten KG 300+400 in EUR brutto. Für Referenz 1 ist zusätzlich anzugeben, ob es sich um ein eingetragenes Denkmal handelt und für Referenz 2 ist zusätzliche anzugeben, ob es sich um eine Schule und um welchen Schultyp es sich handelt: Grundschule oder weiterführende Schule. Für beide Mindestreferenzen ist anzugeben, ob es sich um die Ref. für einen öffentl. AG handelt. Vorlage der Referenzblätter für beide Mindestreferenzen: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, hat jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und ein Detail zu enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel-Nr.; Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Nachweis Umbau o. Sanierungsmaßnahme, wenn teilweise, dann Berechnungsnachweis Kostenanteil als Anlage, erbrachte LPH, gem. § 34 HOAI 2013 - mind. 3 zusammenhängende LPH für Objektplanung Gebäude, Honorarzone, Herstellungskosten KG 300+400 in EUR brutto. Für Referenz 1 ist zusätzlich anzugeben, ob es sich um ein eingetragenes Denkmal handelt und für Referenz 2 ist zusätzliche anzugeben, ob es sich um eine Schule und um welchen Schultyp es sich handelt: Grundschule oder weiterführende Schule. Für beide Mindestreferenzen ist anzugeben, ob es sich um die Ref. für einen öffentl. AG handelt. Vorlage der Referenzblätter für beide Mindestreferenzen: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4. Die Darstellung ist frei wählbar, hat jedoch einen Grundriss, eine Ansicht, eine Perspektive und ein Detail zu enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
Eine Obergrenze für einzureichende Ref. legt AG nicht fest, es ist zulässig, dass Bewerber mehr als d. zwei geforderten Mindestref. einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestref. sowie Ref. aus optionalen Nachweisen. Für Fall, dass Bewerber mehr als 2 Ref. einreicht, d. Mindestanforderungen d. Ref. 1 u. 2 erfüllen, ist anzugeben, welche Ref. AG für Entscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG d. ersten 2 eingereichten Ref. d. Auswahl zu Grunde legen.
Eine Obergrenze für einzureichende Ref. legt AG nicht fest, es ist zulässig, dass Bewerber mehr als d. zwei geforderten Mindestref. einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestref. sowie Ref. aus optionalen Nachweisen. Für Fall, dass Bewerber mehr als 2 Ref. einreicht, d. Mindestanforderungen d. Ref. 1 u. 2 erfüllen, ist anzugeben, welche Ref. AG für Entscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG d. ersten 2 eingereichten Ref. d. Auswahl zu Grunde legen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV 2016.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von BG: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über d. Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für d. Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das als Anlage d. Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage d. Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche d. Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern o. ein Einzelbewerber d. Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch d. Veränderung d. Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird o. Veränderung Auswirkungen auf d. Fachkunde, d. Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von BG: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über d. Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für d. Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das als Anlage d. Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage d. Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche d. Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern o. ein Einzelbewerber d. Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch d. Veränderung d. Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird o. Veränderung Auswirkungen auf d. Fachkunde, d. Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge (TA) anhand d. in vorliegender Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten. Auswahl erfolgt unter formal zulässigen TA (Erfüllung geforderter Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien folgend bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Punkte (siehe Matrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 200. Max. d. 5 Bewerber mit höchster Punktzahl werden zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet d. Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge (TA) anhand d. in vorliegender Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten. Auswahl erfolgt unter formal zulässigen TA (Erfüllung geforderter Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien folgend bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Punkte (siehe Matrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter Gesamtpunktzahl von 200. Max. d. 5 Bewerber mit höchster Punktzahl werden zum Verhandlungsgespräch geladen. Wird Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet d. Los.
Formale Prüfung d. Mindeststandards:
1) Abgabefrist eingehalten;
2) Einreichen vollständiger TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) im Original im verschlossenen Umschlag (Ausschluss von TA, die per E-Mail o. Fax eingereicht wurden);
3) Abschlusserklärungen im Original unterschrieben;
4) Bestätigung Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73(3) VgV 2016;
5) Angabe gem. § 53 (8) VgV, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind;
6) Art der Bewerbung;
7) bei Bewerbergemeinschaften (BG): im Original gezeichnete Erklärung zur BG;
8) Vorlage Organigramm;
9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge;
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer BG bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge;
10) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer im Original gezeichnet;
11) Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016, Verpflichtungserklärung d. anderen Unternehmen im Original gezeichnet;
12) Bestätigung d. Nichtvorliegens zwingender u. fakultativer Ausschlussgründe gem. §§ 123 u. 124 GWB;
13) Studiennachweise, Kammereintrag, Handelsregisterauszug u. Bauvorlageberechtigung gem. Pkt. III.1.1);
5.1. Erfahrung bei Bearbeitung von Fördermittelantrag u./o. Verwendungsnachweis 8 %, 5.2. Erfahrungen Radonschutzmaßnahmen LPH 5-8, 4 %, 5.3. Zertifizierung liegt vor, Mitwirkung bei Planung 3 %.
Weitere Unterkriterien u. d. Vorgehensweise bei Bewertung (Vergabe von 0, 1, oder 2 Punkten) ist beigefügter Matrix zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-10-30 📅
Originale Unterschrift auf den Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären zudem, dass sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung getätigten Angaben. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt 1.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Der Auftraggeber behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige oder fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise entsprechend § 56 (2‐4) VgV 2016 nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Siehe Pkt. II.2.9) dieser Bekanntmachung. (Ausschlusskriterium).
Originale Unterschrift auf den Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären zudem, dass sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung getätigten Angaben. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt 1.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Der Auftraggeber behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige oder fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise entsprechend § 56 (2‐4) VgV 2016 nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Siehe Pkt. II.2.9) dieser Bekanntmachung. (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Zur Angebotsabgabe aufgeforderte Teilnehmer erhalten für die Bearbeitung des wertbaren und fristgerecht eingereichten Angebotes eine Pauschalvergütung von 3.500.‐ EUR Brutto, einschließlich Nebenkosten. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs‐ u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Zur Angebotsabgabe aufgeforderte Teilnehmer erhalten für die Bearbeitung des wertbaren und fristgerecht eingereichten Angebotes eine Pauschalvergütung von 3.500.‐ EUR Brutto, einschließlich Nebenkosten. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs‐ u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883776📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Quelle: OJS 2018/S 023-048793 (2018-01-31)