Objektplanungsleistungen (Lph. 3 – 9 – stufenweise) für den Neubau der Mehrzweckhalle in Villingendo
Gemeinde Villingendorf
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Objektplanungsleistungen nach den Leistungsphasen (Lph.) 3 bis 9 (im Sinne des § 3 HOAI) für den Neubau der Mehrzweckhalle in Villingendorf
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2018-09-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-08-20.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architekturbüros › Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2018-08-20 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2018-08-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 18/564.11
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Villingendorf
Postanschrift: Hauptstraße 2
Postleitzahl: 78667
Postort: Villingendorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@villingendorf.de 📧
Telefon: +49 741929815 📞
Fax: +49 741929829 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/0e0b2a82-baf5-4735-93a7-87eb1263d389 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/0e0b2a82-baf5-4735-93a7-87eb1263d389 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-20 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-22 📅
Datum des Beginns: 2018-12-18 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 160-366964
ABl. S-Ausgabe: 160
Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Verlängerungen:
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-09-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-02-01 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation des Projektteams
Kosten- und Terminsicherungskonzept
Schulungskonzept
Kostenkriterium (Name): Nebenkostensatz ohne %-Zeichen
Kostenkriterium (Gewichtung): 100
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bürgermeisteramt
Adresse des Käuferprofils: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/0e0b2a82-baf5-4735-93a7-87eb1263d389 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe – Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2018/S 160-366964 (2018-08-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 18/564.11
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Objektplanungsleistungen nach den Leistungsphasen (Lph.) 3 bis 9 (im Sinne des § 3 HOAI) für den Neubau der Mehrzweckhalle in Villingendorf
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Villingendorf
Postanschrift: Hauptstraße 2
Postleitzahl: 78667
Postort: Villingendorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: ausschreibungen@villingendorf.de 📧
Telefon: +49 741929815 📞
Fax: +49 741929829 📠
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/0e0b2a82-baf5-4735-93a7-87eb1263d389 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/0e0b2a82-baf5-4735-93a7-87eb1263d389 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-20 📅
Einreichungsfrist: 2018-09-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-22 📅
Datum des Beginns: 2018-12-18 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 160-366964
ABl. S-Ausgabe: 160
Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Objektplanungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen.
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Die Objektplanungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung (gem. § 123 Abs. 1-3 GWB), dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt, oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, jeweils wegen einer Straftat nach:
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— § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
— § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,
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— § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
— § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
— § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
— § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
— den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),
— Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
— den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels). Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung nachgekommen ist (§ 123 Abs. 4 GWB). Eigenerklärung (gemäß § 124 GWB), dass
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— weder das Unternehmen des Bewerbers noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, bei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
— das Unternehmen des Bewerbers nicht zahlungsunfähig ist/sind, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
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— weder das Unternehmen noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist,…
… im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird,
… eine Vereinbarung mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
— das Unternehmen nicht eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat.
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Nachweis (Versicherungsbestätigung oder -schein) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers a. mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR für Personenschäden und einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schäden, b. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Im Falle von geringeren Versicherungssummen oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter a.-b. genannt, ist eine Bestätigung des Versicherungsunternehmens (in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen) einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden Anforderungen unter a)-b) angepasst werden wird. Die Mindestanforderungen an die Versicherung müssen während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten werden. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
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Die vorstehenden Anforderungen unter a.-b. sind Mindestanforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung. Die Bewerber haben daher das Formblatt „Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung“ (Anlage TW4) auszufüllen und als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.
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Eigenerklärung, aus der das jährliche Mittel (Zahl) der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (2015-2017) ersichtlich sind. Für alle Bewerber gilt, dass nur solche Beschäftigte (w/m) und Führungskräfte (w/m) anzugeben sind, die über ein Diplom, Master oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt oder Bauingenieur oder zum staatlich geprüften Bautechniker verfügen. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von mindestens fünf (5) Beschäftigten/Führungskräften (zusammengerechnet) in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2015-2017), die jeweils über ein Diplom, Master oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt, Ingenieur oder staatlich geprüfter Bautechniker verfügen. Bei Bewerbergemeinschaften sind je abgeschlossenem Geschäftsjahr (2015-2017) die jeweiligen jährlichen Mittel der Beschäftigten der Bewerbergemeinschafts-Mitglieder zu addieren; entsprechendes gilt für die jeweiligen jährlichen Mittel der Führungskräfte. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe maßgeblich für die Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderung. Eigenerklärungen über nachfolgend näher bezeichnete Referenzprojekte, mit Angabe von
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— einer Projektbezeichnung,
— Name/Anschrift des Auftraggebers des Referenzprojekts,
— Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse eines Ansprechpartners des Referenzgebers, der die Angaben des Bewerbers zu diesem Referenzprojekt bestätigen kann; und
— Beschreibung des Projekts hinsichtlich der Bauaufgabe, Baukosten, Größe (Angabe von BGF und NUF) und Bauzeit, Höhe der Fördermittel in EUR und Prozent der förderfähigen Kosten sowie der dabei erbrachten Leistungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben des Bewerbers beim Referenzgeber zu überprüfen. Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllenden Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Es werden ausschließlich die jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (maximal eine (1) einseitig bedruckte DIN-A-4-Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten oder ähnliches), werden diese nicht berücksichtigt. Werden nicht alle Mindestanforderungen nach dem nachfolgenden Kapitel a. erfüllt, wird das hiervon betroffene Referenzprojekt in der Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (vgl. § 51 VgV), nicht gewertet.
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a) Inhalt, Art und Anzahl der Referenzprojekte: Folgende Mindestanforderungen nach Inhalt, Art und Anzahl der Referenzprojekte gelten: Mindestens 1, höchstens 2 angegebene geeignete Referenzprojekt(e) des Bewerbers über vergleichbare Architektenleistungen. Die Vergleichbarkeit ist vorliegend nur bei Architektenleistungen gegeben, wenn diese gleichzeitig
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— die Planung der Erweiterung und / oder der Sanierung eines Bestandgebäudes und / oder die Planung eines Neubaus betrifft;
— jeweils eine Baumaßnahme mit öffentlichen Fördermitteln betrifft, die mindestens anteilig, mit mindestens 10 % der förderfähigen Kosten und mindestens 600 000 EUR öffentlichen Fördermitteln gefördert worden ist; und
— die Leistungsstufen 3 bis 8 der HOAI umfasst; wobei der Beginn der Leistungsphase 3 nicht älter als 3 Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist begonnen worden sein darf und damit am 28.9.2015 oder später begonnen worden sein muss. Außerdem müssen die die Leistungsphase 3 bis 7 in diesem Zeitraum vom 28.9.2015 bis 27.9.2018 erbracht worden sein und mit der Leistungsphase 8 muss wenigstens bereits bis spätestens zum 27.9.2018 begonnen worden sein.
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b) Auswahlkriterien für die Referenzprojekte: Bei Erfüllung eines oder mehrerer der nachfolgend genannten Auswahlkriterien, zu denen der Bewerber entsprechende Eigenerklärungen zu machen hat, erhält ein die Mindestanforderungen gemäß vorstehendem Kapitel a. erfüllendes Referenzprojekt hinsichtlich der Bewerberauswahl folgende Punkte: aa. Eines oder beide der angegebenen 2 Referenzprojekte beinhalten die Planung von einer Halle, die insbesondere für Schulsport geeignet ist und auch genutzt wird bzw. werden soll:
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— Keine Planung einer Halle, die insbesondere für Schulsport geeignet ist und auch genutzt wird bzw. werden soll: 0 Punkte;
— ein Referenzprojekt beinhaltet die Planung einer Halle, die insbesondere für Schulsport geeignet ist und auch genutzt wird bzw. werden soll: 1 Punkt o beide Referenzprojekte beinhalten jeweils die Planung einer Halle, die insbesondere für Schulsport geeignet ist und auch genutzt wird bzw. werden soll: 2 Punkte ab. Eines oder beide der angegebenen 2 Referenzprojekte beinhalten die Planung von einer Halle, die insbesondere für Vereinssport geeignet ist und auch genutzt wird bzw. werden soll.:
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— Keine Planung einer Halle, die insbesondere für Vereinssport geeignet ist und auch genutzt wird bzw. werden soll: 0 Punkte;
— ein Referenzprojekt beinhaltet die Planung einer…
… Halle, die insbesondere für Vereinssport geeignet ist und auch genutzt wird bzw. werden soll: 1 Punkt o beide Referenzprojekte beinhalten jeweils die Planung einer Halle, die insbesondere für Vereinssport geeignet ist und auch genutzt wird bzw. werden soll: 2 Punkte ac. Eines oder beide der angegebenen 2 Referenzprojekte beinhalten die Planung von einer Halle mit fester Bühne: o Keine Planung einer Halle mit fester Bühne: 0 Punkte;
… Halle mit fester Bühne: 1 Punkt — beide Referenzprojekte beinhalten jeweils die Planung einer Halle mit fester Bühne: 2 Punkte ad. Eines oder beide der angegebenen 2 Referenzprojekte beinhalten die Planung einer Halle mit integrierter Schulmensa sowie einer ausreichend dimensionierten Küche für diese Schulmensa
— keine Planung einer Halle mit integrierter Schulmensa sowie einer ausreichend dimensionierten Küche für diese Schulmensa: 0 Punkte;
— ein Referenzprojekt beinhaltet die Planung einer Halle mit integrierter Schulmensa sowie einer ausreichend dimensionierten Küche für diese Schulmensa: 1 Punkt o beide Referenzprojekte beinhalten jeweils die Planung einer Halle mit integrierter Schulmensa sowie einer ausreichend dimensionierten Küche für diese Schulmensa: 2 Punkte ae. Eines oder beide der angegebenen zwei (2) Referenzprojekte beinhalten die Planung einer Halle mit einer Tribüne und / oder Galerie (dito)
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-09-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-02-01 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation des Projektteams
Kosten- und Terminsicherungskonzept
Schulungskonzept
Kostenkriterium (Name): Nebenkostensatz ohne %-Zeichen
Kostenkriterium (Gewichtung): 100
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bürgermeisteramt
Adresse des Käuferprofils: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/0e0b2a82-baf5-4735-93a7-87eb1263d389 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe – Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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