Das zu sanierende Gebäude ist das sechsgeschossige Haus IV, welches 1971 auf dem Campus der VBL errichtet wurde. Die Bestandsfassade besteht aus asbesthaltigen Faserzementplatten mit Außendämmung. Die Fenster sind in Aluminiumbauweise mit Doppelverglasung und Außenjalousien ausgeführt. Die Büroräume sind in Zellenstruktur angeordnet. An das Gebäude grenzt das zweigeschossige Parkdeck an. Die VBL beabsichtigt hier, Objektplanungsleistungen für die Kernsanierung des Gebäudes sowie den Abriss und Neubau des Parkdecks zu vergeben. Zunächst wird das Parkdeck abgerissen und die entstandene Fläche wird als Baustelleneinrichtungsfläche für den Rückbau und die Sanierung des Gebäudes genutzt. Das Gebäude soll dabei bis auf den Rohbau zurückgebaut werden, wobei schadstoffhaltige Bauteile abgerissen und entsorgt werden müssen. Nach abgeschlossener Sanierung wird das Parkdeck neu gebaut. Gegenstand der Leistung sind Objektplanungsleistungen, Leistungsphasen 2-9 nach § 34 HOAI.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-09-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: VBL013
Kurze Beschreibung:
Das zu sanierende Gebäude ist das sechsgeschossige Haus IV, welches 1971 auf dem Campus der VBL errichtet wurde. Die Bestandsfassade besteht aus asbesthaltigen Faserzementplatten mit Außendämmung. Die Fenster sind in Aluminiumbauweise mit Doppelverglasung und Außenjalousien ausgeführt. Die Büroräume sind in Zellenstruktur angeordnet. An das Gebäude grenzt das zweigeschossige Parkdeck an.
Die VBL beabsichtigt hier, Objektplanungsleistungen für die Kernsanierung des Gebäudes sowie den Abriss und Neubau des Parkdecks zu vergeben.
Zunächst wird das Parkdeck abgerissen und die entstandene Fläche wird als Baustelleneinrichtungsfläche für den Rückbau und die Sanierung des Gebäudes genutzt.
Das Gebäude soll dabei bis auf den Rohbau zurückgebaut werden, wobei schadstoffhaltige Bauteile abgerissen und entsorgt werden müssen.
Nach abgeschlossener Sanierung wird das Parkdeck neu gebaut.
Gegenstand der Leistung sind Objektplanungsleistungen, Leistungsphasen 2-9 nach § 34 HOAI.
Das zu sanierende Gebäude ist das sechsgeschossige Haus IV, welches 1971 auf dem Campus der VBL errichtet wurde. Die Bestandsfassade besteht aus asbesthaltigen Faserzementplatten mit Außendämmung. Die Fenster sind in Aluminiumbauweise mit Doppelverglasung und Außenjalousien ausgeführt. Die Büroräume sind in Zellenstruktur angeordnet. An das Gebäude grenzt das zweigeschossige Parkdeck an.
Die VBL beabsichtigt hier, Objektplanungsleistungen für die Kernsanierung des Gebäudes sowie den Abriss und Neubau des Parkdecks zu vergeben.
Zunächst wird das Parkdeck abgerissen und die entstandene Fläche wird als Baustelleneinrichtungsfläche für den Rückbau und die Sanierung des Gebäudes genutzt.
Das Gebäude soll dabei bis auf den Rohbau zurückgebaut werden, wobei schadstoffhaltige Bauteile abgerissen und entsorgt werden müssen.
Nach abgeschlossener Sanierung wird das Parkdeck neu gebaut.
Gegenstand der Leistung sind Objektplanungsleistungen, Leistungsphasen 2-9 nach § 34 HOAI.
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich.
2) Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag ist mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung mithilfe des Bietertools auf DTVP.de zu übermitteln. Auf anderem Wege eingereichte Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
3) Aus Geheimhaltungsgründen werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
4) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden.
5) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
6) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
7) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMRYJP0
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich.
2) Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag ist mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung mithilfe des Bietertools auf DTVP.de zu übermitteln. Auf anderem Wege eingereichte Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
3) Aus Geheimhaltungsgründen werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
4) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden.
5) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
6) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
7) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMRYJP0
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das zu sanierende Gebäude ist das sechsgeschossige Haus IV, welches 1971 auf dem Campus der VBL errichtet wurde. Die Bestandsfassade besteht aus asbesthaltigen Faserzementplatten mit Außendämmung. Die Fenster sind in Aluminiumbauweise mit Doppelverglasung und Außenjalousien ausgeführt. Die Büroräume sind in Zellenstruktur angeordnet. An das Gebäude grenzt das zweigeschossige Parkdeck an.
Das zu sanierende Gebäude ist das sechsgeschossige Haus IV, welches 1971 auf dem Campus der VBL errichtet wurde. Die Bestandsfassade besteht aus asbesthaltigen Faserzementplatten mit Außendämmung. Die Fenster sind in Aluminiumbauweise mit Doppelverglasung und Außenjalousien ausgeführt. Die Büroräume sind in Zellenstruktur angeordnet. An das Gebäude grenzt das zweigeschossige Parkdeck an.
Die VBL beabsichtigt hier, Objektplanungsleistungen für die Kernsanierung des Gebäudes sowie den Abriss und Neubau des Parkdecks zu vergeben.
Zunächst wird das Parkdeck abgerissen und die entstandene Fläche wird als Baustelleneinrichtungsfläche für den Rückbau und die Sanierung des Gebäudes genutzt.
Das Gebäude soll dabei bis auf den Rohbau zurückgebaut werden, wobei schadstoffhaltige Bauteile abgerissen und entsorgt werden müssen.
Nach abgeschlossener Sanierung wird das Parkdeck neu gebaut.
Gegenstand der Leistung sind Objektplanungsleistungen, Leistungsphasen 2-9 nach § 34 HOAI.
Die VBL ist eine von Bund und Ländern gemeinsam getragene, rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Die VBL beabsichtigt, ihre 5 derzeit genutzten Verwaltungsgebäude am Hauptstandort Hans-Thoma-Str. 19 in Karlsruhe zu modernisieren (VBL-Campusprojekt).
Die VBL ist eine von Bund und Ländern gemeinsam getragene, rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Die VBL beabsichtigt, ihre 5 derzeit genutzten Verwaltungsgebäude am Hauptstandort Hans-Thoma-Str. 19 in Karlsruhe zu modernisieren (VBL-Campusprojekt).
Das zu sanierende Gebäude ist das Haus IV der VBL. Der Kostenrahmen der Sanierung des Hauses IV sowie der Maßnahmen für das Parkdeck wurde überschlägig mit 14,28 Mio. EUR brutto veranschlagt (KG300-400). Hierbei wurden in der Kostengruppe 300 ca. 9.23 Mio. EUR brutto, in der Kostengruppe 400 für die technischen Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 ca. 2,64 Mio. EUR brutto und in der Kostengruppe 400 für die technischen Anlagengruppen 4, 5, 6 und 7 ca. 2,41 Mio. EUR brutto geschätzt. Die Bruttogrundfläche des Hauses IV beträgt 6 258 m
Das zu sanierende Gebäude ist das Haus IV der VBL. Der Kostenrahmen der Sanierung des Hauses IV sowie der Maßnahmen für das Parkdeck wurde überschlägig mit 14,28 Mio. EUR brutto veranschlagt (KG300-400). Hierbei wurden in der Kostengruppe 300 ca. 9.23 Mio. EUR brutto, in der Kostengruppe 400 für die technischen Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 ca. 2,64 Mio. EUR brutto und in der Kostengruppe 400 für die technischen Anlagengruppen 4, 5, 6 und 7 ca. 2,41 Mio. EUR brutto geschätzt. Die Bruttogrundfläche des Hauses IV beträgt 6 258 m
Die baulichen Maßnahmen am Gebäude sollen bis zum 31.10.2022 umgesetzt werden. Anschließend soll das Parkdeck bis zum 31.6.2023 fertiggestellt werden.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Objektplanungsleistungen, Leistungsphasen 2-9 §§ 34ff. HOAI.
Dauer: 54 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der Auftrag umfasst grundsätzlich die Leistungsphasen 2-9 gem. §34 HOAI.
Die Leistungsphasen 2-4 werden mit Auftragsvergabe beauftragt.
Die Anschlussbeauftragungen Lph. 5-7 sowie 8-9 erfolgen auf gesonderten Abruf (optional).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder Hans-Thoma-Str. 19 76133 Karlsruhe
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die zwingenden Ausschlusskriterien gem. §123 GWB und die fakultativen Ausschlussgründe gem. §124 GWB sind zu beachten. Das Nichtvorliegen dieser Ausschlussgründe ist mit dem beiliegenden Bewerberbogen zu bestätigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat…
… zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens Angaben zu machen.
… einen Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung nach VgV §45 Abs. 1 (3), Abs. 4 (2) zu machen. Im Auftragsfall muss für Personenschäden und Sachschäden jeweils mindestens eine Deckungssumme von 3 Mio. EUR zweifach maximiert versicherbar sein. Der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate oder muss eine durchlaufende Jahresversicherung sein.
Wenn erforderlich (siehe II.2.9), werden zur differenzierten Eignungsprüfung folgende Kriterien bewertet, um den Bewerberkreis zu reduzieren.
Qualifikation und Berufserfahrung des Büroinhabers/ der Geschäftsleitung (max. Bewertung 3 Punkte)
3 Punkte = Mehr als 10 Jahre Berufserfahrung
2 Punkte = 5 bis 10 Jahre Berufserfahrung
1 Punkt = 1-5 Jahre Berufserfahrung
Anzahl der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure im Mittel der letzten 3 Jahre (max. Bewertung 3 Punkte)
3 Punkte = 5 bis 20
2 Punkte = Mehr als 20
1 Punkt = 1 bis 4
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vergleichbare Leistungen für den Bereich der Objektplanung. Es werden bis zu 3 vergleichbare Referenzen gewertet, die folgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Das Referenzblatt ist für alle Referenzen vollständig auszufüllen und alle geforderten Anlagen beizulegen
— Das jeweilige Referenzprojekt ist ein Sanierungsprojekt mit mind. 2 000 m
— Das jeweilige Referenzprojekt befindet sich in der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung) oder wurde nach dem 31.09.2008 übergeben,
— Für alle Referenzen der öffentlichen Hand müssen Bescheinigungen des Auftraggebers nach VgV § 48 vorliegen. Für Referenzen privater Auftraggeber kann in den Fällen, für die keine Bescheinigung erhältlich ist, eine Eigenerklärung abgegeben werden,
— Es werden nur Referenzen, die in eigener Verantwortlichkeit (nicht aus Unterauftragstätigkeit) der sich bewerbenden Niederlassung erbracht wurden, gewertet.
Mindestens eine der Referenzen muss darüber hinaus folgendes Kriterium erfüllen:
— Die KG 300+400 Nettokosten mindestens eines der Referenzprojekte liegen bei mindestens 10,0 Mio. EUR.
Zur differenzierten Eignungsprüfung (siehe II.2.9) werden je Referenz folgende Kriterien bewertet, um den Bewerberkreis zu reduzieren.
Referenz 1: Objektplanung für Sanierung inkl. TA
Es werden nur solche Referenzen betrachtet, welche die unter Ziff. III.1.3. a. F. festgelegten Mindestanforderungen erfüllen. Gewichtung einfach pro Kriterium.
Vergleichbarkeit der Komplexität -
(2 Punkte) Gebäude ist ein Verwaltungsbau, mind. 50 % der Gesamt-Nutzfläche ist der NuF 2 (Nutzungsgruppe Büroarbeit) nach DIN 277-2 zuzuordnen
(2 Punkte) Das Gebäude wurde kernsaniert, Rückbau bis Rohbau
(2 Punkte) Saniertes Objekt ist eingebunden in eine campusähnliche Gesamtinfrastruktur
(max. Bewertung insgesamt 6 Punkte)
6 Punkte = Alle 3 Kriterien erfüllt
4 Punkte = 2 von 3 Kriterien erfüllt
2 Punkte = Ein Kriterium erfüllt
0 Punkte = Keine der oben genannten Kriterien erfüllt
Summe der Nettokosten aus den KG 300 bis 400 (max. Bewertung 3 Punkte)
3 Punkte = mehr als 13 Mio. EUR
2 Punkte = zwischen 10,0 Mio. EUR und 13,0 Mio. EUR
Sanierungsfläche NuF 1-6 insgesamt (max. Bewertung 3 Punkte)
3 Punkte = Mehr als 4 000 m
2 Punkte = 3 000 m
1 Punkt = 2 000 m
Bis zu 2 weitere Referenzen: Analog zu Referenz 1.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Gem. §75 VgV 2016 Abs. 1 und 2; Architekten / Ingenieure
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber/ Bewerbergemeinschaften werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber/ Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren:
1) Formale Prüfung
Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Anträge mit unvollständigen Unterlagen sowie formlose Anträge können nicht gewertet werden. Der Auslober behält sich vor, gem. § 56 Abs. 2 fehlende Unterlagen einmalig im Rahmen einer Nachfrist von 6 Kalendertagen nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachreichung besteht nicht. Im Falle einer Nachforderung ergeht diese im Sinne des Gleichbehandlungsgrundsatzes an alle betroffenen Bewerber. Die Anonymität der Bewerber untereinander wird dabei von Ausloberseite gewahrt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Anträge mit unvollständigen Unterlagen sowie formlose Anträge können nicht gewertet werden. Der Auslober behält sich vor, gem. § 56 Abs. 2 fehlende Unterlagen einmalig im Rahmen einer Nachfrist von 6 Kalendertagen nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachreichung besteht nicht. Im Falle einer Nachforderung ergeht diese im Sinne des Gleichbehandlungsgrundsatzes an alle betroffenen Bewerber. Die Anonymität der Bewerber untereinander wird dabei von Ausloberseite gewahrt.
2) Grundsätzliche Eignung (Mindeststandards)
Es wird geprüft, ob der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenen Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit/ fachlichen Eignung auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, § 47 Abs. 1 VgV. In Bezug auf die Kriterien für die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) können die Bewerber jedoch nur die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen beziehungsweise die Dienstleistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 Satz 3 VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es wird geprüft, ob der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft nach den von ihm/ ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grds. geeignet erscheint, die zu vergebenen Leistungen vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) erfüllt. Soweit sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit/ fachlichen Eignung auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen bezieht und insoweit für diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er/sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grds. zur Verfügung stehen, § 47 Abs. 1 VgV. In Bezug auf die Kriterien für die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) können die Bewerber jedoch nur die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn diese die Arbeiten ausführen beziehungsweise die Dienstleistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (§ 47 Abs. 1 Satz 3 VgV).
Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber/ Bewerbergemeinschaften die Anzahl der Bewerber/ Bewerbergemeinschaften, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der unter III.1.2 und III.1.3 aufgeführten Wertungskriterien.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber/ Bewerbergemeinschaften die Anzahl der Bewerber/ Bewerbergemeinschaften, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der unter III.1.2 und III.1.3 aufgeführten Wertungskriterien.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-10-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-12-18 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Verfügbarkeit des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachliche und soziale Kompetenz der Projektleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der projektspezifischen Maßnahmen zur Termineinhaltung
Darstellung der projektspezifischen Maßnahmen zur Kosteneinhaltung
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich.
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich.
2) Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag ist mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung mithilfe des Bietertools auf DTVP.de zu übermitteln. Auf anderem Wege eingereichte Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
2) Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag ist mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung mithilfe des Bietertools auf DTVP.de zu übermitteln. Auf anderem Wege eingereichte Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
3) Aus Geheimhaltungsgründen werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
4) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden.
5) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
5) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat.
6) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
6) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
7) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMRYJP0
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rügefrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rügefrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).
Quelle: OJS 2018/S 184-416632 (2018-09-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-10-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1430751.71 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich;
2) Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag ist mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung mithilfe des Bietertools auf DTVP.de zu übermitteln. Auf anderem Wege eingereichte Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden;
3) Aus Geheimhaltungsgründen werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt;
4) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden;
5) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;
6) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen;
7) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMRDHL0
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich;
2) Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag ist mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung mithilfe des Bietertools auf DTVP.de zu übermitteln. Auf anderem Wege eingereichte Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden;
3) Aus Geheimhaltungsgründen werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt;
4) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden;
5) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;
6) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen;
7) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMRDHL0
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die VBL ist eine von Bund und Ländern gemeinsam getragene, rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Die VBL beabsichtigt, ihre fünf derzeit genutzten Verwaltungsgebäude am Hauptstandort Hans-Thoma-Str. 19 in Karlsruhe zu modernisieren (VBL-Campusprojekt).
Die VBL ist eine von Bund und Ländern gemeinsam getragene, rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Die VBL beabsichtigt, ihre fünf derzeit genutzten Verwaltungsgebäude am Hauptstandort Hans-Thoma-Str. 19 in Karlsruhe zu modernisieren (VBL-Campusprojekt).
Das zu sanierende Gebäude ist das Haus IV der VBL. Der Kostenrahmen der Sanierung des Hauses IV sowie der Maßnahmen für das Parkdeck wurde überschlägig mit 14,28 Mio. EUR brutto veranschlagt (KG300-400). Hierbei wurden in der Kostengruppe 300 ca. 9.23 Mio. EUR brutto, in der Kostengruppe 400 für die technischen Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 ca. 2,64 Mio. EUR brutto und in der Kostengruppe 400 für die technischen Anlagengruppen 4, 5, 6 und 7 ca. 2,41 Mio. EUR brutto geschätzt. Die Bruttogrundfläche des Hauses IV beträgt 6.258 m
Das zu sanierende Gebäude ist das Haus IV der VBL. Der Kostenrahmen der Sanierung des Hauses IV sowie der Maßnahmen für das Parkdeck wurde überschlägig mit 14,28 Mio. EUR brutto veranschlagt (KG300-400). Hierbei wurden in der Kostengruppe 300 ca. 9.23 Mio. EUR brutto, in der Kostengruppe 400 für die technischen Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 ca. 2,64 Mio. EUR brutto und in der Kostengruppe 400 für die technischen Anlagengruppen 4, 5, 6 und 7 ca. 2,41 Mio. EUR brutto geschätzt. Die Bruttogrundfläche des Hauses IV beträgt 6.258 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder
Hans-Thoma-Str. 19
76133 Karlsruhe
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-23 📅
Name: Ssp ag
Postanschrift: Lise-Meitner-Str. 30
Postort: Bochum
Postleitzahl: 44801
Land: Deutschland 🇩🇪 Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1202312.36 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich;
1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerbungsformular wird ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal unter http://www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich;
2) Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag ist mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung mithilfe des Bietertools auf DTVP.de zu übermitteln. Auf anderem Wege eingereichte Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden;
2) Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, den Vordruck einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB sowie den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag ist mit den unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung mithilfe des Bietertools auf DTVP.de zu übermitteln. Auf anderem Wege eingereichte Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden;
3) Aus Geheimhaltungsgründen werden die vollständigen Vergabeunterlagen nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt;
4) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 10 Kalendertagen vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal übersendet werden;
5) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;
5) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleicher fachlicher Qualifikation erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;
6) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen;
6) Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 3 geeignete Bewerber/ Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen;