Offenes Verfahren (EU-weit) über die Durchführung von Sicherheitsdienstleistungen für das ehemaliges Joint Headquarter Mönchengladbach, (VOEK 259-17)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Liegenschaft: Ehemaliges Joint Headquarter Mönchengladbach, Queens Avenue u. a. in 41179 Mönchengladbach (WE 146547)
Liegenschaftsgröße: ca. 342 ha
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich des Objektschutzes / Separatwachdienstes – Pfortendienst und Streifendienste

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-01-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-01-05 Auftragsbekanntmachung
2018-02-16 Ergänzende Angaben
2018-04-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-01-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Referenznummer: VOEK 259-17
Kurze Beschreibung:
Liegenschaft: Ehemaliges Joint Headquarter Mönchengladbach, Queens Avenue u. a. in 41179 Mönchengladbach (WE 146547) Liegenschaftsgröße: ca. 342 ha Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich des Objektschutzes / Separatwachdienstes – Pfortendienst und Streifendienste
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mönchengladbach, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: +49 30-31811559 📞
Fax: +49 30-31811560 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=182297 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=182297 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-01-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-01-09 📅
Datum des Beginns: 2018-05-01 📅
Datum des Endes: 2020-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 005-007134
ABl. S-Ausgabe: 5
Zusätzliche Informationen
— Das jeweilige Angebot muss alle geforderten Preisangaben und sonstigen Angaben und Erklärungen enthalten, — Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Angebote können postalisch oder in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden, — Hinweis gemäß § 11 Abs. 3 VgV: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. — Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen, — Abweichend von § 9 Abs. 1 und Abs. 2 VgV behalten es sich die Verdingungs- und die Vergabestelle vor, während der Umsetzungsfrist zur (vollständig) elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren (e-Vergabe), in begründeten Ausnahmefällen mit den Bietern im Rahmen des Vergabeverfahrens auch auf einem nicht-elektronischen Weg zu kommunizieren (z. B. allgemeine Anfragen, Angebotsaufklärung), — Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte ist der 14.2.2018, 12.00 Uhr. Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden nicht gewertet. Etwaige Angebote auf der Grundlage eigener Geschäftsbedingungen des Bieters werden ebenfalls nicht gewertet. Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung aller Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme (netto) in Euro (Gewichtung 100 v.H.). Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor. Der Bieter hat den Stundenverrechnungssatz, den er seiner Angebotskalkulation zugrunde legt, im Formblatt „Kalkulation des Stundenverrechnungssatzes“ aufzuschlüsseln und mit dem Angebot einzureichen. Sofern der Bieter unterschiedliche Verrechnungssätze anbietet, hat er pro Stundenverrechnungssatz ein eigenes Formblatt einzureichen. Wenn ein Bieter nicht ausschließlich voll sozialversicherungspflichtiges Personal einsetzt, hat er den prozentualen Anteil im Formblatt einzutragen und ein zweites Formblatt für nicht voll sozialversicherungspflichtiges Personal auszufüllen. In diesem Fall muss die Summe (aus dem Stundenverrechnungssatz für voll sozialversicherungspflichtiges Personal x prozentualem Anteil für voll sozialversicherungspflichtiges Personal und dem Stundenverrechnungssatz für nicht voll sozialversicherungspflichtiges Personal x prozentualem Anteil für nicht voll sozialversicherungspflichtiges Personal) den Stundenverrechnungssatz ergeben, den der Bieter im zugehörigen Preisblatt eingetragen hat.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Liegenschaft: Ehemaliges Joint Headquarter Mönchengladbach, Queens Avenue u. a. in 41179 Mönchengladbach (WE 146547)
Liegenschaftsgröße: ca. 342 ha
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich des Objektschutzes / Separatwachdienstes – Pfortendienst und Streifendienste
Sicherheitsdienstleistungen für das ehemalige Joint Headquarter Mönchengladbach, Queens Avenue u. a. in 41179 Mönchengladbach (WE 146547)
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Auftraggeberin ist berechtigt, den Leistungszeitraum einmalig, um ein Jahr bis zum 30.4.2021 24.00 Uhr, zu verlängern. Die Verlängerung erfolgt durch schriftliche Verlängerungserklärung gegenüber dem AN 3 Monate vor Ablauf des festen Leistungszeitraums.
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Weitere Einzelheiten sind den besonderen Vertragsbedingungen und der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mönchengladbach

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angabe, ob als Einzelbieter oder als Bietergemeinschaft ein Angebot abgegeben wird (im Vordruck „Bieterauskunft“ Anhang II enthalten).
Allgemeine Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Anhang II enthalten):
Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Monat/ Kalenderjahr der Unternehmensgründung, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort, ggf. Name der Präqualifizierungsstelle, Registriernummer
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Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin / zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten) (im Vordruck Anhang II enthalten):
Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort; Staatsangehörigkeit
Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB (im Vordruck Anhang II enthalten):
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten,
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft,
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— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen,
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— Eigenerklärung zu weiteren fakultative Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB,
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG),
— Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister des bietenden Unternehmens gemäß § 150 a der Gewerbeordnung vor (nicht älter als 6 Monate).
Eigenerklärung über die Bewachungserlaubnis gem. §34a Gewerbeordnung, Zuverlässigkeit, Sachkunde, das Vorlegen der Führungszeugnisse (im Vordruck Anhang II enthalten):
— Eigenerklärung, dass der Inhaber/die Leitungsperson meines Unternehmens zuverlässig und sachkundig i. S. von § 34 a Abs. 1 GewO ist und auch die weiteren dort genannten Anforderungen erfüllt,
— Eigenerklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen (insbesondere die Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34 a GewO) für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung für mein Unternehmen vorliegen,
— Erklärung, dass die für die Durchführung der Bewachungsaufgaben vorgesehenen Personen die gemäß § 34 a Abs. 1 a GewO und BewachV erforderliche Zuverlässigkeit und Sachkunde besitzen und für den Auftrag eingesetzten Mitarbeiter keine Vorstrafenregistrierung besitzen (§ 128 Abs. 2 GWB),
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— Eigenerklärung, dass nach Zuschlagserteilung und vor Leistungsbeginn für das gesamte einzusetzende Personal inklusive Vertretung folgende Informationen und Nachweise beibringen werde (§ 128 Abs. 2 GWB):
— Name, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Wohnort mit vollständiger Anschrift,
— Ein aktuelles (nicht älter als 3 Monate) Führungszeugnis in Kopie,
— Nachweis über die geforderte Qualifikation jedes einzelnen Mitarbeiters ist der AG vorzulegen,
— Unterschriebene Verschwiegenheitserklärung,
— Dokumentation über die Aufklärung des eingesetzten Personals über die aktuell auf der Liegenschaft vorhandenen Gefahrenstellen (vgl. Pkt. 1.2 letzter Abs. der Leistungsbeschreibung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zur bestehenden bzw. abzuschließenden Betriebshaftpflichtversicherung (im Vordruck Anhang II enthalten):
Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 1 500 000 EUR, Sachschäden 1 000 000 EUR, Vermögensschäden 250 000 EUR, Schlüsselschäden 250 000 EUR und Schäden durch den Verlust bewachter Sachen 250 000 EUR. Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. abzuschließen.
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Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (im Vordruck Anhang II enthalten).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen (im Vordruck Anhang II enthalten):
Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmern geplant ist.
Der Bieter ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen (Vordruck Anhang IV).
Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin hat der Bieter die Eigenerklärungen und Nachweise für jeden der zu beauftragenden Unterauftragnehmer vorzulegen (mit Ausnahme der Ziffern 2.2, 3.1. und 3.4).
Eigenerklärung über die Leistungserbringung (im Vordruck Anhang II enthalten):
Erklärung, dass das Unternehmen spätestens zum Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen spätestens zum Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können.
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Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Anhang II enthalten):
— seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Dienstleistung tätig?
— Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens,
— Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart,
— Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die Leistungsart.
Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen (im Vordruck Anhang II enthalten) aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre. Vergleichbar mit der hier zu vergebenden Leistung in Bezug auf den Leistungsgegenstand (Sicherheitsdienstleistungen). Mit Angabe von: Referenzgeber, Leistungsgegenstand, Auftragswert, Leistungszeitraum, Ausführungsort(e) (Anschrift) des Referenzobjektes, Name des Auftraggebers (Ansprechpartner mit Telefonnummer). Die Auftraggeberin behält sich vor, die Referenzen zu überprüfen. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die bei Nachfrage von der Referenz-Ansprechperson bestätigt werden.
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Eigenerklärung über interne Personalschulungen (im Vordruck Anhang II enthalten): Eigenerklärung, dass für die eingesetzten Sicherheitskräfte regelmäßige Schulungen sowie Unterweisungen wie folgt durchgeführt werden: a) Schulungen im Arbeitsschutz und zur Unfallverhütung inkl. Aufklärung des ein gesetzten Personals über die vorhandenen Gefahrenstellen der Liegenschaft.
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Eigenerklärung, dass der eingesetzte Objektleiter über folgende Qualifikation verfügt, um den Aufgaben des Objektleiters gerecht zu werden:
a) Fachkraft für Schutz und Sicherheit (Mitarbeiter mit abgeschlossener 3-jähriger Berufsausbildung) oder gleichwertig;
b) Sprachkenntnis in Deutsch mindestens analog B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
Eigenerklärung über die berufliche Qualifikation des vorgesehenen Personals im Bereich des Objektschutzes /Separatwachdienst – Pfortendienst (im Vordruck Anhang II enthalten):
Eigenerklärung, dass das vorgesehene Personal über folgende Qualifikationen verfügt:
a) Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft – Lehrgang mit anschl. IHK-Prüfung u. a. für Quereinsteiger oder gleichwertig;
b) Sprachkenntnis in Deutsch mindestens analog B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen;
c) Ersthelfer (Nachweis muss vor Leistungserbringung vorgelegt werden).
Eigenerklärung über die berufliche Qualifikation des vorgesehenen Personals im Bereich des Revierdienstes (mobiler Streifendienst) (im Vordruck Anhang II enthalten):
b) Gültiger Führerschein der Klasse B oder gleichwertig zum Führen des Firmen-KfZ;
c) Sprachkenntnis in Deutsch mindestens analog B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen;
d) Ersthelfer (Nachweis muss vor Leistungserbringung vorgelegt werden).

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-02-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00
Ort des Eröffnungstermins: Berlin.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verdingungsstelle
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=182297 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Das jeweilige Angebot muss alle geforderten Preisangaben und sonstigen Angaben und Erklärungen enthalten,
— Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Angebote können postalisch oder in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden,
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— Hinweis gemäß § 11 Abs. 3 VgV:
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
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— Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen,
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— Abweichend von § 9 Abs. 1 und Abs. 2 VgV behalten es sich die Verdingungs- und die Vergabestelle vor, während der Umsetzungsfrist zur (vollständig) elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren (e-Vergabe), in begründeten Ausnahmefällen mit den Bietern im Rahmen des Vergabeverfahrens auch auf einem nicht-elektronischen Weg zu kommunizieren (z. B. allgemeine Anfragen, Angebotsaufklärung),
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— Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte ist der 14.2.2018, 12.00 Uhr.
Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden nicht gewertet. Etwaige Angebote auf der Grundlage eigener Geschäftsbedingungen des Bieters werden ebenfalls nicht gewertet.
Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung aller Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme (netto) in Euro (Gewichtung 100 v.H.).
Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.
Der Bieter hat den Stundenverrechnungssatz, den er seiner Angebotskalkulation zugrunde legt, im Formblatt „Kalkulation des Stundenverrechnungssatzes“ aufzuschlüsseln und mit dem Angebot einzureichen. Sofern der Bieter unterschiedliche Verrechnungssätze anbietet, hat er pro Stundenverrechnungssatz ein eigenes Formblatt einzureichen.
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Wenn ein Bieter nicht ausschließlich voll sozialversicherungspflichtiges Personal einsetzt, hat er den prozentualen Anteil im Formblatt einzutragen und ein zweites Formblatt für nicht voll sozialversicherungspflichtiges Personal auszufüllen. In diesem Fall muss die Summe (aus dem Stundenverrechnungssatz für voll sozialversicherungspflichtiges Personal x prozentualem Anteil für voll sozialversicherungspflichtiges Personal und dem Stundenverrechnungssatz für nicht voll sozialversicherungspflichtiges Personal x prozentualem Anteil für nicht voll sozialversicherungspflichtiges Personal) den Stundenverrechnungssatz ergeben, den der Bieter im zugehörigen Preisblatt eingetragen hat.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstr. 56
Postleitzahl: 53119
Quelle: OJS 2018/S 005-007134 (2018-01-05)
Ergänzende Angaben (2018-02-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Liegenschaft: Ehemaliges Joint Headquarter Mönchengladbach, Queens Avenue u. a. in 41179 Mönchengladbach (WE 146547) Liegenschaftsgröße: ca 342 ha Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich des Objektschutzes / Separatwachdienstes – Pfortendienst und Streifendienste.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-02-16 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 034-074628
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 005-007134
ABl. S-Ausgabe: 34

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Liegenschaftsgröße: ca 342 ha
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich des Objektschutzes / Separatwachdienstes – Pfortendienst und Streifendienste.
Quelle: OJS 2018/S 034-074628 (2018-02-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Liegenschaft: Ehemaliges Joint Headquarter Mönchengladbach, Queens Avenue u. a. in 41179 Mönchengladbach (WE 146547) Liegenschaftsgröße: ca 342 ha. Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich des Objektschutzes / Separatwachdienstes – Pfortendienst und Streifendienste.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 080-179669
ABl. S-Ausgabe: 80
Zusätzliche Informationen
— Das jeweilige Angebot muss alle geforderten Preisangaben und sonstigen Angaben und Erklärungen enthalten, — Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Angebote können postalisch oder in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden, — Hinweis gemäß § 11 Abs. 3 VgV: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit, — Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen, — Abweichend von § 9 Abs. 1 und Abs. 2 VgV behalten es sich die Verdingungs- und die Vergabestelle vor, während der Umsetzungsfrist zur (vollständig) elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren (e-Vergabe), in begründeten Ausnahmefällen mit den Bietern im Rahmen des Vergabeverfahrens auch auf einem nicht-elektronischen Weg zu kommunizieren (z. B. allgemeine Anfragen, Angebotsaufklärung), — Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte ist der 14.2.2018, 12.00 Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden nicht gewertet. Etwaige Angebote auf der Grundlage eigener Geschäftsbedingungen des Bieters werden ebenfalls nicht gewertet. Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung aller Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot, ist das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme (netto) in Euro (Gewichtung 100 v. H.). Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor. Der Bieter hat den Stundenverrechnungssatz, den er seiner Angebotskalkulation zugrunde legt, im Formblatt „Kalkulation des Stundenverrechnungssatzes“ aufzuschlüsseln und mit dem Angebot einzureichen. Sofern der Bieter unterschiedliche Verrechnungssätze anbietet, hat er pro Stundenverrechnungssatz ein eigenes Formblatt einzureichen. Wenn ein Bieter nicht ausschließlich voll sozialversicherungspflichtiges Personal einsetzt, hat er den prozentualen Anteil im Formblatt einzutragen und ein zweites Formblatt für nicht voll sozialversicherungspflichtiges Personal auszufüllen. In diesem Fall muss die Summe (aus dem Stundenverrechnungssatz für voll sozialversicherungspflichtiges Personal x prozentualem Anteil für voll sozialversicherungspflichtiges Personal und dem Stundenverrechnungssatz für nicht voll sozialversicherungspflichtiges Personal x prozentu-alem Anteil für nicht voll sozialversicherungspflichtiges Personal) den Stundenverrechnungssatz ergeben, den der Bieter im zugehörigen Preisblatt eingetragen hat.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Liegenschaftsgröße: ca 342 ha.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-24 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit,
Mehr anzeigen
— Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte ist der 14.2.2018, 12.00
Der Zuschlag wird unter Berücksichtigung aller Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot, ist das Angebot mit der niedrigsten Angebotssumme (netto) in Euro (Gewichtung 100 v. H.).
Wenn ein Bieter nicht ausschließlich voll sozialversicherungspflichtiges Personal einsetzt, hat er den prozentualen Anteil im Formblatt einzutragen und ein zweites Formblatt für nicht voll sozialversicherungspflichtiges Personal auszufüllen. In diesem Fall muss die Summe (aus dem Stundenverrechnungssatz für voll sozialversicherungspflichtiges Personal x prozentualem Anteil für voll sozialversicherungspflichtiges Personal und dem Stundenverrechnungssatz für nicht voll sozialversicherungspflichtiges Personal x prozentu-alem Anteil für nicht voll sozialversicherungspflichtiges Personal) den Stundenverrechnungssatz ergeben, den der Bieter im zugehörigen Preisblatt eingetragen hat.
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Quelle: OJS 2018/S 080-179669 (2018-04-24)