Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Winterdienstleistungen für 19 Bundesliegenschaften in Köln, Leverkusen, Aachen u.a. (VOEK 148-18)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben – Anstalt des öffentlichen Rechts

Los 1 Winterdienstleistungen in Köln und Umgebung
50735, 50765, 51109, 50933, 51147 Köln, 50126 Bergheim, 50321 Brühl, 51381 Leverkusen
Los 2 Winterdienstleistungen in Aachen und Umgebung
52064 Aachen, 52525 Heinsberg, 52355 Düren, 52428 Jülich, 52078 Aachen, 52152 Simmerath, 52222 Stolberg, 52134 Herzogenrath, 52388 Nörvenich, 52249 Eschweiler
Jeweils nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung und der Vertragsbedingungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-08-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-06-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-06-20 Auftragsbekanntmachung
2018-09-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-06-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schneeräumung
Referenznummer: VOEK 148-18
Kurze Beschreibung:
Los 1 Winterdienstleistungen in Köln und Umgebung 50735, 50765, 51109, 50933, 51147 Köln, 50126 Bergheim, 50321 Brühl, 51381 Leverkusen Los 2 Winterdienstleistungen in Aachen und Umgebung 52064 Aachen, 52525 Heinsberg, 52355 Düren, 52428 Jülich, 52078 Aachen, 52152 Simmerath, 52222 Stolberg, 52134 Herzogenrath, 52388 Nörvenich, 52249 Eschweiler Jeweils nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung und der Vertragsbedingungen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schneeräumung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Glatteisbeseitigung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Städteregion Aachen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben – Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: +49 30-31811552 📞
Fax: +49 30-31811560 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=202557 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=202557 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-20 📅
Einreichungsfrist: 2018-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-22 📅
Datum des Beginns: 2018-10-01 📅
Datum des Endes: 2022-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 118-268270
ABl. S-Ausgabe: 118
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit nachfolgende Angaben zu tätigen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft (Anhang II der Vergabeunterlagen) zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der Auftraggeberin zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es ist anzugeben, ob eine Angebotsabgabe als Einzelbieter oder als Bietergemeinschaft erfolgt (Anhang II der Vergabeunterlagen). Beim Vorliegen einer Bietergemeinschaft ist diese verpflichtet alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen und nach einer gesonderten Aufforderung durch die Vergabestelle eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben. Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, in der die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie ein zur Vertretung der Bietergemeinschaft berechtigtes Mitglied zu benennen sind und erklärt wird, dass im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft ausgeführt wird und für die Vertragserfüllung jedes Mitglied der Bietergemeinschaft der Auftraggeberin als Gesamtschuldner haftet (Anhang III der Vergabeunterlagen). Ferner sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die unter Ziffer III.1) oben genannten Eigenerklärungen (mit Ausnahme der Ziffern III.1.2 Nr. 2 sowie III.1.3 Nr. 1 und Nr. 4) abzugeben. Hierzu ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ein eigener Vordruck „Bieterauskunft zum Vergabeverfahren“ (Anhang II der Vergabeunterlagen) auszufüllen und unterschrieben einzureichen. Von dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen ein vollumfänglich ausgefüllter und unterschriebener Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen abzugeben. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Angebote können postalisch oder in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Die Liegenschaften können optional besichtigt werden. Ein Termin zur Ortsbesichtigung ist mit den in den Vergabeunterlagen benannten Ansprechpersonen zu vereinbaren. Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte ist der 25.7.2018 (12.00 Uhr).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1 Winterdienstleistungen in Köln und Umgebung
50735, 50765, 51109, 50933, 51147 Köln, 50126 Bergheim, 50321 Brühl, 51381 Leverkusen
Los 2 Winterdienstleistungen in Aachen und Umgebung
52064 Aachen, 52525 Heinsberg, 52355 Düren, 52428 Jülich, 52078 Aachen, 52152 Simmerath, 52222 Stolberg, 52134 Herzogenrath, 52388 Nörvenich, 52249 Eschweiler
Jeweils nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung und der Vertragsbedingungen.
Bezeichnung des Loses: Winterdienstleistungen für neun Bundesliegenschaften in Köln und Leverkusen und Umgebung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1: Winterdienstleistungen in Köln und Umgebung
Öffentliche Flächen insgesamt ca.: 1.193 m
Nicht öffentliche Flächen insgesamt ca.: 9.530 m
Zusätzlich 40 Treppen
Nähere Einzelheiten hierzu regelt die Leistungsbeschreibung Los 1.
Beschreibung der Verlängerungen:
Er verlängert sich danach um jeweils ein weiteres Jahr, sofern die AG dies dem AN mind. 3 Monate vor Ablauf der Mindestvertragsdauer schriftlich mitteilt. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der AG mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Das Vertragsverhältnis kann max. 2 Mal verlängert werden, d. h. der Vertrag endet spätestens am 30.9.2024.
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Bezeichnung des Loses: Winterdienstleistungen für 10 Bundesliegenschaften in Aachen und Umgebung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Los 2: Winterdienstleistungen in Aachen und Umgebung
Öffentliche Flächen insgesamt ca.: 1.204 m
Nicht öffentliche Flächen insgesamt ca.: 6.351 m
Näher Einzelheiten hierzu regelt die Leistungsbeschreibung Los 2.
Beschreibung der Verlängerungen:
Er verlängert sich danach um jeweils um 1 weiteres Jahr, sofern die AG dies dem AN mind. 3 Monate vor Ablauf der Mindestvertragsdauer schriftlich mitteilt. Das verlängerte Vertragsverhältnis kann von der AG mit einer Frist von 3 Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Das Vertragsverhältnis kann max. 2 Mal verlängert werden, d. h. der Vertrag endet spätestens am 30.9.2024.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
50735, 50765, 51109, 50933, 51147 Köln, 50126 Bergheim, 50321 Brühl, 51381 Leverkusen
52064, 52078 Aachen, 52525 Heinsberg, 52355 Düren, 52428 Jülich, 52152 Simmerath, 52222 Stolberg, 52134 Herzogenrath, 52388 Nörvenich, 52249 Eschweiler

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1.1) Allgemeine Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort.
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1.2) Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin / zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit.
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2) Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten),
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten),
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— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten). Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß § 150 a der Gewerbeordnung vor (nicht älter als sechs Monate),
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— Eigenerklärung zu weiteren fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB,
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das Mindestlohngesetz (MiLoG) (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Eigenerklärung zur bestehenden bzw. abzuschließenden Betriebshaftpflichtversicherung: Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Los 1:
Personenschäden 2,0 Mio. €, Sachschäden 2,0 Mio. €, sonstige Vermögensschäden 100.000 € und Schäden durch den Verlust überlassener Schlüssel 25.000 €. Los 2: Personenschäden 2,0 Mio. €, Sachschäden 2,0 Mio. € und sonstige Vermögensschäden 100.000 €.
Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den angegebenen Deckungssummen abzuschließen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten).
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2) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (soweit vorhanden; im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten).
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Mindeststandards: S. o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erfordelich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten): Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmern geplant ist. Der Bieter ist verpflichtet, auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen (Vordruck Anhang IV der Vergabeunterlagen). Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin hat der Bieter die Eigenerklärungen und Nachweise für jeden der zu beauftragenden Unterauftragnehmer vorzulegen;
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2) Eigenerklärung über die Leistungserbringung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt und dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten);
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3) Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen: Angabe seit wann das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig ist, Angabe der Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens, Angabe der Anzahl der Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart, Angabe der Anzahl der geringfügig Beschäftigten bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten);
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4) Eigenerklärung zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen betreffend Winterdienst aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre mit Angabe von: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in qm, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers und Ansprechperson (deutschsprachig) mit Telefonnummer (im Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen enthalten). Bei der Abgabe eines Angebotes für beide Lose kann dieselbe Referenz für beide Lose benannt werden. Die Anforderungen an den Leistungsumfang erhöhen sich dadurch nicht. Die Auftraggeberin behält sich die Überprüfung der benannten Referenzen vor. Es werden nur diejenigen Referenzen berücksichtigt, die auf Nachfrage von der Referenz-Ansprechperson bestätigt werden.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-09-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-08-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: De
Kontakt
Kontaktperson: Verdingungsstelle Frau Schneider
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=202557 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit nachfolgende Angaben zu tätigen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
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Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft (Anhang II der Vergabeunterlagen) zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der Auftraggeberin zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen.
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Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Es ist anzugeben, ob eine Angebotsabgabe als Einzelbieter oder als Bietergemeinschaft erfolgt (Anhang II der Vergabeunterlagen). Beim Vorliegen einer Bietergemeinschaft ist diese verpflichtet alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen und nach einer gesonderten Aufforderung durch die Vergabestelle eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben. Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, in der die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie ein zur Vertretung der Bietergemeinschaft berechtigtes Mitglied zu benennen sind und erklärt wird, dass im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft ausgeführt wird und für die Vertragserfüllung jedes Mitglied der Bietergemeinschaft der Auftraggeberin als Gesamtschuldner haftet (Anhang III der Vergabeunterlagen).
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Ferner sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die unter Ziffer III.1) oben genannten Eigenerklärungen (mit Ausnahme der Ziffern III.1.2 Nr. 2 sowie III.1.3 Nr. 1 und Nr. 4) abzugeben. Hierzu ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ein eigener Vordruck „Bieterauskunft zum Vergabeverfahren“ (Anhang II der Vergabeunterlagen) auszufüllen und unterschrieben einzureichen. Von dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen ein vollumfänglich ausgefüllter und unterschriebener Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen abzugeben.
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Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden.
Angebote können postalisch oder in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden.
Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen.
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Die Liegenschaften können optional besichtigt werden. Ein Termin zur Ortsbesichtigung ist mit den in den Vergabeunterlagen benannten Ansprechpersonen zu vereinbaren.
Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte ist der 25.7.2018 (12.00 Uhr).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Quelle: OJS 2018/S 118-268270 (2018-06-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1 Winterdienstleistungen in Köln und Umbegung 50735, 50765, 51109, 50933, 51147 Köln, 50126 Bergheim, 50321 Brühl, 51381 Leverkusen Los 2 Winterdienstleistungen in Aachen und Umgebung 52064 Aachen, 52525 Heinsberg, 52355 Düren, 52428 Jülich, 52078 Aachen, 52152 Simmerath, 52222 Stolberg, 52134 Herzogenrath, 52388 Nörvenich, 52249 Eschweiler Jeweils nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung und der Vertragsbedingungen.
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Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 176-399581
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 118-268270
ABl. S-Ausgabe: 176
Zusätzliche Informationen
Der Bieter hat zum Nachweis seiner fachlichen Befähigung und Leistungsfähigkeit nachfolgende Angaben zu tätigen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden. In Staaten, in denen es einen derartigen Eid nicht gibt, kann dieser durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft (Anhang II der Vergabeunterlagen) zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der Auftraggeberin zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es ist anzugeben, ob eine Angebotsabgabe als Einzelbieter oder als Bietergemeinschaft erfolgt (Anhang II der Vergabeunterlagen). Beim Vorliegen einer Bietergemeinschaft ist diese verpflichtet alle Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen und nach einer gesonderten Aufforderung durch die Vergabestelle eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben. Im Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben, in der die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie ein zur Vertretung der Bietergemeinschaft berechtigtes Mitglied zu benennen sind und erklärt wird, dass im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft ausgeführt wird und für die Vertragserfüllung jedes Mitglied der Bietergemeinschaft der Auftraggeberin als Gesamtschuldner haftet (Anhang III der Vergabeunterlagen). Ferner sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die unter Ziffer III.1) oben genannten Eigenerklärungen (mit Ausnahme der Ziffern III.1.2 Nr. 2 sowie III.1.3 Nr. 1 und Nr. 4) abzugeben. Hierzu ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ein eigener Vordruck „Bieterauskunft zum Vergabeverfahren“ (Anhang II der Vergabeunterlagen) auszufüllen und unterschrieben einzureichen. Von dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen ein vollumfänglich ausgefüllter und unterschriebener Vordruck Anhang II der Vergabeunterlagen abzugeben. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Angebote können postalisch oder in elektronischer Form über die e-Vergabe-Plattform bis zum Ende der Angebotsfrist abgegeben werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, unvollständige, nicht wie gefordert abgegebene bzw. fehlende Nachweise, Erklärungen oder sonstige Angaben der Bieter nachzufordern. Ein Anspruch auf eine derartige Handhabung besteht nicht. Insbesondere kann die Auftraggeberin aus Gründen der Gleichbehandlung und/oder zeitlichen Erwägungen unvollständige Angebote vom Vergabeverfahren ausschließen. Die Liegenschaften können optional besichtigt werden. Ein Termin zur Ortsbesichtigung ist mit den in den Vergabeunterlagen benannten Ansprechpersonen zu vereinbaren. Ende der Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte ist der 25.7.2018 (12.00 Uhr).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Los 1 Winterdienstleistungen in Köln und Umbegung
Bezeichnung des Loses: Winterdienstleistungen für 9 Bundesliegenschaften in Köln und Leverkusen und Umgebung
Kurze Beschreibung:
Öffentliche Flächen insgesamt ca.: 1 193 m
Nicht öffentliche Flächen insgesamt ca.: 9 530 m
Los 2: Winterdienstleistungen in Aachen und Umgebug
Öffentliche Flächen insgesamt ca.: 1 204 m
Nicht öffentliche Flächen insgesamt ca.: 6 351 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
50735, 50765, 51109, 50933, 51147 Köln
50126 Bergheim
50321 Brühl
51381 Leverkusen
52064, 52078 Aachen
52525 Heinsberg
52355 Düren
52428 Jülich
52152 Simmerath
52222 Stolberg
52134 Herzogenrath
52388 Nörvenich
52249 Eschweiler

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-09-11 📅
Name: Traktor Dumper Maike Heß
Postort: Windeck
Land: Deutschland 🇩🇪
Rhein-Sieg-Kreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Name: Piepenbrock Dienstleistungen GbmH + Co.KG
Postort: Osnabrück
Land: Osnabrück, Kreisfreie Stadt 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich die Bieterauskunft (Anhang II der Vergabeunterlagen) zu verwenden. Die Nichterfüllung der Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus diesem Vergabeverfahren, es sei denn, der Bieter kann zweifelsfrei nachweisen, dass trotz Nichtabgabe einer Eigenerklärung, gem. § 42 Abs. 1 VgV i. V. m. § 123 Abs. 1 GWB die Eignung aus Sicht der Auftraggeberin zu bejahen ist. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach. Geforderte Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierungsverfahren erworben werden, sind zugelassen.
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Quelle: OJS 2018/S 176-399581 (2018-09-12)