Öffentlicher Teilnahmewettbewerb – Studie „Nutzungsmuster öffentlich zugänglicher Freiräume im Zuge des sozialdemographischen Wandels“, Az. VGST1-2/SD/287/17

Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, Abt. 2

Ziel der sozialräumlichen Studie ist die Verdeutlichung der Bedeutung öffentlich zugänglicher Freiräume, bei qualitativer und quantitativer Betrachtung, insbesondere der Plätze, Grün- und Freiflächen für die Stadtgesellschaft und für unterschiedliche Nutzergruppen. Es sollen Beziehungen und mögliche Konfliktpotenziale zwischen verschiedenen Nutzergruppen aber auch zwischen Nutzergruppen und der physischen bzw. der ökonomischen Beschaffenheit (z. B. Kommerzialisierung) der öffentlichen Räume untersucht werden und Wege zur Verbesserung der Situation und des Umgangs mit dem öffentlich zugänglichen Freiraum vorgeschlagen werden (siehe https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_vorlagen_dokumente.jsp?risid=4623562). />Bezug wird auch zum Konzeptgutachten Freiraum München 2030 genommen, welches die strategische Grundlage für die langfristige Freiraumentwicklung in München bildet (siehe muenchen.de https://www.muenchen.de/rathaus/dam/jcr:38cecb80-7c6a.../FRM2030_WEB.pdf).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-03-14 Auftragsbekanntmachung
2019-03-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-03-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung
Kurze Beschreibung:
Ziel der sozialräumlichen Studie ist die Verdeutlichung der Bedeutung öffentlich zugänglicher Freiräume, bei qualitativer und quantitativer Betrachtung, insbesondere der Plätze, Grün- und Freiflächen für die Stadtgesellschaft und für unterschiedliche Nutzergruppen. Es sollen Beziehungen und mögliche Konfliktpotenziale zwischen verschiedenen Nutzergruppen aber auch zwischen Nutzergruppen und der physischen bzw. der ökonomischen Beschaffenheit (z. B. Kommerzialisierung) der öffentlichen Räume untersucht werden und Wege zur Verbesserung der Situation und des Umgangs mit dem öffentlich zugänglichen Freiraum vorgeschlagen werden (siehe https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_vorlagen_dokumente.jsp?risid=4623562). Bezug wird auch zum Konzeptgutachten Freiraum München 2030 genommen, welches die strategische Grundlage für die langfristige Freiraumentwicklung in München bildet (siehe muenchen.de https://www.muenchen.de/rathaus/dam/jcr:38cecb80-7c6a.../FRM2030_WEB.pdf).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, Abt. 2
Postanschrift: Birkerstr. 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/vgst1 🌏
E-Mail: abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de 📧
Telefon: +49 8923330435 📞
Fax: +49 8923330409 📠
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst1 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-14 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 053-117453
ABl. S-Ausgabe: 53
Zusätzliche Informationen
Die Studie wird mit Zuschüssen des Landes für modellhafte städtebauliche Planungen und Forschungen durch die Oberste Baubehörde finanziell unterstützt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der sozialräumlichen Studie ist die Verdeutlichung der Bedeutung öffentlich zugänglicher Freiräume, bei qualitativer und quantitativer Betrachtung, insbesondere der Plätze, Grün- und Freiflächen für die Stadtgesellschaft und für unterschiedliche Nutzergruppen. Es sollen Beziehungen und mögliche Konfliktpotenziale zwischen verschiedenen Nutzergruppen aber auch zwischen Nutzergruppen und der physischen bzw. der ökonomischen Beschaffenheit (z. B. Kommerzialisierung) der öffentlichen Räume untersucht werden und Wege zur Verbesserung der Situation und des Umgangs mit dem öffentlich zugänglichen Freiraum vorgeschlagen werden (siehe https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_vorlagen_dokumente.jsp?risid=4623562).
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Bezug wird auch zum Konzeptgutachten Freiraum München 2030 genommen, welches die strategische Grundlage für die langfristige Freiraumentwicklung in München bildet (siehe muenchen.de https://www.muenchen.de/rathaus/dam/jcr:38cecb80-7c6a.../FRM2030_WEB.pdf).
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Vergabe eines Werkvertrages für das Referat für Stadtplanung und Bauordnung unter enger Beteiligung des Sozialreferates. Durchführung von Personenbefragungen im öffentlichen Raum sowie einer Repräsentativbefragung und ergänzende qualitative Verfahren zum öffentlich zugänglichen Freiraum in ausgewählten Teilbereichen Münchens. Es wird räumlich von sechs Quartierstypen und 15 quartiersbezogenen Untersuchungsgebieten ausgegangen, die exemplarisch für andere Gebiete der Stadt stehen können und übertragbare Ergebnisse auch für andere Kommunen erwarten lassen. Diese vorbereitend ausgewählten städtischen Teilräume sind Betrachtungsräume, eine räumliche Schwerpunktsetzungen ist konzeptgestützt von den Werkauftragnehmer/innen vorzuschlagen. Für die Untersuchung werden Kosten in Höhe von max. 380 000 € brutto (ca. 125 000 € im Jahr 2018, ca. 225 000 € im Jahr 2019 und ca. 30 000 € im Jahr 2020) veranschlagt.
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Die Durchführung der sozialräumlichen Studie erfolgt in einem zweistufigen Verfahren auf der Basis eines in Bausteine gegliederten Konzeptansatzes im zeitlichen und kostenbezogenen Kontext. In der ersten Stufe ist die Analyse durchzuführen (Dauer 12 Monate) mit abschließender Empfehlung und Darlegung der Weiterführungsoptionen als Entscheidungsgrundlage. In der zweiten Stufe sind, daraus resultierend, das weitere Vorgehen vorzuschlagen und Empfehlungen abzuleiten. Es ist ein strategischer Ansatz für die Bewältigung der Aufgaben der städtischen Referate auf Quartiersebene zu konzipieren und Vorschläge für den Umgang und die Entwicklung aller Typen öffentlich zugänglicher Freiräume abzuleiten. Der jeweilige Nutzen ist differenziert im integrierten Zusammenhang darzustellen und bei der Aufbereitung der Ergebnisse zu berücksichtigen. Die Ausrichtung der Weiterführung in der zweiten Stufe wird von der Auftraggeberin vorgegeben.
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Aufgrund der Vielschichtigkeit des Themas soll ein Methodenmix zur Anwendung kommen. Untersuchungsgegenstand sind alle Nutzerinnen und Nutzer sowie ihr Lebensumfeld mit quartiersbezogenen öffentlichen Räumen, übergeordneten Freiräumen und Zielkonflikte wie z. B. Verkehrs- versus Aufenthaltsräume. Den Kern bildet u. a. eine standardisierte, repräsentative Befragung in ausgewählten städtischen Teilbereichen, die unterschiedliche baulich-räumliche und sozialstrukturelle Charakteristiken aufweisen. Die Auswahl erfolgt nach demographischen, sozialen, baustrukturellen und auf den öffentlichen Raum bzw. Freiraum bezogene Indikatoren; zusätzlich werden auch Milieus berücksichtigt. Neben der Auswertung der Befragung ist die Erfassung quantitativer und qualitativer Bewertungskriterien erforderlich. Mögliche weitere Methoden sind u. a. Beobachtungen, Interviews, Stadtspaziergänge sowie interaktive Plattformen und weitere innovative experimentelle Ansätze.
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Es ist zu erwarten, dass eine Bietergemeinschaft bzw. Partnerschaft verschiedener Unternehmen zur Bearbeitung notwendig ist. Die sozialräumliche Ausrichtung der Studie erfordert einen interdisziplinären Ansatz und Kernkompetenzen in den Bereichen empirische Sozial- und Stadtforschung, Stadtsoziologie, Sozialplanung, Stadtentwicklung und Freiraumplanung. Wünschenswert sind darüber hinaus Stadtpsychologie, interkulturelle Themen, Wohnungsmarkt, Architektur/Denkmalpflege, Stadt-, Landschafts-, Verkehrsplanung und Beteiligungsverfahren als ergänzende Kompetenzen.
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Von Seiten der Auftragnehmerin / des Auftragnehmers ist die Projektleitung zu benennen, hier sollen sich die Schwerpunkte der Studie widerspiegeln. Dies gilt insbesondere für den sozialwissenschaftlichen Schwerpunkt. Neben sozialräumlicher ist auch raum- bzw. freiraumplanerische Kompetenz der Projektleitung erforderlich (ggf. auch zwei Personen).
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Die Dokumentation soll u. a. in einer Kurzfassung in Form einer Broschüre und im Rahmen der Dokumentation der Schlüsselprojekte von „Freiraum M 2030“ erfolgen. Zusätzlich ist eine Dokumentation von 12 Seiten nach dem Layout der Obersten Baubehörde zur Verfügung zu stellen.
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Dauer: 18 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Nur mit einer Begründung der Auftragnehmerin/des Auftragnehmers, die von Seiten der Auftraggeberin anerkannt werden muss.
Zusätzliche Informationen:
Die Studie wird mit Zuschüssen des Landes für modellhafte städtebauliche Planungen und Forschungen durch die Oberste Baubehörde finanziell unterstützt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von den Bewerbern bzw. Mitgliedern der Bewerber/Bietergemeinschaft bzw. Nachunternehmer sind in diesem Teilnahmewettbewerb zum Nachweis ihrer Eignung folgende Unterlagen vorzulegen:
Eigenerklärung zur Eignung Teil C) Umsatzzahlen (siehe Formblatt unter www.muenchen.de/vgst1), jeweils für den Bewerber, die einzelnen Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. die Nachunternehmer.
Mindeststandards:
Der Jahresumsatz des Bewerbers bzw. der Bietergemeinschaft muss mindestens 430 000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre betragen (gem. Angaben in der Eigenerklärung Buchstabe C).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von den Bewerbern bzw. Mitgliedern der Bewerber/Bietergemeinschaft bzw. Nachunternehmer sind in diesem Teilnahmewettbewerb zum Nachweis ihrer Eignung folgende Unterlagen vorzulegen:
Eigenerklärung zur Eignung Teil D) Referenzeliste des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft bzw. des Nachunternehmers mit mind. drei Referenzen in den letzten drei Jahren in Art und Umfang zuverlässig erbrachten vergleichbaren Leistung (siehe Formblatt unter www.muenchen.de/vgst1); Als vergleichbare Leistung (Eignungserklärung Teil D) gilt in vorliegendem Fall, dass die Summe der Referenzen glaubhaft die konzeptionelle, methodische und fachliche Eignung zur Bearbeitung der Aufgabenstellung vermittelt.
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Unterlagen zur Eignung Teil E):
— Darstellung der fachlichen Qualifikation und Erfahrung der Mitarbeiter/innen,
— Darstellung der technischen Betriebsausstattung.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Einschlägigkeit der Referenzen (40 %),
— fachliche Qualifikation und Erfahrung der Mitarbeiter/innen (40 %),
— technische Betriebsausstattung (20 %).
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Graf
Internetadresse: www.muenchen.de/vgst1 🌏
Dokumente URL: www.muenchen.de/vgst1 🌏
URL der Dokumente: www.muenchen.de/vgst1 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren gliedert sich in einen Öffentlichen Teilnahmewettbewerb und ein Verhandlungsverfahren. Interessierte Unternehmen können sich im Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben (siehe Unterlagen unter www.muenchen.de/vgst1). Angebote sind in dieser Verfahrensstufe noch nicht einzureichen. Fragen oder Anmerkungen zu den Teilnahmeanträgen oder Vergabeunterlagen sind per Post oder E-Mail bis spätestens zehn Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist an die Vergabestelle 1 zu richten. Mündliche Kommunikation sowie Abstimmungen mit Personen außerhalb der Vergabestelle 1 sind insoweit unzulässig. Konkretisierungen/Änderungen der Leistungsbeschreibung werden im Internet unter der Adresse www.muenchen.de/vgst1 veröffentlicht. Sämtliche von der Vergabestelle 1 zu einem Ausschreibungsverfahren veröffentlichten Konkretisierungen/Änderungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenden Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerber/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammeranstreben können.
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Sofern die Auftraggeberin einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 053-117453 (2018-03-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sozialräumliche Studie „Nutzungsmuster öffentlich zugänglicher Freiräume im Zuge des sozialdemographischen Wandels“ in München (VGST1-2/SD/287/17).
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/ Vergabestelle 1, Abt. 2
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de 🌏
Telefon: +49 89233-30435 📞
Fax: +49 89233-30409 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 054-125257
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 053-117453
ABl. S-Ausgabe: 54
Zusätzliche Informationen
Der angegebene Gesamtwert der Beschaffung bzw. der Wert des Auftrages/Loses entspricht nicht dem tatsächlichen Wert der Beschaffung bzw. des Auftrages/Loses. Dieser Wert wird gemäß Artikel 50 Abs. 4 der Richtlinie 2014/24/EU und § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht, da er unter anderem den geschäftlichen Interessen des erfolgreichen Bieters schadet und den lauteren Wettbewerb beeinträchtigt. Da es sich technisch um ein Pflichtfeld handelt, wird der Betrag 0,01 EUR eingegeben.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzepts zur Umsetzung der geplanten Untersuchung hinsichtlich Beantwortung von offenen Fragen und Begründung von methodischen und konzeptionellen Entscheidungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzepts zur Umsetzung der geplanten Untersuchung hinsichtlich Beschreibung der Vorgehensweise einschließlich einzelner Arbeitsschritte inkl. Zeitplan zur Umsetzung des Konzepts
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-03-11 📅
Name: Studio/Stadt/Region 4architekten
Postanschrift: Dom-Pedro-Str. 7
Postort: München
Postleitzahl: 80637
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Name: Arge Studio urbane Landschaften – Bildung
Postort: Hamburg
Land: Hamburg 🏙️
Name: freiwurf landschaftsarchitekturen
Postort: Hannover
Land: Hannover 🏙️
Name: Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung, Fakultät für Architektur, RWTH Aachen university
Postort: Aachen
Land: Städteregion Aachen 🏙️
Name: forschungplus
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.muenchen.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.muenchen.de/vgst1 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB kann ein wirksam erteilter Zuschlag nicht aufgehoben werden. Eine Unwirksamkeit des Zuschlags kann gem. § 135 Abs. 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden. Im Übrigen wird auf die Auftragsbekanntmachung verwiesen.
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Quelle: OJS 2019/S 054-125257 (2019-03-14)