Die Kerckhoff-Klinik beabsichtigt, eine umfassende bauliche und technische Sanierung, sowie Modernisierung des gesamten OP Traktes und des intensivmedizinischen Bereichs. Der laufende Klinikbetrieb, insbesondere die Funktionsfähigkeit der Operationssäle und des Intensivbereiches, ist während der gesamten Umbauphase zu gewährleisten. Die Bauleistungen müssen campusweit in verschiedenen Gebäuden und auf verschiedenen Ebenen erbracht werden. Die Komplexität der Baumaßnahme erfordert die Abwicklung in mehreren Bauabschnitten. Geplant sind 3 Bauabschnitte. Nur nach Abschluss der Arbeiten und Inbetriebnahme des 1. Bauabschnittes kann mit dem 2. Bauabschnitt begonnen werden. Das Gleiche gilt für den 3. Bauabschnitt. Weitergehende Information entnehmen Sie bitte dem in die HAD eingestellten Leistungsverzeichnis.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-03-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-02-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2018-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Krankenhauseinrichtungen
Referenznummer: 07-02-2018-02
Kurze Beschreibung:
Die Kerckhoff-Klinik beabsichtigt, eine umfassende bauliche und technische Sanierung, sowie Modernisierung des gesamten OP Traktes und des intensivmedizinischen Bereichs.
Der laufende Klinikbetrieb, insbesondere die Funktionsfähigkeit der Operationssäle und des Intensivbereiches, ist während der gesamten Umbauphase zu gewährleisten.
Die Bauleistungen müssen campusweit in verschiedenen Gebäuden und auf verschiedenen Ebenen erbracht werden.
Die Komplexität der Baumaßnahme erfordert die Abwicklung in mehreren Bauabschnitten.
Geplant sind 3 Bauabschnitte.
Nur nach Abschluss der Arbeiten und Inbetriebnahme des 1. Bauabschnittes kann mit dem 2. Bauabschnitt begonnen werden.
Das Gleiche gilt für den 3. Bauabschnitt.
Weitergehende Information entnehmen Sie bitte dem in die HAD eingestellten Leistungsverzeichnis.
Die Kerckhoff-Klinik beabsichtigt, eine umfassende bauliche und technische Sanierung, sowie Modernisierung des gesamten OP Traktes und des intensivmedizinischen Bereichs.
Der laufende Klinikbetrieb, insbesondere die Funktionsfähigkeit der Operationssäle und des Intensivbereiches, ist während der gesamten Umbauphase zu gewährleisten.
Die Bauleistungen müssen campusweit in verschiedenen Gebäuden und auf verschiedenen Ebenen erbracht werden.
Die Komplexität der Baumaßnahme erfordert die Abwicklung in mehreren Bauabschnitten.
Geplant sind 3 Bauabschnitte.
Nur nach Abschluss der Arbeiten und Inbetriebnahme des 1. Bauabschnittes kann mit dem 2. Bauabschnitt begonnen werden.
Das Gleiche gilt für den 3. Bauabschnitt.
Weitergehende Information entnehmen Sie bitte dem in die HAD eingestellten Leistungsverzeichnis.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Krankenhauseinrichtungen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Baustelleneinrichtung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wetteraukreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2018-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2018-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-02-08 📅
Datum des Beginns: 2018-04-09 📅
Datum des Endes: 2020-12-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 027-058176
ABl. S-Ausgabe: 27
Zusätzliche Informationen
1) Angebote müssen schriftlich in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Angebot OP-Sanierung/Gerüstbauarbeiten" innerhalb der unter Abschnitt IV.2.2) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle eingegangen sein. Die Abgabe elektronischer Angebote ist ausgeschlossen. Angebote die nach Ablauf der vorgenannten Angebotsfrist eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
2) Für die geforderten (Eignungs-)Nachweise sowie die Eigenerklärungen des Bieters zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen stellt der Auftraggeber ein Bieter-Formblatt zur Verfügung. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bieter-Formblattes besteht nicht. Der Bieter hat jedoch sicherzustellen, dass sein Angebot bei Nichtverwendung des Formblattes die darin genannten Angaben zur Eignung sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen enthalten sind, sowie die darin beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bieters führen. Die Verwendung des Bieter-Formblattes wird daher mit Nachdruck empfohlen.
3) Bieterfragen sind möglichst bis zum 9.3.2018 in Textform, vorzugsweise per E-Mail, an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu richten.
Auch nach diesem Termin noch eingehende Fragen werden selbstverständlich beantwortet.
Antworten der Vergabestelle auf rechtszeitig eingegangene Fragen werden allen bekannten, mithin bei der HAD oder der in Abschnitt I.1) genannten Stelle registrierten Bietern in anonymisierter Form in Textform zur Verfügung gestellt.
Vor diesem Hintergrund wird dringend empfohlen, dass sich interessierte Unternehmen mit dem elektronischen Abruf der Vergabeunterlagen bei der HAD oder der Vergabestelle (per E-Mail) registrieren.
4) Die im Verfahren vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Informationen sind auch nach Abschluss des Verfahrens vertraulich zu behandeln, soweit diese nicht öffentlich zugänglich oder bekannt sind oder vom Auftraggeber öffentlich bekannt gegeben werden. Falls sich ein Unternehmen dazu entschließt, kein Angebot abzugeben, ist es verpflichetet, die überlassenen (Vergabe-) Unterlagen sowie etwa hergestellte Abschriften vollständig zu vernichten.
1) Angebote müssen schriftlich in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Angebot OP-Sanierung/Gerüstbauarbeiten" innerhalb der unter Abschnitt IV.2.2) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle eingegangen sein. Die Abgabe elektronischer Angebote ist ausgeschlossen. Angebote die nach Ablauf der vorgenannten Angebotsfrist eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
2) Für die geforderten (Eignungs-)Nachweise sowie die Eigenerklärungen des Bieters zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen stellt der Auftraggeber ein Bieter-Formblatt zur Verfügung. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bieter-Formblattes besteht nicht. Der Bieter hat jedoch sicherzustellen, dass sein Angebot bei Nichtverwendung des Formblattes die darin genannten Angaben zur Eignung sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen enthalten sind, sowie die darin beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bieters führen. Die Verwendung des Bieter-Formblattes wird daher mit Nachdruck empfohlen.
3) Bieterfragen sind möglichst bis zum 9.3.2018 in Textform, vorzugsweise per E-Mail, an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu richten.
Auch nach diesem Termin noch eingehende Fragen werden selbstverständlich beantwortet.
Antworten der Vergabestelle auf rechtszeitig eingegangene Fragen werden allen bekannten, mithin bei der HAD oder der in Abschnitt I.1) genannten Stelle registrierten Bietern in anonymisierter Form in Textform zur Verfügung gestellt.
Vor diesem Hintergrund wird dringend empfohlen, dass sich interessierte Unternehmen mit dem elektronischen Abruf der Vergabeunterlagen bei der HAD oder der Vergabestelle (per E-Mail) registrieren.
4) Die im Verfahren vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Informationen sind auch nach Abschluss des Verfahrens vertraulich zu behandeln, soweit diese nicht öffentlich zugänglich oder bekannt sind oder vom Auftraggeber öffentlich bekannt gegeben werden. Falls sich ein Unternehmen dazu entschließt, kein Angebot abzugeben, ist es verpflichetet, die überlassenen (Vergabe-) Unterlagen sowie etwa hergestellte Abschriften vollständig zu vernichten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kerckhoff-Klinik beabsichtigt, eine umfassende bauliche und technische Sanierung, sowie Modernisierung des gesamten OP Traktes und des intensivmedizinischen Bereichs.
Der laufende Klinikbetrieb, insbesondere die Funktionsfähigkeit der Operationssäle und des Intensivbereiches, ist während der gesamten Umbauphase zu gewährleisten.
Die Bauleistungen müssen campusweit in verschiedenen Gebäuden und auf verschiedenen Ebenen erbracht werden.
Die Komplexität der Baumaßnahme erfordert die Abwicklung in mehreren Bauabschnitten.
Geplant sind 3 Bauabschnitte.
Nur nach Abschluss der Arbeiten und Inbetriebnahme des 1. Bauabschnittes kann mit dem 2. Bauabschnitt begonnen werden.
Das Gleiche gilt für den 3. Bauabschnitt.
Weitergehende Information entnehmen Sie bitte dem in die HAD eingestellten Leistungsverzeichnis.
Die Leistung umfasst die Einrichtung, bzw. das Aufstellen und das Vorhalten von Teilen der Baustelleneinrichtung,wie z.B. Sanitärcontainer und Bauzaunanlagen.
Desweiteren sind bei allen Bauabschnitten Zugangsgerüste und Materialaufzüge für die jeweilige Bauzeit der einzelnen Bauphasen auzubauen und vorzuhalten.
Zu den Einzelheiten siehe Leistungsverzeichnis.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß Abschnitt III. 1.1) bis III. 1.3) sind innerhalb der Angebotsfrist nach Abschnitt IV. 2.2) mit dem Angebot einzureichen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich anders vorbehalten hat.
Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerkärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung (siehe Abschnitt VI.3) 2), welches interessierte Unternehmen über die unter Abschnitt I.3) genannte elektronische Adresse abrufen können.
Soweit nicht anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerkärungen abgegeben werden. Die Vergabestelle stellt für die nachfolgend aufgeführten Nachweise und Erklärungen ein Bieter-Formblatt zur Verfügung (siehe Abschnitt VI.3) 2), welches interessierte Unternehmen über die unter Abschnitt I.3) genannte elektronische Adresse abrufen können.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfalle als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Ferner hat die Bietergemeinschaft dem Angebot eine Erklärung beizulegen, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind, der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist und dieser die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder im Auftragsfalle als Gesamtschuldner haften (Bietergemeinschaftserklärung).
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmen, sind die von den Nachunternehmen zu erbringenden Leistungen gemäß § 6a EU Nr. 3 lit. i)VOB/A nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 6d EU VOB/A einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt III.1.1) bis III. 1.3) geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen, sowie nach § 6d EU Abs.1, Unterabs. 2, VOB/A nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmen, sind die von den Nachunternehmen zu erbringenden Leistungen gemäß § 6a EU Nr. 3 lit. i)VOB/A nach Art und Umfang mit dem Angebot zu benennen. Für Nachunternehmer, welche der Bieter im Wege der Eignungsleihe nach § 6d EU VOB/A einzusetzen beabsichtigt, sind weiterhin die unter Abschnitt III.1.1) bis III. 1.3) geforderten Nachweise und Erklärungen, soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teilleistung, für den jeweiligen Nachunternehmer bereits mit dem Angebot einzureichen, sowie nach § 6d EU Abs.1, Unterabs. 2, VOB/A nachzuweisen, dass dem Bieter die insoweit für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden.
1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 6e EU VOB/A vorliegen, oder andernfalls
Entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 6f EU VOB/A getroffen wurden;
2. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung;
3. Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handeslregister oder eine gleichwertige
Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftlandes;
4. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
4. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014-2016), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsamen, mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014-2016), soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsamen, mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Mindestjahresumsatz: EUR 300 000,- netto;
2. Nachweis ausreichender Bonität durch Vorlage einer aktuellen Wirtschaftsauskunft einer Ratingagentur, wie z.B. Creditreform oder einer vergleichbaren Wirtschaftsauskunft, in Bezug auf Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit;
3. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens EUR 2 000 000,- für Personenschäden, EUR 1 000 000,- für Sachschäden, EUR 1 000 000,- für reine Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicheres über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Erklärung darüber, dass eine solche Versicherung mit den genannten Deckungssummen im Falle der Auftragserteilung zum Zeitpunkt der Leistungserbringung abgeschlossen wird;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung im Falle der Beauftragung mit einer Deckungssumme je Schadensereignis von mindestens EUR 2 000 000,- für Personenschäden, EUR 1 000 000,- für Sachschäden, EUR 1 000 000,- für reine Vermögensschäden. Der Nachweis ist entweder durch eine Bestätigung des Versicheres über das Bestehen der Versicherung mit den genannten Deckungssummen zu erbringen oder durch eine Erklärung darüber, dass eine solche Versicherung mit den genannten Deckungssummen im Falle der Auftragserteilung zum Zeitpunkt der Leistungserbringung abgeschlossen wird;
4. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards: Mindestjahresumsatz: EUR 300 000,- netto
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis einschlägiger Erfahrungen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre erbrachten Leistungen bezogen auf das Gewerk Gerüstarbeiten, (Referenzliste), unter Angabe von Auftragswert, Art und Umfang der Leistung, Ort und Zeit der Ausführung (bei noch laufenden Aufträgen, Angabe verbleibende Vertragslaufzeit), Auftraggeber mit Ansprechstelle und Telefonnummer sowie E-Mail Adresse;
1. Nachweis einschlägiger Erfahrungen durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre erbrachten Leistungen bezogen auf das Gewerk Gerüstarbeiten, (Referenzliste), unter Angabe von Auftragswert, Art und Umfang der Leistung, Ort und Zeit der Ausführung (bei noch laufenden Aufträgen, Angabe verbleibende Vertragslaufzeit), Auftraggeber mit Ansprechstelle und Telefonnummer sowie E-Mail Adresse;
2. Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere diejenigen, die mit der Qulitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer zur Durchführung der hier ausgeschriebenen Leistungen verfügt;
2. Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere diejenigen, die mit der Qulitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die der Unternehmer zur Durchführung der hier ausgeschriebenen Leistungen verfügt;
3. Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung;
4. Angabe über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal;
5. Auflistungen und Angabe der Qualifikation der Projektverantwortlichen/Projektleiter sowie der maßgebenden Mitarbeiter. Die Angaben zur beruflichen Befähigung und Qualifikation sind durch Vorlage von Studien- und Ausbildungsnachweisen nachzuweisen;
5. Auflistungen und Angabe der Qualifikation der Projektverantwortlichen/Projektleiter sowie der maßgebenden Mitarbeiter. Die Angaben zur beruflichen Befähigung und Qualifikation sind durch Vorlage von Studien- und Ausbildungsnachweisen nachzuweisen;
6. Eigenerklärung, welche Teile des Auftrages der Bieter unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt;
7. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
7. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 2 Mio. für Personen- und mindestens EUR 1 Mio. für Sach- und reine Vermögensschäden.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-03-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
1) Angebote müssen schriftlich in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Angebot OP-Sanierung/Gerüstbauarbeiten" innerhalb der unter Abschnitt IV.2.2) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle eingegangen sein. Die Abgabe elektronischer Angebote ist ausgeschlossen. Angebote die nach Ablauf der vorgenannten Angebotsfrist eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
1) Angebote müssen schriftlich in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Angebot OP-Sanierung/Gerüstbauarbeiten" innerhalb der unter Abschnitt IV.2.2) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle eingegangen sein. Die Abgabe elektronischer Angebote ist ausgeschlossen. Angebote die nach Ablauf der vorgenannten Angebotsfrist eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
2) Für die geforderten (Eignungs-)Nachweise sowie die Eigenerklärungen des Bieters zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen stellt der Auftraggeber ein Bieter-Formblatt zur Verfügung. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bieter-Formblattes besteht nicht. Der Bieter hat jedoch sicherzustellen, dass sein Angebot bei Nichtverwendung des Formblattes die darin genannten Angaben zur Eignung sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen enthalten sind, sowie die darin beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bieters führen. Die Verwendung des Bieter-Formblattes wird daher mit Nachdruck empfohlen.
2) Für die geforderten (Eignungs-)Nachweise sowie die Eigenerklärungen des Bieters zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen stellt der Auftraggeber ein Bieter-Formblatt zur Verfügung. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bieter-Formblattes besteht nicht. Der Bieter hat jedoch sicherzustellen, dass sein Angebot bei Nichtverwendung des Formblattes die darin genannten Angaben zur Eignung sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen enthalten sind, sowie die darin beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bieters führen. Die Verwendung des Bieter-Formblattes wird daher mit Nachdruck empfohlen.
3) Bieterfragen sind möglichst bis zum 9.3.2018 in Textform, vorzugsweise per E-Mail, an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu richten.
Auch nach diesem Termin noch eingehende Fragen werden selbstverständlich beantwortet.
Antworten der Vergabestelle auf rechtszeitig eingegangene Fragen werden allen bekannten, mithin bei der HAD oder der in Abschnitt I.1) genannten Stelle registrierten Bietern in anonymisierter Form in Textform zur Verfügung gestellt.
Vor diesem Hintergrund wird dringend empfohlen, dass sich interessierte Unternehmen mit dem elektronischen Abruf der Vergabeunterlagen bei der HAD oder der Vergabestelle (per E-Mail) registrieren.
4) Die im Verfahren vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Informationen sind auch nach Abschluss des Verfahrens vertraulich zu behandeln, soweit diese nicht öffentlich zugänglich oder bekannt sind oder vom Auftraggeber öffentlich bekannt gegeben werden. Falls sich ein Unternehmen dazu entschließt, kein Angebot abzugeben, ist es verpflichetet, die überlassenen (Vergabe-) Unterlagen sowie etwa hergestellte Abschriften vollständig zu vernichten.
4) Die im Verfahren vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Informationen sind auch nach Abschluss des Verfahrens vertraulich zu behandeln, soweit diese nicht öffentlich zugänglich oder bekannt sind oder vom Auftraggeber öffentlich bekannt gegeben werden. Falls sich ein Unternehmen dazu entschließt, kein Angebot abzugeben, ist es verpflichetet, die überlassenen (Vergabe-) Unterlagen sowie etwa hergestellte Abschriften vollständig zu vernichten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §§ 155 ff.GWB:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung über Nichtabhilfe des Auftraggebers Nachprüfung vor der Vergabekammer beantragen (§160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung über Nichtabhilfe des Auftraggebers Nachprüfung vor der Vergabekammer beantragen (§160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2018/S 027-058176 (2018-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 159354.80 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kerckhoff-Klinik – Vergabestelle
1) Angebote müssen schriftlich in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Angebot OP-Sanierung/Gerüstbauarbeiten“ innerhalb der unter Abschnitt IV.2.2) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle eingegangen sein. Die Abgabe elektronischer Angebote ist ausgeschlossen. Angebote die nach Ablauf der vorgenannten Angebotsfrist eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
2) Für die geforderten (Eignungs-)Nachweise sowie die Eigenerklärungen des Bieters zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen stellt der Auftraggeber ein Bieter-Formblatt zur Verfügung. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bieter-Formblattes besteht nicht. Der Bieter hat jedoch sicherzustellen, dass sein Angebot bei Nichtverwendung des Formblattes die darin genannten Angaben zur Eignung sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen enthalten sind, sowie die darin beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bieters führen. Die Verwendung des Bieter-Formblattes wird daher mit Nachdruck empfohlen;
3) Bieterfragen sind möglichst bis zum 9.3.2018 in Textform, vorzugsweise per E-Mail, an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu richten.
Auch nach diesem Termin noch eingehende Fragen werden selbstverständlich beantwortet.
Antworten der Vergabestelle auf rechtszeitig eingegangene Fragen werden allen bekannten, mithin bei der HAD oder der in Abschnitt I.1) genannten Stelle registrierten Bietern in anonymisierter Form in Textform zur Verfügung gestellt.
Vor diesem Hintergrund wird dringend empfohlen, dass sich interessierte Unternehmen mit dem elektronischen Abruf der Vergabeunterlagen bei der HAD oder der Vergabestelle (per E-Mail) registrieren;
4) Die im Verfahren vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Informationen sind auch nach Abschluss des Verfahrens vertraulich zu behandeln, soweit diese nicht öffentlich zugänglich oder bekannt sind oder vom Auftraggeber öffentlich bekannt gegeben werden. Falls sich ein Unternehmen dazu entschließt, kein Angebot abzugeben, ist es verpflichtet, die überlassenen (Vergabe-) Unterlagen sowie etwa hergestellte Abschriften vollständig zu vernichten.
1) Angebote müssen schriftlich in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Angebot OP-Sanierung/Gerüstbauarbeiten“ innerhalb der unter Abschnitt IV.2.2) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle eingegangen sein. Die Abgabe elektronischer Angebote ist ausgeschlossen. Angebote die nach Ablauf der vorgenannten Angebotsfrist eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
2) Für die geforderten (Eignungs-)Nachweise sowie die Eigenerklärungen des Bieters zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen stellt der Auftraggeber ein Bieter-Formblatt zur Verfügung. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bieter-Formblattes besteht nicht. Der Bieter hat jedoch sicherzustellen, dass sein Angebot bei Nichtverwendung des Formblattes die darin genannten Angaben zur Eignung sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen enthalten sind, sowie die darin beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bieters führen. Die Verwendung des Bieter-Formblattes wird daher mit Nachdruck empfohlen;
3) Bieterfragen sind möglichst bis zum 9.3.2018 in Textform, vorzugsweise per E-Mail, an die in Abschnitt I.1) genannte Stelle zu richten.
Auch nach diesem Termin noch eingehende Fragen werden selbstverständlich beantwortet.
Antworten der Vergabestelle auf rechtszeitig eingegangene Fragen werden allen bekannten, mithin bei der HAD oder der in Abschnitt I.1) genannten Stelle registrierten Bietern in anonymisierter Form in Textform zur Verfügung gestellt.
Vor diesem Hintergrund wird dringend empfohlen, dass sich interessierte Unternehmen mit dem elektronischen Abruf der Vergabeunterlagen bei der HAD oder der Vergabestelle (per E-Mail) registrieren;
4) Die im Verfahren vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Informationen sind auch nach Abschluss des Verfahrens vertraulich zu behandeln, soweit diese nicht öffentlich zugänglich oder bekannt sind oder vom Auftraggeber öffentlich bekannt gegeben werden. Falls sich ein Unternehmen dazu entschließt, kein Angebot abzugeben, ist es verpflichtet, die überlassenen (Vergabe-) Unterlagen sowie etwa hergestellte Abschriften vollständig zu vernichten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Desweiteren sind bei allen Bauabschnitten Zugangsgerüste und Materialaufzüge für die jeweilige Bauzeit der einzelnen Bauphasen auszubauen und vorzuhalten.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-10 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Angebote müssen schriftlich in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Angebot OP-Sanierung/Gerüstbauarbeiten“ innerhalb der unter Abschnitt IV.2.2) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle eingegangen sein. Die Abgabe elektronischer Angebote ist ausgeschlossen. Angebote die nach Ablauf der vorgenannten Angebotsfrist eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
1) Angebote müssen schriftlich in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Angebot OP-Sanierung/Gerüstbauarbeiten“ innerhalb der unter Abschnitt IV.2.2) genannten Frist bei der unter Abschnitt I.1) genannten Stelle eingegangen sein. Die Abgabe elektronischer Angebote ist ausgeschlossen. Angebote die nach Ablauf der vorgenannten Angebotsfrist eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
2) Für die geforderten (Eignungs-)Nachweise sowie die Eigenerklärungen des Bieters zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen stellt der Auftraggeber ein Bieter-Formblatt zur Verfügung. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bieter-Formblattes besteht nicht. Der Bieter hat jedoch sicherzustellen, dass sein Angebot bei Nichtverwendung des Formblattes die darin genannten Angaben zur Eignung sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen enthalten sind, sowie die darin beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bieters führen. Die Verwendung des Bieter-Formblattes wird daher mit Nachdruck empfohlen;
2) Für die geforderten (Eignungs-)Nachweise sowie die Eigenerklärungen des Bieters zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen stellt der Auftraggeber ein Bieter-Formblatt zur Verfügung. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Bieter-Formblattes besteht nicht. Der Bieter hat jedoch sicherzustellen, dass sein Angebot bei Nichtverwendung des Formblattes die darin genannten Angaben zur Eignung sowie zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen enthalten sind, sowie die darin beschriebenen Anforderungen erfüllt. Inhaltliche Abweichungen davon können zum Ausschluss des Bieters führen. Die Verwendung des Bieter-Formblattes wird daher mit Nachdruck empfohlen;
Vor diesem Hintergrund wird dringend empfohlen, dass sich interessierte Unternehmen mit dem elektronischen Abruf der Vergabeunterlagen bei der HAD oder der Vergabestelle (per E-Mail) registrieren;
4) Die im Verfahren vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Informationen sind auch nach Abschluss des Verfahrens vertraulich zu behandeln, soweit diese nicht öffentlich zugänglich oder bekannt sind oder vom Auftraggeber öffentlich bekannt gegeben werden. Falls sich ein Unternehmen dazu entschließt, kein Angebot abzugeben, ist es verpflichtet, die überlassenen (Vergabe-) Unterlagen sowie etwa hergestellte Abschriften vollständig zu vernichten.
4) Die im Verfahren vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Informationen sind auch nach Abschluss des Verfahrens vertraulich zu behandeln, soweit diese nicht öffentlich zugänglich oder bekannt sind oder vom Auftraggeber öffentlich bekannt gegeben werden. Falls sich ein Unternehmen dazu entschließt, kein Angebot abzugeben, ist es verpflichtet, die überlassenen (Vergabe-) Unterlagen sowie etwa hergestellte Abschriften vollständig zu vernichten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §§ 155 ff. GWB:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung über Nichtabhilfe des Auftraggebers Nachprüfung vor der Vergabekammer beantragen (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung über Nichtabhilfe des Auftraggebers Nachprüfung vor der Vergabekammer beantragen (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).