OPL Mehrzweckgebäude 3

Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)

AIP Objektplanung Neubau Mehrzweckgebäude 3
Leistungen der Objektplanung für Gebäude für die Errichtung eines Mehrzweckneubaus auf dem Gelände des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-10-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-09-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-09-05 Auftragsbekanntmachung
2019-02-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-09-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2018/Vgv/01
Kurze Beschreibung:
AIP Objektplanung Neubau Mehrzweckgebäude 3 Leistungen der Objektplanung für Gebäude für die Errichtung eines Mehrzweckneubaus auf dem Gelände des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)
Postanschrift: An der Sternwarte 16
Postleitzahl: 14482
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://www.aip.de 🌏
E-Mail: beschaffung@aip.de 📧
Telefon: +49 331 / 7499-0 📞
Fax: +49 331/7499-209 📠
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YD3D6RU 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-09-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 173-392609
ABl. S-Ausgabe: 173
Zusätzliche Informationen
Das Verständnis für Anordnung und Organisation von Funktionen des Gebäudes sowie die Integration des Baukörpers in den Campus und das umliegende UNESCO-Welterbe sind wichtige Kriterien für die Vergabe der Leistung. Im Rahmen der zweiten Stufe des Verfahrens haben die Bieter im Zuge der Angebotsabgabe daher die folgenden Unterlagen vorzulegen: — Einen Konzeptvorschlag mit der Ausformung des Baukörpers mit entsprechender Fassadengestaltung und -materialität des Gebäudes unter Beachtung der umliegenden denkmalgeschützten Bebauung, des Gartendenkmals und der Topographie, — Skizzenhafte Darstellung der gebäudenahen Freiflächen und deren übergeordnete und funktionale Verflechtung mit dem Bestand/Campus, — Grundrisse mindestens des EG und eines Geschosses in Verbindung mit der Fassadengestaltung Mit der Abgabe aller geforderten Unterlagen erhalten die Bieter für ihren Aufwand eine Entschädigung von pauschal 2 500 EUR netto. Mit der Zahlung der Aufwandsentschädigung erwirbt das AIP das Eigentumsrecht an den Unterlagen und Konzeptvorschlägen. Das AIP darf die Unterlagen und Konzeptvorschläge für die Baumaßnahme ohne Mitwirkung des Erstellers/Verfassers nutzen und ändern. Bei der Erarbeitung der Darstellungen sind folgende Vorgaben zu beachten: — Lageskizze, im Maßstab 1:500, — Grundrisse, Schnitte und Ansichten im Maßstab 1:200, — erforderliche Erläuterungen in Text- und/oder Skizzenform sind separat auf max. 3 DIN A4 Blättern darzustellen, — Alle geforderten Leistungen sind auf Plänen der Größe DIN A2 zu erbringen. Diese Blattgröße ist verbindlich einzuhalten. Es handelt sich nicht um eine Vorplanung im Sinne der HOAI. Über die oben genannten Unterlagen hinaus vorgelgte Unterlagen werden nicht gewertet. Bekanntmachungs-ID: CXP9YD3D6RU
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
AIP Objektplanung Neubau Mehrzweckgebäude 3
Leistungen der Objektplanung für Gebäude für die Errichtung eines Mehrzweckneubaus auf dem Gelände des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam
Auf dem Gelände des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam, An der Sternwarte 16 in 14482 Potsdam-Babelsberg ist die Errichtung eines Mehrzweckgebäudes geplant. Das angestrebte Bauprogramm umfasst Büroarbeitsplätze, Lagerflächen, einen mehrfach teilbaren Konferenzraum für bis zu 199 Personen sowie eine Kantine mit mind. 80 Sitzplätzen. Der Flächenbedarf wurde mit 2 775 m
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Die Gesamtkosten der Baumaßnahme sind mit 17 010 000 EUR brutto veranschlagt. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand betragen die Bauwerkskosten für die Baumaßnahme (KG 300+400) 13 401 000 EUR brutto. Die voraussichtlich gesamte Projektlaufzeit einschl. Nachlauf ist von 12/2018 bis 09/2024 vorgesehen, wobei die Entwurfsplanung voraussichtlich bis 05/2019 vorliegen soll. Die voraussichtliche Bauzeit soll im Zeitraum von 01/2020 bis 12/2023 erfolgen.
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Gegenstand dieses Auftrages sind Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff. HOAI für die Lph. 1 bis 9 sowie besondere Leistungen. Die Leistungen der Fachplanungen (Tragwerk und Technischen Ausrüstung) sowie Objektplanung Freianlagen werden in gesonderten Verfahren vergeben. Zu denweiteren Planungsbeteiligten werden unter anderem Sonderfachleute, wie z. B. Sicherheitskoordinator und ggf. Gutachter gehören. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
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Dauer: 69 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP), An der Sternwarte 16, 14482 Potsdam

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt u. von dem/den Geschäftsführer(n) u./o. dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) unterschrieben einzureichen. Das Fehlen d. Unterschrift auf d. Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus d. weiteren Verfahren. Es ist möglich, d. mit d. Richtlinie 2014/24/EU eingeführte Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschließlich Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen.
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2) Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied, zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in d. alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.
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3) Unterzeichnete Erklärung nach §§ 123 GWB über d. Nichtzutreffen zwingender Ausschlussgründe (Anlage 2.1 des Bewerbungsbogens). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
4) Unterzeichnete Erklärung nach §§ 124 GWB über d. Nichtzutreffen fakultativer Ausschlussgründe (Anlage 2.2 des Bewerbungsbogens). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
5) Im Falle einer Bietergemeinschaft sind d. Angaben d. Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 des Bewerbungsbogens). Ferner ist eine Vollmacht für d. bevollmächtigten Vertreter d. Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 5 des Bewerbungsbogens).
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6) Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, d. als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 des Bewerbungsbogens).
7) Beruft sich d. Bewerber o. Bieter, bei d. Erfüllung d. Auftrages auf d. Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in d. 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für d. Nachunternehmer d. Erklärung nach §§ 123, 124 GWB über d. Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe sowie d. Verpflichtungserklärung nach § 36 Abs. 1 VgV vorzulegen (Anlagen 2.1, 2.2 u. 6 des Bewerbungsbogens).
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Wenn ein Bewerber d. Vergabe eines Teils d. Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten diese Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) d. gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit d. Bewerbung eine entspr. Verpflichtungserklärung d. vorgesehenen Nachunternehmers (Anlage 4 des Bewerbungsbogens) sowie die Eigenerklärung des Nachunternehmers (Anlage 2.1 und Anlage 2.2 des Bewerbungsbogens) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies d. wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des Nachunternehmers für d. Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.
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8) Unterzeichnete Vereinbarung zur Einhaltung d. Mindestanforderungen nach BbgVergG (Anlage 6 des Bewerbungsbogens). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.
9) Nachweis ü. d. Führung d. Berufsbezeichnung „Architekt“ durch Kopie d. Eintragungsurkunde in d. Architektenkammer. Angabe d. Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern: Ist in d. Heimatstaat d. Person d. Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt d. fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt/Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU d. europ. Parlaments u. d. Rates v. 20.11.2013 gewährleistet ist.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist im Bewerbungsbogen durch die Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz für die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen für die letzten 3 Jahren nachzuweisen.
Mindeststandards: Siehe Bewerbungsbogen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der Führungskräfte des Unternehmens und der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter durch Studiennachweise;
b) Vorlage von drei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekten auf jeweils max. vier einseitig bedruckten DIN A4-Seiten bzw. zwei einseitig bedruckten DIN A3-Seiten als lose Blätter (nicht laminiert und keine Spiralheftung). Zusätzlich sind für die Referenzen der Objektplanung auf einer DIN A3-Seite aussagefähige Grundriss- und Schnittdarstellungen abzugeben. Nennung der am Auftrag beteiligten Unternehmen (Nachunternehmer, Mitglieder einer Bietergemeinschaft) mit Nennung des Auftrags-/Leistungsanteils. Gewertet werden nur die im Bewertungsbogen angegebenen Referenzprojekte. Darüber hinausgehende Darstellungen werden nicht gewertet.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
1) Natürliche Personen, d. freiberuflich tätig u. entspr. d. Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, d. Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen u. im Land Brandenburg bauvorlage berechtigt sind. Ist in d. Heimatstaat d. Person d. Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt d. fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt/Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der RL 2013/55/EU vom 20.11.2013 gewährleistet ist.
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2) Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck d. dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gem. Nr. 1 benennen.
3) Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen u./od. juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen nach Ziffer 1 u. 2 erfüllen.
4) Bewerber, d. sich bei d. Erfüllung d. Auftrages d. Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen d. Voraussetzung nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen d. erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen u. d. fachliche Eignung nachgewiesen wird. Insbesondere gilt § 36 Abs. 4 VgV § 128 Abs. 1 GWB auch für den NU. Bei Vorliegen zwingender Ausschlussgründe nach § 123 GWB ist der NU zu ersetzen. Im Falle d. Vorliegens fakultativer Ausschlussgründe ist d. NU innerhalb einer angemessenen Frist zu ersetzen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von je 3 000 000 EUR für Personenschäden und für sonstige Schäden nachzuweisen, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssumme betragen muss.
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Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter dem AG gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese nachweislich keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Kriterien zur Auswahl der Bewerber gliedern sich in vier Gruppen:
1) Ausschlusskriterien;
2) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (des Unternehmens);
3) Fachliche Eignung und spezifische Qualifikation der vorgesehenen Projektbearbeiter;
4) Erfahrungen und Referenzen (des Unternehmens).
Die Ausschlusskriterien werden nicht einer Bewertung nach einem Maßstab unterzogen, da beim vorliegen von Ausschlussgründen die sonstige Bewertung unmaßgeblich ist. Für die Kriterien nach Ziffern 2.) bis 4.) wird ein Bewertungsmaßstab festgelegt. In der Summe werden maximal 100 Punkte vergeben. Die Kriteriengruppenwerden wie folgt bewertet:
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— Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (des Bewerbers) 14 Punkte,
— Fachliche Eignung und spezifische Qualifikation der Bearbeiter 44 Punkte,
— Erfahrungen und Referenzen (der/des Bewerber/s) 42 Punkte.
Innerhalb der Kriteriengruppen erfolgt eine weitere Aufgliederung und Bewertung. Diese sind in den Bewerbungsunterlagen beschrieben.
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie in den Bewerbungsunterlagen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Vorschlages zur konzeptionellen Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität von Projektleitung, Team und Organisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektspezifisches Planungskonzept zur Sicherung von Termin-, Qualitäts- und Kostenzielen
Qualität der Methoden und Instrumente zur Sicherung der Planungsqualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Preis (Gewichtung): 25

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungseinrichtung
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Dienste
Internetadresse: www.aip.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9YD3D6RU 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Verständnis für Anordnung und Organisation von Funktionen des Gebäudes sowie die Integration des Baukörpers in den Campus und das umliegende UNESCO-Welterbe sind wichtige Kriterien für die Vergabe der Leistung. Im Rahmen der zweiten Stufe des Verfahrens haben die Bieter im Zuge der Angebotsabgabe daher die folgenden Unterlagen vorzulegen:
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— Einen Konzeptvorschlag mit der Ausformung des Baukörpers mit entsprechender Fassadengestaltung und -materialität des Gebäudes unter Beachtung der umliegenden denkmalgeschützten Bebauung, des Gartendenkmals und der Topographie,
— Skizzenhafte Darstellung der gebäudenahen Freiflächen und deren übergeordnete und funktionale Verflechtung mit dem Bestand/Campus,
— Grundrisse mindestens des EG und eines Geschosses in Verbindung mit der Fassadengestaltung
Mit der Abgabe aller geforderten Unterlagen erhalten die Bieter für ihren Aufwand eine Entschädigung von pauschal 2 500 EUR netto. Mit der Zahlung der Aufwandsentschädigung erwirbt das AIP das Eigentumsrecht an den Unterlagen und Konzeptvorschlägen. Das AIP darf die Unterlagen und Konzeptvorschläge für die Baumaßnahme ohne Mitwirkung des Erstellers/Verfassers nutzen und ändern.
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Bei der Erarbeitung der Darstellungen sind folgende Vorgaben zu beachten:
— Lageskizze, im Maßstab 1:500,
— Grundrisse, Schnitte und Ansichten im Maßstab 1:200,
— erforderliche Erläuterungen in Text- und/oder Skizzenform sind separat auf max. 3 DIN A4 Blättern darzustellen,
— Alle geforderten Leistungen sind auf Plänen der Größe DIN A2 zu erbringen. Diese Blattgröße ist verbindlich einzuhalten.
Es handelt sich nicht um eine Vorplanung im Sinne der HOAI. Über die oben genannten Unterlagen hinaus vorgelgte Unterlagen werden nicht gewertet.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YD3D6RU

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661610 📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen beim AIP gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Brandenburg innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
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Quelle: OJS 2018/S 173-392609 (2018-09-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-02-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 110 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-02-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-02-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 029-065298
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 173-392609
ABl. S-Ausgabe: 29
Zusätzliche Informationen
Das Verständnis für Anordnung und Organisation von Funktionen des Gebäudes sowie die Integration des Baukörpers in den Campus und das umliegende UNESCO-Welterbe sind wichtige Kriterien für die Vergabe der Leistung. Im Rahmen der zweiten Stufe des Verfahrens haben die Bieter im Zuge der Angebotsabgabe daher die folgenden Unterlagen vorzulegen: — Einen Konzeptvorschlag mit der Ausformung des Baukörpers mit entsprechender Fassadengestaltung und -materialität des Gebäudes unter Beachtung der umliegenden denkmalgeschützten Bebauung, des Gartendenkmals und der Topographie, — Skizzenhafte Darstellung der gebäudenahen Freiflächen und deren übergeordnete und funktionale Verflechtung mit dem Bestand/Campus, — Grundrisse mindestens des EG und eines Geschosses in Verbindung mit der Fassadengestaltung Mit der Abgabe aller geforderten Unterlagen erhalten die Bieter für ihren Aufwand eine Entschädigung von pauschal 2 500 EUR netto. Mit der Zahlung der Aufwandsentschädigung erwirbt das AIP das Eigentumsrecht an den Unterlagen und Konzeptvorschlägen. Das AIP darf die Unterlagen und Konzeptvorschläge für die Baumaßnahme ohne Mitwirkung des Erstellers/Verfassers nutzen und ändern. Bei der Erarbeitung der Darstellungen sind folgende Vorgaben zu beachten: — Lageskizze, im Maßstab 1:500, — Grundrisse, Schnitte und Ansichten im Maßstab 1:200, — erforderliche Erläuterungen in Text- und/oder Skizzenform sind separat auf max. 3 DIN A4 Blätterndarzustellen, — Alle geforderten Leistungen sind auf Plänen der Größe DIN A2 zu erbringen. Diese Blattgröße istverbindlicheinzuhalten. Es handelt sich nicht um eine Vorplanung im Sinne der HOAI. Über die oben genannten Unterlagen hinaus vorgelgte Unterlagen werden nicht gewertet. Bekanntmachungs-ID: CXP9YD3D0AX
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)
An der Sternwarte 16
14482 Potsdam

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-01-07 📅
Name: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 110 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6

Referenz
Zusätzliche Informationen
— erforderliche Erläuterungen in Text- und/oder Skizzenform sind separat auf max. 3 DIN A4 Blätterndarzustellen,
— Alle geforderten Leistungen sind auf Plänen der Größe DIN A2 zu erbringen. Diese Blattgröße istverbindlicheinzuhalten.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YD3D0AX

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf grund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in denVergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Brandenburg innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungenvon §160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
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Quelle: OJS 2019/S 029-065298 (2019-02-07)