P-Gewässerschutzberatung für die Landwirtschaft in ausgewählten Gebieten in Schleswig-Holstein

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein vertreten durch di

Umsetzung und Durchführung der P-Gewässerschutzberatung für die Landwirtschaft in Schleswig-Holstein in der Phosphat (P)-Kulisse nach § 13 der Düngeverordnung (DüV) vom 26.5.2017 sowie zur Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (RL 2000/60/EG) vom 23.10.2000

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2019-01-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-12-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-12-07 Auftragsbekanntmachung
2019-04-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-12-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Landwirtschaft
Kurze Beschreibung:
Umsetzung und Durchführung der P-Gewässerschutzberatung für die Landwirtschaft in Schleswig-Holstein in der Phosphat (P)-Kulisse nach § 13 der Düngeverordnung (DüV) vom 26.5.2017 sowie zur Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (RL 2000/60/EG) vom 23.10.2000
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Landwirtschaft 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen im Bereich Landwirtschaft 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ostholstein 🏙️
Plön 🏙️
Schleswig-Flensburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de 🌏
E-Mail: florian.seelig@gmsh.de 📧
Telefon: +49 431 / 599-1479 📞
Fax: +49 431 / 599-1465 📠
URL der Dokumente: https://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ 🌏
URL der Teilnahme: https://www.e-vergabe-sh.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-12-07 📅
Einreichungsfrist: 2019-01-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-12-11 📅
Datum des Beginns: 2019-04-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 238-544027
ABl. S-Ausgabe: 238
Zusätzliche Informationen
1) Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen(Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe- Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht. 2) Fragen zur Ausschreibung Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 19. Dezember 2018 an die GMSH, z. H. Herrn Florian Seelig (e-Vergabesystem, E-Mail: florian.seelig@gmsh.de oder Fax:+49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist. 3) Mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zu den in Abschnitt III. genannten Nachweisen sind einzureichen: a) Eigenerklärung über die Gewährleistung einer Präsenz vor Ort während der Vertragslaufzeit; b) Eigenerklärung über die Vernetzung mit Kooperationspartnern (Universitäten und Fachhochschulen, Dünge- und Pflanzenschutzmittelberater, Beratungsringe, Spezialberater, etc.); c) Eigenerklärung über einen aktuellen, übersichtlichen, strukturierten Internetauftritt mit aktuellen Hinweisen zur Gewässerschutzberatung und Angeboten für Landwirte; d) Erklärung, dass die einzusetzenden Mitarbeiter/-innen deutschsprachig sind.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: BG 07 (Ahrensböker Moränengebiet)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Im Zusammenhang mit der Einführung der Landesdüngeverordnung (LDV) sowie der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie soll in Schleswig-Holstein den Landwirten in der sogenannten Phosphat (P)-Kulisse eine zusätzliche Beratung, analog der bisher bestehenden Gewässerschutzberatung innerhalb der Gebietskulisse der Grundwasserkörper im schlechten chemischen Zustand (sogenannte Nitrat-Kulisse), angeboten werden. Hierfür wurde eine P-Kulisse gemäß den Vorgaben nach § 13 der Düngeverordnung sowie aus der Umsetzung der WRRL ermittelt und in 3 feststehende Beratungsgebiete (BG) untergliedert. Es handelt sich hierbei um die Beratungsgebiete BG 07 (Ahrensböker Moränengebiet), BG 08 (Probstei und Seen der unteren Schwentine) sowie BG 09 (Füsinger Au und Schwansener See). Diese 3 Beratungsgebiete umfassen eine Gesamtfläche von rd. 90 000 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche (LN). Hier werden mehrere geeignete Maßnahmen aus dem Katalog des § 13 DüV verpflichtend eingeführt. Darüber hinaus sind weitergehende Maßnahmen zu ergreifen, um Verbesserungen in der Gewässerbelastung durch P in diesen Gebieten zu erreichen.
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Die Gewässerschutzberatung ist nicht primär auf die Einhaltung einzelner Vorschriften und Regelungen der Düngeverordnung sowie der Landesdüngeverordnung ausgerichtet, sondern zielt übergreifend auf die Verbesserung des Gewässerschutzes durch eine umfassende Beratung mit dem Schwerpunkt auf die Reduzierung der P-Einträge in die Gewässer ab. Die fachlichen Inhalte gehen dabei immer über das Mindestmaß der rechtlichen Anforderungen und Vorgaben hinaus. Die Beratung erfolgt auf der Grundlage verschiedener vorgegebener Beratungsmodule, die zielgruppenorientiert und themenspezifisch in 3 Modulgruppen untergliedert sind. Die Gewässerschutzberatung soll über die insgesamt 18 Beratungsmodule eine qualifizierte, an den Erfordernissen des Gewässerschutzes optimal ausgerichtete und an den Bedürfnissen der Landwirte/-innen orientierte Fachberatung gewährleisten.
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Für die 3 Beratungsgebiete steht jeweils ein Gesamtbudget von 100 000 EUR pro Jahr (insgesamt also 300 000 EUR für alle 3 Gebiete) zur Verfügung, das nicht überschritten werden darf. (Festpreis)
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag kann seitens des Auftraggebers einmalig um ein weiteres oder 2 weitere Jahre verlängert werden (längstens jedoch bis zum 31.12.2022).
Bezeichnung des Loses: BG 08 (Probstei und Seen der unteren Schwentine)
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: BG 09 (Füsinger Au und Schwansener See)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Im Zusammenhang mit der Einführung der Landesdüngeverordnung (LDV) sowie der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie soll in Schleswig-Holstein den Landwirten in der sogenannten Phosphat (P)-Kulisse eine zusätzliche Beratung, analog der bisher bestehenden Gewässerschutzberatung innerhalb der Gebietskulisse der Grundwasserkörper im schlechten chemischen Zustand (sogenannte Nitrat-Kulisse), angeboten werden. Hierfür wurde eine P-Kulisse gemäß den Vorgaben nach § 13 der Düngeverordnung sowie aus der Umsetzung der WRRL ermittelt und in 3 feststehende Beratungsgebiete (BG) untergliedert. Es handelt sich hierbei um die Beratungsgebiete BG 07 (Ahrensböker Moränengebiet), BG 08 (Probstei und Seen der unteren Schwentine) sowie BG 09 (Füsinger Au und Schwansener See). Diese 3 Beratungsgebiete umfassen eine Gesamtfläche von rd. 90.000 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche (LN). Hier werden mehrere geeignete Maßnahmen aus dem Katalog des § 13 DüV verpflichtend eingeführt. Darüber hinaus sind weitergehende Maßnahmen zu ergreifen, um Verbesserungen in der Gewässerbelastung durch P in diesen Gebieten zu erreichen.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder ein anderer, vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung vorliegt gem. § 44 Abs. 1 VgV.
Hinweis: Die GMSH wird ggf. den entsprechenden Nachweis vor Zuschlagserteilung abfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2) Angabe, ob und in welchem Umfang der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist (falls der Auskunft berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen, ist dies zu erläutern).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3) Erklärung ob und in welchem Umfang – im Falle eines Auftrages der Auftragnehmer Unteraufträge
Zu vergeben beabsichtigt, einschl. der Darstellung des Umfangs der/des beabsichtigten Unterauftrags/-aufträge und Benennung der/des Nachunternehmen/s (Bezeichnung, Firmensitz, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse);
4) Eigenerklärung über aussagekräftige Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2016 bis 2018) erbrachten und hinsichtlich Art und Umfang vergleichbarer Leistungen (Erfahrungen in der Gewässerschutzberatung) unter Nennung von Leistungsumfang, Auftraggeber, Dauer des Auftrages sowie Auftragssumme inklusive Angaben zu Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
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5) Eigenerklärung über eine qualifizierte Hochschul bzw. vergleichbare Ausbildung in den Bereichen der Agrarwissenschaften, Bodenkunde, Pflanzenernährung, Hydrologie und dass einschlägige Kenntnisse über die naturräumlichen, hydrogeologischen, bodenkundlichen und landwirtschaftlichen Verhältnisse vorliegen, wie sie im norddeutschen Flachland vorherrschen für die Beraterinnen und Berater, die im Auftragsfalle zum Einsatz kommen;
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6) Eigenerklärung über die personellen Kapazitäten, um die hohe Anzahl der zu beratenen Landwirte und die Intensität der flächenbezogenen Beratung in den jeweiligen Beratungsgebieten abzudecken;
7) Eigenerklärung über Erfahrungen im Umgang mit geographischen Informationssystemen und Vorhaltung der erforderlichen Technik;
8) Eigenerklärung über die jährliche bzw. regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter/-innen;
9) Eigenerklärung über Erfahrung auf dem Gebiet der Seenschutzberatung.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Siehe Matrix, die unter www.e-vergabe-sh.de in Verbindung mit dieser Bekanntmachung veröffentlicht wurde.
Nach Prüfung der Teilnahmeanträge werden die Bieter, die die fachlichen Anforderungen und Eignungen erfüllen, zur Abgabe eines Konzept- und Kostenangebotes für die Lose bzw. jeweiligen Beratungsgebiete, für die sie bieten wollen, aufgefordert.
Um im weiteren Verfahren berücksichtigt zu werden, müssen sie mindestens 250 von möglichen 500 Punkten erreichen.
Die Aufträge zur Beratung in den jeweiligen Beratungsgebieten werden vom Auftraggeber einzeln je Beratungsgebiet vergeben.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2019-01-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2019-06-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen(Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe- Plattform der GMSH verknüpfen.
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Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
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2) Fragen zur Ausschreibung
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 19. Dezember 2018 an die GMSH, z. H. Herrn Florian Seelig (e-Vergabesystem, E-Mail: florian.seelig@gmsh.de oder Fax:+49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
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3) Mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zu den in Abschnitt III. genannten Nachweisen sind einzureichen:
a) Eigenerklärung über die Gewährleistung einer Präsenz vor Ort während der Vertragslaufzeit;
b) Eigenerklärung über die Vernetzung mit Kooperationspartnern (Universitäten und Fachhochschulen, Dünge- und Pflanzenschutzmittelberater, Beratungsringe, Spezialberater, etc.);
c) Eigenerklärung über einen aktuellen, übersichtlichen, strukturierten Internetauftritt mit aktuellen Hinweisen zur Gewässerschutzberatung und Angeboten für Landwirte;
d) Erklärung, dass die einzusetzenden Mitarbeiter/-innen deutschsprachig sind.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431 / 988-4640 📞
Fax: +49 431 / 988-4702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 119 Abs. 1 GWB in Verbindung mit § 15 VgV. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammerüberprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 bleibt unberührt.(§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),[…]
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— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 431599-1479 📞
Fax: +49 431599-1465 📠
Quelle: OJS 2018/S 238-544027 (2018-12-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-04-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umsetzung und Durchführung der P-Gewässerschutzberatung für die Landwirtschaft in Schleswig-Holstein in der Phosphat (P)-Kulisse nach § 13 der Düngeverordnung (DüV) vom 26.5.2017 sowie zur Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (RL 2000/60/EG) vom 23.10.2000.
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Gesamtwert des Auftrags: 221 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-04-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-04-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 080-192477
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 238-544027
ABl. S-Ausgabe: 80
Zusätzliche Informationen
1) Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe- Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge/Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht. 2) Fragen zur Ausschreibung: Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 19.12.2018 an die GMSH, z. H. Herrn Florian Seelig (e-Vergabesystem, E-Mail: florian.seelig@gmsh.de oder Fax:+49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist. 3) Mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zu den in Abschnitt III. genannten Nachweisen sind einzureichen: a) Eigenerklärung über die Gewährleistung einer Präsenz vor Ort während der Vertragslaufzeit; b) Eigenerklärung über die Vernetzung mit Kooperationspartnern (Universitäten und Fachhochschulen, Dünge- und Pflanzenschutzmittelberater, Beratungsringe, Spezialberater, etc.); c) Eigenerklärung über einen aktuellen, übersichtlichen, strukturierten Internetauftritt mit aktuellen Hinweisen zur Gewässerschutzberatung und Angeboten für Landwirte; d) Erklärung, dass die einzusetzenden Mitarbeiter/-innen deutschsprachig sind.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die 3 Beratungsgebiete steht jeweils ein Gesamtbudget von 100 000 EUR pro Jahr (insgesamt also 300 000 EUR für alle 3 Gebiete) zur Verfügung, das nicht überschritten werden darf. (Festpreis).

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Erbingung der Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Kostenkriterium (Name): Festpreis/Schlüssigkeit der Kalkulation
Kostenkriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Ebringung der Leistung

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2019-04-23 📅
Name: INGUS Ingenieurdienst Umweltsteuerung GmbH
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30163
Land: Deutschland 🇩🇪
Hannover 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 167 881 EUR 💰
Name: IGLU GbR
Postort: Göttingen
Postleitzahl: 37073
Land: Göttingen 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 167 786 EUR 💰
Name: Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein
Postort: Rendsburg
Postleitzahl: 24768
Land: Rendsburg-Eckernförde 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 167574.60 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
4

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe- Plattform der GMSH verknüpfen.
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Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge/Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
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2) Fragen zur Ausschreibung:
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 19.12.2018 an die GMSH, z. H. Herrn Florian Seelig (e-Vergabesystem, E-Mail: florian.seelig@gmsh.de oder Fax:+49(0)431-599-1465) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 119 Abs. 1 GWB in Verbindung mit § 15 VgV. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammerüberprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 bleibt unberührt.(§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (…)
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Quelle: OJS 2019/S 080-192477 (2019-04-23)