Patienten-Multimedia und Infotainment

Universitätsklinikum Freiburg-KRZ

Gegenstand des Verhandlungsverfahrens ist die Entwicklung einer Lösung zum Kauf, der Installation und dem Betrieb einer Patienten-Multimedia Plattform bis hin zu Full Managed Services sowie initiale Vermarktungsdienstleistungen für ca. 1 500 Betten in der Endausbaustufe.
Dabei ist eine stufenweise Implementierung mit einem Erstrollout von ca. 350 Bettenplätzen vorgesehen. In Abhängigkeit von der endverhandelten technischen Lösung ist eine stufenweise Implementierung und Überleitung im gesamten Bestand vorgesehen. Die genaue Ausgestaltung wird u. a. Gegenstand des Verhandlungsverfahrens.
Der Leistungsbeginn ist geplant für das 3. Quartal 2018. Die Vertragslaufzeit beträgt 60 Monate mit der Option für den AG, den Vertrag einmalig um weitere 24 Monate zu verlängern.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-04-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2018-03-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2018-03-05 Auftragsbekanntmachung
2019-03-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2018-03-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Multimediaausrüstung
Referenznummer: 2018000830
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens ist die Entwicklung einer Lösung zum Kauf, der Installation und dem Betrieb einer Patienten-Multimedia Plattform bis hin zu Full Managed Services sowie initiale Vermarktungsdienstleistungen für ca. 1 500 Betten in der Endausbaustufe. Dabei ist eine stufenweise Implementierung mit einem Erstrollout von ca. 350 Bettenplätzen vorgesehen. In Abhängigkeit von der endverhandelten technischen Lösung ist eine stufenweise Implementierung und Überleitung im gesamten Bestand vorgesehen. Die genaue Ausgestaltung wird u. a. Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Leistungsbeginn ist geplant für das 3. Quartal 2018. Die Vertragslaufzeit beträgt 60 Monate mit der Option für den AG, den Vertrag einmalig um weitere 24 Monate zu verlängern.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Multimediaausrüstung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Multimediaausrüstung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Freiburg-KRZ
Postanschrift: Breisacher Str. 153
Postleitzahl: 79110
Postort: Freiburg
Kontakt
Internetadresse: https://www.uniklinik-freiburg.de 🌏
E-Mail: petra.vonderach@pls.ag 📧
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=SIq54aJLd08%3d 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-05 📅
Einreichungsfrist: 2018-04-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 046-100602
ABl. S-Ausgabe: 46
Zusätzliche Informationen
Erläuterung der Wertungsmethode zu Ziff. II 2.5.): Die Angebote werden gewertet nach UfaB VI – Erweiterte Richtwertmethode, Schwankungsbereich 10 %, Entscheidungskriterium: Leistung

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens ist die Entwicklung einer Lösung zum Kauf, der Installation und dem Betrieb einer Patienten-Multimedia Plattform bis hin zu Full Managed Services sowie initiale Vermarktungsdienstleistungen für ca. 1 500 Betten in der Endausbaustufe.
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Dabei ist eine stufenweise Implementierung mit einem Erstrollout von ca. 350 Bettenplätzen vorgesehen. In Abhängigkeit von der endverhandelten technischen Lösung ist eine stufenweise Implementierung und Überleitung im gesamten Bestand vorgesehen. Die genaue Ausgestaltung wird u. a. Gegenstand des Verhandlungsverfahrens.
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Der Leistungsbeginn ist geplant für das 3. Quartal 2018. Die Vertragslaufzeit beträgt 60 Monate mit der Option für den AG, den Vertrag einmalig um weitere 24 Monate zu verlängern.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Leistungsbeginn ist geplant für das 3. Quartal 2018. Die Vertragslaufzeit beträgt 60 Monate mit der Option für den AG, den Vertrag einmalig um weitere 24 Monate zu verlängern.
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit beträgt 60 Monate mit der Option für den AG, den Vertrag einmalig um weitere 24 Monate zu verlängern. In der Leistungsbeschreibung befinden sich optionale Positionen, die Teil der Verhandlungsgespräche sein werden. Vor Aufforderung zur Abgabe des finalen Angebots werden diese optionalen Positionen verifiziert. Soweit es sich um wesentliche Leistungen handelt, fließen die optionalen Positionen in die Wertung mit ein.
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Zusätzliche Informationen:
Erläuterung der Wertungsmethode zu Ziff. II 2.5.): Die Angebote werden gewertet nach UfaB VI – Erweiterte Richtwertmethode, Schwankungsbereich 10 %, Entscheidungskriterium: Leistung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiburg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2 Zuverlässigkeit (Eignung) Gewichtung: 0,00 %
2.1 Eigenerklärung zu § 123 (1) bis (3) GWB [Mussangabe]
K.O.−Kriterium: Ja
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass keine der in § 123 Absatz 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe vorliegen.
Ja – Nein
Nur eine Antwort wählbar
2.2 Eigenerklärung zu § 123 (4), § 124 (1)2 GWB [Mussangabe]
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass keine der in § 123 Absatz 4 und § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe vorliegen.
Nur eine Antwort wählbar.
2.3 Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG [Mussangabe]
Ich/wir bestätige(n), dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 3 MiLoG nicht vorliegen.
2.4 Bescheinigung Handelsregister o. ä. [Mussangabe]
Hiermit bestätige(n) ich/wir über eine Bescheinigung als Nachweis über die gewerbliche Tätigkeit durch Auszug aus dem Handelsregister oder ein gleichgerichteter Nachweis wie Gewerbeanmeldung oder Mitgliedschaft in der IHK (kein Beitragsbescheid) zu verfügen und im Falle des Zuschlags auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegen.
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2.5 Auszug Gewerbezentralregister [Mussangabe]
Hiermit bestätige(n) ich/wir, für den Fall, dass ich/wir für den Fall, dass ich/wir zur Abgabe eines indikativen Angebots aufgefordert werde(n), einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister vorzulegen, der nicht älter als 6 Monate sein darf. Der Auszug aus dem Gewerbezentralregister wird mit dem indikativen Angebot vorgelegt werden.
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2.6 Erklärung Insolvenz [Mussangabe]
Ich/wir erkläre(n), dass für mein/unser Vermögen kein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt worden ist. (keine Weiterführung der Geschäfte durch Insolvenzverwalter − § 22 InsO)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
3 Leistungsfähigkeit Gewichtung: 0,00 %
3.1 Bestätigung Haftpflichtversicherung [Mussangabe]
K.O.−Kriterium: Ja
Ich/wir bestätige(n), im Auftragsfall eine Haftpflicht−Schadenversicherung in Höhe von – 5 000 000 € für Personenschäden pro Schadensfall – 1 000 000 € für Sach− und Vermögensschäden pro Schadensfall abzuschließen und aufrechtzuerhalten. Ich/wir bestätige(n), im Auftragsfall für die vom Auftraggeber zur Verfügung, Benutzung oder zu einem sonstigen Zweck überlassenen Sachen in der Haftpflichtversicherung das Risiko der gesetzlichen Haftung aus „Beschädigung oder Zerstörung durch Feuer und Explosion“ einzuschließen. Die Höchstentschädigung hierfür beträgt 5 000 000 EUR
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Ja – Nein
Nur eine Antwort wählbar
3.2 Gesamtumsatz der letzten drei Jahre [Mussangabe]
Hiermit bestätige(n) ich/wir, dass ich/wir den Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2016, 2015, 2014) auf einer separaten Anlage zum Teilnahmeantrag angeben werde(n) und diese Anlage zum Teilnahmeantrag unter der Bezeichnung „Anlage gem. Ziffer 3.2 der Eignungskriterien – Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre“ als Anlage zum Teilnahmeantrag auf das Vergabesystem hochladen werde(n).
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Weiter bestätigen(n) ich/wir, dass ich/wir davon Kenntnis genommen habe(n), dass eine fehlende Angabe zum Gesamtumsatz der letzten drei Jahre (2016, 2015, 2014) zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
4 Fachkunde Gewichtung: 0,00 %
4.1 Referenzen [Mussangabe]
K.O.−Kriterium: Ja
Hiermit bestätige(n) ich/wir, mindestens über 3 mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Referenzen aus dem Krankenhausumfeld in den letzten 3 Jahren (Beginn Echtbetrieb muss erfolgt sein) zu verfügen − davon mindestens ein Öffentlicher Auftraggeber.
Davon muss mindestens 1 Referenz folgende Mindestkriterien erfüllen:
Lieferung der Hardware und Software gem. Leistungsbeschreibung zur Ausstattung von mind. 400 Bettenplätzen.
Service gem. Leistungsbeschreibung für mind. 400 Bettenplätze.
Bitte beschreiben Sie alle drei Referenzen jeweils auf einer separaten Anlage unter der Bezeichnung „Anlage gem. Ziffer 4.1 der Eignungskriterien – Referenz Nr. 1“ usw.
Folgende Mindestangaben werden gefordert:
− Angabe des Auftraggebers mit Name Ansprechpartner und Angabe der Kontaktdaten.
− Angabe Vertragslaufzeit.
− Angabe Auftragswert.
− Darstellung des Auftragsinhalts und −umfangs mit genauer Darstellung der einzelnen Implementierungsphasen sowie Zeitangaben der Projektphasen bis zum Echtbetrieb.
− Darstellung des Leistungsinhalts und −umfangs des
Projektleiters in dem geforderten Referenzprojekt.
Servicemanagers in dem geforderten Referenzprojekt.
Service Desks und Beschreibung des Mitarbeiterkonzepts in dem geforderten Referenzprojekt.
Mindestanforderung zur Referenzbeschreibung: Maximal 10 DIN A4 Seiten; Schrift Arial; Schriftgröße 11; einzeilig je Referenz.
Die Referenzbeschreibungen sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag auf die Vergabeplattform hochzuladen.
Weiter bestätigen(n) ich/wir, dass ich/wir davon Kenntnis genommen habe(n), dass fehlende Angaben zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führen kann.
Ja – Nein
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingung für die Ausführung des Auftrages ist, dass der AN bereit sein muss mit dem AG einen EVB-IT Vertrag abzuschließen; diese Vertragsunterlagen werden den Bietern mit der Aufforderung zur Abgabe des finalen Angebots zur Verfügung gestellt.

Verfahren
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Geplant ist ein Rollout in mehreren Stufen und in diesem Zusammenhang die Übernahme der Serviceleistungenebenfalls in Stufen. Aus technischer und wirtschaftlicher Sicht ist daher eine Erstlaufzeit von 60 Monatenangezeigt; desweiteren behält sich der AG eine einmalige Verlängerungsoption um weitere 24 Monate vor.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-04-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vonderach, Petra
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=SIq54aJLd08%3d 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibung wird ausschließlich elektronisch abgewickelt. Zur Teilnahme an dieser Ausschreibung registrieren Sie sich bitte kostenlos auf dem Ausschreibungsportal: https://root.deutsche-evergabe.de/portal.
Nach der Registrierung finden Sie die Unterlagen unter der Projektnummer 2018000830.
Bitte füllen Sie die Unterlagen mithilfe des Programm − Assistenten aus und wenden sich bei Rückfragen zur Bedienung der Software an den Support support@deutsche-evergabe.de oder Tel.: +49 611 949106−83.
Die Einreichung der Angebote/ Teilnahmeanträge darf nur elektronisch erfolgen. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Die Dateien sind geschützt und dürfen in keiner Weise geändert oder manipuliert werden. Änderungen an Text, Formeln oder Layout führen zum Ausschluss. Hierunter fällt auch das etwaige Beifügen oder Aufnehmen von – auch standardisierten – Formulierungen zur Wahrung von Schutzrechten und Ähnlichem an den Vergabeunterlagen (samt Anlagen) in demselben, wie etwa sog. „Rechtliche Hinweise“, „Copyright − Erklärungen“, „Vertraulichkeitserklärungen“ und Ähnliches; insbesondere das Hinzufügen von eigenen Geschäftsbedingungen oder der bloße Hinweis darauf. Falls der Bewerber über keine elektronische.
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Signatur verfügt, ist der Teilnahmeantrag (Mantelbogen) auszudrucken und in schriftlicher Ausfertigung (ein Original) einzureichen; gleichfalls kann der Teilnahmeantrag mittels Textform gem. § 126 BGB abgegeben werden. Die jeweiligen Anleitungen finden sich auf der Vergabeplattform. Erforderliche Eintragungen sind handschriftlich oder elektronisch (an den dafür gekennzeichneten Stellen) vorzunehmen. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft sichert mit der Abgabe des Teilnahmeantrags zu, dass die Unterlagen nicht geändert oder ergänzt wurden. Wird der Teilnahmeantrag per Mantelbogen abgegeben, ist dieser an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Die zu leistende Unterschrift ist eigenhändig zu erbringen (z. B. keine eingescannten Unterschriften). Für die Erstellung des Teilnahmeantrags gelten ausschließlich die Bestimmungen aus dieser Unterlage. Die Verwendung dieser Formulare ist zwingend. Der Teilnahmeantrag.
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(Mantelbogen) ist in einem verschlossenen Umschlag mit dem den Unterlagen beigefügten Adresskennzettel zu versehen und bei dem Universitätsklinikum Freiburg − Klinikrechenzentrum, Stabsstelle IT−Einkauf und Controlling, Agnesenstraße 6−8, 79106 Freiburg fristgerecht einzureichen.
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Vom Bewerber sind folgende Unterlagen auszudrucken, auszufüllen und eingescannt wieder auf die Vergabeplattform hochzuladen:
— Erklärung Bietergemeinschaft – für den Fall der Bewerbung als Bietergemeinschaft,
— Verzeichnis Nachunternehmer – für den Fall, dass der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist,
— Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer – für den Fall, dass der Einsatz von Nachunternehmern geplant ist,
— Verpflichtungserklärung Mindestentgelt.
Vom Bewerber (jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft) sind folgende Unterlagen als Anlagen zum Teilnahmewettbewerb auf die Vergabeplattform hochzuladen:
— Anlage gem. Ziffer 3.2 der Eignungskriterien – Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre,
— Anlage gem. Ziffer 4.1 der Eignungskriterien – Referenzen.
Vom Bewerber (Vertreter der Bietergemeinschaft) ist für den Fall, dass er über keine elektronische Signaturverfügt, folgende Unterlage auszudrucken, auszufüllen und unterschrieben bei der unter Ziffer 3.8 in der Aufforderung zur Teilnahme am Wettbewerb benannten Stelle einzureichen:
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— Teilnahmeantrag (Mantelbogen)
Wird die Bekanntmachung (durch Dritte) in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht, ist allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden Württemberg
Postanschrift: Kappellenstr. 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219260 📞
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Vergabenachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Quelle: OJS 2018/S 046-100602 (2018-03-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-03-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens ist die Entwicklung einer Lösung zum Kauf, der Installation und dem Betrieb einer Patienten-Multimedia Plattform bis hin zu Full Managed Services sowie initiale Vermarktungsdienstleistungen für ca. 1.500 Betten in der Endausbaustufe. Dabei ist eine stufenweise Implementierung mit einem Erstrollout von ca. 350 Bettenplätzen vorgesehen. In Abhängigkeit von der endverhandelten technischen Lösung ist eine stufenweise Implementierung und Überleitung im gesamten Bestand vorgesehen. Die genaue Ausgestaltung wird u. a. Gegenstand des Verhandlungsverfahrens. Der Leistungsbeginn ist geplant für das 3. Quartal 2018. Die Vertragslaufzeit beträgt 60 Monate mit der Option für den AG, den Vertrag einmalig um weitere 24 Monate zu verlängern.
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Gesamtwert des Auftrags: 6 601 029 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Kommunikations- und Multimedia-Softwarepaket 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-03-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-03-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 056-129192
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 046-100602
ABl. S-Ausgabe: 56
Zusätzliche Informationen
Erläuterung der Wertungsmethode zu Ziff. II 2.5.): Die Angebote werden gewertet nach UfaB VI - Erweiterte Richtwertmethode, Schwankungsbereich 10 %, Entscheidungskriterium: Leistung.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verhandlungsverfahrens ist die Entwicklung einer Lösung zum Kauf, der Installation und dem Betrieb einer Patienten-Multimedia Plattform bis hin zu Full Managed Services sowie initiale Vermarktungsdienstleistungen für ca. 1.500 Betten in der Endausbaustufe.
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Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit beträgt 60 Monate mit der Option für den AG, den Vertrag einmalig um weitere 24 Monate zu verlängern. In der Leistungsbeschreibung befinden sich optionale Positionen, die Teil der Verhandlungsgespräche sein werden. Vor Aufforderung zur Abgabe des finalen Angebots werden dieseoptionalen Positionen verifiziert. Soweit es sich um wesentliche Leistungen handelt, fließen die optionalen Positionen in die Wertung mit ein.
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Zusätzliche Informationen:
Erläuterung der Wertungsmethode zu Ziff. II 2.5.): Die Angebote werden gewertet nach UfaB VI - Erweiterte Richtwertmethode, Schwankungsbereich 10 %, Entscheidungskriterium: Leistung.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-17 📅
Name: xevIT GmbH
Postort: Ettlingen
Land: Deutschland 🇩🇪
Karlsruhe, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 6 601 029 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertragsnach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2019/S 056-129192 (2019-03-18)